Montag, 9. November 2015

1.12.2015 Berlin Info - Reihe Krebs: Musik und Singen zur Förderung der Lebensqualität bei Krebs

für onkologische Patientinnen und Patienten, Angehörige und Interessierte

Eine kostenlose Veranstaltung des Charité Comprehensive Cancer Centers, der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie CC14, der Psychoonkologie und des pso.-Arbeitskreises Charité - Universitätsmedizin Berlin Campus Benjamin Franklin. - Es ist keine Anmeldung erforderlich!
Info Reihe Krebs CBF
Sehr geehrte Patienten, Anghörige und Interessierte!
Die Veranstaltungsreihe „InfoReihe KREBS“ wird bereits seit mehr als fünf Jahren durch die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie | CC14 CBF, der Psychoonkologie und des Arbeitskreises Psychosoziale Onkologie (pso.) am Campus Benjamin Franklin veranstaltet.
Wir möchten Sie über medizinische, psychoonkologische und soziale Themen in der Onkologie informieren und beraten.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und verbleiben mit herzlichen Grüßen

Ihr Team der InfoReihe am CBF

Referenten:

Kordula Voss
Dipl. Musiktherapeutin

Veranstalter:

Charité Comprehensive Cancer Center, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie CC14 CBF, Psychoonkologie und pso.-Arbeitskreis, Charité - Campus Benjamin Franklin

Zeit:

Dienstag, 01.12.2015 | 17:00-18:00 Uhr

Ort:

Charité - Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | 12200 Berlin
Westhalle | Erdgeschoss | Kursraum 1 (Raum E301)

28.11.2015 München: Patienten - Lebertag 2015


Zeit: Samstag, den 28. November 2015
09:30 – 14:00 Uhr
Ort: LMU Klinikum der Universität München,
Medizinische Klinik und Poliklinik 2,
Campus Großhadern
81377 München,
Marchioninistr. 15 – Hörsaal I
Verkehrsverbindung: U 6, Bus 56

Leitung und Moderation: PD Dr. med. Gerald Denk
09:30 – 09:40 Begrüßung:
Prof. Dr. med. Alexander L. Gerbes, Komm. Direktor der Medizinischen Klinik 2; Dr. Sven Illert, Vorsitzender der H S M Hepatitis Selbsthilfe München e.V.
09:40 – 10:10 Die Zukunft der Chronischen Hepatitis C: Neue Therapieoptionen mit deutlich verbesserten Heilungschancen Prof. Dr. med. R. Zachoval, Oberarzt im Transplantationszentrum (TzM)
10:10 – 10:40 Leberkrebs: Früherkennung und Behandlungsstrategien PD Dr. med. E. De Toni, Oberarzt der Medizinischen Klinik 2
10:40 – 11:15 Kaffeepause
11:15 – 11:45 Die nicht-alkoholische Fettleberkrankheit auf dem Vormarsch: Wie wird die Diagnose gestellt? Wie werden wir die Krankheit wieder los? PD Dr. med. C. Steib, Oberarzt der Medizinischen Klinik 2
11:45 – 12:15 Wenn die Galle nicht mehr richtig fließt: Cholestatische und autoimmune Leberkrankheiten – Diagnose und Behandlungswege PD Dr. med. Gerald Denk, Oberarzt der Medizinischen Klinik 2
12:15 – 13:00 Patienten fragen Ärzte: Diskussion dringender „Leberfragen“
13:00 – 14:00 Imbiss und Erfahrungsaustausch

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich!

Informationen: H S M Hepatitis Selbsthilfe München e.V. Westendstr. 68, 80339 München
Tel.: 089/53 29 56-13 Do 18:00-20:00 Uhr im SHZ
Fax: 089/53 29 56-14 Do 17:00-19:00 Uhr im SHZ
Tel.: 089/29 16 02 09 Di 18:00-20:00 Uhr
Beratungstelefon Mobil: 0175 - 205 40 24
Sven Illert E-Mail: info@hepatitis-muenchen.de www.hepatitis-muenchen.de

Keine Veranstaltungen während der Schulferien LMU Klinikum Campus Großhadern www.Klinikum.uni-muenchen.de Tel. 089/44 00-0 E-Mail: info@klinikum-muenchen.de

Von wegen "nur" Lungenkrebs ! Diese 20 Krebsarten riskieren Raucher

Rauchen schädigt den Körper noch mehr, als bisher gedacht. Die krebsauslösenden Stoffe im Rauch zerstören nicht nur die Lunge, sondern schädigen den gesamten Körper. Die Zahlen des amerikanischen Gesundheitsreports zeigen, wie viele Krebsarten durch Rauchen ausgelöst werden.

  • Blasenkrebs steht in Zusammenhang mit Rauchen.
  • Rauchen kann auch Leberkrebs verursachen.
  • Lungenkrebs fordert die meisten Todesopfer.

Rund 90 krebserzeugende Substanzen, sogenannte Kanzerogene, sind im Tabakrauch enthalten. Mit dem Inhalieren belasten die Giftstoffe nicht nur Organe, die mit dem Rauch direkten Kontakt haben. Über die Lunge gelangen die Kanzerogene ins Blut, werden damit zu jedem Organ geschwemmt und verursachen noch viele weitere Krebsarten.

