Donnerstag, 12. November 2015

26.11.2015 Soest - Offener Treff für Frauen mit Brustkrebs

Offener Treff für Frauen mit Brustkrebs

...und anderen gynäkologischen Krebserkrankungen. Geleitet von einer BCN (Pflegeexpertin für Brusterkrankungen) des Klinikums. Zusätzlich stehen eine Frauenärztin oder ein Frauenarzt für Fragen zur Verfügung.
  • Datum:26.11.2015
  • Beginn:18.00 Uhr
  • Ende:20.00 Uhr
  • Ort:Raum 106 (Haus im Park, 3. OG)
Wir bieten die Möglichkeit des Gedanken- und Informationsaustausches als Baustein zur Vermittlung der Erkrankung. Zudem werden auch immer wieder kleine Programmpunkte wie kurze Vorträge oder Entspannungsübungen angeboten.

Der Offene Treff findet jeden letzten Donnerstag im Monat (außer an Feiertagen) von 18 bis 20 Uhr in Raum 106 (KlinikumStadtSoest, Haus im Park, 2. OG) statt.

14.11.2015 Soest - Einladung zum Soester Schmerztag

Das Klinikum der Stadt Soest lädt zum Soester Schmerztag ein: 

Die kostenlose Informationsveranstaltung findet am Samstag, 14. November, von 10 bis 13 Uhr im Foyer des Klinikums statt. Neben interessanten Vorträgen und Diskussionen gibt es an verschiedenen Ständen Informationen rund um das Thema „Chronische Schmerzen“.

Im Mittelpunkt des fünften Soester Schmerztages steht das Zusammenspiel von niedergelassenen Ärzten, Klinikärzten und Therapeuten bei der Behandlung von chronischen Schmerzen. Deshalb findet die Veranstaltung erstmals in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe statt.

Experten diskutieren

Ärzte und Therapeuten aus Soest und Umgebung werden über Möglichkeiten der Schmerzbehandlung informieren. Den Abschluss bildet ein Podiumsgespräch, bei dem die Besucher die Möglichkeit haben, direkt mit den Experten in eine Diskussion zu treten und Fragen zu stellen.

Auch in seiner fünften Auflage hat der Schmerztag nicht an Aktualität verloren. Das zeigen folgende Zahlen: 2013 diagnostizierten ambulant tätige Ärzte bei 2,8 Millionen Patienten schwere chronische Schmerzen in der gesamten Bundesrepublik.

Massiver Einfluss auf Sozialleben

In die Gruppe der chronischen Schmerzen gehören immer wiederkehrende oder ständig vorhandene Kopf-, Nacken-, Rücken- oder auch Nervenschmerzen. Sie können nach der Ausbildung eines „Schmerzgedächtnisses“ zur eigenständigen Schmerzkrankheit führen, bei der neben körperlichen Störungen auch Veränderungen im psychosozialen Bereich eine Rolle spielen.

Im ungünstigen Fall hat der Schmerz massiven Einfluss auf die soziale Situation der Patienten und dominiert ihr Leben. Deshalb erfordert die Behandlung chronischer Schmerzen ein besonderes Vorgehen, das als „spezielle Schmerztherapie“ bezeichnet wird und durch eine interdisziplinäre Herangehensweise geprägt ist.



5. Soester Schmerztag

Fachärzte und Therapeuten aus Soest und Umgebung werden Sie an diesem Tag über Möglichkeiten der ambulanten Schmerzbehandlung informieren. Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion mit der Möglichkeit, den Experten direkt Fragen zu stellen. Neben den Vorträgen bieten Infostände weitere Informationen und Gesprächsmöglichkeiten rund um das Thema Schmerzen und Schmerztherapie.
  • Datum:14.11.2015
  • Beginn:10.00 Uhr
  • Ende:13.00 Uhr
  • Ort:Foyer des Klinikums
 Programm:
  • 10.00 Uhr
    Begrüßung und Einführung
    Barbara Adrian, Entspannungspädagogin, KlinikumStadtSoest
  • 10.15 Uhr
    Möglichkeiten der Schmerztherapie im ambulanten Bereich
    Volker Figge, Facharzt für Anästhesiologie, Soest
  • 11.00 Uhr
    Möglichkeiten in der Schmerztherapie durch physikalische Maßnahmen
    Eckard Weinz, Facharzt für physikalische und rehabilitative Medizin, Ense
  • 11.45 Uhr
    Psychotherapie zur Versorgung chronisch schmerzkranker Patient/innen
    Berthold Ebel, Diplom Psychologe und psychologischer Psychotherapeut, Unna
  • 12.30 Uhr
    Podiumsgespräch und Abschlussrunde

Die Teilnahme ist kostenlos! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.





