Montag, 14. September 2015

24.09.2015 Dortmund - Gruppentreffen Stoma / Darmkrebs Deutsche Ilco

Termin: 24.09.2015 

Zeit: 17.15 Uhr 
Ort: Dortmund

Märkische Straße 21 44141 Dortmund Wilhelm-Hansmann-Haus 

Auskunft:
Annegret Reineke-Schrieber
Email: Aschrieber@t-online.deTelefon Privat: 0231-445193

Termine:
ILCO Region: Westfalen-MitteMärkische Straße 21 44141 Dortmund Wilhelm-Hansmann-Haus 
ILCO-Beratung, jeden 4. Donnerstag im Monat, 15:00 Uhr, Wilhelm-Hansmann-Haus, Raum 20monatlich, Jeden 4. Donnerstag im Monat. 17:15 bis 19:15 UhrNächster Termin: 24.09.2015

19.09.2015 Schopfheim Erfahrungsaustausch Darmkrebs


Selbsthilfe Ilco

Am Samstag, 19. September, um 15 Uhr, findet das monatliche Treffen der Selbsthilfegruppe Schopfheim der Deutschen Ilco im Gasthaus zum Löwen in Schopfheim-Gündenhausen statt. Themen sind: Darmkrebs, künstlicher Ausgang -Stoma, Uro-Stoma, Versorgungsartikel und Anwendung, Erfahrungsaustausch und Geselligkeit. Mitglieder, Betroffene, Interessierte sind willkommen.

Termin 17.09.2015 Hamm Beratung und Erfahrungsaustausch Selbsthilfe Stoma - und Urostomie

Die Ilco Selbsthilfegruppe für Stoma und Darmkrebs teilt den nächsten Termin mit und lädt Betroffene, Angehörige und Interessierte ein.

Termin: 17.09.2015
Zeit: 17 Uhr
Ort: Altenzentrum Liebfrauen
Brentanostr. 1
Hamm

Die Urostomiegruppe trifft sich am 23.09.2015  17 Uhr in der Barbaraklinik Hamm.

Freitag, 11. September 2015

11.09.2015 Daun - Selbsthilfegruppe Prostatakrebs trifft sich


Selbsthilfegruppe Prostatakrebs trifft sich in Daun

(Daun) Die Selbsthilfegruppe (SHG) Prostatakrebs Vulkaneifel-Daun mit dem Einzugsgebiet Eifel, Mosel, Trier trifft sich am Freitag, 11. September, um 16 Uhr in der Alten- und Krankenpflegeschule des Maria-Hilf-Krankenhauses Daun. Eingeladen sind Betroffene, Angehörige und am Thema interessierte Bürger.


Weitere Informationen sind erhältlich im Netz:
www.prostatakrebs-bps.de

17.09.2015 Dülmen Vortrag : Reden über Krebs – aber wie?

Vortrag: Reden über Krebs – aber wie?

Inhalt: Reden über Krebs – eine Herausforderung für Betroffene und Angehörige
Referentin: Miriam Lumbela, Dipl.-Sozialpädagogin, Psychoonkologin
Wo: Familienbildungsstätte Dülmen, Raum 1
Kirchgasse 2, 49249 Dülmen
Wann: Donnerstag 17.09.2015, 19.30 – 21.45 Uhr
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Familienbildungsstätte Dülmen und der Krebsberatungsstelle.

16.09.2015 Münster Aktuelle medikamentöse Therapien bei Krebs

Aktuelle medikamentöse Therapien bei Krebs

Fachärztinnen und Fachärzte für Onkologie und Hämatologie bieten Einzelberatungen zu aktuellen und bewährten medikamentösen Therapien (Chemotherapie und Immuntherapie) bei Krebs an.
19.08.2015Dr. med. Michael Fluck
leitender Arzt der Abteilung für Internistische Onkologie und Hämatologie, Palliative Onkologie in der Fachklinik Hornheide, Münster
16.09.2015Dr. med. Cord Rehmsmeier
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt: Hämatologie und internistische Onkologie, II. Med. Klinik im St. Franziskus-Hospital, Münster
21.10.2015Dr. med. Holger Timmer
Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Onkologie, Münster
18.11.2015Prof. Dr. med. Wolfgang E. Berdel
Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik A des Uniklinikums Münster (Hämatologie, Internistische Onkologie)
09.12.2015Dr. med. Oliver Albrecht
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt: Hämatologie und Internistische Onkologie im Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZaR), Münster
  • Die Einzelberatungen sind kostenlos und vertraulich.
  • Sie werden ehrenamtlich durchgeführt und finden mittwochs jeweils von 16 bis 19 Uhr in den Räumen der Krebsberatungsstelle statt.
  • Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte vereinbaren Sie einen Termin in der Krebsberatungsstelle Tel. 0251 – 625 620 10.