Das beweist die aktuelle Untersuchung von Forschern der Amerikanischen Krebsgesellschaft, veröffentlicht imFachjournal JAMA.

Die Experten unter der Leitung von Rebecca Siegel analysierten Daten aus dem National Health Interview Survey und der Cancer Prevention Study III. Neben Lungenkrebs kann Rauchen folgende Krebsarten auslösen:

Quelle / Volltext: FOCUS 

Medizinstudenten mobilisieren gegen das Rauchen unter http://gegentabak.de/

Die Freiburger Stammzelldatei


Stammzelltransplantation
Die Knochenmark- bzw. periphere Blutstammzelltransplantation (KMT bzw. PBSZT) wird heute nicht nur bei Krebs, sondern auch bei anderen schweren Krankheiten (z.B. Autoimmunerkrankungen) eingesetzt. Mit einer hoch dosierten Chemotherapie, die oft mit einer Strahlenbehandlung kombiniert wird, werden die im Körper vorhandenen Tumorzellen zerstört. Gleichzeitig werden aber auch die blutbildenden Stammzellen im Knochenmark des Behandelten vernichtet. Die lebensnotwendige Blutbildung wird deshalb anschließend mittels einer Stammzelltransplantation wieder ermöglicht. Gesunde blut- und abwehrzellbildende Stammzellen werden also auf einen intensiv vorbehandelten Patienten übertragen. Man unterscheidet die autologe und die allogene Stammzelltransplantation.
Autologe Stammzelltransplantation
Bei der autologen Stammzelltransplantation werden zunächst Stammzellen des Patienten gewonnen und eingefroren und ihm dann nach der hochdosierten Chemo- und/ oder Strahlentherapie zum Wiederaufbau des Knochenmarks verabreicht. Der therapeutische Effekt resultiert also hauptsächlich aus der vorher durchgeführten Therapie.
Allogene Stammzelltransplantation
Bei der allogenen Stammzelltransplantation werden dem Kranken nach der Therapie die Stammzellen eines anderen, gesunden Stammzellspenders übertragen, also transplantiert. Das setzt voraus, dass ein gesunder, geeigneter Stammzellspender gefunden wurde. Manchmal ist das ein Familienmitglied (familiär-allogene Transplantation), manchmal ein fremder Stammzellspender (fremd-allogene Transplantation). Stammzellen können auch aus Plazentarestblut oder der Nabelschnur nach einer Entbindung gewonnen werden, falls die Mutter ihr Einverständnis gibt.
Bei dieser Art Transplantation kommt es zum "graft versus tumor effect". Die übertragenen Stammzellen bilden ein neues Abwehrsystem gegen die eventuell noch im Körper vorhandenen Tumorzellen.

Wie werde ich Stammzellspender(in)?

Voraussetzung für den Erfolg einer Stammzelltransplantation ist die Übereinstimmung bestimmter Gewebemerkmale von Patient(in) und Spender(in). Diese Merkmale befinden sich an der Oberfläche der weißen Blutkörperchen und werden „Transplantationsantigene“ genannt. Bestimmt werden die Gewebemerkmale bei einer sogenannten Typisierung.
Um für einen bestimmten Patienten einen passenden Spender zu finden, braucht es rund 10.000 bis 100.000 Spender. Einer oder eine davon hat die geeignete Kombination der Gewebemerkmale, die für eine ausreichende Verträglichkeit gebraucht werden. Deshalb brauchen wir eine sehr große Zahl freiwilliger Stammzellspender, wenn eine realistische Chance bestehen soll, den passenden Spender zu finden.
Das Tumorzentrum Freiburg – CCCF ist mit seiner Stammzelldatei angeschlossen an das Zentralregister für Stammzellspender in Ulm. Hier werden alle Daten anonym verwaltet. Weltweit wird hier für Patienten nach einem passenden Spender gesucht.
Wenn auch Sie sich typisieren lassen wollen, brauchen wir 20 ml Blut von Ihnen. Nachdem alle Ihre Gewebemerkmale bestimmt worden sind, werden die Daten anonym an das Zentralregister weitergegeben. Falls Ihre Gewebemerkmale mit denen eines Empfängers übereinstimmen, würden wir Sie nochmals zu einer Blutentnahme bitten. Weitere Gewebemerkmale werden untersucht. Wenn auch diese Untersuchung Übereinstimmung mit dem Empfänger zeigt, kommen Sie als Spender in Frage und wir würden Sie um Ihre Einwilligung zur Stammzellspende bitten.
Eine Ersttypisierung kostet 50 Euro. Die Kosten werden von den Krankenkassen nicht übernommen und müssen von uns getragen werden. Wir freuen uns deshalb, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen möchten. Bitte überweisen Sie auf das folgende Konto und vergessen Sie den Verwendungszweck nicht, da das Geld zentral verbucht wird.