Senator-Schwartz-Ring 8,
59494 Soest

02921 - 900

www.klinikumstadtsoest.de



17.11.2015 Unna - Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose MBST®-KernspinResonanzTherapie

Informationsveranstaltungen für Patienten

Mit „Klick“ auf das Datum erhalten Sie die gewünschten Informationen zur Veranstaltung.

17. November 17 Uhr, Wurzen – Dr. med. Jörg Lehmann


Am 17. November lädt Herr Dr. med. Jörg Lehmann zu einer Informationsveranstaltung für Patienten ein. Im Dialog mit den Teilnehmern wird es um Behandlungsmöglichkeiten der Arthrose gehen und dabei die MBST®-KernspinResonanzTherapie im Detail vorgestellt.
17. November 2015 – 17 Uhr
Kulturhaus Schweizergarten
Schweizergartenstr. 2
04804 Wurzen
Anmeldungen bitte telefonisch unter der 0 34 25-81 61 41.

12.11.2015 München - 10. Informationsveranstaltung für Patienten auf der Warteliste zur Lebertransplantation

10. Informationsveranstaltung für Patienten auf der Warteliste zur Lebertransplantation

Termin:12.11.2014,15:00-17:30
Veranstaltungsort:Konferenzraum G 12, Klinikum Großhadern der LMU München
Weitere Informationen:

Kontakt:

Prof. Dr. med. L. A. Gerbes
E-Mail:sekretariat.gerbes@med.uni-muenchen.de

Dienstag, 10. November 2015

11.11.2015 Hofheim - Aktuelles rund um´s Herz

Patientenveranstaltungen am 11.11.2015 in Hofheim - Programm jetzt zum Download verfügbar

Wir möchten unsere Patienten und alle Interessierten herzlich zu unseren jährlichen Patientenseminaren in Hofheim einladen.
Sie finden am 11.11.2015 von 17.00 bis 20.00 Uhr in der Stadthalle in Hofheim statt.
Ihre Kardiologen stehen Ihnen hier wieder für Ihre persönlichen Fragen rund um ihr Herz zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches kommen... und sehen uns in Hofheim

Kardiologische Praxis Prof. Reifart & Partner
In den Kliniken des MTK (bei Frankfurt, Rhein-Main-Gebiet)
Kronberger Straße 36, 
65812 Bad Soden am Taunus
Lindenstraße 10, 
65719 Hofheim am Taunus

14.11.2015 Neuburg - Thementage „Leben mit Krebs“

Leben mit Krebs


Die „Selbsthilfegruppe für Menschen mit Krebs“ lädt am Samstag, 14. November, zur Auftakt- und Informationsveranstaltung für die Thementage „Leben mit Krebs“ ein.

Im Bürgerhaus Ostend in Neuburg (Berliner Straße 164) sollen ab 13 Uhr vorhandenes Wissen und Erfahrungen mit der Krankheit ausgetauscht werden.

Neuburg: Neuburger Selbsthilfegruppe veranstaltet Vortragsreihe – Auftakt am 14. November

10.11.2015 Kleve - Krebserkennung durch neuen Bluttest - Vortrag im Kolpinghaus

Am Dienstag, 10. November, ab 19.30 Uhr, findet eine Informationsveranstaltung der "IG Krebs Kleve (Interessengemeinschaft Krebs)" und der "Klever Gesundheitsseminare" zum Thema Krebsbekämpfung im Klever Kolpinghaus, statt.