11.09.2015 Münster Schnuppersegeln am Aasee

Schnuppersegeln

Ressourcen entdecken und stärken: Schnuppersegeln für angehörige Kinder und Jugendliche

Die Segelschule Overschmidt lädt zusammen mit der Krebsberatungsstelle Kinder und Jugendliche, die mit der Krebserkrankung eines Angehörigen konfrontiert sind, dazu ein beim Segeln eigene Stärken zu spüren und zu entdecken. Hier machen sie die Erfahrung, dass sie mit einer neuen Situation gut und aktiv umgehen können. Das Ganze erleben sie in einem Rahmen, der Spaß und Leichtigkeit verspricht und den Austausch mit Kindern und Jugendlichen in einer ähnlichen Situation ermöglicht.
Die Inhalte:
Wie fährt das Boot?
Wie lenke ich?
Wie geht´s schneller oder langsamer?
Seemännisch:
Anluven, Abfallen, Wenden, Kreuzen, An- und Absegeln, Ausweichregeln und ein paar Knoten
Voraussetzungen für die Teilnahme:
ausreichende Schwimmkenntnisse und
angemessene Kleidung (z.B. Regenjacke)
Freitag 11.09.2015
15.00 – 16.30 Uhr
Ort: Segelschule Overschmidt am Aasee
Teilnahmegebühr: keine
Anmeldungen sind in der Krebsberatungsstelle möglich, Information Tel. 0251 / 625 620 10.

14.09.2015 Münster : Bochumer Gesundheitstraining nach Simonton

Bochumer Gesundheitstraining nach Simonton

Bochumer Gesundheitstraining nach Simonton

Eine Erkrankung hat Auswirkungen auf die gesamte Lebenssituation eines Menschen. Sowohl das körperliche als auch das seelische Wohlbefinden geraten ins Ungleichgewicht. Alltag und Lebenspläne ändern sich plötzlich.
Das Bochumer Gesundheitstraining bietet die Möglichkeit, in Ergänzung zur medizinischen Behandlung etwas für das eigene Wohlergehen zu tun. Verschiedene Wege – dazu gehören Entspannung, Bewegung, Visualisierung, kreatives Tun und die Beschäftigung mit unterschiedlichen Themen – helfen dabei …
  • Zugang zu inneren Kraftquellen zu bekommen
  • Lebensfreude zu entdecken und zu vermehren
  • mit der Krankheit leben zu lernen
  • eigene (alte und neue) Bedürfnisse zu entdecken und sie in den Mittelpunkt zu stellen
  • sich selbst zu vertrauen
  • Perspektiven und Lebensziele zu entwickeln.
Das seelische Gleichgewicht soll stabilisiert und das körperliche Wohlbefinden gestärkt werden.
8 x montags ab 14.09.2015
(außer in den Herbstferien)
18.00 – 21.00 Uhr 

und 1 x Samstag, 05.12.2015
10.00 – 16.00 Uhr
Ort: Evangelisches Krankenhaus (EVK) Münster, Wichernstraße 9, Konferenzraum, 4. OG
Leitung: Claudia Holt-Greiwe
Dipl.-Sozialpädagogin, Psychoonkologin, Mitarbeiterin der Krebsberatungsstelle
Teilnahmegebühr: 144,00 €, ermäßigt 108,80 €
Anmeldungen für diese Kooperationsveranstaltung mit der Volkshochschule Münster (VHS) sind in der Krebsberatungsstelle möglich, Information Tel. 0251 / 625 620 10.

11.09.2015 Bochum Vortrag : Bildgebung des Brustkorbes

Tuberkulose bei Flüchtlingskindern: Kinderradiologen sind wichtiger Faktor bei Frühbekämpfung

Pressesprecher Florian Schneider Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
    Auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie vom 9. bis 12. September 2015 fließt die aktuelle Flüchtlingsdebatte in das Programm mit ein. Mehrere Themenblöcke des Kongresses drehen sich um die thorakale Bildgebung, also die Bildgebung vom Bereich des Brustkorbs, die unter anderem das Krankheitsbild der Tuberkulose erkennbar macht.
    Berlin/Bochum, 04.09.2015. Auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie vom 9. bis 12. September 2015 fließt die aktuelle Flüchtlingsdebatte in das Programm mit ein. Mehrere Themenblöcke des Kongresses drehen sich um die thorakale Bildgebung, also die Bildgebung vom Bereich des Brustkorbs, die unter anderem das Krankheitsbild der Tuberkulose erkennbar macht. 

