Freitag, 1. Mai 2015

Patienten- Veranstaltungstermine melden

Problem: 

Immer wieder ist festzustellen, daß die Informationsveranstaltungen der Kliniken nicht gut besucht werden.

Obwohl die Kliniken sehr viel "Aufklärungsqualität"  bieten nimmt die Bevölkerung das Angebot nicht so an, wie es wünschenswert ist.

Teilweise werden von hochqualifizierten Fachärzten mehrere qualifizierte Vorträge (mit Power Point Unterstützung) geboten; teilweise sitzen weniger als 50 Interessenten im Zuschauersaal. Wenn davon dann noch mehrere bereits operierte "Altpatienten" sind kann nicht von einem Veranstaltungserfolg gesprochen werden.

Da nur ca. 20 % der Deutschen zur Vorsorgeuntersuchung (Koloskopie) gehen ist die optimale Bewerbung der geplanten Informationsveranstaltungen ein wichtiger Baustein für den gewünschten Veranstaltungserfolg.

Das moderne Internet ist dabei unersetzbar.

In Kooperation mit www.termine-regional.de veröffentlichen wir deshalb in unseren Internetportalen die Veranstaltungstermine der Kliniken und weisen durch vielfältige Werbemassnahmen  wie Suchmaschineneintragungen und Presseerklärungen auf diese Veröffentlichungen hin.

So sieht eine Terminvorschau aus:

Termin in September 2015 in Itzehoe

Datenbanklink:

http://www.termine-regional.de/termin/link_termin_12_1822752_1__detail.html

Die Anmeldungen der Termine zu diesem System können per Mail oder telefonisch erfolgen.



Darmkrebs - Infotag am 9.9.2015 in Itzehoe

Klinik im Dialog, Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"

Kurzbeschreibung:
Kostenlose Vortragsreihe des Klinikums Itzehoe
Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"
Prof. Dr. med. Neipp
Wann?
Mittwoch, 09.09.2015
Uhrzeit:
18.30 - 20.00 Uhr
Wo genau?
Klinikum Itzehoe, Sitzungszimmer 4, 1. UG Folgen Sie bitte der Beschilderung ab dem Haupteingang., Robert-Koch-Str. 2, Itzehoe
Kategorie:
medizinische Vorträge

Langbeschreibung

Kostenlose Vortragsreihe des Klinikums Itzehoe für Patienten und Interessierte
Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"
Prof. Dr. med. Michael Neipp, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie, Leiter des Darmzentrums
Ulrike Baade-Heinrich, Zentrumskoordinatorin des Darmzentrums

Darmkrebs wird häufig durch die Vorsorgespiegelung frühzeitig entdeckt. Dann kann die Erkrankung durch einen operativen Eingriff alleine geheilt werden. In unserem Darmzentrum werden modernste Operationsverfahren eingesetzt, um den Darmkrebs effektiv und möglichst schonend zu entfernen. Dabei werden immer mehr Eingriffe auch in minimal-invasiver Technik (sog. Schlüssellochchirurgie) durchgeführt. In diesem Vortrag wollen wir - für den medizinischen Laien verständlich - über die unterschiedlichen Operationsmethoden berichten.

Telefonische Anmeldung unbedingt erbeten.
Wenn Sie Ihre Anmeldung auf unseren Anrufbeantworter gesprochen haben, erfolgt kein Bestätigungsrückruf. Selbstverständlich informieren wir Sie, falls die Veranstaltung ausgebucht sein sollte. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Kontakt

Klinikum Itzehoe - Öffentlichkeitsarbeit 
Robert-Koch-Str. 2 
25524   Itzehoe 
Telefon:  04821 772-3110 oder 04821 772-3113 
E-Mail:  info@kh-itzehoe.de 
Homepage:  www.kh-itzehoe.de 

Quelle

Klinikum Itzehoe 
Ansprechpartner:  Öffentlichkeitsarbeit 
Robert-Koch-Str. 2 
25524   Itzehoe 
E-Mail:  info@kh-itzehoe.de 
Homepage:  www.kh-itzehoe.de 



Ab sofort können Sie die Termine auch hier telefonisch zur Eintragung anmelden:


Anmeldung für Informationsveranstaltungen 

 Telefonsekretariat : 030 / 65212 - 0876

Krebs - Informationsveranstaltung am 9.5.2015 in B...

MSO Patientenforum - Patienten-Informationsveranstaltungen: Krebs - Informationsveranstaltung am 9.5.2015 in B...: Kurzbeschreibung: Gemeinsam gegen Krebs - gemeinsam für das Leben Infotage des Comprehensive Cancer Centers Erlangen-EMN für Patienten &a...