Spendenkonto:

IBAN DE 08 6805 0101 0002 004406
BIC FRSPDE66
Verwendungszweck (bitte angeben!) Stammzelldatei 340 000 000 1

Patientenratgeber für Patienten vor allogener Knochenmark-/ Blutstammzelltransplantation

Autoren: Prof. Dr. Jürgen Finke, Leiter der Sektion allogene Stammzelltransplantation. Onkologischer Pflegearbeitskreis. Department Innere Medizin, Klinik für Innere Medizin I, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation. Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Justus Duyster. Juni 2014

Interview mit Prof. Dr. Michael Lübbert

In dem Interview spricht der Oberarzt an der Klinik für Innere Medizin I und Experte für Stammzelltransplantation über die Dringlichkeit der Stammzellspende.

16.11.2015 Bergkamen / Unna - Mit sanften Händen helfen ( Tellington Touch Methode)

Mit sanften Händen helfen - am Montag, dem 16. November 2015, erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen das TellingtonTTouch for You® System  bei einer Vielzahl von akuten und chronischen Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen bieten kann.

Alle Vorträge finden in der Zeit von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr im Umweltzentrum Westfalen, Ökologiestation, Westenhellweg 110 in Bergkamen Heil statt.
Das Umweltzentrum Westfalen bittet um telefonische Anmeldung bis zum 14.09.2015 für den ersten Vortrag und bis zum 09.11.2015 für den zweiten Vortrag unter Tel.: 02389 98090.
Der Teilnehmerbeitrag beträgt 5,00 Euro pro Person .

Veranstalter / Referentin 
Zahnärztin und Heilpraktikerin 
Frau Dr. med. dent. Christine Diebener
Zahnarztpraxis Dr. Diebener
Witheborgstrasse 11, 59199 Bönen

14.11.2015 Trier - 1. Trierer Krebstag

500 000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich neu an Krebs, mehr als 23 000 davon in Rheinland-Pfalz. Die Zahl der Betroffenen nimmt zu. Gleichzeitig steigen bei vielen Tumorarten bei früher Erkennung die Chancen für eine Heilung. Beim 1. Trierer Krebstag am 14. November an der Universität Trier dreht sich alles um dieses Thema.

"Mit dem Krebstag wollen wir deutlich machen, wie wichtig die Vernetzung von qualitätsgesicherter Therapie, psychoonkologischer Begleitung und Unterstützung durch Gleichbetroffene ist", sagt Carlita Metzdorf-Klos, Leiterin des Trierer Beratungszentrums der Krebsgesellschaft. "Gemeinsam schaffen diese drei Bereiche es am besten, den an Krebs erkrankten Menschen und ihren Familien Halt und Zuversicht zu vermitteln."


Der 1. Trierer Krebstag an der Universität Trier steht am Samstag, 14. November, 10 bis 16 Uhr, unter dem Motto "Ein Netz, das trägt". 

Experten aus Medizin, Psychoonkologie und Selbsthilfe beleuchten dabei in Kurzreferaten und Workshops Fragen und Konzepte der modernen Krebstherapie. Organisationen des Gesundheitswesens und Selbsthilfegruppen informieren zudem im Foyer von Gebäude A/B über ihre Angebote. 

Auftakt der Veranstaltung ist im Audimax. r.n.Infos und Anmeldung: Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, Telefon 0651/40551, E-Mail trier@krebsgesellschaft-rlp.de trierer-krebstag.de

Rauchen und Krebs - Tabakatlas 2015

Tabakatlas: Der Beruf, in dem Männer mit am wenigsten rauchen – Gymnasiallehrer. Jugendliche rauchen seltener

Sehr erfreulich: Immer weniger Jugendliche rauchen. Während das Rauchverhalten der 25- bis 69-Jährigen laut „Süddeutscher Zeitung“ seit 2009 weitgehend stabil blieb, sind die Raucherquoten unter jungen Erwachsenen und Minderjährigen stetig gesunken. Die höchsten Raucheranteile unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind in Ostdeutschland zu verzeichnen: In allen östlichen Bundesländern rauchen mindestens 30 Prozent der Jungen und jungen Männer. Spitzenreiter ist Sachsen-Anhalt mit mehr als 36 Prozent. Auch bei den Mädchen und jungen Frauen ist der Raucheranteil in Sachsen-Anhalt mit mehr als 30 Prozent am höchsten. Ende der Neunzigerjahre rauchten dem Bericht zufolge knapp 30 Prozent der Elf- bis 17-Jährigen, aktuell sind es nur noch zwölf Prozent. Unter den 15- bis 24-Jährigen griff 2013 etwa jeder Vierte zur Zigarette – knapp 26 Prozent der jungen Männer und 19 Prozent der jungen Frauen.
Auch bei den Jugendlichen schlägt sich der soziale Status nieder: Jugendliche aus Familien mit einem niedrigen sozialen Status rauchen häufiger und auch stärker als Gleichaltrige aus Familien mit einem hohen sozialen Status. Bedenklich: Neue Entwicklungen wie E-Zigaretten und E-Shishas werden besonders von Jugendlichen ausprobiert. Dem „Tabakatlas“ zufolge hat etwa ein Drittel der Zwölf- bis 17-Jährigen bereits Wasserpfeife geraucht, und ein Viertel hat E-Zigaretten ausprobiert. Die Krebsforscher warnen vor einem häufigen Konsum von Wasserpfeifen: Deren Rauch berge ein ähnliches Gesundheitsrisiko wie Zigarettenrauch
Zur Aufklärungskampagne http://gegentabak.de

Sonntag, 8. November 2015

9.11.2015 Nürnberg OFFENE GESPRÄCHSGRUPPE FÜR FRAUEN MIT KREBS, DIE MITTEN IM LEBEN STEHEN

Ziel des Angebotes sind Entlastung sowie Ressourcenstärkung durch moderierten Austausch.