    Beim Verdacht auf Tuberkulose (TBC) ist das Röntgenbild meist die erste diagnostische Maßnahme. TBC ist eine bakterielle Infektionskrankheit der Lunge, die Kinderradiologen vermehrt bei Flüchtlingskindern diagnostizieren und eine besondere Herausforderung darstellt. Tagungspräsident PD Dr. Christoph Heyer vom St. Josef-Hospital Bochum: „Tuberkulose kann sich ganz besonders dann gut ausbreiten, wenn Kinder lange Zeit mit anderen Menschen auf engem Raum verbracht und sich dort infiziert haben können, wie etwa auf Flüchtlingsbooten. TBC ist gefährlich und momentan ein wichtiges Thema, denn die Krankheit ist zuletzt immer öfter aufgetreten.“ 

    Das St. Josef-Hospital ist in mehreren sozialen Bereichen aktiv und hat eine ganz besondere ethische Verpflichtung, erklärt Heyer: „Für jeden Patienten – ob Obdachloser oder Ausländer – sollte sich immer eine Lösung finden, so unser Credo.“

    Für die Kinderradiologen ist außerdem Interdisziplinarität ein wichtiger Aspekt, erläutert der Tagungspräsident: „Wir Kinderradiologen sind die Diagnosensteller für die Flüchtlingskinder, aber engen Kontakt haben auch die Kinderärzte, an die wir unsere Diagnosen weitergeben. Das heißt, wir können Kinder nur dann erfolgreich behandeln, wenn die medizinischen Disziplinen richtig miteinander verzahnt sind.“

    Am Tagungsfreitag, dem 11.09.2015, befasst sich der Themenblock Thorakale Bildgebung in Vorträgen von PD Dr. Thomas Nüßlein (Koblenz) und Dr. Leo Rossler (Bochum) intensiv mit der Bildgebung des Brustkorbs. Die Vorträge sind auf Ärzte und Medizinisch-Technische Radiologie-Assistenten zugeschnitten.

    Auf der Jahrestagung stehen zahlreiche Experten zu diesem Themenbereich sowie weiteren Aspekten der Kinderradiologie für Interviews zur Verfügung. Akkreditieren Sie sich per E-Mail mit Kopie des Presseausweises: hennig@drg.de
    Die GPR ist eine Gesellschaft von Kinderradiologen in deutschsprachigen Ländern mit dem Ziel die bildgebenden Verfahren nach neuesten Erkenntnissen gezielt für Kinder und Jugendliche unter besonderer Berücksichtigung des Strahlenschutzes einzusetzen. 

    PRESSEKONTAKT
    Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie e.V.
    Pressestelle, Janosch Kuno // Anne-Katrin Hennig 
    Ernst-Reuter-Platz 10 / D-10587 Berlin 
    Tel: +49 (0)30 916 070 -39 // -26 / Fax: -22
    Mail: kuno@drg.de // hennig@drg.de

    Weitere Informationen:

    06.10.2015 Herrenberg Vortrag FIBROMYALGIE

    FIBROMYALGIE

    Vortrag mit anschließender Fragerunde

    Status: 
    noch Plätze frei
    Kursnr.: 
    304001
    Beginn: 
    Die 06.10.15
    Ort: 
    VHS Herrenberg
    Raum: 
    Raum 206
    Dozent: 
    Annette Johnson
    Gebühr: 
    4,00 €
    Termine: 
    06.10.2015 - 19:00 - 20:30
    Das Fibromyalgie Syndrom (FMS) oder Fatigue Syndrom gilt als unheilbare chronische Krankheit die bis zur Arbeitsunfähigkeit und dem Rückzug aus der Gesellschaft führen kann. Dazu gehören Verspannungen, wechselnde unerklärbare Muskelschmerzen mit Faszienknoten, sog. Myogelosen, die begleitet werden von Symptomen wie Erschöpfung und Reizdarm, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen trotz Müdigkeit, Gewichtsschwankungen über Nacht durch Wassereinlagerungen oder Wetterfühligkeit. Die Krankheit kann bisher nur indirekt, durch den Ausschluss von vielen anderen Krankheiten diagnostiziert werden. Obwohl seit 1992 von der WHO gelistet, wird diese Krankheit von vielen Ärzten als rein psychosomatisch stigmatisiert und oft nicht anerkannt. Viele Patienten erleben einen langen Ärztemarathon und verlieren dabei allmählich den Glauben an die Schulmedizin. Der Hausarzt hat eine wichtige Aufgabe diese Patienten zu informieren und zu begleiten, Morphine, z.B., sind trotz schwerster Schmerzen kontraproduktiv. Lernen Sie mehr über diese rätselhafte Krankheit und erfahren Sie was Sie selbst tun können. In Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Arzt-Patienten-Forum-Gesundheit im Gespräch“.

