Montag, 25. Mai 2015

Wetten daß: 500 Schweinebauern lassen sich am Mittwoch auf MRSA Keime testen

Presseschau - Für Sie gelesen:

Landwirte im Emsland machen den MRSA-Test

Wie viele weitere Berufskollegen will Rainer Möhlenkamp (rechts) Bernd Terhalle dabei unterstützen zu beweisen, dass die Landwirte nicht die Hauptverursacher gefährlicher Infektionen durch Krankenhauskeime sind. Foto: Birgit WaterlohWie viele weitere Berufskollegen will Rainer Möhlenkamp (rechts) Bernd Terhalle dabei unterstützen zu beweisen, dass die Landwirte nicht die Hauptverursacher gefährlicher Infektionen durch Krankenhauskeime sind. Foto: Birgit Waterloh
Lorup. Bernd Terhalle plädiert für Objektivität. Wenn Halbwissen und Pauschalurteile dazu führen, dass nur die Landwirte für Infektionen mit gegen Antibiotika resistenten Keimen (MRSA) verantwortlich gemacht werden, ärgert ihn das.
Jetzt plant der Geschäftsführer der Erzeugergemeinschaft Hümmling (EZG) eine deutschlandweit bislang einmalige Aktion. Am Mittwoch kommender Woche sind die mehr als 500 Mitglieder der EZG dazu aufgerufen, sich im Rahmen der Mitgliederversammlung auf MRSA testen zu lassen. Die EZG erzielt mehr als 60 Prozent ihres Gesamtumsatzes aus dem Handel mit Schweinen. Das Einzugsgebiet liegt in einem Umkreis von fast 80 Kilometern um Lorup.
Anstoß zum Keimtest gab eine Autorenlesung in Papenburg im vergangenen Dezember. Der dort vorgetragene Kriminalroman, in dem es auch um die Massentierhaltung und antibiotikaresistente Keime geht, entfachte im Publikum eine heftige Diskussion.
Hermann-Josef Schomakers von der Anwohnerinitiative Nordhümmling argumentierte in einem „Rundumschlag“, wie Terhalle es formuliert, gegen die landwirtschaftliche Nutztierhaltung. Eine seiner Äußerungen schließlich brachte für Terhalle das Fass zum Überlaufen: Alle Bürger seien durch die Tierställe so mit MRSA belastet, dass sie nicht mehr im Krankenhaus behandelt würden.
In einem spontanen Entschluss forderte Terhalle ihn zu einer Wette heraus. Er will mit dem nun anstehenden Test beweisen, dass die Landwirte nicht für die Ausbreitung der resistenten Keime verantwortlich sind. Den aktuellen Hype der Medien um diese Aktion hingegen hat Terhalle nicht beabsichtigt. Ursprünglich wollte er den Test im Stillen durchführen. Als ihm jedoch in der damaligen Diskussion von seinem Widersacher erneut Vorurteile entgegenschlugen – Schomakers erklärte sich zu der Wette bereit, „wenn die Landwirte nicht betrügen“ – nahm Terhalle dies zum Anlass, den Test und auch die 14 Tage später zu erwartenden Resultate öffentlich zu machen.
Dass dieser Test keine wissenschaftliche Basis besitzt, sondern nur ein Schlaglicht auf den Zustand in der Region wirft, ist für Terhalle unerheblich: „Diesen Anspruch haben wir nicht, es geht uns um eine Bestandsaufnahme“, sagt er. Das Ergebnis soll aber mit offiziellen Daten verglichen werden. Terhalle, der mit seiner Aktion viel Zuspruch von den Landwirten erntet, will die Diskussionen um MRSA geraderücken. Bei positivem Befund soll auch eine genaue Typisierung erfolgen. Denn MRSA ist nicht gleich MRSA. (siehe Infobox)
„Natürlich gehen wir davon aus, dass einige Betriebsleiter mit LA-MRSA befallen sind“, sagt Terhalle und ergänzt: „Dann wissen sie es wenigstens.“ Es geht ihm darum zu beweisen, dass die Landwirte nicht öfter von dem Krankenhauskeim HA-MRSA befallen sind, der für den Großteil der gefährlichen Infektionen verantwortlich ist.
Sein Kontrahent Schomakers bemängelt im Gespräch mit unserer Redaktion, dass seitens der Landwirtschaft Informationen bewusst zurückgehalten würden. Den Test der EZG begrüßt er: „Dies ist endlich mal ein Schritt in Richtung ihrer Gegner“, sagt er.
Rainer Möhlenkamp aus Lorup, der Rinder und Schweine hält, ist beim Test auf jeden Fall dabei: „Ich finde es gut, dass wir in die Offensive gehen“, sagt der 36-Jährige.
Die Kosten für den Test schätzt Terhalle auf etwa 2500 Euro. Die Teilnahme ist freiwillig. In einem Fragebogen werden die Art der Tierhaltung, auch Haustiere und eventuelle Krankenhausaufenthalte erfasst. Jeder Teilnehmer erhält sein Ergebnis auf Wunsch mitgeteilt. Die Daten werden anonymisiert weiterverarbeitet. Nach der Auswertung entscheidet sich, wer den Wetteinsatz von 500 Euro zahlen muss. Sollte Terhalle verlieren, will er den Betrag an die Caritas-Werkstatt in Börger spenden.
Weitere Nachrichten aus der Samtgemeinde Werlte finden Sie unterwww.noz.de/werlte .