Veranstaltungsort:
Krebsberatungsstelle Nürnberg Bayerische Krebsgesellschaft e.V.
Marientorgraben 13
90402 Nürnberg
Veranstaltungszeitraum:Montag, der 09.11.2015, Von 19:30 bis 21:30 Uhr
Weitere Informationen:
Tel: 0911 - 49 5 33
Fax: 0911 - 49 34 23
Mail: brs-nuernberg@bayerische-krebsgesellschaft.de
Web: www.bayerische-krebsgesellschaft.de

12.11.2015 Bremen - Vortrag : Darmkrebs frühzeitig erkennen

Darmkrebs ist heilbar, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Dies ist das Thema eines Vortrags am Donnerstag, 12. November, um 18 Uhr, zu dem die Diako-Gesundheitsimpulse in Bremen, Gröpelinger Heerstr. 406-408, einladen.

Der Leiter des Darmkrebszentrums am Krankenhaus Diako, Prof. Stephan Freys, informiert über Vorsorge, wie sogenannte Screening-Untersuchungen ablaufen und beantwortet Fragen zum Thema.

In Deutschland erkranken im Jahr rund 70 000 Menschen an Darmkrebs, es ist damit die zweithäufigste Krebserkrankung. 

Werde Darmkrebs frühzeitig erkannt und richtig behandelt, sei er in 90 Prozent der Fälle heilbar, so Freys. 

Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

Kontakt: 

Prof. Dr. Stephan M. Freys
Chefarzt

Kontakt

Sekretariat
Martina Liesert

T 0421 6102 - 1101
F 0421 6102 - 1129
chirurgie(at)diako-bremen.de

DIAKO Evangelische Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
Gröpelinger Heerstraße 406-408, 
28239 Bremen
0421 61020


18.11.2015 Hechingen Vortrag: "Den Darmkrebs aufspüren, bevor er zuschlägt"


Den Darmkrebs rechtzeitig aufspüren

"Den Darmkrebs aufspüren, bevor er zuschlägt" ist der Titel des Vortrags, den der Hechinger Mediziner Dr. med. Ingo Pufke am Mittwoch, 18. November, um 19.30 Uhr für die AOK Neckar-Alb in der Stadthalle "Museum" hält.
"Den Darmkrebs aufspüren, bevor er zuschlägt" ist der Titel des Vortrags, den der Hechinger Mediziner Dr. med. Ingo Pufke am Mittwoch, 18. November, um 19.30 Uhr für die AOK Neckar-Alb in der Stadthalle "Museum" hält. Der Referent ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin, Palliativmedizin, Gesundheitsförderung, Prävention und Männermedizin. Der Eintritt ist frei.
Zollernstraße 2, 
72379 Hechingen
07471 6201710

Neue APP der Stiftung ab sofort verfügbar

Neue APP der Stiftung ab sofort verfügbar

Startseite androidAb sofort ist die neue APP “Aktiv gegen Darmkrebs” der Stiftung LebensBlicke, Früherkennung Darmkrebs, sowohl im APP-Store als aufGoogle Play verfügbar.
 Diese von der Stiftung initiierte und durch großzügige Förderer umsetzbar gewordene APP soll den Nutzern mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets den Zugang zu allen wichtigen Informationen rund um das Thema Darmkrebs ermöglichen. Dazu gehören die Einschätzung des individuellen Darmkrebsrisikos mittels Selbsttest, Fragen und Antworten zum Thema Darmkrebs, Informationen zur Prävention, eine Suche nach Darmkrebszentren sowie auf die Behandlung von Darmkrebs spezialisierten Ärzten.
Bei Bedarf können weiterführende Informationen zu aktuellen Studien, bundesweiten Informationsveranstaltungen oder Selbsthilfegruppen aufgerufen werden.  Die mobile Applikation läuft unter Android und iOS und ist für verschiedenartige Endgeräte einsetzbar. Dies bedeutet, dass die komplette Anwendung für unterschiedliche Bildschirmauflösungen und Bildschirmgrößen konzipiert und vollständig skalierbar ist. Die Farbgestaltung erfolgte in Anlehnung an die Homepage der Stiftung. Die Daten der APP können vom Nutzer nach Bedarf aktualisiert werden.
Aus Datenschutzgründen werden die Ergebnisse des Selbsttest nicht festgehalten. “Mit der Einrichtung der App ist es der Stiftung Lebensblicke erneut gelungen, wichtige Informationen zum Thema Dickdarmkrebsvorsorge zeitgemäß und leicht verfügbar zu kommunizieren”, so Professor Dr. Dieter Schilling, Mitglied im Vorstand der Stiftung LebensBlicke.