    15.09.2015 Bayreuth Vortrag: Gangstörung im Alter

    Termin: 15.09.2015
    Ort: Bayreuth
    Zeit:18.00 Uhr


    Vortragsthema:
    Gangstörung im Alter - viele Ursachen, aber auch Therapiemöglichkeiten

    Referent:
    Dr. Hofstadt – van Oy,
    Oberarzt der Klinik für Neurologie



    Wo:
    im Konferenzraum 4 des Klinikums Bayreuth
    (Haupteingang – Richtung Herzchirurgie)

    Veranstalter:
    Klinikum Bayreuth GmbH


    Internet:
    Klinikum Bayreuth GmbH 





    Donnerstag, 10. September 2015

    10.09.2015 Bad Bramstedt Vortrag: "Borreliose die Infektionskrankheit des 21.Jahrhunderts?"

    Die „Selbsthilfegruppe Umweltkranke Mittelholstein“ lädt ein zum Vortrag "Borreliose die Infektionskrankheit des 21. Jahrhunderts?". Am Donnerstag, den 10. September 2015, spricht Frau Dr. Kirstein, Neurologin, Psychiaterin und homöopathische Ärztin aus Stade, über Aktuelles zur Diagnostik und Therapie bei Borreliose. 
    Dr. Kirstein ist Mitglied der Deutschen Borreliose Gesellschaft.
    Inhaltlich:
    • Erkrankungen an Borreliose mit insbesondere Beteiligung des peripheren und zentralen Nervensystems
    • Bedeutung der Ko-Infektionen und hieraus resultierende juristische Konseqenzen
    • Diagnostik mit primär funktionellen Verfahren wie der Elektroakkupunktur nach Voll
    • der laborchemischen Diagnostik und deren Wertung
    • Behandlung mit Antibiotika,Phytopharmaka sowie Homöopathika mit und ohne Medikamententestung mittels Elektroakkupunktur nach Voll.
    • Bestimmung des Konstitutionsbildes im homöopathischen Sinne
    • Diskussion über die wissentschaftlichen Erkenntnisse des Morgellons – Syndrom.
    Der Vortrag findet im Schlosssaal, Bleeck 16, in Bad Bramstedt statt. Er beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung per E-Mail unter shum@umweltkranke.de wird gebeten.

    10.09.2015 Vortrag Gifhorn - Alkoholismus

    10. September 2015 von 16.00 bis 18.00 Uhr

    Veranstaltungsort: Schloss Gifhorn
    Schloßplatz 1

    38518 Gifhorn

    Veranstalter:

    Psychiatrie Akademie
    Vor dem Kaiserdom 10
     38154 Königslutter
     Tel.: 05353 90-1680
     Fax: 05353 90-1099
     AWO Psychiatriezentrum
     Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie
     Vor dem Kaiserdom 10 |
     38154 Königslutter
    Tel.: 05353 90-0

    10.09.2015 Berlin Vortrag: Schmerzfrei bewegen bis ins hohe Alter – Arthrose Kniegelenk

    Schmerzfrei bewegen bis ins hohe Alter – Arthrose Kniegelenk


    Zeitpunkt: 10.09.15 - 18:30 bis 20:00 
    Standort: Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum

    Eine Informationsveranstaltung der Vivantes Auguste-Viktoria-Klinik.
    Referent:
    Prof. Dr. Heino Kienapfel, Chefarzt der Klinik für Spezielle Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie, Zertifiziertes EndoProthetik-Zentrum der Maximalversorgung (EPZ-Max), AVK
    Die Teilnahme ist kostenfrei. Teil der Informationsabende im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum (AVK) und Wenckebach-Klinikum (WBK).
    In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg.
    Im Anschluss an den Vortrag besteht für Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen mit unseren Ärzten zu erörtern.

    AVK 
    Rubensstr. 125
    12157 Berlin
    Haus 35, 1. Etage
    großer Konferenzraum  

    Die Gonarthrose bzw. Arthrose des Kniegelenks zählt zu den häufigsten Abnutzungserscheinungen der Gelenke. In seinem Vortrag „Schmerzfrei bewegen bis ins hohe Alter“ geht Prof. Dr. Heino Kienapfel der Frage nach, wie gonarthritischen Schmerzen und der Versteifung der Knie entgegengewirkt werden kann. Der Referent und Chefarzt der Klinik für Spezielle Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie steht am Ende der Veranstaltung im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum auch für Fragen aus dem interessierten Publikum zur Verfügung.