Samstag, 23. Mai 2015

Video: Krebsvorsorge mit Hilfe von blinden Frauen

Krebsvorsorge mit Hilfe von blinden Frauen

Frank Hoffmann befähigt blinde Frauen, mit einer Tastuntersuchung die Brustkrebsvorsorge zu verbessern und schafft so ein neues Tätigkeitsfeld im präventiven Gesundheitssystem.



Presseartikel:

discovering hands®: Innovative Wege bei der Brustkrebsvorsorge bei Frauen

In der westlichen Welt ist Brustkrebs die häufigste Todesursache bei Frauen zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr. Je fortgeschrittener die Erkrankung bei der Erstdiagnose ist, desto schlechter sind die Heilungschancen. Mit dem Ziel einer frühestmöglichen Diagnose geht das Projekt „discovering hands®“ neue Wege: Blinde Frauen, die aufgrund des fehlenden Gesichtssinns eine besonders ausgeprägte Tastfähigkeit entwickelt haben, bieten als Medizinische Tastuntersucherinnen in gynäkologischen Praxen eine spezielle Vorsorge-Untersuchung an.

Die Ergebnisse der Untersuchungen in den ärztlichen Praxen zeigen, dass das Auffinden von Veränderungen im Brustgewebe der MTU mindestens genauso gut, oft besser, gelingt als einem ausgebildeten Mediziner. Darüber hinaus wird die Untersuchung durch Medizinische Tastuntersucherinnen aufgrund der intensiven persönlichen und zeitlichen Zuwendung von den Patientinnen sehr positiv aufgenommen.

Die Betriebskrankenkasse Mobil Oil hat als erste Krankenkasse die Kosten dieser besonderen Brustkrebsvorsorge übernommen. Bitte senden Sie uns die Rechnungen der Tastuntersuchung zu. Wir erstatten die Kosten in voller Höhe.

Hier finden Sie die Liste der teilnehmenden Frauenarztpraxen, die eine Medizinische Tastuntersucherin beschäftigt haben.
 
Seit dem 01.09.2013 kann das Leistungsangebot zur Krebsvorsorge „discovering hands®“ erstmals in einer gynäkologischen Praxis in Niedersachsen in Anspruch genommen werden.

