Sonntag, 8. November 2015

14.11.2015 Ortenau - Dritter Lahrer Patiententag für Krebspatienten und Angehörige

Veranstaltung: Dritter Lahrer Patiententag für Krebspatienten und Angehörige

Tag: 14. November 2015
Zeit: 9.30 bis 14 Uhr,
Ort: Im Haus zum Pflug, Kaiserstraße 41, Lahr

Die Frage nach der Lebensqualität

Beim dritten Lahrer Patiententag für Krebspatienten und Angehörige geht es auch um das Engagement der Selbsthilfegruppen.
Der dritte Lahrer Patiententag des Onkologischen Zentrums Ortenau für Krebspatienten und Angehörige findet am Samstag, 14. November, 9.30 bis 14 Uhr, im Haus zum Pflug, Kaiserstraße 41, Lahr statt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen das Engagement der Selbsthilfegruppen und die Frage nach der Lebensqualität von Betroffenen. Zudem soll die Frage nach der Lebensqualität mit einer Tumorerkrankung, die sich täglich den betroffenen Menschen wie auch den behandelnden Ärzten stellt, beantwortet werden. Deshalb halten Krebs-Experten des Klinikums in Lahr mehrere Fachvorträge über aktuelle Themen zu Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen.

Über die Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse spricht Werner Lindemann, Chefarzt und Leiter des Darmkrebs- und Pankreaskarzinomzentrums. "Brustkrebs: Nachsorge – aber wie?" heißt der Vortrag von Oberärztin Angela Nieder. Privatdozent Carsten Grüllich, Leiter der Sektion Uro-Onkologie beim Nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen der Universitätsklinik Heidelberg, stellt "Neue Therapiestandards beim Prostata-Karzinom" vor. Über psychische Belastungen während einer Erkrankung spricht Ursula Baer-Bergamaschi in ihrem Vortrag "Diagnose Krebs – für die Psyche eine Herausforderung". Und Professor Leonhard Mohr, Chefarzt und Leiter des Darmzentrums, geht auf das Thema "Vorsorge bis Therapie" ein.

Nach der Mittagspause bietet die Veranstaltung drei zeitgleiche Workshops an. Für die Dauer von 45 Minuten haben Besucher die Möglichkeit, gezielte Fragestellungen in der Gruppe zu besprechen oder auch ein persönliches Gespräch mit den Fachexperten zu führen. Als Themen werden angeboten: Lymphknoten-Tumoren, Darmkrebs und Multiples Myelom.

Zwischen den einzelnen Vorträgen stellen sich verschiedene Selbsthilfegruppen aus Lahr an ihren Infoständen vor. Auch verschiedene Aussteller sind mit ihren Ständen vertreten.


Der Lahrer Patiententag wird unterstützt vom Freundeskreis Klinikum Lahr. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

11.11.2015 Bottrop - Kirchhellen - "Möglichkeiten moderner Zahnmedizin durch Zahnimplantate"

Wann:11.11.2015 
Eventtitel:Patientenseminar, 18:00 Uhr
Wo:Brauhaus am Ring - Bottrop-Kirchhellen
Kategorie:Patientenveranstaltungen
 
Eventbeschreibung:

Patienten treffen Spezialisten



Öffentliches Patientenseminar zu Thema:

"Möglichkeiten moderner Zahnmedizin durch Zahnimplantate"
"Feste Zähne in zwei Wochen" durch Minimal-invasive-Implantation
-  Gaumenfreie Prothesen und nie wieder Haftpulver 
-  Kronen und Brücken auf Implantaten mit Kassenbeteiligung möglich


dscn1948.jpg

 






















Referent:   
Dr.Robert Lau, M.Sc. Dorsten-Holsterhausen
                              
Die Teilnahme an unserem Patientenseminar ist kostenfrei. 
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung Tel.:  02041 54675 


Unser Vortrag soll interessierten Mitbürgern einen Einblick in die neuen Technologien der Zahnmedizin geben und ihnen helfen, zu eigenverantwortlichen und mündigen Patienten zu werden. Der aktuelle medizinische Wissensstand, insbesondere der Einfluss von Zahnmaterialien auf den Organismus, kann für manchen Zahnpatienten von besonderer Wichtigkeit sein. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass es sich um eine reine Informationsveranstaltung handelt und dass wir um objektive Aufklärung bemüht sind. Getreu unserem Credo: Nur ein gut informierter Bürger ist auch ein mündiger Patient.

Die eigenen Zähne
möglichst lange zu behalten und künstliche Zähne zu vermeiden ist der Wunsch vieler Menschen. Das gelingt, wie wir wissen, nur ganz wenigen, denn früher oder später trifft es fast jeden von uns, die ersten Zähne müssen gezogen werden. Wie dem auch sei – Zahnlücken, ob groß oder klein, sollten möglichst schnell wieder geschlossen werden. Bei üblichem Zahnersatz (Brücke) müssen die Nachbarzähne als Pfeiler einbezogen werden und gesunde Zahnsubstanz wird geopfert. Was tun?  Eine Brücke? Eine herausnehmbare Prothese? - Oder ein Zahn-Implantat?! Aus Titan oder Zirkonkeramik?! Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die chirurgisch in den Kieferknochen eingepflanzt werden. Diese tragen anschließend den eigentlichen Zahnersatz (Krone, Brücke, Prothese). Implantate können nicht nur einzelne Zähne ersetzen, sondern auch als sichere Verankerung für Teil- und Vollprothesen dienen. Zudem bleiben die Nachbarzähne unversehrt, weil sie nicht als Pfeiler für Brücken beschliffen werden müssen.