    12.09.2015: Mülheim Vortrag: Neue Wege im Kampf gegen den Unterleibskrebs

    Termin: 12.09.2015: 

    Zeit: 11:00 Uhr


    Ort: Evangelisches Krankenhaus Mülheim

    Wertgasse 30 l 
    45468 Mülheim an der Ruh
    Evangelisches Krankenhaus Mülheim 
    Tel.: 0208/309-0 l 
    Wertgasse 30 l 
    45468 Mülheim an der Ruhr

    22.09.2015 Mönchengladbach Vortrag Kindererziehung und Familienleben in einer multikulturellen Gesellschaft.

    Kindererziehung und Familienleben in einer multikulturellen Gesellschaft.
    Termin: 22.09.2015 
    Zeit: 18 Uhr 
    Ort:  Paritätischen Zentrum Mönchengladbach
    Referentin: Banu Gökhan, Leiterin der Erziehungsberatungsstelle

    Sprache: Türkisch / Deutsch 
    An einem Treffen einer Selbsthilfegruppe teilzunehmen und damit über die eigenen Probleme zu sprechen, ist oft jedoch noch ein Tabuthema, gerade für Menschen mit Migrationshintergrund. "Türkische Mitbürger kennen den Selbsthilfe-Gedanken nicht. Es gibt in der türkischen Sprache nicht einmal eine Übersetzung für das Wort Selbsthilfe",

    Termin: 23. o9.2015
    Zeit: 18 Uhr 
    Ort:  Paritätischen Zentrum Mönchengladbach
    Referentin: Dr. Erdem Güler, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie.

    Über Depressionen informiert Dr. Erdem Güler, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Ein Aspekt ist die Verbindung des Themas mit der Lebenssituation von Migranten. Eine Problematik, die auch wichtig ist: "Viele Betroffene schämen sich für ihre Depressionen. Dass es eine normale Krankheit ist, die jeder bekommen kann, wissen längst nicht alle." Von einer Fragerunde auf Türkisch erhoffe man sich, dass die Teilnehmer sich trauen, offen zu sprechen: "Im Idealfall gründen sich im Anschluss eigene Selbsthilfegruppen."

    Kontakt: 
    Selbsthilfe-Kontaktstelle
    im Paritätischen Wohlfahrtsverband
    Friedhofstr. 39
    41236 Mönchengladbach

    Telefon: (02166) 9239-30
    Fax: (02166) 9239-19
    Internet: www.selbsthilfenetz.de
    E-Mail: selbsthilfe-mg@paritaet-nrw.org

    AnsprechpartnerIn:
    Georg Meurer
    Verena Jahreiß
    Eray Alci
    Ina Lauterbach

    10.09.2015 Krefeld - Uerdingen Vortrag zu künstlichen Hüftgelenken und deren Operationsverfahren

    Am 10. September um 18.00 Uhr können Interessierte einem Vortrag zu künstlichen Hüftgelenken und deren Operationsverfahren beiwohnen. 

    Referent ist hier Dr. med. Frank Bischof, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und ärztlicher Leiter des Malteser Krankenhauses St. Josefshospital


    Information und Anmeldung

    Ulrike Schäfer Leitung ZFG
    Telefon: 02151 / 452 - 396
    Telefax: 02151 / 452 - 352
    Weitere Informationen hier 

    Veranstalter:

    Malteser Krankenhaus St. Josefshospital
    Kurfürstenstr. 69 - 47829 Krefeld-Uerdingen
    Telefon 02151/452-0
    krankenhaus.uerdingen(at)malteser(dot)org



    Vorankündigung:

    Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
    Mittwoch, 21.10.2015, 19.00 Uhr
    Marion Neidhöfer
    Oberärztin f. Anästhesiologie, Palliativ- und Notfallmedizin
    Jede medizinische Behandlung bedarf der vorherigen Zustimmung des Patienten (mit Ausnahme eines akut bestehenden Notfalls). Prinzipiell sind diagnostische und therapeutische Eingriffe dem Arzt nur erlaubt, wenn eine Einwilligung des Patienten oder seines gesetzlichen Vertreters vorliegt. Mit einer Vorsorgevollmacht bevollmächtigt eine Person eine andere Person, im Falle einer Notsituation alle oder bestimmte Aufgaben für ihn zu erledigen.
    Der Vortrag behandelt die übliche Form der Patientenverfügung und deren rechtliche Verbindlichkeit. Es wird zudem auf Schwierigkeiten in der Umsetzung hingewiesen. Außerdem wird auf die Notwendigkeit und rechtliche Relevanz von Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung hingewiesen.