11.11.2015 Kehl - Vortrag: „Wie funktionieren Magen und Darm“

Am 11. November am Standort Kehl und am 12. November am Standort Wolfach informieren Experten des Ortenau Klinikums über ein breites Spektrum an Themen, z. B. „Gefahrenpotenzial von Drogen“, „Wie funktionieren Magen und Darm“, „Gesunde Ernährung“ und „Erstmaßnahmen bei lebensbedrohlichen Notfällen“ (mit Zertifikat). Außerdem besteht die Möglichkeit, sich über Ausbildungsberufe in den Gesundheits- und Pflegeberufen zu informieren.
Die Referenten sind erfahrene Chef- und Oberärzte sowie andere Fachleute unserer Häuser Achern, Kehl und Wolfach sowie Vertreter der Bildungszentren für Gesundheits- und Pflegeberufe des Ortenau Klinikums. Alle Referenten legen großen Wert darauf, dass die Vorträge gut verständlich sind und Jugendliche ansprechen.
Für Fragen an die Referenten ist reichlich Zeit eingeplant.
Die Vortragsprogramme sowie weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier zum Download: http://tinyurl.com/p458rs8

14.11.2015 Ortenau - Dritter Lahrer Patiententag für Krebspatienten und Angehörige

Veranstaltung: Dritter Lahrer Patiententag für Krebspatienten und Angehörige

Tag: 14. November 2015
Zeit: 9.30 bis 14 Uhr,
Ort: Im Haus zum Pflug, Kaiserstraße 41, Lahr

Die Frage nach der Lebensqualität

Beim dritten Lahrer Patiententag für Krebspatienten und Angehörige geht es auch um das Engagement der Selbsthilfegruppen.
Der dritte Lahrer Patiententag des Onkologischen Zentrums Ortenau für Krebspatienten und Angehörige findet am Samstag, 14. November, 9.30 bis 14 Uhr, im Haus zum Pflug, Kaiserstraße 41, Lahr statt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen das Engagement der Selbsthilfegruppen und die Frage nach der Lebensqualität von Betroffenen. Zudem soll die Frage nach der Lebensqualität mit einer Tumorerkrankung, die sich täglich den betroffenen Menschen wie auch den behandelnden Ärzten stellt, beantwortet werden. Deshalb halten Krebs-Experten des Klinikums in Lahr mehrere Fachvorträge über aktuelle Themen zu Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen.

Über die Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse spricht Werner Lindemann, Chefarzt und Leiter des Darmkrebs- und Pankreaskarzinomzentrums. "Brustkrebs: Nachsorge – aber wie?" heißt der Vortrag von Oberärztin Angela Nieder. Privatdozent Carsten Grüllich, Leiter der Sektion Uro-Onkologie beim Nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen der Universitätsklinik Heidelberg, stellt "Neue Therapiestandards beim Prostata-Karzinom" vor. Über psychische Belastungen während einer Erkrankung spricht Ursula Baer-Bergamaschi in ihrem Vortrag "Diagnose Krebs – für die Psyche eine Herausforderung". Und Professor Leonhard Mohr, Chefarzt und Leiter des Darmzentrums, geht auf das Thema "Vorsorge bis Therapie" ein.

Nach der Mittagspause bietet die Veranstaltung drei zeitgleiche Workshops an. Für die Dauer von 45 Minuten haben Besucher die Möglichkeit, gezielte Fragestellungen in der Gruppe zu besprechen oder auch ein persönliches Gespräch mit den Fachexperten zu führen. Als Themen werden angeboten: Lymphknoten-Tumoren, Darmkrebs und Multiples Myelom.

Zwischen den einzelnen Vorträgen stellen sich verschiedene Selbsthilfegruppen aus Lahr an ihren Infoständen vor. Auch verschiedene Aussteller sind mit ihren Ständen vertreten.


Der Lahrer Patiententag wird unterstützt vom Freundeskreis Klinikum Lahr. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

11.11.2015 Bottrop - Kirchhellen - "Möglichkeiten moderner Zahnmedizin durch Zahnimplantate"

Wann:11.11.2015 
Eventtitel:Patientenseminar, 18:00 Uhr
Wo:Brauhaus am Ring - Bottrop-Kirchhellen
Kategorie:Patientenveranstaltungen
 
Eventbeschreibung:

Patienten treffen Spezialisten



Öffentliches Patientenseminar zu Thema:

"Möglichkeiten moderner Zahnmedizin durch Zahnimplantate"
"Feste Zähne in zwei Wochen" durch Minimal-invasive-Implantation
-  Gaumenfreie Prothesen und nie wieder Haftpulver 
-  Kronen und Brücken auf Implantaten mit Kassenbeteiligung möglich


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Referent:   
Dr.Robert Lau, M.Sc. Dorsten-Holsterhausen
                              
Die Teilnahme an unserem Patientenseminar ist kostenfrei. 
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung Tel.:  02041 54675 


Unser Vortrag soll interessierten Mitbürgern einen Einblick in die neuen Technologien der Zahnmedizin geben und ihnen helfen, zu eigenverantwortlichen und mündigen Patienten zu werden. Der aktuelle medizinische Wissensstand, insbesondere der Einfluss von Zahnmaterialien auf den Organismus, kann für manchen Zahnpatienten von besonderer Wichtigkeit sein. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass es sich um eine reine Informationsveranstaltung handelt und dass wir um objektive Aufklärung bemüht sind. Getreu unserem Credo: Nur ein gut informierter Bürger ist auch ein mündiger Patient.