Quelle / Volltext BkkMobil

Sonntag, 17. Mai 2015

30.5.2015 in Frankfurt: „17. Frankfurter Arzt-Patienten-Seminar: Aktuelle Möglichkeiten zur Verbesserung der Diagnostik und Therapie bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

Ort: Frankfurt 
„17. Frankfurter Arzt-Patienten-Seminar: Aktuelle Möglichkeiten zur Verbesserung der Diagnostik und Therapie bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED)“

Agaplesion Markus Krankenhaus,

 Aula (Haus F),

 Wilhelm-Epstein-Str. 4,

 Info-Tel.: 069/95 33 22 01

Veranstalter: 

Dr .Falk Pharma GmbH 

Leinenweberstr. 5
Postfach 6529
D-79041 Freiburg
Tel.-Nr.: 0761/1514-0
Fax-Nr.: 0761/1514-321
E-mail: zentrale[at]drfalkpharma.de


http://www.drfalkpharma.de/nc/patienten/arzt-patienten-seminare/


Weitere Termine: 

Kiel
Sa., 30.05.2015
9.30-12.30 Uhr

„20. Arzt-Patienten-Seminar: Neues zu Pathogenese, Diagnostik und Therapie der CED“
Audimax der Universität Kiel, Olshausenstr. 40, Info-Tel.: 0431/597-1281

Melsungen
So., 31.05.2015
12.00-17.00 Uhr

„Arzt-Patienten-Seminar: Informationsveranstaltung Darmerkrankungen “
Aula, Asklepios Klinikum Melsungen, Kasselerstr. 80, Info-Tel.: 05661 - 777122

Hannover
Di., 02.06.2015
17.30-20.30 Uhr

„Arzt-Patienten-Seminar: Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse: Update 2015“
Großer Saal der Henriettenstiftung, Marienstr. 72-90, Info-Tel.: 0511/2 89-3336

Lübeck
Sa., 06.06.2015
9.00-13.30 Uhr

„Arzt-Patienten-Seminar: CED: Diagnostik und Therapie aus Patientensicht“
''Media Docks'', Willy-Brandt-Allee 31, Info-Tel.: 0451/ 28031000

Hannover
Mi., 17.06.2015
18.00-20.30 Uhr

„Arzt-Patienten-Seminar: Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“
Medizinische Hochschule Hannover, Carl-Neuberg-Str. 1, Info-Tel.: 0511/ 532-9402

Hamburg
Sa., 04.07.2015
14.30-18.00 Uhr

„Arzt-Patienten-Seminar: APS der CED-Hilfe e.V.“
Hamburg-Haus Eimsbüttel, Doormannsweg 12, Info-Tel.: 040 - 632 37 40

Bad Hersfeld
Sa., 04.07.2015
9.00-14.30 Uhr

„Arzt-Patienten-Seminar: Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“
Vortragsraum Vitalisklinik, Am Weinberg 3

Homburg
Do., 09.07.2015
17.00-20.00 Uhr

„Arzt-Patienten-Seminar: Darm-Forum Saar-Pfalz“
Universitätsklinikum, Seminarraum 1, 1. OG, Gebäude 77, Kirrberger Straße, Info-Tel.: 06841/16-2 35 77

Freiburg
Sa., 11.07.2015
9.00-13.00 Uhr

„Arzt-Patienten-Seminar: Chronische Lebererkrankungen“
Medizinisches Universitätsklinikum, Großer Hörsaal, Hugstetter Str. 55, Info-Tel.: 0761/27034010

Manching
Sa., 18.07.2015
9.00-13.00 Uhr

„Arzt-Patienten-Seminar: Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“
Kelten-Römer-Museum, Im Erlet 2

Frankfurt
Di., 28.07.2015
17.30-21.00 Uhr

„Arzt-Patienten-Seminar: 22. Frankfurter Leber-Forum“
Hörsaal 22, 1. OG, Universitätsklinikum, Theodor-Stern-Kai 7, Info-Tel.: 069/63 01-51 22


Mitgeteilt von Dieter Peter Müller
Darmkrebs-Liga e.V.

Samstag, 16. Mai 2015

19.5.2015 Welt CED Tag

Der Welt-CED-Tag (World IBD Day) findet jährlich am 19. Mai statt.
An diesem Tag stehen chronisch entzündliche Darmkrankheiten weltweit im Mittelpunkt!