Minimal-invasive Methodik der Implantation – Sofortversorgung
Der Vorteil der Minimal-invasiven Methode der Implantation (MIMI) ist die minimale Belastung für den Patienten. Infektionen, Schwellungen und auch Schmerzen werden auf ein Minimum reduziert. Die „unblutige“ Operation mit nur wenigen Instrumenten (nur zwei kleine Bohrer) sowie die Möglichkeit der Abformung noch in derselben Sitzung sind weitere Vorteile gegenüber der konventionellen Methode. Bei dieser Methode wird der Prothese mit sofortbelastbaren Schraubenimplantaten der fehlende Halt innerhalb von wenigen Tagen wiedergegeben. Diese Implantate heilen schneller ein und sind sofort, d.h. am gleichen Tag mit weicher Kost belastbar. Lange Phasen der Wund- und Einheilung, die sonst bei herkömmlichen Implantaten in der Regel 3 bis 9 Monate betragen entfallen hier vollständig. Auch die finanzielle Belastung für den Patienten ist bei der MIMI-Methode geringer, bis zu 40% Ersparnis gegenüber der konventionellen Methode. 

Die Planungsphase 
sollte ausführliche Beratungsgespräche, klinische Untersuchungen aber auch die Aufklärung über Alternativen beinhalten. Voraussetzung für eine Implantation und den langen Erhalt der Implantate ist eine sorgfältige Mundhygiene und Zahnpflege. Es dürfen keine Entzündungen, Zahnfleischerkrankungen oder Karies vorhanden sein. Außerdem müssen die restlichen Zähne saniert sein. Besonders in der Einheilungsphase müssen Entzündungen vermieden und bakterielle Zahnbeläge gründlich entfernt werden. 

Nach dem Vortragsteil steht Ihnen der Referent für persönliche Fragen zur Verfügung.

Veranstalter:  Informations-Forum Gesundheit e. V., Bottrop
 
Location
OrtBrauhaus am Ring
Homepage:http://www.brauhaus-am-ring.de 
Straße:Kirchhellener Ring 80-82
PLZ:46244
OrtBottrop-Kirchhellen
Land:DE

20.11.2015 - 16. Deutscher Lebertag - Neue Chancen für die Leber



16. Deutscher Lebertag - Neue Chancen für die Leber

Viele Lebererkrankungen können heute gut behandelt werden. Nicht nur Medikamente, auch Veränderungen des persönlichen Lebensstils können entscheidend zur Besserung von Lebererkrankungen beitragen oder deren Entstehung ganz verhindern.

„Neue Chancen für die Leber“ – das Motto des diesjährigen 16. Deutschen Lebertags will darauf hinweisen, dass es sich auf jeden Fall lohnt, auf seine Leber zu achten und sie gesund zu erhalten. Neue Chancen für die Leber gibt es auch deshalb, weil gerade in jüngster Zeit neue, effektive Medikamente für die Behandlung von Lebererkrankungen zur Verfügung stehen.

Erkrankungen der Leber verlaufen schleichend und still. Dass sie lange ohne spezifische Beschwerden bleiben, macht sie so tückisch. Lebererkrankungen werden deshalb häufig erst spät erkannt. Allein an chronischer Hepatitis B und Hepatitis C sind Hunderttausende Menschen in Deutschland erkrankt – die meisten, ohne es zu wissen. Hinzu kommen Autoimmunerkrankungen der Leber sowie Fettlebererkrankungen, die insbesondere in den westlichen Industrienationen auf dem Vormarsch sind. Schätzungsweise 20% der deutschen Bevölkerung leiden unter Fetteinlagerungen der Leber. Fettlebererkrankungen werden gefährlich, wenn die Verfettung zu einer Leberentzündung führt. Durch die andauernde Entzündung kommt es zu einer Vernarbung der Leber. Wird dieser Prozess nicht gestoppt, drohen bei alle chronischen Lebererkrankungen Spätfolgen wie Leberzirrhose und Leberzellkrebs.

Erste Anzeichen einer Erkrankung der Leber können erhöhte Leberwerte sein, die der Arzt im Rahmen einer Blutuntersuchung feststellen kann. Die Ursache erhöhter Leberwerte sollte immer abgeklärt werden. Denn sind Lebererkrankungen erst einmal erkannt, können sie häufig gut behandelt werden. Das gilt für die chronische Hepatitis C, die inzwischen bei den meisten Patienten geheilt werden kann, ebenso wie für andere chronische Lebererkrankungen. Je früher die Erkrankung diagnostiziert wird, umso besser kann sie behandelt werden. Fettlebererkrankungen lassen sich meist schon durch Abbau von Übergewicht und eine Änderung des eigenen Lebensstils deutlich verbessern. Gleiches gilt für alkoholbedingte Lebererkrankungen, die darüber hinaus einer Suchttherapie bedürfen.