Die eigenen Zähne
möglichst lange zu behalten und künstliche Zähne zu vermeiden ist der Wunsch vieler Menschen. Das gelingt, wie wir wissen, nur ganz wenigen, denn früher oder später trifft es fast jeden von uns, die ersten Zähne müssen gezogen werden. Wie dem auch sei – Zahnlücken, ob groß oder klein, sollten möglichst schnell wieder geschlossen werden. Bei üblichem Zahnersatz (Brücke) müssen die Nachbarzähne als Pfeiler einbezogen werden und gesunde Zahnsubstanz wird geopfert. Was tun?  Eine Brücke? Eine herausnehmbare Prothese? - Oder ein Zahn-Implantat?! Aus Titan oder Zirkonkeramik?! Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die chirurgisch in den Kieferknochen eingepflanzt werden. Diese tragen anschließend den eigentlichen Zahnersatz (Krone, Brücke, Prothese). Implantate können nicht nur einzelne Zähne ersetzen, sondern auch als sichere Verankerung für Teil- und Vollprothesen dienen. Zudem bleiben die Nachbarzähne unversehrt, weil sie nicht als Pfeiler für Brücken beschliffen werden müssen.

Minimal-invasive Methodik der Implantation – Sofortversorgung
Der Vorteil der Minimal-invasiven Methode der Implantation (MIMI) ist die minimale Belastung für den Patienten. Infektionen, Schwellungen und auch Schmerzen werden auf ein Minimum reduziert. Die „unblutige“ Operation mit nur wenigen Instrumenten (nur zwei kleine Bohrer) sowie die Möglichkeit der Abformung noch in derselben Sitzung sind weitere Vorteile gegenüber der konventionellen Methode. Bei dieser Methode wird der Prothese mit sofortbelastbaren Schraubenimplantaten der fehlende Halt innerhalb von wenigen Tagen wiedergegeben. Diese Implantate heilen schneller ein und sind sofort, d.h. am gleichen Tag mit weicher Kost belastbar. Lange Phasen der Wund- und Einheilung, die sonst bei herkömmlichen Implantaten in der Regel 3 bis 9 Monate betragen entfallen hier vollständig. Auch die finanzielle Belastung für den Patienten ist bei der MIMI-Methode geringer, bis zu 40% Ersparnis gegenüber der konventionellen Methode. 

Die Planungsphase 
sollte ausführliche Beratungsgespräche, klinische Untersuchungen aber auch die Aufklärung über Alternativen beinhalten. Voraussetzung für eine Implantation und den langen Erhalt der Implantate ist eine sorgfältige Mundhygiene und Zahnpflege. Es dürfen keine Entzündungen, Zahnfleischerkrankungen oder Karies vorhanden sein. Außerdem müssen die restlichen Zähne saniert sein. Besonders in der Einheilungsphase müssen Entzündungen vermieden und bakterielle Zahnbeläge gründlich entfernt werden. 

Nach dem Vortragsteil steht Ihnen der Referent für persönliche Fragen zur Verfügung.

Veranstalter:  Informations-Forum Gesundheit e. V., Bottrop
 
Location
OrtBrauhaus am Ring
Homepage:http://www.brauhaus-am-ring.de 
Straße:Kirchhellener Ring 80-82
PLZ:46244
OrtBottrop-Kirchhellen
Land:DE

20.11.2015 - 16. Deutscher Lebertag - Neue Chancen für die Leber



16. Deutscher Lebertag - Neue Chancen für die Leber

Viele Lebererkrankungen können heute gut behandelt werden. Nicht nur Medikamente, auch Veränderungen des persönlichen Lebensstils können entscheidend zur Besserung von Lebererkrankungen beitragen oder deren Entstehung ganz verhindern.

„Neue Chancen für die Leber“ – das Motto des diesjährigen 16. Deutschen Lebertags will darauf hinweisen, dass es sich auf jeden Fall lohnt, auf seine Leber zu achten und sie gesund zu erhalten. Neue Chancen für die Leber gibt es auch deshalb, weil gerade in jüngster Zeit neue, effektive Medikamente für die Behandlung von Lebererkrankungen zur Verfügung stehen.