    Mittwoch, 9. September 2015

    29.09.2015 Bad Schwalbach Vortrag : "Wenn es „hinten“ juckt und brennt"

    Ort / Zeit : 19 Uhr in den Räumen des Alleesaals, Am Kurpark 1 (Eingang Goetheplatz)

    Termin 29.09.2015
    Bad Schwalbach

    Thema:  "Wenn es „hinten“ juckt und brennt"

    Referent: Dr. med Gerd-Uwe Neukamp

    HELIOS Klinik Bad Schwalbach
    Emser Straße 29 - 31, 65307 Bad Schwalbach
    Telefon:06124/501-0
    Telefax:06124/501-260

    Weitere Informationen erhalten Sie direkt von den Helios Kliniken 




    22.09.2015 Bad Schwalbach Vortrag: Welche Krebsvorsorge ist sinnvoll?

    Vortrag: Welche Krebsvorsorge ist sinnvoll ?


    „Welche Krebsvorsorge ist sinnvoll?“ – dieser Frage geht Peter Neugebauer, Helios Klinik, in einem Vortrag am 22. September nach.

    Ort / Zeit : 19 Uhr in den Räumen des Alleesaals, Am Kurpark 1 (Eingang Goetheplatz)

    HELIOS Klinik Bad Schwalbach

    Emser Straße 29 - 31, 65307 Bad Schwalbach
    Telefon:06124/501-0
    Telefax:06124/501-260

    Weitere Informationen erhalten Sie direkt von den Helios Kliniken 

    Dienstag, 8. September 2015

    30.09.2015 Darmzentrum Hamm Süden EVK Hamm :Darmkrebs-Behandlungsmöglichkeiten im höheren Lebensalter

    30.09.2015 Darmzentrum Hamm Süden EVK Hamm :Darmkrebs-Behandlungsmöglichkeiten im höheren Lebensalter



    Zeit: Mittwoch 30.09.2015  15 Uhr
    Ort: WIVO Veranstaltungsraum

    Vortragsthemen:
    Ernährung im Alter
    Darmkrebs - Ist eine Operation vermeidbar ?
    Narkose beim betagten Menschen
    Besonderheiten der Nachbehandlung beim älteren Patienten

    Referenten:

    Prof.Dr.Christian Peiper
     Chefarzt Klinik für Allgemein-, Viszeral- u. Gefäßchirurgie, EVK Hamm

    Prof. Dr.Markus Masin
      Deutsche Stiftung gegen Mangelernährung, Zentrum für Krebsmedizin, Universitätsklinikum Münster


     Dr. Ulrich Kandzi,
     Chefarzt Klinik für Gastroenterologie, EVK Hamm
     Dr. Andreas Frankenberg,
     Oberarzt, Institut für Anästhesiologie, Kinderanästhesiologie und Intensivmedizin, EVK Hamm


     Dr. Siegfried Reinecke,
     Chefarzt Klinik für Geriatrie, St. Marien-Hospital Hamm



    Veranstalter:
    Evangelisches Krankenhaus Hamm
    Werler Str. 110
    59063 Hamm