Zum Zeichen der Solidarität werden wir Lila in allen Varianten tragen und die "Lila Schleife" (Purple Ribbon) als Profilbild verwenden 

Selbsthilfegruppen, Ärztinnen und Ärzte aus Krankenhäusern, sowie Haus- und Facharztpraxen informieren zu den nicht heilbaren Krankheiten. Mit dem Crohn & Colitis-Tag wollen die Veranstalter das Wissen um Morbus Crohn und Colitis ulcerosa erweitern und mehr Aufmerksamkeit für die Krankheiten erreichen.
Um das Bewußtsein für die Krankheiten zu stärken und auf sie aufmerksam zu machen, wollen viele Betroffene versuchen etwas auf die Beine zu stellen!

Der Video dazu:



https://www.youtube.com/watch?v=4V3bcaQQBxA

Weitere Videos:

Was ist Morbus Crohn ?



Mitgeteilt von Dieter Peter Müller 

Donnerstag, 14. Mai 2015

Erste Impfungen gegen Darmkrebs

Presseschau - Für Sie gelesen :

Ärzte in Frankfurt am Main testen eine Impfung, die vor bestimmten Darmkrebs-Arten schützt. Auf dauer könnte die Spritze sogar die belastende Chemotherapie ersetzen, wenn der Tumor bereits da ist.

Quelle / Volltext Welt

Mittwoch, 13. Mai 2015

Termin am 19.5.2015 in Essen: Schlafapnoe - Infoabend mit Fachvortrag

um 19:00


Mundus Senioren Residenz

Girardetstr. 2, 45131 Essen


Referent: 
Herr Priv.- Doz. Dr. med. Till Hasenberg
Ltd. Oberarzt Klinik für Chirurgie und Viszeral- Adipositas-Chirurgie Alfried Krupp Krankenhaus, Essen-Steele
Thema:
„Adipositas & Schlafapnoe-Ursachen & Hilfe- Behandlungsmöglichkeiten“

Veranstalter: Selbsthilfe Schlafapnoe in Essen e.V.


Dienstag, 12. Mai 2015

Termine der Termintour "Hörbus" Nächster Termin 20.5.15 in Apolda

Immer mehr Deutsche sind schwerhörig !

Der deutsche Schwerhörigenbund schickt deshalb regelmäßig einen "Hörbus" auf Tour.



Die Termine dazu erfahren Sie hier:  Veranstaltungstermine

www.schwerhoerigen-netz.de


Presseartikel: Hörbus unterwegs 


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Was ist ein Coclea Implantat ?

Für wen ein Cochlea-Implantat in Frage kommt (6/7)
Dr. med. Sonja Bramlage, Fachärztin für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Mülheim an der Ruhr
Aus der Reihe: Experten beantworten häufig gestellte Fragen zum Cochlea-Implantat


Montag, 11. Mai 2015

Termin 20.6.2015 in Braunschweig: 12.Braunschweiger Selbsthilfetag

Samstag, 20.06.2015, 11:00 bis 16:00 Uhr, Kohlmarkt

Zum 12. Mal veranstaltet die KIBiS, Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen, den Braunschweiger Selbsthilfetag. Er findet am Samstag, den 20. Juni 2015, von 11 bis 16 Uhr auf dem Kohlmarkt statt. Der Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, Ulrich Markurth, hat die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen. Über 30 Selbsthilfegruppen werden sich an Informationsständen vorstellen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger Braunschweigs haben die Möglichkeit, sich an den Ständen zu informieren und Informationsmaterialien mitzunehmen.
Der Tag wird um 11 Uhr durch Ines Kampen, Leiterin der KIBiS, und Lothar Goyer, Sprecher des Braunschweiger Selbsthilfegruppenrates, auf der Bühne eröffnet.
Um 13 Uhr wird Braunschweigs Sozialdezernentin Dr. Andrea Hanke die Grußworte der Stadt überbringen. Unmittelbar anschließend wird Oberbürgermeister Ulrich Markurth Ehrenamtliche aus Selbsthilfegruppen für ihr Engagement auszeichnen.
Ein buntes Bühnenprogramm mit verschiedenen Musik- und Tanzdarbietungen rundet den Tag ab. Auftreten werden: Two Generations, Tanzgruppe Rhythmus, Gymnastikgruppe Osteoporose, Bamautzky und  die Trommelgruppe der Lebenshilfe.