Erkrankungen der Leber verlaufen schleichend und still. Dass sie lange ohne spezifische Beschwerden bleiben, macht sie so tückisch. Lebererkrankungen werden deshalb häufig erst spät erkannt. Allein an chronischer Hepatitis B und Hepatitis C sind Hunderttausende Menschen in Deutschland erkrankt – die meisten, ohne es zu wissen. Hinzu kommen Autoimmunerkrankungen der Leber sowie Fettlebererkrankungen, die insbesondere in den westlichen Industrienationen auf dem Vormarsch sind. Schätzungsweise 20% der deutschen Bevölkerung leiden unter Fetteinlagerungen der Leber. Fettlebererkrankungen werden gefährlich, wenn die Verfettung zu einer Leberentzündung führt. Durch die andauernde Entzündung kommt es zu einer Vernarbung der Leber. Wird dieser Prozess nicht gestoppt, drohen bei alle chronischen Lebererkrankungen Spätfolgen wie Leberzirrhose und Leberzellkrebs.

Erste Anzeichen einer Erkrankung der Leber können erhöhte Leberwerte sein, die der Arzt im Rahmen einer Blutuntersuchung feststellen kann. Die Ursache erhöhter Leberwerte sollte immer abgeklärt werden. Denn sind Lebererkrankungen erst einmal erkannt, können sie häufig gut behandelt werden. Das gilt für die chronische Hepatitis C, die inzwischen bei den meisten Patienten geheilt werden kann, ebenso wie für andere chronische Lebererkrankungen. Je früher die Erkrankung diagnostiziert wird, umso besser kann sie behandelt werden. Fettlebererkrankungen lassen sich meist schon durch Abbau von Übergewicht und eine Änderung des eigenen Lebensstils deutlich verbessern. Gleiches gilt für alkoholbedingte Lebererkrankungen, die darüber hinaus einer Suchttherapie bedürfen.

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages am 20. November werden es wieder zahlreiche lokale Veranstaltungen wie Arzt-Patienten-Seminare, Experten-Sprechstunden, Lebertest-Aktionen usw. angeboten. Umfangreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit begleitet und unterstützt den Aktionstag. Die Webseite www.lebertag.org, Informationsmaterial und weitere Maßnahmen wie „Lebertest“ und „Leberquiz“ runden das Angebot ab.

Die Ausrichter des 16. Deutschen Lebertages sind die Deutsche Leberstiftung, die Deutsche Leberhilfe e.V. und die Gastro-Liga. Kooperationspartner sind der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI), der Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands (BNG), der Bundesverband Gastroenterologie Deutschland (BVGD), die Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS), Lebertransplantierte Deutschland, die Arbeitsgemeinschaft Universitärer Gastroenterologen (AUG), die Arbeitsgemeinschaft Leitender Gastroenterologischer Krankenhausärzte (ALGK) und die Gesellschaft für Rehabilitation bei Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (GRVS).

Mit ihrem Engagement für den Deutschen Lebertag tragen alle Beteiligten dazu bei, dass Lebererkrankungen künftig früher erkannt und behandelt werden können.

Veranstaltungen


Allgemeine Informationen:

Deutsche Leberstiftung

Deutsche Leberstiftung
Geschäftsstelle
Carl-Neuberg-Straße 1
30625 HannoverTelefon: 0511 / 532 6819
Telefax: 0511 / 532 6820
Die Deutsche Leberstiftung bietet eine Telefonsprechstunde an: Montag bis Donnerstag zwischen 14.00 - 16.00 Uhr. Sie erreichen unsere Experten unter 0 18 05 – 45 00 60 (€ 0,14 / Min. aus dem deutschen Festnetz, max. € 0,42 aus dem Mobilfunk).

Deutsche Leberhilfe e.V.

Krieler Str. 100
D - 50935 Köln
Telefon: 0221 / 28 299-80
Telefax: 0221 / 28 299-81
E-Mail: info(at)leberhilfe.org
www.leberhilfe.org
Kontaktstellen der Deutschen Leberhilfe e.V.

Gastro-Liga e.V.

Friedrich-List-Strasse 13
D-35398 Gießen
Telefax: 0641/97481-18
E-Mail: info(at)gastro-liga.de
Die Gastro-Liga bietet telefonischen Expertenrat an.
Wann und unter welcher Telefonnummer die Experten zu erreichen sind, finden Sie auf www.gastro-liga.de unter "Termine"

16.11.2015 Hamm - Herzwochen 2015 - Herz in Gefahr

Zeit: Ab 17 Uhr 

Ort: Am Hessener Wald 1
59073 Hamm
Konferenzräume / U-Ebene

Programm 

Ab 18 Uhr werden Vorträge der Abteilungen Innere Medizin, Kardiologie Intensivmedizin und Hochdrucklabor angeboten

18 Uhr Begrüssung durch den Chefarzt PD Dr.Jan Bögel (Chefarzt)

18.10 Konronare Herzerkrankung - was bedeutet das ?
Referent ist Herr Herbert Schmidtendorf, leitender Arzt des Interdisziplinären Aufnahmezentrums und Oberarzt

18.40 Uhr Herzinfarkt - wo stehen wir heute ?
Referent: PD Dr.Jan Bögel (Chefarzt)

19.10 Uhr Zurück in den Alltag - das Leben nach dem Infarkt
Rehabilitation und Lebensstiländerung
Referent: Dr. Markus Patzner , Oberarzt

Selbstverständlich besteht viel zeitlicher Raum für Diskussionen und Zwischenfragen

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist kostenfrei.