Der Diplom-Biologe Dr. Oliver Feyen wird seinen neuartigen universellen Bluttest zur Erkennung von Krebszellen vorstellen. Die anschließende Diskussion leiten Dr. Heidemarie Schmidt und Manfred Hauser.
Dr. Oliver Feyen wurde 1970 in Emmerich geboren und legte 1990 sein Abitur am ehemaligen Johanna-Sebus-Gymnasium in Kleve ab. 1992 begann er sein Biologiestudium an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. 2004 promovierte Feyen an der medizinischen Fakultät in Düsseldorf. "In meiner Doktorarbeit bearbeitete ich das Thema 'Immunsystem der Maus' und parallel dazu die Autoimmuneffekte von rheumatischen Erkrankungen bei Kindern", sagt er.
Auch der von ihm entwickelte Bluttest "Apo10-EDIM und TKTL1-EDIM" beschäftigt sich mit dem Immunsystem: "Der erste Teil meines Vortrages am Dienstag beschränkt sich darauf, wie das Immunsystem funktioniert und wie Krebs entstehen kann", erklärt Feyen. Im zweiten Teil beschäftige er sich mit der Erläuterung des Bluttestes: "Der Test wurde entwickelt, um Tumore zu entdecken, alternativ zu den klassischen Verfahren." Speziell zur Verlaufsbeobachtung unter Therapie oder für Nachsorgeuntersuchungen zur frühzeitigen Erkennung eines möglichen Rückfalls der Krebserkrankung sei der Test hilfreich. Durch die Tumormarker Apo10 und TKTL1 könne im Blut des Patienten festgestellt werden, ob das Wachstum der Krebszellen bereits aggressiv verlaufe. "Ich arbeite bei der Firma Zyagnum. Unsere Aufgabe hier ist es, Qualitätskontrollen durchzuführen, etwa die Aussagekraft der Antikörper TKTL1 und Apo10 zu überprüfen, und Kooperationspartner, welche den Test schließlich durchführen zu finden", sagt Feyen. Momentan arbeite die Firma mit dem Labor "biovis" zusammen. Die Kosten für den Test lägen zwischen 150 und 350 Euro, so das Labor. "Von den Unikliniken haben wir in unserer Anfangszeit seit 2009 erst viel Widerstand erfahren. Mittlerweile interessieren sich die Unikliniken in Tübingen, Heidelberg und Münster aber für den Test. Doch seien noch weitere Studien notwendig, bevor ein solcher Bluttest auf Tumormarker in der täglichen Praxis zum Einsatz kommen kann, so Prof. Dr. Hans-Reimer Rodewald, von der Abteilung Zelluläre Immunologie am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg, laut medscapemedizin. Die Tumormarker haben eine hohe Aussagekraft. Das wollen die Kliniken jetzt selbst überprüfen. Für unsere Firma ist das ein wichtiger Schritt", sagt Feyen. Mittlerweile seien bereits über 60000 gemessene Patientenproben in Deutschland überprüft worden. Der nächste Schritt solle sein, den Test auch international (USA) anzubieten. Allerdings übernehmen momomentan gesetzliche Krankenkassen wie etwa die Techniker oder die AOK die Kosten für diesen Test nicht. Es müssten noch weitere Studien gemacht werden.
Ort: 
Kleve Kolpinghaus

Kolpingstraße 11,
47533 Kleve
02821 17899

Montag, 9. November 2015

10.11.2015 Berlin - Hellersdorfer Herztag 2015

"Herz in Gefahr"
Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt


Die Veranstaltung informiert über die Entstehung, Symptomatik und die aktuelle Behandlungsmethoden einer Koronaren Herzkrankheit.
15-17.30 Uhr 

12.11.2015 Neuss - Vortrag zum Thema Psychopharmaka

Vortrag zum Thema Psychopharmaka

Psychopharmaka gehören zu den Medikamenten, die oft großes Misstrauen hervorrufen. Dabei ist ihr Nutzen weitaus größer als es ihr schlechter Ruf vermuten lässt: Moderne Psychopharmaka können vielen Leiden psychisch Erkrankter ein Ende machen. 
Interessierte, die mehr über das Thema erfahren möchten, lädt die BEKO am Donnerstag, 12. November um 19 Uhr in die Stresemannallee 6 in Neuss  ein. 
Den kostenfreien Vortrag hält Oberarzt Dr. Joachim Gutzke.
Veranstalter:
Johanna-Etienne-Krankenhaus gGmbH
Am Hasenberg 46
41462 Neuss
T (02131) 5295-00
F (02131) 5295-9059
info@johanna-etienne-krankenhaus.de
www.johanna-etienne-krankenhaus.de