Videovortrag Brandschutz für hörgeschädigte Patienten

Brandschutz für Hörgeschädigte




http://www.cis.hagen-nrw.de


Sehenswerter Selbsthilfevideo


Wie Harry lernte, sein Monster zu lieben

Eine lebensbedrohliche Diagnose lässt Harrys Welt zusammenbrechen. Voller Panik flüchtet er aus dem Krankenhaus. Wie wird es weiter gehen? Was soll er tun? Getrieben von Ängsten, Wut und Hoffnungslosigkeit irrt Harry auf der Suche nach Antworten durch die Stadt. Doch die Leute, die ihm begegnen, können ihm nicht helfen. Seine Odyssee endet schließlich an einem ganz unerwarteten Ort. Und dort findet Harry Menschen, die bereit sind, ihm zuzuhören.

Der Comicfilm „Vielen Dank für das Gespräch“ entstand im Rahmen des NAKOS-Projekts „Portal Junge Selbsthilfe“ www.schon-mal-an-selbsthilfegr­uppen-gedacht.de und wurde mit Förderung der Knappschaft realisiert. Der Film macht auf die aufbauende Kraft von Selbsthilfegruppen aufmerksam und richtet sich mit seiner unkonventionellen Erzählweise insbesondere an ein jüngeres Publikum.




Sonntag, 10. Mai 2015

Unterstützer gesucht !

Sie wollen helfen ?

Sie betreiben ein Geschäft mit Bargeldkasse ?

Sie kennen die Aktion "Aufrunden" aus dem Discountbereich, wobei ungerade Rechnungsbeträge aufgerundet werden und der kleine krumme Betrag einem gemeinnützigen Zweck gespendet wird ?

Für unsere Aktion "Aufrunden" stellen wir Ihnen gerne unser Informationsmaterial und auch eine Sammeldose zur Verfügung. 



Die Sammeldosen gibt es in drei Ausführungen, neutral weiß oder in den Signalfarben grün oder rot.
Die Sammeldosen werden in unserer Geschäftsstelle im Beisein eines Notars geleert. So stellen wir sicher, daß jeder gespendete Cent auch dem satzungsgemässen Vereinszweck zufließt.

Damit Ihre Kunden aber auch noch einen weiteren Nutzen aus der Aktion haben stellen wir auf Wunsch einen kleinen Infostand zur Verfügung.

Die Standardbestückung besteht aus einem Klapptisch mit 

1000 Informationsflyern

300 Informationsbroschüren



100 Videos / DVDs

Ihre Kunden können dieses Aufklärungsmaterial kostenlos mitnehmen und sich privat in Ruhe einlesen bzw. die Videos zum Thema Krebs und Chemotherapie ansehen.

Bei Interesse senden Sie uns Ihre Bestellung per Mail an darmkrebs-liga@gmx.de

Ihr Dieter Peter Müller

Darmkrebs-Liga e.V.










Angebot für Gewerbetreibende

Sie wollen helfen ?

Sie betreiben ein Geschäft /  Lokal mit vielen Kunden  bzw. Gästen und möchten diese zusammen mit uns über die Wichtigkeit der Krebsvorsorge informieren ?

Sie kennen die Aktion "Aufrunden", wobei der Rechnungsbetrag auf eine glatte Summe aufgerundet wird und wobei der Differenzbetrag für einen gemeinnützigen Zweck gespendet wird ?

Ihre Kunden / Gäste werden auf diese Art die  Darmkrebs-Aufklärungsaktion sicherlich auch unterstützen. 

Zu diesem Zweck stellen wir Ihnen gerne unser Informationsmaterial zur Verfügung.

Informationsbroschüren

Flyer 

Video DVD Darmkrebs 


Video DVD Strahlentherapie 



Einen kleinen Klapptisch 

Sammeldosen


Die Sammeldosen stellen wir in verschiedenen Ausführungen zur Verfügung. Neutral weiß oder in den Signalfarben grün und rot. 