Veranstalter: St.Barbara Klinik Hamm - Heessen
Akademisches Lehrkrankenhaus der Westf.Wilhelms Universität Münster


Kontakt:


Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Jan BörgelFacharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Intensivmedizin, Hypertensiologe (DHL)
Zusatzqualifikation interventionelle Kardiologie (DGK)
Zusatzqualifikation spezielle Rhythmologie - aktive Herzrhythmusimplantate (DGK)

Tel. 02381 681-9400
Fax 02381 681-1097
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Mittwoch, 4. November 2015

9.12.2015 Mainz - Sprechstunde für Behinderte zum Thema Diskriminierung

Neben der wie gewohnt stattfindenden offenen Sprechstunde bietet das Zentrum für Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen e.V. am 09.12.2015 in der Zeit von 15 bis 18 Uhr in der Rheinallee 79-81 in 55118 Mainz eine kostenlose Sprechstunde mit einem Rechtsanwalt zum Thema Diskriminierung an.



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Dienstag, 3. November 2015

Veranstaltungsdatenbank

Stellen Sie sich vor, sie veranstalten als Klinik mit hohem Aufwand eine Informationsveranstaltung für Patienten, vielleicht sogar mit 5 hochqualifizierten Referenten, einer kleinen medizinischen Ausstellung und einem Buffet und kaum jemand kommt hin ?

In der Praxis haben  wir  in der Vergangenheit (2015) diese Zahlen festgestellt:

Thema: Darmkrebs-Informationsveranstaltung

Klinik Recklinghausen - 130 Interessenten
Klinik Aachen - 52 Zuschauer
UNI Klinik Essen  -  73 Interessenten
St.Rochus Hospital Castrop Rauxel - 23 Interessenten
Klinikum Hamm - 7 Interessenten

Sie als verantwortlicher Klinikmitarbeiter werden derartige Zahlen auch kennen.

Mit der neuen Datenbank für Informationsveranstaltungen sollen die Zuschauerzahlen erhöht werden.
Ziel ist es, dass jeder Veranstalter seine bevorstehenden Termine so früh wie möglich anmeldet bzw. in die Datenbank einträgt, damit die Suchmaschine Google diese Daten auch indiziert und bei Eingabe des Suchbegriffes Darmkrebs und "Stadt" auch unter den Top Ten Treffern anzeigt.

Die neue Datenbank ist als Marke "Zipperlein.paindaba" beim deutschen Patentamt angemeldet.

Veranstalter können sich ab sofort  in dieser Datenbank registrieren, erhalten einen eigenen Zugang zur Pflege der eigenen Daten.

Anmeldungen können über darmkrebs-liga@gmx.de erfolgen.

6.11.2015 Ludwigshafen - Erstes Austauschtreffen für Menschen mit Darmkrebs

Jährlich sind mehr als 70.000 Menschen in Deutschland von einer Darmkrebs-Neuerkrankung betroffen. Patienten und Angehörigen bereitet die Diagnose oftmals Sorge und Ratlosigkeit. 
Das zertifizierte Darmzentrum Rheinpfalz am Klinikum der Stadt Ludwigshafen und der Deutsche ILCO e.V. haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen in dieser Lebensphase ganzheitlich zu unterstützen.
Im Rahmen einer gemeinsamen Darmkrebs-Informationsveranstaltung am 30. September 2015 wurde daher verabredet, in Ludwigshafen erstmalig eine Selbsthilfegruppe zu initiieren, in der nicht nur Betroffene, sondern auch die Familien der Erkrankten den richtigen Umgang mit Darmkrebs erlernen können.
Das erstes Austauschtreffen der Selbsthilfevereinigung Deutsche ILCO e.V. für Menschen mit Darmkrebs und/oder Stoma und ihre Angehörigen findet in Zusammenarbeit mit der Außenstelle Ludwigshafen des KISS Pfalz Selbsthilfetreff e.V. (www.kiss-pfalz.de) am 06.11.2015, 16:30 Uhr, im Klinikum der Stadt Ludwigshafen, SWH (Schwesternwohnheim), 1. UG, Schulungssaal 1, Bremserstr. 79, 67063 Ludwigshafen, statt.
Bei Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer besteht die Möglichkeit regelmäßiger Austauschtreffen.

4.11.2015 Duisburg Telefonaktion zu Darmkrebs


Duisburg. Jährlich erkranken mehr als 70.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Damit ist diese Krankheit die Krebsart mit der höchsten Zahl an Neuerkrankungen pro Jahr. Chefarzt Prof. Dr. Dietmar Simon, Oberarzt Dr. Marcus Lassau der Allgemein- und Viszeralchirurgie und Dr. Abdurrahman Sagir, Chefarzt der Gastroenterologie des Krankenhauses Bethesda, beantworten am Mittwoch, 4. November, von 11 bis 13 Uhr in der Redaktion der Rheinischen Post Fragen von Betroffenen und Interessierten rund ums Thema Darmkrebs. Sie sind unter den Rufnummern 0203 92995-20 und -21 erreichbar.