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages am 20. November werden es wieder zahlreiche lokale Veranstaltungen wie Arzt-Patienten-Seminare, Experten-Sprechstunden, Lebertest-Aktionen usw. angeboten. Umfangreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit begleitet und unterstützt den Aktionstag. Die Webseite www.lebertag.org, Informationsmaterial und weitere Maßnahmen wie „Lebertest“ und „Leberquiz“ runden das Angebot ab.

Die Ausrichter des 16. Deutschen Lebertages sind die Deutsche Leberstiftung, die Deutsche Leberhilfe e.V. und die Gastro-Liga. Kooperationspartner sind der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI), der Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands (BNG), der Bundesverband Gastroenterologie Deutschland (BVGD), die Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS), Lebertransplantierte Deutschland, die Arbeitsgemeinschaft Universitärer Gastroenterologen (AUG), die Arbeitsgemeinschaft Leitender Gastroenterologischer Krankenhausärzte (ALGK) und die Gesellschaft für Rehabilitation bei Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (GRVS).

Mit ihrem Engagement für den Deutschen Lebertag tragen alle Beteiligten dazu bei, dass Lebererkrankungen künftig früher erkannt und behandelt werden können.

Veranstaltungen


Allgemeine Informationen:

Deutsche Leberstiftung

Deutsche Leberstiftung
Geschäftsstelle
Carl-Neuberg-Straße 1
30625 HannoverTelefon: 0511 / 532 6819
Telefax: 0511 / 532 6820
Die Deutsche Leberstiftung bietet eine Telefonsprechstunde an: Montag bis Donnerstag zwischen 14.00 - 16.00 Uhr. Sie erreichen unsere Experten unter 0 18 05 – 45 00 60 (€ 0,14 / Min. aus dem deutschen Festnetz, max. € 0,42 aus dem Mobilfunk).

Deutsche Leberhilfe e.V.

Krieler Str. 100
D - 50935 Köln
Telefon: 0221 / 28 299-80
Telefax: 0221 / 28 299-81
E-Mail: info(at)leberhilfe.org
www.leberhilfe.org
Kontaktstellen der Deutschen Leberhilfe e.V.

Gastro-Liga e.V.

Friedrich-List-Strasse 13
D-35398 Gießen
Telefax: 0641/97481-18
E-Mail: info(at)gastro-liga.de
Die Gastro-Liga bietet telefonischen Expertenrat an.
Wann und unter welcher Telefonnummer die Experten zu erreichen sind, finden Sie auf www.gastro-liga.de unter "Termine"

16.11.2015 Hamm - Herzwochen 2015 - Herz in Gefahr

Zeit: Ab 17 Uhr 

Ort: Am Hessener Wald 1
59073 Hamm
Konferenzräume / U-Ebene

Programm 

Ab 18 Uhr werden Vorträge der Abteilungen Innere Medizin, Kardiologie Intensivmedizin und Hochdrucklabor angeboten

18 Uhr Begrüssung durch den Chefarzt PD Dr.Jan Bögel (Chefarzt)

18.10 Konronare Herzerkrankung - was bedeutet das ?
Referent ist Herr Herbert Schmidtendorf, leitender Arzt des Interdisziplinären Aufnahmezentrums und Oberarzt

18.40 Uhr Herzinfarkt - wo stehen wir heute ?
Referent: PD Dr.Jan Bögel (Chefarzt)

19.10 Uhr Zurück in den Alltag - das Leben nach dem Infarkt
Rehabilitation und Lebensstiländerung
Referent: Dr. Markus Patzner , Oberarzt

Selbstverständlich besteht viel zeitlicher Raum für Diskussionen und Zwischenfragen

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist kostenfrei.

Veranstalter: St.Barbara Klinik Hamm - Heessen
Akademisches Lehrkrankenhaus der Westf.Wilhelms Universität Münster


Kontakt:


Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Jan BörgelFacharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin, Hypertensiologe (DHL)
Zusatzqualifikation interventionelle Kardiologie (DGK)
Zusatzqualifikation spezielle Rhythmologie - aktive Herzrhythmusimplantate (DGK)

Tel. 02381 681-9400
Fax 02381 681-1097
E-Mail: jboergel(at)barbaraklinik.de
www.barbaraklinik.de

Mittwoch, 4. November 2015

9.12.2015 Mainz - Sprechstunde für Behinderte zum Thema Diskriminierung

Neben der wie gewohnt stattfindenden offenen Sprechstunde bietet das Zentrum für Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen e.V. am 09.12.2015 in der Zeit von 15 bis 18 Uhr in der Rheinallee 79-81 in 55118 Mainz eine kostenlose Sprechstunde mit einem Rechtsanwalt zum Thema Diskriminierung an.



Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.  