    Telefon: 02381 - 589-0
    Internet: www.evkhamm.de

    Schwerpunkt beim Crohn & Colitis-Tag 2014: Thema Ernährung

    Schwerpunkt beim Crohn & Colitis-Tag 2014: Thema Ernährung

    Kiel / Berlin, 16. September 2014 – Am 20. September 2014 startet der Crohn & Colitis-Tag 2014. Über einen Zeitraum von vier Wochen finden im gesamten Bundesgebiet Veranstaltungen statt, bei denen die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa im Mittelpunkt stehen. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf der Ernährung: ExpertInnen stellen aus verschiedenen Perspektiven dar, wie Ernährung die Krankheiten und ihren Verlauf beeinflussen können. Zum Auftakt des Crohn & Colitis-Tages übertragen die Veranstalter zudem ein Arzt-Patienten-Seminar live im Internet.
    In Deutschland sind zirka 350.000 Menschen von den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa betroffen. Die Zahl der Neuerkrankungen ist besonders bei jungen Menschen ansteigend. Die
    Erkrankungen beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen zum Teil erheblich, gehen mit einer veränderten
    Lebensführung einher und sind nicht heilbar. Damit die Anliegen der Betroffenen und das Wissen über die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit kommen, veranstalten die DCCV, Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung e. V. , und das Kompetenznetz Darmerkrankungen deswegen seit sieben Jahren den Crohn & Colitis-Tag. Bundesweit engagieren sich Selbsthilfegruppen und Ärztinnen / Ärzte aus Krankenhäusern, Haus- und Facharztpraxen in mehr als 100 Veranstaltungen, geben ihr Wissen weiter und stehen für Fragen zur Verfügung. Sie informieren mit Vorträgen, Veranstaltungen, Diskussionsrunden und Infoständen zu Morbus Crohn und Colitis ulcerosa und unterstützen die Ziele der Veranstalter, das Wissen um die Krankheiten zu erhöhen und der Tabuisierung durch fundierte Informationen entgegen zu wirken.
    Ernährung ist der Schwerpunkt 2014
    „Ernährung ist nicht die Ursache für die Erkrankung – und eine gute Ernährung kann keinen Krankheitsschub verhindern oder den Verlauf der CED aufhalten. Aber eine individuell abgestimmte Ernährung kann den Verlauf im Schub positiv unterstützen und die Heilung fördern. Sie gehört zu einem Therapiekonzept dazu und liefert einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität“, erläutert PD Dr. Carsten Büning, Chefarzt Innere Medizin, Krankenhaus Waldfriede Berlin. Er gehört zu den Experten zum Thema Ernährung beim diesjährigen Crohn & Colitis-Tag. In unterschiedlichen Beiträgen, die auf der Website zu finden sind, werden Aspekte beleuchtet, die den Zusammenhang von Morbus Crohn / Colitis ulcerosa und Ernährung darstellen. Gudrun Biller-Nagel, Diplom Ökotrophologin am Asklepios Westklinikum Hamburg und ebenfalls Expertin zum Schwerpunktthema dieses Jahr, ergänzt: „Essen Sie, was ihnen bekommt ist eine Empfehlung, die viele Betroffene zwar hören, die aber nicht immer hilfreich ist, da man häufig nicht genau weiß, was einem bekommt und was nicht. Zumal viele Lebensmittel und Getränke während eines Krankheitsschubes anders vertragen werden, als in
    beschwerdefreien Zeiten, denn die Auswahl, Kombination und Zubereitung von Nahrungsmitteln hat einen Einfluss
    auf die Darmverträglichkeit.“
    Die Beitragsreihe auf der Website http://www.crohn-colitis-tag.de/crohn-und-colitis-aktuell/schwerpunkt-ernaehrung.html wird laufend ergänzt und ausgebaut.
    Live-Übertragung Arzt-Patienten-Seminar im Internet
    Am 20. September wird von 9 Uhr bis 13.30 Uhr ein Arzt-Patienten-Seminar live im Internet übertragen. Jeder Interessierte kann über die Website http://www.crohn-und-colitis-tag.de/ den Vorträgen von renommierten
    Referentinnen und Referenten folgen. Zum Themenspektrum gehören: neue Entwicklungen in der Therapie von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED), Psychosomatik und Schmerztherapie, Komplementärmedizin und
    mikroskopische Kolitiden.
    Für Interviewwünsche stehen Ihnen Gudrun-Biller Nagel und PD Dr. Carsten Büning sowie Experten und Betroffene der DCCV und des Kompetenznetz Darmerkrankungen zur Verfügung.
    Informationen zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen im Internet (Auswahl):
    http://www.kompetenznetz-ced.de/darmerkrankungen.html
    https://www.dccv.de/betroffene-angehoerige/
    http://www.crohn-colitis-tag.de/crohn-und-colitis-im-fokus/morbus-crohn-colitis-ulcerosa.html
    Informationen zu den Veranstaltern:
    DCCV, Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung, e.V. Die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) e.V. ist der Selbsthilfeverband für die mehr als 350.000 Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) in Deutschland. Neben der persönlichen Beratung und Unterstützung von Betroffenen und ihren Angehörigen vermittelt die DCCV Kontakte zu Selbsthilfegruppen, Ärzten, Pflegepersonal, Krankenhäusern und Kurkliniken. Bei Fragen oder Problemen mit Krankenkassen, Sozial- und Versorgungsämtern, Rentenversicherungsträgern oder Arbeitgebern steht den DCCV-Mitgliedern der Arbeitskreis Sozialrecht zur Seite. Mitglieder erhalten darüber hinaus auch Rechtsschutz vor deutschen Sozialgerichten. Im Internet: http://www.dccv.de
    Kompetenznetz Darmerkrankungen e.V. Das Kompetenznetz Darmerkrankungen ist ein Verbund von WissenschaftlerInnen, niedergelassenen ÄrztInnen, Fachkliniken, universitären Instituten und der Wirtschaft, das sich mit den beiden am häufigsten auftretenden chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa beschäftigt. Gemeinsam konzentrieren sich die Mitglieder darauf, das Wissen um die Krankheiten zu erhöhen, die Wege von Forschungserkenntnissen zu den PatientInnen zu verkürzen und die Versorgung der PatientInnen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen zu verbessern. Im Internet: http://www.kompetenznetz-ced.de
    Kontakt zu den Veranstaltern: DCCV, Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung, e.V. Telefon: +49.(0)30.200 03 92-0, E-Mail: info@dccv.de, www.dccv.de
    Kompetenznetz Darmerkrankungen e.V. Telefon: +49.(0)431.597 39 37, E-Mail: sekretariat@kompetenznetz-ced.de, www.kompetenznetz-ced.de