Krebs - Informationsveranstaltung am 9.5.2015 in Bayreuth

Kurzbeschreibung:
Gemeinsam gegen Krebs - gemeinsam für das Leben
Infotage des Comprehensive Cancer Centers Erlangen-EMN für Patienten & Angehörige aus Nürnberg
Wann?

Langbeschreibung


Vorträge, Infostände, Workshops zu Sport und Ernährung, Komplementärmedizin, moderne Therapien

Patienten mit Krebs und ihre Angehörigen können sich bei Informationstagen des Uni-Klinikums Erlangen (25.04.15) und der Klinika Bamberg (18.04.15) und Bayreuth (09.05.15) in Vorträgen unter anderem über moderne Therapien, die Bedeutung von Sport und Ernährung bei Krebs, Komplementärmedizin sowie Minimierung von Therapie-Nebenwirkungen informieren. Zahlreiche Workshops, Führungen und Infostände von Selbsthilfegruppen, Organkrebszentren und weiteren Organisationen runden das Programm ab. Veranstalter ist das Comprehensive Cancer Center (CCC) Erlangen-EMN in Kooperation mit den Onkologischen Zentren der Kliniken.

Die Infotage "Gemeinsam gegen Krebs - gemeinsam für das Leben" unter Schirmherrschaft der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml sind eine gemeinsame Veranstaltung des Comprehensive Cancer Center Erlangen-EMN in Kooperation mit den Onkologischen Zentren des Universitätsklinikums Erlangen (Sprecher: Prof. Dr. Andreas Mackensen) und den Klinika Bamberg (Leiter: Prof. Dr. Roland Repp) und Bayreuth (Leiter: Prof. Dr. Alexander Kiani). Das CCC Erlangen-EMN ist eines der insgesamt 13 von der Deutschen Krebshilfe geförderten onkologischen Spitzenzentren und das einzige Zentrum, das mit zwei Kooperationspartnern eng vernetzt ist. Sein Ziel ist es, mit modernsten Forschungserkenntnissen einheitliche Therapiestandards zu schaffen und die onkologische Versorgung in der Europäischen Metropolregion Nürnberg weiter zu verbessern. Für Patienten und Angehörige bietet das CCC Erlangen-EMN eine kostenlose Beratungshotline unter Tel.: 0800 85 100 85 an. Bayernweit erkranken jedes Jahr etwa 68.000 Menschen an Krebs.

Weitere Informationen:
Dr. Sainab Egloffstein
Telefon: 09131 85-47029

www.uk-erlangen.de
E-Mail: ccc-direktionatuk-erlangen.de


Wann ?



Samstag, 09.05.2015
Uhrzeit:
10.00-15.00
Wo genau?
Klinikum Bayreuth, Konferenzraum 4, Preuschwitzer Straße 101, 95445 Bayreuth, D
Kategorie:
50 PLUS, medizinische Vorträge, Selbsthilfegruppen

Veranstaltungsprogramm / Flyer



Quelle

Darmkrebs-Liga e.V. 
Ansprechpartner:  Dieter Peter Müller 
Beuthstr. 21 
44147   Dortmund 
Telefon:  03065212 - 0876
E-Mail:  darmkrebs-liga@gmx.de 
Homepage:  www.darmkrebs-shg.blogspot.de 

Stadt Regensburg startet neues Projekt zur interkulturellen Gesundheitsförderung – Migrantinnen und Migranten gesucht!

Stadt Regensburg startet neues Projekt zur interkulturellen Gesundheitsförderung – Migrantinnen und Migranten gesucht!
Menschen mit Migrationshintergrund, die aus verschiedenen Kulturkreisen stammen und nicht gut deutsch sprechen, tun sich oft schwer, das deutsche Gesundheitssystem zu verstehen. Schließlich werden Themen wie Vorsorge, Impfungen oder Schwangerschaftsberatung in jedem Land anders gehandhabt. Dabei ist es wichtig, dass Migrantinnen und Migranten das deutsche Gesundheitssystem kennen und nutzen, damit sie sich selbst um die Pflege ihrer Gesundheit kümmern können.

Quelle / Volltext:  www.port01.com

Warum Selbsthilfe für Migranten ?

Von den 81,9 Millionen Einwohnern Deutschlands im Jahr 2009 hatten 16,0 Millionen Personen einen Migrationshintergrund, - dies sind 19,6 % der Gesamtbevölkerung [i ].

Ausländische Staatsangehörige sind mit 8,8% % Bevölkerungsanteil nur noch eine Teilmenge der Personen mit Migrationshintergrund neben Eingebürgerten und (Spät)-Aussiedlern sowie deren in Deutschland geborenen Kindern.