25.11.2015 Dresden "Grauer Star"

  • Mittwoch 25. November 2015 "Grauer Star" - Prof. Dr. med. Lutz Pillunat
  • Zur Information und Weiterbildung unserer Patienten haben wir uns entschlossen zu wichtigen Erkrankungen der Augenheilkunde bzw. Behandlungsmethoden, die häufig Gegenstand besonderen Interesses sind, Informationsabende zu veranstalten, zu denen alle Patienten herzlich eingeladen sind. Eine Teilnahme ist spontan und und ohne spezielle Voranmeldung möglich.

    Die Informationsabende finden jeweils um 18:00 Uhr im Seminarraum der Augenklinik (Haus 33 - 3. OG) statt.


Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
an der Technischen Universität Dresden

Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde

Anstalt des öffentlichen Rechts
des Freistaates Sachsen

Fetscherstraße 74
01307 Dresden
Telefon (0351) 458-3381

1.12.2015 Berlin Info - Reihe Krebs: Musik und Singen zur Förderung der Lebensqualität bei Krebs

für onkologische Patientinnen und Patienten, Angehörige und Interessierte

Eine kostenlose Veranstaltung des Charité Comprehensive Cancer Centers, der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie CC14, der Psychoonkologie und des pso.-Arbeitskreises Charité - Universitätsmedizin Berlin Campus Benjamin Franklin. - Es ist keine Anmeldung erforderlich!
Info Reihe Krebs CBF
Sehr geehrte Patienten, Anghörige und Interessierte!
Die Veranstaltungsreihe „InfoReihe KREBS“ wird bereits seit mehr als fünf Jahren durch die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie | CC14 CBF, der Psychoonkologie und des Arbeitskreises Psychosoziale Onkologie (pso.) am Campus Benjamin Franklin veranstaltet.
Wir möchten Sie über medizinische, psychoonkologische und soziale Themen in der Onkologie informieren und beraten.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und verbleiben mit herzlichen Grüßen

Ihr Team der InfoReihe am CBF

Referenten:

Kordula Voss
Dipl. Musiktherapeutin

Veranstalter:

Charité Comprehensive Cancer Center, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie CC14 CBF, Psychoonkologie und pso.-Arbeitskreis, Charité - Campus Benjamin Franklin

Zeit:

Dienstag, 01.12.2015 | 17:00-18:00 Uhr

Ort:

Charité - Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | 12200 Berlin
Westhalle | Erdgeschoss | Kursraum 1 (Raum E301)

28.11.2015 München: Patienten - Lebertag 2015


Zeit: Samstag, den 28. November 2015
09:30 – 14:00 Uhr
Ort: LMU Klinikum der Universität München,
Medizinische Klinik und Poliklinik 2,
Campus Großhadern
81377 München,
Marchioninistr. 15 – Hörsaal I
Verkehrsverbindung: U 6, Bus 56

Leitung und Moderation: PD Dr. med. Gerald Denk
09:30 – 09:40 Begrüßung:
Prof. Dr. med. Alexander L. Gerbes, Komm. Direktor der Medizinischen Klinik 2; Dr. Sven Illert, Vorsitzender der H S M Hepatitis Selbsthilfe München e.V.
09:40 – 10:10 Die Zukunft der Chronischen Hepatitis C: Neue Therapieoptionen mit deutlich verbesserten Heilungschancen Prof. Dr. med. R. Zachoval, Oberarzt im Transplantationszentrum (TzM)
10:10 – 10:40 Leberkrebs: Früherkennung und Behandlungsstrategien PD Dr. med. E. De Toni, Oberarzt der Medizinischen Klinik 2
10:40 – 11:15 Kaffeepause
11:15 – 11:45 Die nicht-alkoholische Fettleberkrankheit auf dem Vormarsch: Wie wird die Diagnose gestellt? Wie werden wir die Krankheit wieder los? PD Dr. med. C. Steib, Oberarzt der Medizinischen Klinik 2
11:45 – 12:15 Wenn die Galle nicht mehr richtig fließt: Cholestatische und autoimmune Leberkrankheiten – Diagnose und Behandlungswege PD Dr. med. Gerald Denk, Oberarzt der Medizinischen Klinik 2
12:15 – 13:00 Patienten fragen Ärzte: Diskussion dringender „Leberfragen“
13:00 – 14:00 Imbiss und Erfahrungsaustausch

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich!