Unsere Sammeldosen sind verplombt und werden nur in Anwesenheit eines Notars geleert, so dass jeder gespendete Cent auch buchhalterisch erfasst wird. So stellen wir sicher, dass die gespendete Summe dem satzungsgemässen Vereinszweck zugeführt wird. 

weitere Selbsthilfegruppen

Nordrhein-Westfalen


AachenSHG Blasenkrebserkrankungen AachenGisela und Gerhard Balzer
02227 1866
Ria und Walter Bogmann
0241 172364

BocholtSHG Blasenkrebs Bocholt e.V.
Peter Schröder
0208 421511
Friedrich Seelbach
02874 98305

BonnSHG Blasenkrebs Bonn
Alfred Marenbach
02133 45365
Christian Frommhold
0228 9250340

BochumSHG Blasenkrebs Bochum
Christel Battling
0234 496720
Torsten Karbaum
0234 9587-621

DortmundSHG Blasenkrebserkrankungen Dortmund
Karl-Heinz Bockelbrink
0231 403676

DuisburgSHG Blasenkrebs Duisburg
Antonia Wessels
02065 76845

EssenSHG Harnblasenkrebs Essen
Elke Anuebunwa
0201 340164
0173 4307862
Hans Stephan
0201 264134

Köln-NordSHG Blasenkrebs Köln-Nord am Heilig Geist-Krankenhaus Köln-Longerich
Alfred Marenbach
02133 45365

Köln-SüdSHG Harnblasenkrebs Köln-SüdFranz-Xaver Corneth
0221 3489901
0178 8390192

MindenSHG Harnblasenkrebs Minden – Ostwestfalen LippeIris Busse
0571 8280224

NeussSHG Nieren- und Harnblasen-Krebs Rhein-Kreis NeussAlfred Marenbach
02133 45365

OberhausenSHG Blasenkrebs Niederrhein (Oberhausen)Hans-Peter Jellissen
0203 730187
Peter Schröder
0208 421511

RecklinghausenSHG Blasenkrebs RecklinghausenErich Koschewa
02361 542294

VelbertSHG Blasenkrebs Velbert
Wolfgang Schmäing
02051 81091
Peter Schröder
0208 421511

CTS EVENTIM fördert Stiftungsprofessur für das Deutsche Krebsforschungszentrum mit einer Million Euro

CTS EVENTIM, Europas größter Ticketing-Dienstleister, wird am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) eine Stiftungsprofessur im Bereich „Epigenetische Regulation“ finanzieren. Dazu stellt das Unternehmen eine Million Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren zur Verfügung. Dies vereinbarten Klaus-Peter Schulenberg, Vorstandsvorsitzender von CTS EVENTIM, und der Vorstand des DKFZ.

Vergrößerte Ansicht Klaus-Peter Schulenberg, Vorstandsvorsitzender der CTS EVENTIM, unterstützt die Forschung im DKFZ | © Yan de Andres/DKFZ
„Mit unserer finanziellen Unterstützung wollen wir vor allem einen Beitrag zum wichtigen Kampf gegen den Krebs leisten. Darüber hinaus liegt uns auch die Förderung der Spitzenforschung in Deutschland am Herzen. Für beide Anliegen ist das DKFZ mit seiner herausragenden Arbeit der ideale Partner“, sagt Klaus-Peter Schulenberg zum Engagement seines Unternehmens.
„Wir freuen uns, dass wir mit der großzügigen Förderung von CTS EVENTIM einem brillanten Nachwuchstalent die Möglichkeit einer Professur an unserem Haus eröffnen können“, sagt Professor Otmar D. Wiestler, der Vorstandvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums. „Gemeinsam mit der Universität Heidelberg werden wir nun zügig ein Berufungsverfahren auf den Weg bringen, um möglichst rasch einen hoch qualifizierten Kandidaten zu rekrutieren.“
Bei der Suche konzentrieren sich DKFZ und Universität auf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die einen innovativen, originellen Forschungsansatz verfolgen, mit dem sie sich auch im internationalen Wettbewerb behaupten können.
„Moderne Forschung kostet viel Geld. Deshalb ist auch die öffentlich geförderte Wissenschaft heute mehr denn je auf die Unterstützung von privaten Geldgebern angewiesen", sagt Professor Josef Puchta, der kaufmännische Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums. „Das Einwerben von privaten Geldern für die Forschung ist in Deutschland noch wenig verbreitet. In den USA oder Israel hingegen hat diese Art der Wissenschaftsförderung eine lange Tradition. Wir hoffen daher, dass das wunderbare Beispiel von CTS EVENTIM möglichst viele Nachahmer findet“, so Puchta.
Die im MDAX notierte CTS EVENTIM AG & Co. KGaA ist Europas Marktführer im Ticketing mit Aktivitäten in 23 Ländern und zugleich einer der führenden Anbieter von Live-Entertainment. Über Systeme der EVENTIM-Gruppe werden jährlich mehr als 100 Mio. Tickets für über 200.000 Veranstaltungen vermarktet. Vorstandsvorsitzender Klaus-Peter Schulenberg engagiert sich seit vielen Jahren im von Professor Roland Berger geleiteten Advisory Council des Deutschen Krebsforschungszentrums. 
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Fuckofhenry