Bereits 34,6 % der Kinder unter fünf Jahren haben einen Migrationshintergrund, bei den Kindern und Jugendlichen bis einschließlich dem 15. Lebensjahr sind es 31,2 %. Viele Menschen mit Migrationshintergrund werden aufgrund sprachlicher, kultureller oder rechtlicher Barrieren und besonderer gesundheitlicher Problemlagen von den vorhandenen Angeboten kaum erreicht.

Aus Unkenntnis finden sie sich innerhalb der Leistungen und Strukturen nicht zurecht und nutzen bestehende Angebote nicht.


Eine Hauptursache liegt darin, dass die Bevölkerung mit Migrationshintergrund im statistischen Durchschnitt über eine geringere Bildung und einen niedrigeren sozioökonomischen Status verfügt,
als der Bevölkerungsdurchschnitt ohne Migrationshintergrund.

Gegenüber dem großen Anteil gut bis sehr gut integrierter Menschen mit Migrationshintergrund befinden sich am anderen Ende des Spektrums viele gering bis gar nicht integrierte Migrantinnen und Migranten in sozial  prekären Lagen. Besondere Schwierigkeiten treten daher auch für die Angebote der Selbsthilfeunterstützung für Menschen mit Migrationshintergrund auf. Sie sind erfahrungsgemäß mit den gewohnten Mitteln der Selbsthilfeunterstützung nur sehr schwer zu erreichen.

Die Gesundheitswissenschaft hat inzwischen nachgewiesen, dass Gesundheit und Krankheit in einem direkten Zusammenhang mit Bildung, finanziellen Ressourcen und sozialer Eingebundenheit der Menschen stehen. So ist insbesondere die gesundheitliche Situation von Kindern und Jugendlichen stark von der sozialen Situation der Eltern beeinflusst.

Mit Blick auf den zunehmenden Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sind demzufolge Investitionen in Gesundheitsförderung und Prävention sowie in eine bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund eine Investition in die gesellschaftliche Zukunft Deutschlands.

Hinzu kommt die zum Teil geringere, zum Teil überproportional hohe Inanspruchnahme medizinischer und psychotherapeutischer Dienste durch Menschen mit Migrationshintergrund. Sie ist sowohl im stationären als auch im ambulanten Versorgungssektor zu beobachten. So werden einerseits therapeutische und präventive Angebote zu wenig wahrgenommen, andererseits aber z.B. Notfallambulanz und Reproduktionsmedizin überproportional in Anspruch genommen. Migrationssensibilität auf der Angebotsseite des Gesundheitswesens und gesundheitliche Aufklärung in der migrantischen Bevölkerung können diese unerwünschten Zusammenhänge im öffentlichen Gesundheitswesen Schritt für Schritt verändern.

Empfehlungen des Arbeitskreises Der Arbeitskreis ist der Auffassung, dass die besonderen Bedürfnisse der Migrantinnen und Migranten in allen Sparten der gesundheitlichen, pflegerischen und psychosozialen Versorgung ebenso wie bei gezielten Angeboten zur Prävention und Gesundheitsförderung berücksichtigt werden müssen, um gleiche Gesundheitschancen für alle zu erreichen.

Auch die gesundheitliche Aufklärung durch Sozialversicherungsträger sowie Bund, Länder und Kommunen sollte spezifische Ansätze für Migrantinnen und Migranten enthalten. Die meisten Bundesländer haben bereits Integrationskonzepte erarbeitet, in denen auch die gesundheitliche Situation und Versorgung von Migrantinnen und Migranten thematisiert werden. Der Arbeitskreis ist der Auffassung, dass die einzelnen Bereiche des Gesundheitswesens ein Versorgungssystem entwickeln sollten, das stärker als bisher die Förderung von Gesundheit im Blick hat und über ein traditionell medizinisch geprägtes Versorgungssystem hinausgeht.

Quelle / Volltext Bundesregierung

Darmkrebs-Informationsveranstaltung am 20.05.2015 in Singen im Krebs - Zentrum Hegau-Bodensee

Das Darmzentrum veranstaltet am 20.05.2015 um 18.30 den "Darmtag" 


Darmzentrum, Leiter Prof. Dr. Matthias Gundlach Facharzt für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie,
HBK Singen, Tel. 07731 89-2200

KrebsZentrum Hegau-Bodensee:
Leitung: Prof. Dr. Jan Harder
Koordination: Silke Asal
Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Virchowstr. 10,
78224 Singen
Tel: 07731 89-1304,
Fax: 07731 89-2765
E-Mail: krebszentrum@glkn.de
www.krebszentrum-hegau-bodensee.de

Mittwoch, 29. April 2015

Patienteninformationen im Internet – Studie zum Thema Darmkrebs"