Informationen: H S M Hepatitis Selbsthilfe München e.V. Westendstr. 68, 80339 München
Tel.: 089/53 29 56-13 Do 18:00-20:00 Uhr im SHZ
Fax: 089/53 29 56-14 Do 17:00-19:00 Uhr im SHZ
Tel.: 089/29 16 02 09 Di 18:00-20:00 Uhr
Beratungstelefon Mobil: 0175 - 205 40 24
Sven Illert E-Mail: info@hepatitis-muenchen.de www.hepatitis-muenchen.de

Keine Veranstaltungen während der Schulferien LMU Klinikum Campus Großhadern www.Klinikum.uni-muenchen.de Tel. 089/44 00-0 E-Mail: info@klinikum-muenchen.de

Von wegen "nur" Lungenkrebs ! Diese 20 Krebsarten riskieren Raucher

Rauchen schädigt den Körper noch mehr, als bisher gedacht. Die krebsauslösenden Stoffe im Rauch zerstören nicht nur die Lunge, sondern schädigen den gesamten Körper. Die Zahlen des amerikanischen Gesundheitsreports zeigen, wie viele Krebsarten durch Rauchen ausgelöst werden.

  • Blasenkrebs steht in Zusammenhang mit Rauchen.
  • Rauchen kann auch Leberkrebs verursachen.
  • Lungenkrebs fordert die meisten Todesopfer.

Rund 90 krebserzeugende Substanzen, sogenannte Kanzerogene, sind im Tabakrauch enthalten. Mit dem Inhalieren belasten die Giftstoffe nicht nur Organe, die mit dem Rauch direkten Kontakt haben. Über die Lunge gelangen die Kanzerogene ins Blut, werden damit zu jedem Organ geschwemmt und verursachen noch viele weitere Krebsarten.

Das beweist die aktuelle Untersuchung von Forschern der Amerikanischen Krebsgesellschaft, veröffentlicht imFachjournal JAMA.

Die Experten unter der Leitung von Rebecca Siegel analysierten Daten aus dem National Health Interview Survey und der Cancer Prevention Study III. Neben Lungenkrebs kann Rauchen folgende Krebsarten auslösen:

Quelle / Volltext: FOCUS 

Medizinstudenten mobilisieren gegen das Rauchen unter http://gegentabak.de/

Die Freiburger Stammzelldatei


Stammzelltransplantation
Die Knochenmark- bzw. periphere Blutstammzelltransplantation (KMT bzw. PBSZT) wird heute nicht nur bei Krebs, sondern auch bei anderen schweren Krankheiten (z.B. Autoimmunerkrankungen) eingesetzt. Mit einer hoch dosierten Chemotherapie, die oft mit einer Strahlenbehandlung kombiniert wird, werden die im Körper vorhandenen Tumorzellen zerstört. Gleichzeitig werden aber auch die blutbildenden Stammzellen im Knochenmark des Behandelten vernichtet. Die lebensnotwendige Blutbildung wird deshalb anschließend mittels einer Stammzelltransplantation wieder ermöglicht. Gesunde blut- und abwehrzellbildende Stammzellen werden also auf einen intensiv vorbehandelten Patienten übertragen. Man unterscheidet die autologe und die allogene Stammzelltransplantation.
Autologe Stammzelltransplantation
Bei der autologen Stammzelltransplantation werden zunächst Stammzellen des Patienten gewonnen und eingefroren und ihm dann nach der hochdosierten Chemo- und/ oder Strahlentherapie zum Wiederaufbau des Knochenmarks verabreicht. Der therapeutische Effekt resultiert also hauptsächlich aus der vorher durchgeführten Therapie.
Allogene Stammzelltransplantation
Bei der allogenen Stammzelltransplantation werden dem Kranken nach der Therapie die Stammzellen eines anderen, gesunden Stammzellspenders übertragen, also transplantiert. Das setzt voraus, dass ein gesunder, geeigneter Stammzellspender gefunden wurde. Manchmal ist das ein Familienmitglied (familiär-allogene Transplantation), manchmal ein fremder Stammzellspender (fremd-allogene Transplantation). Stammzellen können auch aus Plazentarestblut oder der Nabelschnur nach einer Entbindung gewonnen werden, falls die Mutter ihr Einverständnis gibt.
Bei dieser Art Transplantation kommt es zum "graft versus tumor effect". Die übertragenen Stammzellen bilden ein neues Abwehrsystem gegen die eventuell noch im Körper vorhandenen Tumorzellen.