Dienstag, 3. November 2015

Veranstaltungsdatenbank

Stellen Sie sich vor, sie veranstalten als Klinik mit hohem Aufwand eine Informationsveranstaltung für Patienten, vielleicht sogar mit 5 hochqualifizierten Referenten, einer kleinen medizinischen Ausstellung und einem Buffet und kaum jemand kommt hin ?

In der Praxis haben  wir  in der Vergangenheit (2015) diese Zahlen festgestellt:

Thema: Darmkrebs-Informationsveranstaltung

Klinik Recklinghausen - 130 Interessenten
Klinik Aachen - 52 Zuschauer
UNI Klinik Essen  -  73 Interessenten
St.Rochus Hospital Castrop Rauxel - 23 Interessenten
Klinikum Hamm - 7 Interessenten

Sie als verantwortlicher Klinikmitarbeiter werden derartige Zahlen auch kennen.

Mit der neuen Datenbank für Informationsveranstaltungen sollen die Zuschauerzahlen erhöht werden.
Ziel ist es, dass jeder Veranstalter seine bevorstehenden Termine so früh wie möglich anmeldet bzw. in die Datenbank einträgt, damit die Suchmaschine Google diese Daten auch indiziert und bei Eingabe des Suchbegriffes Darmkrebs und "Stadt" auch unter den Top Ten Treffern anzeigt.

Die neue Datenbank ist als Marke "Zipperlein.paindaba" beim deutschen Patentamt angemeldet.

Veranstalter können sich ab sofort  in dieser Datenbank registrieren, erhalten einen eigenen Zugang zur Pflege der eigenen Daten.

Anmeldungen können über darmkrebs-liga@gmx.de erfolgen.

6.11.2015 Ludwigshafen - Erstes Austauschtreffen für Menschen mit Darmkrebs

Jährlich sind mehr als 70.000 Menschen in Deutschland von einer Darmkrebs-Neuerkrankung betroffen. Patienten und Angehörigen bereitet die Diagnose oftmals Sorge und Ratlosigkeit. 
Das zertifizierte Darmzentrum Rheinpfalz am Klinikum der Stadt Ludwigshafen und der Deutsche ILCO e.V. haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen in dieser Lebensphase ganzheitlich zu unterstützen.
Im Rahmen einer gemeinsamen Darmkrebs-Informationsveranstaltung am 30. September 2015 wurde daher verabredet, in Ludwigshafen erstmalig eine Selbsthilfegruppe zu initiieren, in der nicht nur Betroffene, sondern auch die Familien der Erkrankten den richtigen Umgang mit Darmkrebs erlernen können.
Das erstes Austauschtreffen der Selbsthilfevereinigung Deutsche ILCO e.V. für Menschen mit Darmkrebs und/oder Stoma und ihre Angehörigen findet in Zusammenarbeit mit der Außenstelle Ludwigshafen des KISS Pfalz Selbsthilfetreff e.V. (www.kiss-pfalz.de) am 06.11.2015, 16:30 Uhr, im Klinikum der Stadt Ludwigshafen, SWH (Schwesternwohnheim), 1. UG, Schulungssaal 1, Bremserstr. 79, 67063 Ludwigshafen, statt.
Bei Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer besteht die Möglichkeit regelmäßiger Austauschtreffen.

4.11.2015 Duisburg Telefonaktion zu Darmkrebs


Duisburg. Jährlich erkranken mehr als 70.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Damit ist diese Krankheit die Krebsart mit der höchsten Zahl an Neuerkrankungen pro Jahr. Chefarzt Prof. Dr. Dietmar Simon, Oberarzt Dr. Marcus Lassau der Allgemein- und Viszeralchirurgie und Dr. Abdurrahman Sagir, Chefarzt der Gastroenterologie des Krankenhauses Bethesda, beantworten am Mittwoch, 4. November, von 11 bis 13 Uhr in der Redaktion der Rheinischen Post Fragen von Betroffenen und Interessierten rund ums Thema Darmkrebs. Sie sind unter den Rufnummern 0203 92995-20 und -21 erreichbar.

Montag, 2. November 2015

21.11.2015 Freiburg - 6. Freiburger Patientenforum zu Lymphom- und Leukämieerkrankungen

6. Freiburger Patientenforum zu Lymphom- und Leukämieerkrankungen am 21.11.2015: Aktuelle Entwicklungen, Erkenntnisse und Therapieoptionen ++ Anmeldung erbeten

Hämatologen und Onkologen des Universitätsklinikums Freiburg und aus der Region informieren in allgemein verständlicher Sprache über Verläufe, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten bei verschiedenen Leukämie- und Lymphomerkrankungen. Beim 

6. Patienten- und Angehörigenforum am
Samstag, den 21. November 2015, von 9.00 bis 16.30 Uhr
in der Max-Weber-Schule, Fehrenbachallee 14, Freiburg 

stehen sie als Referenten und kompetente Ansprechpartner allen Patienten auch bei individuellen Fragen Rede und Antwort. Um 9 Uhr eröffnen die wissenschaftliche Leiterin des Forums und Oberärztin in der Klinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Freibrug, Prof. Dr. Monika Engelhardt, und die Gründerin der Leukämiehilfe Rhein-Main und Vorsitzende des europäischen Selbsthilfegruppen-Netzwerks Myeloma Patients Europe Anita Waldmann die Informationsveranstaltung. Nach einer Begrüßung durch den Leitenden Ärztlichen Direktor und Vorstandsvorsitzenden des Universitätsklinikums Freiburg, Prof. Dr. J. Rüdiger Siewert, spricht anschließend Prof. Dr. Justus Duyster, Direktor der Klinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Freiburg, zum Thema „Moderne Tumortherapien und zukünftige Innovationen“. 