 "Patienteninformationen im Internet – Studie zum Thema Darmkrebs"


Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für die Studie interessieren.
Das Projekt arbeitet daran, eine Internetseite mit wissenschaftlich aufbereiteten Erfahrungsberichten von Menschen mit Darmkrebs zu erstellen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Es wird davon ausgegangen, dass die bereitgestellten Informationen viele Betroffene im Umgang mit ihrer Erkrankung unterstützen und Wege zur Bewältigung aufzeigen können.
Um zu untersuchen, ob diese Internetseite für Sie als Betroffene tatsächlich den Umgang mit Ihrer Krankheit erleichtern kann, wird diese Studie durchgeführt.

Dienstag, 28. April 2015

Wien : AVISO: Langer Tag des Darms am 13. Juni 2015 im Museumsquartier

Wien (OTS) - Seit Jahrtausenden ist bekannt, dass ein gesunder Darm eine zentrale Rolle für das Wohlbefinden und die Gesundheit des menschlichen Organismus einnimmt. Erstmals wird man dieser Erkenntnis mit dem Langen Tag des Darms, der seine Premiere am 13. Juni 2015 im Wiener Museumsquartier feiern wird, gerecht. Im Rahmen der Veranstaltung, die sich ebenso an Betroffene und Patienten wie an Mediziner, Medien und alle Interessierten richtet, soll breitgefächerte Wissensvermittlung in interaktiver Form rund ums Thema Darmgesundheit stattfinden. Der Lange Tag des Darms wird vom Verein darm plus organisiert und ist öffentlich und kostenfrei zugänglich.

Am 13. Juni 2015 findet erstmals der Lange Tag des Darms auf Initiative des Vereins darm plus im Museumsquartier Wien statt. Dabei dreht sich alles rund um das Thema Darmgesundheit und den interaktiven Wissenstransfer. Vor allem aber soll mit Tabus rund um dieses sensible Thema gebrochen werden. An Hand eines 20 Meter langen Darmmodells, durch das ein interaktiver Informationsparcours führt, haben Besucher die Möglichkeit, den Darm - im wahrsten Sinne des Wortes - selbst zu erkunden und dabei im Rahmen einer Führung Wissenswertes über seine Aufgaben sowie die wichtigsten Erkrankungen zu erfahren. Außerdem können Interessierte in die Rolle des Gastroenterologen schlüpfen und an jener Puppe eine Koloskopie üben, mit der auch an Universitäten im Rahmen des Medizinstudiums gearbeitet wird. Das soll Menschen die Angst vor der Untersuchung nehmen und Awareness hinsichtlich Vorsorgeuntersuchungen schaffen. Zudem wird gezeigt, wie man anhand eines einfachen und unkomplizierten Selbsttests Entzündungswerte im Stuhl messen kann. Darüber hinaus bietet der Lange Tag des Darms zahlreiche und für jedermann verständlich aufbereitete Fachvorträge sowie eine Plattform für unterschiedliche Selbsthilfegruppen, etwa zu Reizdarm, Darmkrebs, Zöliakie uvm., die sich in diesem Zusammenhang vorstellen.

Vorträge/Programm (Änderungen vorbehalten):

10:15 - 10:35 Uhr, CED-Risiko und Chancen heute: a.o. Univ.-Prof. Dr. Gottfried Novacek, MedUni Wien, Innere Medizin III, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, Leiter der AG CED der ÖGGH
10:45 - 11:05 Uhr, ÖMCCV, Vortrag und Vorstellung der Selbsthilfegruppe
11:40 - 12:00 Uhr, Darm und Psyche, Univ.-Prof. Dr. Gabriele Moser, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapeutin mit einem Diplom für Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin; Präsidentin ÖGPIM
12:05 - 12:25 Uhr, RDS AG (ÖPRD)/Reizdarmsyndrom: Vortrag und Vorstellung der Selbsthilfegruppe
12:30 - 13:30 Uhr: Mittagspause
13:30 - 13:50 Uhr, Darmkrebsvorsorge: Ja! Aber wie geht das?, a.o. Univ.-Prof. Dr. Monika Ferlitsch, Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie und Hepatologie; Leiterin der AG Qualitätssicherung der ÖGGH
14:05 - 14:25 Uhr, SH-Gruppe Darmkrebs, Vortrag und Vorstellung der Selbsthilfegruppe
15:00 - 15:15 Uhr, Buchpräsentation, Michael Bukowsky
15:30 - 15:50 Uhr, Zöliakie oder doch eher Nahrungsmittelintoleranz, a.o. Univ.-Prof. D.I. Dr. Harald Vogelsang, Präsident des Vereins darm plus - CED Initiative Österreich, Leiter der Arbeitsgruppe CED, AKH Wien
16:05 - 16:25 Uhr, AG Zöliakie, Vortrag und Vorstellung der Selbsthilfegruppe
Termin: Samstag, 13. Juni 2015 um 10.00 - 17.00 Uhr 
Ort: Museumsquartier Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Langer Tag des Darms 2015 