Social Media-Kanäle gehören heute zum täglichen Leben. Der Austausch mit dem engsten Freundes- und Familienkreis ist bei einer Krebsdiagnose enorm wichtig. Doch was geschieht, wenn nicht mehr reale Krankhausbesuche am Nachmittag der einzige Kontakt zur Außenwelt sind, sondern vom Krankenbett aus mit der ganzen Welt kommuniziert wird?

Vor- und Nachteile der digitalen Welt in einem analogen Leben mit Krebs.

www.fuck-off-henry.de

Mitgeteilt von Dieter Peter Müller
Darmkrebs-Liga e.V.


Termin "Chemotherapie" am 21.5.2015 in Wesel

Chemotherapie bei Brustkrebs: Chefärztin des Marien-Hospitals erläutert, wie die Naturheilkunde gegen Nebenwirkungen helfen kann


Wann?
 21.05.2015 19:00 Uhr

Wo? Haus der Gesundheit , Pastor-Janßen-Straße 2, 46483 Wesel
Wesel: Haus der Gesundheit | Jedes Jahr erkranken in Deutschland ca. 72.000 Frauen neu an Brustkrebs. In Abhängigkeit von den Eigenschaften des Tumors ist eine Chemotherapie neben einer Bestrahlung und einer Antihormontherapie notwendig. Die meisten Frauen fürchten die Behandlung mit einer Chemotherapie wegen der Nebenwirkungen. 

In einem Medizin-Vortrag erläutert Dr. Daniela Rezek, Chefärztin der Klinik für Senologie (Brustheilkunde) / Brustzentrum des Marien-Hospitals, eine Reihe von Möglichkeiten, vor allem auch aus der Naturheilkunde, mit denen Nebenwirkungen der Chemotherapie effektiv behandelt werden können. Nicht nur Patientinnen und Angehörige sind zu dem Vortrag willkommen, sondern auch, wer sich unabhängig davon für das Thema interessiert. 

Dr. Daniela Rezek hält ihren Vortrag „Chemotherapie bei Brustkrebs – Nebenwirkungsmanagement mit Naturheilkunde“ am Donnerstag, 21. Mai, 19 Uhr, im Haus der Gesundheit am Marien-Hospital (Pastor-Janßen-Str. 2). Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Wesel statt. 

Der Eintritt ist frei.

Mitgeteilt von Dieter Peter Müller
Darmkrebs-Liga e.V.
www.darmkrebs-Liga.org

Vorstellung des Verein Copropo e.V. in Herne

COPROPO e.V. ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss coloproktologisch tätiger Ärzte. Die Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Fachbereichen der Medizin, jeweils spezialisiert auf coloproktologische Erfordenisse ihrer medizinischen Tätigkeit.

Der Verein hat verschiedene  Fachärzte als Vereinsmitglieder in verschiedenen Städten im Ruhrgebiet, unter anderem in Bochum, Dortmund, Recklinghausen, Hagen, Herne, Schwelm und Unna und bietet Fachtagungen - Fortbildungsveranstaltungen an.

www.Coporopo.de

Presselink: WAZ