In krankheitsspezifischen Diskussionsforen erläutern ab 10.45 Uhr je zwei bis drei anerkannte Experten für spezielle Lymphom- und Leukämieerkrankungen aktuelle Erkenntnisse und Therapiemöglichkeiten an anschaulichen Fallbeispielen. Dabei gibt es genügend Raum für Fragen der Patienten und Angehörigen. 

Ab 14.00 Uhr werden in Plenarvorträgen innovative und individuelle Therapiekonzepte, die bestmögliche Versorgung älterer Patienten, Ernährung und Sport zur Vermeidung von Nebenwirkungen bei der Chemotherapie, molekulare und zielgerichtete Therapieansätze sowie die interdisziplinäre von Tumorpatienten vorgestellt. Auch hier gibt es genügend Platz für Patientenfragen. 

Für eine klingende Mittagspause sorgt die Sängerin Katja Tscherter von 13.00 Uhr bis 13.30 Uhr. Zwischen den einzelnen Programmpunkten steht viel Zeit für den individuellen Austausch mit Betroffenen und Ärzten zur Verfügung. 

Das detaillierte Programm finden Sie im Anhang. Der Eintritt ist frei, um eine zeitnahe Anmeldung wird gebeten. 

Das Patienten-Forum wird von Ärzten der Hämatologie und Onkologie und des Tumorzentrums Freiburg – CCCF des Universitätsklinikums Freiburg in enger Zusammenarbeit mit den internistischen Hämatologen und Onkologen aus dem Umkreis, der Leukämiehilfe Rhein-Main e.V. und Myeloma Patients Europe ausgerichtet. Zahlreiche Patientenselbsthilfegruppen sind mit Infoständen vertreten.

Information und Anmeldung:
Leukämiehilfe Rhein-Main e.V.
Telefon: 06142 32240
buero@LHRM.de
www.LHRM.de 

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Monika Engelhardt
Oberärztin Klinik für Innere Medizin I (Schwerpunkt: Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation)
Telefon: 0761 270-32460
monika.engelhardt@uniklinik-freiburg.de

(Presseinfo: Universitätsklinikum Freiburg, 30.10.2015)

4.11.2015 Roetgen - Patientenforum in Roetgen zum Thema Krampfadern

Patientenforum in Roetgen zum Thema Krampfadern


Tolle Beine sind ein echter Hingucker und für viele ein Schönheitsideal. Krampfadern können hier ein unschöner Makel sein. Aber nicht nur für die Optik sind Krampfadern störend, vor allem aus medizinischer Sicht stellen sie ein Problem dar.

„Varizen sind nämlich nicht nur ein Schönheitsfehler, sondern haben einen bedeutsamen Krankheitswert“, betont PD Dr. med. Gottfried Mommertz (Chefarzt der Klinik für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie im Marienhospital Aachen). 

„70 Prozent der Gesamtbevölkerung haben ein Venenleiden. Dabei sind Frauen dreimal häufiger betroffen als Männer“, erläutert Dr. Mommertz. „Mit fortschreitender Erkrankung kann es infolge der Abflussstörung des Blutes und dem damit erhöhten peripher-venösen Druck zu schweren Schäden im Bein kommen.

Betroffene sollten also unbedingt medizinischen Rat einholen“, empfiehlt der Mediziner. Zu den Risikofaktoren für Venenleiden zählen erbliche Veranlagung, Alter, Übergewicht, Bewegungsmangel, stehende Tätigkeiten, chronische Verstopfung, Nikotinkonsum, Schwangerschaft oder hormonelle Einflüsse.

Beim nächsten Patientenforum zum Thema „Moderne Krampfaderbehandlung ohne Narkose und Narben“ stellt Dr. Mommertz die neueste Behandlungsmethode des Marienhospitals Aachen vor. „ClariVein ist eine innovative minimal-invasive Methode, mit der Krampfadern auf schonende Weise ohne operativen Eingriff und ohne Narkose entfernt werden. Die Patienten haben dabei gar keine oder nur geringe Schmerzen“, versichert der Experte. Wer mehr erfahren möchte ist eingeladen zum nächsten Patientenforum mit Chefarzt am Mittwoch, 4. November, um 18 Uhr in der Roetgen-Therme, Postweg 8, Roetgen).