Seit Jahrtausenden ist bekannt, dass ein gesunder Darm eine zentrale 
Rolle für das Wohlbefinden und die Gesundheit des menschlichen 
Organismus einnimmt. Erstmals wird man dieser Erkenntnis mit dem 
Langen Tag des Darms, der seine Premiere am 13. Juni 2015 im Wiener 
Museumsquartier feiern wird, gerecht. Im Rahmen der Veranstaltung, 
die sich ebenso an Betroffene und Patienten wie an Mediziner, Medien 
und alle Interessierten richtet, soll breitgefächerte 
Wissensvermittlung in interaktiver Form rund ums Thema 
Darmgesundheit stattfinden. Der Lange Tag des Darms wird vom Verein 
darm plus organisiert und ist öffentlich und kostenfrei zugänglich. 

Datum: 13.6.2015, 10:00 - 17:00 Uhr 

Ort: 
Museumsplatz 1, 1070 Wien 

Url: www.darmplus.at 

Rückfragen & Kontakt:

Welldone Werbung und PR GmbH
Mag. (FH) Martina Dick | Maximilian Kunz, MAS, MBA | Public Relations
Lazarettgasse 19/OG 4, 1090 Wien
Tel.: 01/402 13 41-40 oder -37 E-Mail: pr@welldone.at
www.welldone.at

Online-Portal mit Krankengeschichten

DARMSTADT/BERLIN.

Wer schwer krank ist, fühlt sich oft allein gelassen. Manche gehen zu Selbsthilfegruppen, um sich auszutauschen, andere können damit nichts überhaupt nichts anfangen. Die Universität Freiburg hat Internetportale eingerichtet, auf denen Menschen mit Brust- und Prostatakrebs, mit chronischen Schmerzen, Epilepsie und Diabetes über ihre Erfahrungen berichten. Ein Darmkrebs-Modul ist in Planung. Dazu werden für eine Studie noch Patienten gesucht. Weitere Infos:www.darmkrebsstudie-charite.de und www.krankheitserfahrungen.de

Montag, 27. April 2015

Darmkrebs - Infotermin am 9.9.2015 in Itzehoe

Klinik im Dialog, Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"

Kurzbeschreibung:
Kostenlose Vortragsreihe des Klinikums Itzehoe
Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"
Prof. Dr. med. Neipp
Wann?
Mittwoch, 09.09.2015
Uhrzeit:
18.30 - 20.00 Uhr
Wo genau?
Klinikum Itzehoe, Sitzungszimmer 4, 1. UG Folgen Sie bitte der Beschilderung ab dem Haupteingang., Robert-Koch-Str. 2, Itzehoe
Kategorie:
medizinische Vorträge


Langbeschreibung

Kostenlose Vortragsreihe des Klinikums Itzehoe für Patienten und Interessierte
Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"
Prof. Dr. med. Michael Neipp, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie, Leiter des Darmzentrums
Ulrike Baade-Heinrich, Zentrumskoordinatorin des Darmzentrums

Darmkrebs wird häufig durch die Vorsorgespiegelung frühzeitig entdeckt. Dann kann die Erkrankung durch einen operativen Eingriff alleine geheilt werden. In unserem Darmzentrum werden modernste Operationsverfahren eingesetzt, um den Darmkrebs effektiv und möglichst schonend zu entfernen. Dabei werden immer mehr Eingriffe auch in minimal-invasiver Technik (sog. Schlüssellochchirurgie) durchgeführt. In diesem Vortrag wollen wir - für den medizinischen Laien verständlich - über die unterschiedlichen Operationsmethoden berichten.

Telefonische Anmeldung unbedingt erbeten.
Wenn Sie Ihre Anmeldung auf unseren Anrufbeantworter gesprochen haben, erfolgt kein Bestätigungsrückruf. Selbstverständlich informieren wir Sie, falls die Veranstaltung ausgebucht sein sollte. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Kontakt

Klinikum Itzehoe - Öffentlichkeitsarbeit 
Robert-Koch-Str. 2 
25524   Itzehoe 
Telefon:  04821 772-3110 oder 04821 772-3113 
E-Mail:  info@kh-itzehoe.de 
Homepage:  www.kh-itzehoe.de 