Wie werde ich Stammzellspender(in)?

Voraussetzung für den Erfolg einer Stammzelltransplantation ist die Übereinstimmung bestimmter Gewebemerkmale von Patient(in) und Spender(in). Diese Merkmale befinden sich an der Oberfläche der weißen Blutkörperchen und werden „Transplantationsantigene“ genannt. Bestimmt werden die Gewebemerkmale bei einer sogenannten Typisierung.
Um für einen bestimmten Patienten einen passenden Spender zu finden, braucht es rund 10.000 bis 100.000 Spender. Einer oder eine davon hat die geeignete Kombination der Gewebemerkmale, die für eine ausreichende Verträglichkeit gebraucht werden. Deshalb brauchen wir eine sehr große Zahl freiwilliger Stammzellspender, wenn eine realistische Chance bestehen soll, den passenden Spender zu finden.
Das Tumorzentrum Freiburg – CCCF ist mit seiner Stammzelldatei angeschlossen an das Zentralregister für Stammzellspender in Ulm. Hier werden alle Daten anonym verwaltet. Weltweit wird hier für Patienten nach einem passenden Spender gesucht.
Wenn auch Sie sich typisieren lassen wollen, brauchen wir 20 ml Blut von Ihnen. Nachdem alle Ihre Gewebemerkmale bestimmt worden sind, werden die Daten anonym an das Zentralregister weitergegeben. Falls Ihre Gewebemerkmale mit denen eines Empfängers übereinstimmen, würden wir Sie nochmals zu einer Blutentnahme bitten. Weitere Gewebemerkmale werden untersucht. Wenn auch diese Untersuchung Übereinstimmung mit dem Empfänger zeigt, kommen Sie als Spender in Frage und wir würden Sie um Ihre Einwilligung zur Stammzellspende bitten.
Eine Ersttypisierung kostet 50 Euro. Die Kosten werden von den Krankenkassen nicht übernommen und müssen von uns getragen werden. Wir freuen uns deshalb, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen möchten. Bitte überweisen Sie auf das folgende Konto und vergessen Sie den Verwendungszweck nicht, da das Geld zentral verbucht wird.

Spendenkonto:

IBAN DE 08 6805 0101 0002 004406
BIC FRSPDE66
Verwendungszweck (bitte angeben!) Stammzelldatei 340 000 000 1

Patientenratgeber für Patienten vor allogener Knochenmark-/ Blutstammzelltransplantation

Autoren: Prof. Dr. Jürgen Finke, Leiter der Sektion allogene Stammzelltransplantation. Onkologischer Pflegearbeitskreis. Department Innere Medizin, Klinik für Innere Medizin I, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation. Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Justus Duyster. Juni 2014

Interview mit Prof. Dr. Michael Lübbert

In dem Interview spricht der Oberarzt an der Klinik für Innere Medizin I und Experte für Stammzelltransplantation über die Dringlichkeit der Stammzellspende.

16.11.2015 Bergkamen / Unna - Mit sanften Händen helfen ( Tellington Touch Methode)

Mit sanften Händen helfen - am Montag, dem 16. November 2015, erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen das TellingtonTTouch for You® System  bei einer Vielzahl von akuten und chronischen Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen bieten kann.

Alle Vorträge finden in der Zeit von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr im Umweltzentrum Westfalen, Ökologiestation, Westenhellweg 110 in Bergkamen Heil statt.
Das Umweltzentrum Westfalen bittet um telefonische Anmeldung bis zum 14.09.2015 für den ersten Vortrag und bis zum 09.11.2015 für den zweiten Vortrag unter Tel.: 02389 98090.
Der Teilnehmerbeitrag beträgt 5,00 Euro pro Person .