Patientenforum in Roetgen zum Thema Krampfadern - Lesen Sie mehr auf:



www.aachener-zeitung.de/lokales/eifel/patientenforum-in-roetgen-zum-thema-krampfadern-1.1210814#plx515220366

28.01.2016 Berlin - Vortrag Schmerzfrei bewegen bis ins hohe Alter – Wirbelsäulen- und Rückenschmerz

Zeitpunkt: 28.01.16 - 18:30 bis 20:00 
Standort: Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum

Eine Informationsveranstaltung der Vivantes Auguste-Viktoria-Klinik.
Referent:
Prof. Dr. Heino Kienapfel, Chefarzt der Klinik für Spezielle Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie, Zertifiziertes EndoProthetik-Zentrum der Maximalversorgung (EPZ-Max), AVK
Die Teilnahme ist kostenfrei. Teil der Informationsabende im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum (AVK) und Wenckebach-Klinikum (WBK).
In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg.
Im Anschluss an den Vortrag besteht für Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen mit unseren Ärzten zu erörtern.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

AVK
Rubensstr. 125
12157 Berlin
Haus 35, 1. Etage
großer Konferenzraum 

03.03.2016 Berlin Vortrag: Schonende Laserbehandlung bei vergrößerter Prostata

DatumTitel/ThemaStandort
03.03.16
18:30 - 20:00
Schonende Laserbehandlung bei vergrößerter Prostata
Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum
schließen
Eine Informationsveranstaltung der Vivantes Auguste-Viktoria-Klinik.
Referent:
Dr. Karin Lehrich, Leiterin des Urologischen Laserzentrums Berlin, AVK
Die Teilnahme ist kostenfrei. Teil der Informationsabende im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum (AVK) und Wenckebach-Klinikum (WBK).
In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg.
Im Anschluss an den Vortrag besteht für Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen mit unseren Ärzten zu erörtern.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Mehr erfahren

4.11.2015 Neukölln - 3. Patientenveranstaltung der Spezialambulanz für Multiple Sklerose

Wie diagnostiziert man eine Multiple Sklerose und wie geht es dann weiter?
Die Veranstaltung klärt diese und weitere Fragen zum Thema Multiple Sklerose und bringt Sie auf den neusten Stand, was spezielle Situationen und Behandlungsmöglichkeiten (z.B. Kinderwunsch, Schwangerschaft) betrifft.
Weitere Informationen zum Programmablauf finden Sie im Flyer:Multiple Sklerose - Was nun?

30.11.2015 Hamburg - Leben mit Krebs

Informationsveranstaltung für Patienten

Leben mit Krebs

Lernen Sie, wie Sie durch Ernährung, Pflanzenheilkunde und weitere komplementär-medizinische Maßnahmen Ihre Therapie unterstützen und Selbstheilungskräfte fördern.
Die nächsten Informationsveranstaltungen finden statt von 13 - 15 Uhr am
  • 02. November
  • 30. November
  • 14. Dezember
  • 11. Januar 2016
Im Konferenzraum, 3.OG der Martini-Klinik. Sie sind herzlich willkommen!
Veranstalter: 

Dr. Imke Thederan

Leitende Ärztin, Mitglied der Faculty

Sie möchten mehr über Dr. Thederan erfahren?

Privatsprechstunde

  • +49 (0)40 7410-51300
  • +49 (0)40 7410-51315

Ihre Fragen sind willkommen!


Sonntag, 1. November 2015

26.11.2015 Magdeburg - DURCH DICK & DÜNN - LEBEN MIT DARMKREBS



Patienten-Informationsveranstaltung in Magdeburg

Termin: 26.11.2011
Magdeburg - Die Informationsveranstaltung „Durch dick & dünn – Leben mit Darmkrebs“ findet am Samstag, den 26. November 2011, im Gesellschaftshaus Magdeburg, Schönebecker Straße 129, statt. Magdeburger Experten informieren von 11 bis 14 Uhr umfassend über Darmkrebs, geben Tipps und beantworten persönliche Fragen. Patienten, Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen. Dr. Lutz Trümper, Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg, hat die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen. Der Eintritt ist frei.
Nach der Diagnose Darmkrebs ist der Wunsch nach umfassenden Informationen häufig sehr groß. Die Veranstaltungsreihe „Durch dick & dünn – Leben mit Darmkrebs“ bietet Betroffenen daher die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild über die Erkrankung und ihre Behandlungsmöglichkeiten zu machen. Lokale Fachexperten diskutieren über Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge bei Darmkrebs und geben Tipps
zum Umgang mit der Erkrankung. Die Moderation übernimmt der Tagesschausprecher Jan Hofer. Durch anonyme TED-Abstimmungen fließt auch das Meinungsbild des Publikums in die Gesprächsrunden mit ein. Kurze Filmbeiträge runden das Programm ab. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr und endet gegen 14 Uhr. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Veranstaltung haben die Besucher die Möglichkeit zu einem direkten Informationsaustausch mit den Experten. Daneben stehen Verantwortliche von lokalen Beratungsstellen als Ansprechpartner zur Verfügung.  
 
Wissen vertiefen in Workshops  Nach der Informationsveranstaltung werden zwischen 14.30 und 15.30 Uhr parallel zwei einstündige Workshops zu den Themen „Therapie und Nebenwirkungen“ und „Ernährung bei Darmkrebs“ angeboten. Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist auf je 25 Interessierte begrenzt. Eine Anmeldung zu den Workshops ist erwünscht: per Email an info@darmkrebszentrale.de oder telefonisch unter 0 221 / 27 23 59 25.  
 