Quelle

Klinikum Itzehoe 
Ansprechpartner:  Öffentlichkeitsarbeit 
Robert-Koch-Str. 2 
25524   Itzehoe 
E-Mail:  info@kh-itzehoe.de 
Homepage:  www.kh-itzehoe.de 

Samstag, 25. April 2015

Nachschau: Türkisches Seminar im EvK in Herne

Melek Özen und Naibe Bitlisli, beide Ober-Ärztinnen am EvK Herne, luden zu einem türkisch-sprachigen Patientenseminar mit dem Titel Gesunde Lebensweise - bringt das etwas für die Gefäße und den Darm? Saglikli Yasam - Damar ve Bagirsak rahatsizliklarindaki etkisi? ein. Einzig die Begrüßung durch Dr. Andreas Leodolter, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, war auf deutsch.

Die Gastroenterologin Melek Özen hielt einen Vortrag zum Thema Darmkrebs-Vorsorge. Die Gefäß-Chirurgin Naibe Bitlisli informierte anschließend darüber, wie man einer Verkalkung von Gefäßen vorbeugen kann und wie viel eine gesunde Ernährung und Bewegung zu dem Erhalt der Gesundheit beitragen. Die Veranstaltung war gut besucht: die Kapelle des EvK war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Quelle / Volltext: Hallo Herne

Freitag, 24. April 2015

Video: Krebssprechstunde Chemotherapie bei Darmkrebs

Online-Sprechstunde Darmkrebs auf www.krebsgesellschaft.de/sprechstunde mit Prof. Thomas Seufferlein (Halle-Wittenberg) und Dr. Andrea Petermann-Meyer (Aachen).


Donnerstag, 23. April 2015

Vorteile von Selbsthilfegruppen

Warum Selbsthilfe ?
Selbsthilfegruppen und -organisationen
Durch die hohe Fachkompetenz von Selbsthilfegruppen und -organisationen in Bezug auf ihr Krankheitsbild und die Bewältigung psychosozialer und praktischer Probleme, sind diese ein wichtiger Ansprechpartner für Gesundheitseinrichtungen, wenn es z. B. um Fragen der Patientenorientierung geht.
Vielerorts haben Selbsthilfeinitiativen mit Krankenhäusern, Medizinischen Versorgungszentren, (Arzt-)Praxen und Reha-Kliniken bereits erfolgreiche Kooperationsbeziehungen geknüpft, um ihr Erfahrungswissen zu vermitteln. Häufig basiert die Zusammenarbeit auf dem besonderen Engagement einzelner Akteure, kostet viel Energie und bleibt auf unzusammenhängende Einzelmaßnahmen beschränkt. Die Kontinuität kann oftmals nicht gesichert werden, da formale Vereinbarungen und eine strukturelle Verankerung der Kooperation fehlen.