    Montag, 7. September 2015

    19.09.2015 Leipzig : Thema Morbus Chrohn mit Video - Streaming

    Arzt-Patienten-Seminar


    Zeit: 19.09.2015, 09:00-13:30 Uhr
    CED Update - Therapie, Diagnostik und Sozialrecht

    Veranstaltungsstätte
    CCL Congress Center Leipzig
    Mehrzweckfläche 2
    Messe-Allee 1
    04356 Leipzig

    Hinweis: Die Veranstaltung wird mit Live Stream geplant.
    www.crohn-und-colitis-tag.de


    APS live im Internet

    Am Samstag, den 19. September 2015, findet von 9:00 bis 13:30 Uhr ein Arzt-Patienten-Seminar (APS) in Leipzig statt. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, hat die Möglichkeit, die Veranstaltung live über die Website www.crohn-und-colitis-tag.de zu verfolgen. Kurz vor Veranstaltungsbeginn können Sie sich HIER einwählen.
    Beim Arzt-Patienten-Seminar sprechen WissenschaftlerInnen und ÄrztInnen vor ZuhörerInnen zu den Themen "CED Update – Therapie, Diagnostik und Sozialrecht" bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.
    Zum Download der Flyer mitsamt Programm.

    Das Live-APS 2014

    Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die Beiträge des "Arzt-Patienten-Seminar 2014" in Leipzig noch einmal im Internet anzusehen.
    Thema:
    "CED Update  - Neue Konzepte und bewährte Methoden"
    => APS 2014 ansehen

     

    Das Live-APS 2013

    Außerdem können Sie sich hier das letztjährige Arzt-Patienten-Seminar noch einmal ganz in Ruhe anschauen:
    => APS 2013 ansehen

    12.o9.2015 Bodensee Klinikum Singen : Am kommenden Samstag, 12. September, findet von 9.30 bis 13 Uhr in Kooperation mit dem Hegau-Bodensee-Klinikum Singen und verschiedenen Selbsthilfe-Organisationen ein Arzt-Patienten-Seminar über das Thema chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) statt.

    Am kommenden Samstag, 12. September, findet von 9.30 bis 13 Uhr in Kooperation mit dem Hegau-Bodensee-Klinikum Singen und verschiedenen Selbsthilfe-Organisationen ein Arzt-Patienten-Seminar über das Thema chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) statt.

    Professor Matthias Gundlach, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Thorax- und Viszeralchirurgie, schildert die unterschiedlichen Operationsmöglichkeiten und wie sich die Lebensqualität des Betroffenen nach einer Operation verbessern kann. Insbesondere wird er darstellen, warum und wann eine OP für Betroffene dieser Darmerkrankung erfolgt.

    Im Anschluss daran wird Zeljka Cvrlje über ihren Krankheitsverlauf berichten, von der Erstdiagnose bis dazu, wie es ihr heute geht. Sie will Betroffenen aufzeigen, wie gut mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) und insbesondere mit einem so genannten Pouch der Alltag gemeistert werden kann. Dahinter verbirgt sich eine künstliche Methode, die Menschen mit Darmproblemen Hilfe bietet.

    Wie wird ein Patient in den Kliniken des Gesundheitsverbundes im Kreis Konstanz in Kooperation mit den niedergelassenen Kollegen versorgt? Jan Harder führt durch den „Ablauf“. Von der Behandlung in der Praxis bis zu einer Patientenaufnahme – vom ersten Gespräch bis zur Entlassung aus der Klinik – und wieder weiter in der ambulanten Versorgung. Hierzu werden niedergelassene Gastroenterologen und Internisten aus dem Kreis Konstanz mit den Klinikärzten ihre Kooperation aufzeigen. Viel Zeit für Fragen ist während den Vorträgen und Gesprächen sowie bei der abschließenden Diskussion mit allen Referenten vorgesehen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung wird aber erbeten.

    Am besten per E-Mail direkt an mzachmann-schneider@dccv.de.

    17.09.2015 Rangendingen: "Welche Behandlungen bei Hauterkrankung wichtig sind sowie die Haut schonend pflegen"

    Die Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs veranstaltet am 17. September um 16 Uhr einen Vortrag zum Thema "Welche Behandlungen bei Hauterkrankung wichtig sind sowie die Haut schonend pflegen" in Rangendingen im Gemeindehaus.

    Weitere Informationen gibt es bei Gruppenleiterin Elisabeth Rilli, Telefon 07471/8 22 26.