Bundesweites Informationsangebot  Die Veranstaltung in Magdeburg findet im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Durch dick & dünn – Leben mit Darmkrebs“ statt, die 2009 durch die Roche Pharma AG initiiert wurde. Im Mittelpunkt dieser Aktivitäten steht das Infoportal www.darmkrebszentrale.de, das umfangreiches Hintergrundwissen für Betroffene und Angehörige bietet. Neben einer monatlichen Themenreihe kann dort kostenloses Infomaterial bestellt werden.  
 
An der Veranstaltung in Magdeburg werden folgende Spezialisten teilnehmen:  
 
Dipl.-Psych. Angela Barenz, Psychoonkologin, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinikum Magdeburg gemeinnützige GmbH
Dr. med. Bettine Bilsing, Hämatologin/Onkologin, Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen
Prof. Dr. med. Günther Gademann, Direktor der Klinik für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Magdeburg
Helgrid Jaschinski, Diätassistentin, Klinikum Magdeburg gemeinnützige GmbH
PD Dr. med. Christoph Kahl, Chefarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinikum Magdeburg gemeinnützige GmbH
Regine Kaiser, Stomatherapeutin am Universitätsklinikum Magdeburg
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Hans Lippert, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Magdeburg
Prof. Dr. med. Karsten Ridwelski, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinikum Magdeburg gemeinnützige GmbH
Dr. med. Christian Schulz, Assistenzarzt, Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie am Universitätsklinikum Magdeburg
Roberto Stolte, Darmkrebspatient
Dipl.-Psych. Constanze Wenzel, Leiterin der Psychosozialen Krebsberatungsstelle, Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Magdeburg.   

5.11.2015 Live - Vortrag Darmbarriere

5.11.2015 Live - Vortrag Darmbarriere

Warum erkranken Patienten an entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Chrohn ?

Viele Experten vermuten komplexe Barriereerkrankungen als Ursache. 

Den Vortrag von

Univ. Prof. Dr. Jan Wehkamp, aus Tübingen

können Sie im Portal www.univadis.de  unter 


ansehen, nachdem Sie sich dort registriert haben.

26.11.2015 Remagen - Vortrag: „Die Behandlung von Darmkrebs“.


Am 26. November, 18 Uhr steht der Abend unter dem Thema „Die Behandlung von Darmkrebs“. 

Referent ist Prof. Dr.med.Jens Standop (Chefarzt der chirurgischen Abteilung des Krankenhauses Maria Stern).

WO: Donnerstags im Schulungsraum der Remagener Klinik
Uhrzeit: 19.30 Uhr 

03.12.2015 Entzündliche Darmerkrankungen

Dr.med.Tobias Ertl (Oberarzt der Chirurgie), informiert am 3. Dezember, 18 Uhr über „chronisch entzündliche Darmerkrankungen“.

Veranstalter :

Volkshochschulen Remagen und Sinzig
in Kooperation mit dem 

Franziskus Krankenhaus Linz am Rhein

Magdalena-Daemen-Straße 20
53545 Linz am Rhein
www.verbundkrankenhaus-linz-remagen.de

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Patienteninformationen

Patienteninformationsveranstaltungen



Gelsenkirchen: Gelsenkirchen | Vorsorge kann Leben retten. das gilt bei Darmkrebs ganz besonders ! 
Darmkrebs kann durch die frühzeitige Vorsorgeuntersuchung erkannt werden. 
Ab dem 55 Lebensjahr ist diese Vorsorgeuntersuchung kostenfrei.
Endoskopische Verfahren:
Koloskopie - Von allen Maßnahmen zur Früherkennung kolorektaler Neoplasien besitzt die Koloskopie die höchste Sensitivität und Spezifität (Goldstandard). 

Bei der Koloskopie betrachtet der Facharzt den Darm mittels eines kleinen Kamerasystems von innen und erkennt dabei jede Veränderung an den Darmwänden.

Wird eine Veränderung erkannt kann der Arzt sofort einschreiten und bei kleineren Veränderungen (Polypen) diese sofort entfernen. Der Polyp wird entfernt und danach hat man 10 Jahre Ruhe, ehe man wieder zur nächsten Vorsorgeuntersuchung gehen sollte. Liegt allerdings in der Familie familiär bedingter Krebs vor sollte man schon nach 5 Jahren die Darmspiegelung erneut vornehmen lassen.

Endoskopische Maßnahmen sind als einzige gleichzeitig diagnostisch und therapeutisch und haben den Vorteil, dass durch sie auch nichtblutende Karzinome und Adenome (Polypen) mit hoher Sensitivität nachgewiesen werden können. 

Durch die Abtragung bzw. die Entfernung von Adenomen (Polypen) kann zudem die Entstehung von Karzinomen effektiv verhindert (Unterbrechung der Adenom-Karzinomsequenz) und wie kürzlich gezeigt wurde, auch die KRK-bedingte Mortalität gesenkt werden.