Möglichkeiten und Grenzen von Selbsthilfegruppen

  • Persönliches Wachstum
    Das Geschehen in einer Selbsthilfegruppe bedeutet für jeden Teilnehmer einen Prozeß zunehmender Selbsterfahrung und Selbstentwicklung.
    In einer Selbsthilfegruppe können wichtige Fähigkeiten eingeübt und erlernt werden. Die Fähigkeit zuzuhören, Kontakte zu schließen, Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse angemessen und angstfrei auszudrücken, die eigene Meinung offen zu äußern, Kritik so zu formulieren, daß sie für andere annehmbar ist, Kritik selbst anzunehmen, Konflikte bewußt durchzustehen, anstatt sie zu verdrängen.
    Dadurch können Krankheiten, Behinderungen, seelische Konflikte oder Lebenskrisen häufig weit besser als zuvor bewältigt und weitergehende Perspektiven für das eigene Leben entwickelt werden.
  • Kontakte
    Durch die regelmäßigen Treffen kann die Einsamkeit und Isolation vieler Betroffener abgebaut werden. Die Gruppe kann den in einer Krise so nötigen emotionalen Rückhalt und Geborgenheit vermitteln.
    Oft entwickeln sich auch über die Gruppentreffen hinaus weitere gemeinsame Aktivitäten und private Kontakte.
  • Entlastung
    Im Austausch mit Gleichbetroffenen können die Mitglieder erfahren, daß sie mit ihren Sorgen und Problemen keineswegs allein sind. Sie können sich offen und ohne die gegenüber Nichtbetroffenen oft gehegte Rücksicht aussprechen und sich damit seelisch entlasten.
  • Erfahrungsaustausch
    Im Austausch mit Gleichbetroffenen können die besonderen Schwierigkeiten, die mit der eigenen Situation verbunden sind, sehr offen und genau betrachtet werden. Die Erfahrungen der anderen Teilnehmer können wie ein Spiegel für die eigene Situation wirken: Sie helfen den Eigen- und den Fremdanteil an den eigenen Schwierigkeiten besser einzuschätzen. Sie machen durch den Vergleichmit den Anderen den eigenen, ganz persönlichen Umgang mit dem Problem deutlich und sie eröffnen neue Sichtweisen.
    So führen die Erfahrungen der anderen zu einem besseren Verständnis der eigenen Situation. Sie ermutigen, neue Wege in der eigenen Lebensbewältigung zu gehen.
  • Selbstsicherheit
    Im Schonraum der Gruppe können neue Erfahrungen mit der eigenen Person gesammelt, kann mit dem eigenen Verhalten experimentiert und neues Verhalten eingeübt werden. Der bewußte Umgang mit sich selbst und mit anderen führt dazu, selbstbewußter zu werden und zunehmend wertvolle Selbstsicherheit für den Alltag zu gewinnen.
  • Solidarität und gemeinsames Handeln
    Selbsthilfegruppen stärken die Solidarität untereinander. Das bringt echtes Verständnis, Trost und neuen Mut hervor.
    Gemeinsam können die Mitglieder ihre Interessen besser verfolgen und durchsetzen als allein, z.B. indem sie sich gemeinsam an Behörden, die Öffentlichkeit, Politiker oder Entscheidungsträger wenden. Viele Gruppen bieten auch anderen Betroffenen außerhalb der Gruppe wertvolle Hilfe durch Beratung und Interessensvertretung an.
  • Austausch wichtiger Informationen
    Durch das gesammelte Wissen und den Erfahrungsschatz der Gruppenmitglieder können berufliche Helfer und ihre Angebote (Ärzte, Kliniken, Psychologen, Theraphiemöglichkeiten) gezielter, sachkundiger und auch kritischer genutzt werden.
  • Ermutigung
    Der Schritt in eine Selbsthilfegruppe bedeutet neue Wege in der Bewältigung des eigenen Lebens auszuprobieren.
    Selbsthilfegruppen machen Mut, über die Notwendigkeit und Möglichkeit der eigenen Veränderung nachzudenken, anstatt ­ in der Regel vergeblich ­ darauf zu warten, daß sich die Umgebung ändert. In Selbsthilfegruppen entdecken Menschen einen wichtigen erfolgversprechenden Ansatzpunkt, um ihre Lebenssituation zu verändern, nämlich bei sich selbst und den eigenen eingefahrenen Verhaltensweisen zu beginnen.
  • Grenzen von Selbsthilfegruppen
    Wenn auch in einer Selbsthilfegruppen (gerade in der Anfangsphase) vieles nicht reibungslos läuft und manche Erwartungen nicht so schnell (wie man es sich wünscht oder erhofft) erfüllt werden, sollte man die Flinte nicht gleich ins Korn werfen.
    Man braucht Zähigkeit, Geduld, Offenheit und Einfühlungsvermögen, um sich und anderen in einer Selbsthilfegruppe zu helfen.
    Wer diese Eigenschaften nicht einbringen will (möchte) oder kann, für den ist eine Selbsthilfegruppe vermutlich nicht der richtige Weg.
  • Selbsthilfegruppen sind kein Ersatz für eine therapeutische Behandlung durch Fachleute. Sie sind eine notwendige und sinnvolle Ergänzung.
  • Selbsthilfegruppen sollen auch keine Leistungen im Gesundheits- und Sozialbereich einsparen helfen, die bisher von öffentlichen Trägern wahrgenommen oder finanziert wurden. Selbsthilfegruppen dürfen nicht von professionellen Helfern als Ersatz für ihre Arbeit mißverstanden und eingesetzt werden.

Informationen des Pari Warendorf in türkischer Sprache

Textauszug:
Das Projekt “Selbsthilfe baut Brücken“ (Türkischsprachige DVD) hat das Ziel, durch die Produktion einer DVD die Menschen mit türkischem Migrationshintergrund so anzusprechen, dass diese die Wirkungsweise der Selbsthilfe verstehen, den Gedanken der Selbsthilfe als positives, ergänzendes Element begreifen, die Selbsthilfe gegebenenfalls in die eigene Lebensplanung integrieren und aktiv Selbsthilfegruppen aufsuchen.


http://tr.wikipedia.org/wiki/Kal%C4%B1n_ba%C4%9F%C4%B1rsak_kanseri 

Unser türkischer Mitarbeiter beantwortet gerne Ihre Anfragen. Bitte nehmen Sie  per Mail unter darmkrebs-liga@gmx.de mit ihm Kontakt auf. 