Die deutschen Darmkrebszentren bieten zu dieser Thematik regelmässig Patienteninformationsveranstaltungen an, in denen von Fachärzten diese Vorsorgeuntersuchung erläutert wird.

Hinweise zu den Terminen werden unter der Internetanschrift www.darmkrebs-shg.blogspot.de veröffentlicht.

Multikulturelle Selbsthilfegruppe Darmkrebs-Liga e.V.

31.10.2015 Essen Seminar Gefässerkrankungen

Seminar im Klinikfoyer: Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen

Samstag, 31. Oktober, 12.00 – 14.00 Uhr im Klinikfoyer
Veranstaltungsort:
St. Josef Krankenhaus Essen-Werden
Propsteistraße 2
45239 Essen
Gefäßerkrankungen sind in Deutschland weit verbreitet: Fast jeder zweite Bundesbürger leidet an arteriellen Durchblutungsstörungen und ihren Folgen, wie z.B Schlaganfall, Herzinfarkt, das so genannte „Raucherbein” oder die weitverbreitete „Schaufensterkrankheit”.
Auch wenn sich die Diagnose „Durchblutungsstörung” anfangs relativ harmlos anhört, können die Folgen gravierend sein, denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten unbehandelt als eine der häufigsten Todesursachen.
Sind nicht die Arterien, sondern die Venen betroffen, äußern sich die Beschwerden in Form von Krampfadern (Varizen), Blutgerinnseln (Thrombosen), stark geschwollenen oder sogar „offenen” Beinen.
Auch wenn diese Formen von Gefäßerkrankungen weniger bedrohlich erscheinen, schränken sie doch die Lebensqualität der betroffenen Patienten stark ein.
Ursachen für die Entstehung von Durchblutungsstörungen sind häufig ein erhöhter Blutdruck (Hypertonus), Rauchen, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), zu hohe Cholesterinwerte oder Bewegungsmangel. Unabhängig davon können aber auch genetische Ursachen eine entscheidende Rolle spielen.
Wir möchten Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Formen von Gefäßerkrankungen geben und Ihnen die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten vorstellen. Diese müssen nicht immer operativ sein; häufig ist auch eine konservative oder medikamentöse Therapie sinnvoll.

Programm:

Begrüßung
Prof. Dr. Matthias Peiper, Direktor der Chirurgie
12.00 – 12.15 Uhr

Der Weg der Gefäße im menschlichen Körper und ihre Funktion
Dr. Hans Nijhuis
12.15 – 12.30 Uhr

Die nicht-operative Therapie arterieller und 
venöser Durchblutungsstörungen 
Dr. Hans Nijhuis
12.30 – 12.45 Uhr

Operative Therapiemöglichkeiten verschiedener Gefäßabschnitte 
Wolfgang Berg
12.45 – 13.00 Uhr

Einzelgespräche mit unseren Klinikärzten bei einem kleinen Imbiss
13.00 – 14.00 Uhr

Dienstag, 27. Oktober 2015

28.10.2015 Hof - Vortrag: "Neue diagnostische Optionen bei Darmkrebs"

 Das Darmzentrum Hochfranken, die Selbsthilfegruppe Frauenkrebs Erika Mohr und die Deutsche ILCO, Horst Seitz, laden am kommenden Mittwoch, 28. Oktober, zu einer Informationsveranstaltung zum Thema "Neue diagnostische Optionen bei Darmkrebs" ein. 

Ab 17 Uhr geht es im Pavillon der Münch-Ferber-Villa unter anderem um Stuhltest, virtuelle Endoskopie, neue Biomarker und Therapiemöglichkeiten.

Als Referenten sprechen Martin Zimmermann, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Dr. Andreas Pötzl, Facharzt für Innere Medizin, Dr. Andreas Heer, Chefarzt Gastroenterologie am Sana-Klinikum, Constanze Lohse, Leitende Oberärztin Hämatologie und Internistische Onkologie am Sana Klinikum, Dr. Kerstin Funk, Fachärztin für Innere Medizin und Dr. Joachim Wilberg, Praxisklinik Chirurgie Naila. Diese Ärzte stehen anschließend im Rahmen einer Podiumsdiskussion auch für Fragen der Besucher zur Verfügung.

Moderiert wird die Veranstaltung von Professor Dr. Christian Graeb, Chefarzt für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie. "Darmkrebs ist die einzige Krebserkrankung, die durch aktive Vorsorge verhindert werden kann", sagt Professor Graeb. Deswegen hoffen die Veranstalter auf viele interessierte Besucher. Darmkrebs ist mit 73 000 Neuerkrankungen pro Jahr häufigste bösartige Tumorerkrankung in Deutschland.

"Die Gefahr dieses Tumors ist, dass er lange Zeit keine Beschwerden verursacht", erklärt Professor Gräb. "Von 1 000 Männern und Frauen im Alter zwischen 55 und 75 Jahren haben zehn einen bislang nicht erkannten Darmkrebs."

Münch-Ferber-Straße 1, 
95028 Hof

09281 5915778