Unsere eigene Selbsthilfegruppe in Dortmund wird zur Zeit geplant. In Zusammenarbeit mit dem Intergrationsbeirat der Stadt Dortmund werden wir zuerst eine Informationsveranstaltung für MSO anbieten, damit über diesen Weg Multiplikatoren gefunden werden.

Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit / am Gruppenaufbau haben sollten so bitten wir um Kontaktaufnahme unter darmkrebs-liga@gmx.de

22.04.2015 in Dortmund Organspende und -transplantation

Patienteninformationsveranstaltung


Ethische Anfragen an Christen und Muslime

Der Trägerkreis des Dortmunder Islamseminars lädt am Dienstag, 28. April, 19.30 Uhr, ins Reinoldinum, Schwanenwall 34, zu einem Vortrag über „Organspende und Organtransplantation – ethische Anfragen an Christen und Muslime?“ ein.
Unbestritten ist, dass durch Organspenden das Leben vieler Menschen gerettet werden kann. Dennoch stellen sich in diesem Zusammenhang Fragen nach der ethischen Vertretbarkeit der Organentnahme bei hirntoten Menschen. Diese Fragen sollen dargestellt und auf ihre ethische Relevanz für Muslime und Christen untersucht werden.
Referenten sind Prof. em. Dr. theol Hans Grewel und Dr. med. M. Zouhair S. Halabi, Beauftragter des ZMD-Ausschusses Medizin, Umwelt und Tierschutz, Düren.
Das Dortmunder Islamseminar ist eine gemeinsame Initiative von evangelischen, katholischen und islamischen Einrichtungen.

25/26.04.2015 in Göttingen _ Messe der Gesundheit

25/26.04.2015 in Göttingen _ Messe der Gesundheit

Göttingen. Um das Thema Gesundheit geht es am Samstag und Sonntag, 25. und 26. April, in der Göttinger Lokhalle. Bei der Messe gibt es jede Menge Informationen und Angebote dazu.
Die Gäste können an den vielen Stände in der Lokhalle bummeln und sich informieren lassen. Größter Aussteller ist die Universitätsmedizin Göttingen (UMG). 13 Kliniken und Einrichtungen der UMG bieten im Herzen der Lokhalle auf dem mit 180 Quadratmetern größten Messestand auch Raum für Expertengespräche. Chef- und Oberärzte sowie kompetentes Fachpersonal stehen für Fragen rund um das Thema Gesundheit bereit. Eine Übersicht der Angebote:
• Das Messe-Highlight: hochmodernes Roboter-Operationssystem daVinci zum „selber“-operieren mit Fingerspitzengefühl. Den Einsatz des Systems stellen vor: Klinik für Urologie, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
• Herzzentrum der UMG: Herz-Operationen, Diagnostik und Behandlung von Herzerkrankungen
• Universitäts-Krebszentrum Göttingen mit Informationen zur Arbeit des Krebszentrums, zur Vernetzung auch außerhalb der UMG, zum Darmkrebs-Zentrum
• Klinik für Unfallchirurgie, Plastische- und Wiederherstellungschirurgie: Hilfe für Hüfte und Krise im Knie: operative Behandlungsmethoden für das Kniegelenk, Plastische Chirurgie und Brustersatz
• Klinik für Gastroenterologie und gastrointestinale Onkologie/Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie: Behandlung und Diagnostik von Erkrankungen des Verdauungstrakt, Gerät mit „Stäbcheninstrumenten“ für laparaskopische Übungen, nur am Sonntag
• Institut für Diagnostische und interventionelle Radiologie: Bildschirmpräsentation modernster Bildgebungsverfahren, Echtzeit-MRT, Samstag und Sonntag, 12 bis 16 Uhr
• Schmerz-Tagesklinik und -Ambulanz: Informationen über Schmerztherapien, Samstag 10 bis 14 Uhr
• Klinisches Demenz-Zentrum : Informationen über Therapien und Hilfsangebote; Mitmachaktionen, Sonntag 14 bis 18 Uhr
• Studierende der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde: Zahnuntersuchung und Präventionsberatung für Kinder und Erwachsene auf dem Zahnbehandlungsstuhl
• UMG Gastronomie/Ernährungstherapeutisches Team: Ernährungstipps, Informationen zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Imbissangebot, nur Samstag
• Fundraising Medizin: Spenden und Fördern, Unterstützung für das UMG. Gewinnspiel mit „gesunden“ Preisen: Trainingscomputer und Fitness-Gutscheine
• Die Clowns PicoBello besuchen als „schräge Professoren“ am Sonntag den Messestand der UMG und ziehen die Gewinner des Gewinnspiels.
Daneben bieten die Mediziner zahlreiche Vorträge an. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Weitere Infos gibt es im Internet unterhttp://zu.hna.de/gesundgoe15