Veranstalter / Referentin 
Zahnärztin und Heilpraktikerin 
Frau Dr. med. dent. Christine Diebener
Zahnarztpraxis Dr. Diebener
Witheborgstrasse 11, 59199 Bönen

14.11.2015 Trier - 1. Trierer Krebstag

500 000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich neu an Krebs, mehr als 23 000 davon in Rheinland-Pfalz. Die Zahl der Betroffenen nimmt zu. Gleichzeitig steigen bei vielen Tumorarten bei früher Erkennung die Chancen für eine Heilung. Beim 1. Trierer Krebstag am 14. November an der Universität Trier dreht sich alles um dieses Thema.

"Mit dem Krebstag wollen wir deutlich machen, wie wichtig die Vernetzung von qualitätsgesicherter Therapie, psychoonkologischer Begleitung und Unterstützung durch Gleichbetroffene ist", sagt Carlita Metzdorf-Klos, Leiterin des Trierer Beratungszentrums der Krebsgesellschaft. "Gemeinsam schaffen diese drei Bereiche es am besten, den an Krebs erkrankten Menschen und ihren Familien Halt und Zuversicht zu vermitteln."


Der 1. Trierer Krebstag an der Universität Trier steht am Samstag, 14. November, 10 bis 16 Uhr, unter dem Motto "Ein Netz, das trägt". 

Experten aus Medizin, Psychoonkologie und Selbsthilfe beleuchten dabei in Kurzreferaten und Workshops Fragen und Konzepte der modernen Krebstherapie. Organisationen des Gesundheitswesens und Selbsthilfegruppen informieren zudem im Foyer von Gebäude A/B über ihre Angebote. 

Auftakt der Veranstaltung ist im Audimax. r.n.Infos und Anmeldung: Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, Telefon 0651/40551, E-Mail trier@krebsgesellschaft-rlp.de trierer-krebstag.de

Rauchen und Krebs - Tabakatlas 2015

Tabakatlas: Der Beruf, in dem Männer mit am wenigsten rauchen – Gymnasiallehrer. Jugendliche rauchen seltener

Sehr erfreulich: Immer weniger Jugendliche rauchen. Während das Rauchverhalten der 25- bis 69-Jährigen laut „Süddeutscher Zeitung“ seit 2009 weitgehend stabil blieb, sind die Raucherquoten unter jungen Erwachsenen und Minderjährigen stetig gesunken. Die höchsten Raucheranteile unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind in Ostdeutschland zu verzeichnen: In allen östlichen Bundesländern rauchen mindestens 30 Prozent der Jungen und jungen Männer. Spitzenreiter ist Sachsen-Anhalt mit mehr als 36 Prozent. Auch bei den Mädchen und jungen Frauen ist der Raucheranteil in Sachsen-Anhalt mit mehr als 30 Prozent am höchsten. Ende der Neunzigerjahre rauchten dem Bericht zufolge knapp 30 Prozent der Elf- bis 17-Jährigen, aktuell sind es nur noch zwölf Prozent. Unter den 15- bis 24-Jährigen griff 2013 etwa jeder Vierte zur Zigarette – knapp 26 Prozent der jungen Männer und 19 Prozent der jungen Frauen.
Auch bei den Jugendlichen schlägt sich der soziale Status nieder: Jugendliche aus Familien mit einem niedrigen sozialen Status rauchen häufiger und auch stärker als Gleichaltrige aus Familien mit einem hohen sozialen Status. Bedenklich: Neue Entwicklungen wie E-Zigaretten und E-Shishas werden besonders von Jugendlichen ausprobiert. Dem „Tabakatlas“ zufolge hat etwa ein Drittel der Zwölf- bis 17-Jährigen bereits Wasserpfeife geraucht, und ein Viertel hat E-Zigaretten ausprobiert. Die Krebsforscher warnen vor einem häufigen Konsum von Wasserpfeifen: Deren Rauch berge ein ähnliches Gesundheitsrisiko wie Zigarettenrauch
Zur Aufklärungskampagne http://gegentabak.de

Sonntag, 8. November 2015

9.11.2015 Nürnberg OFFENE GESPRÄCHSGRUPPE FÜR FRAUEN MIT KREBS, DIE MITTEN IM LEBEN STEHEN

Ziel des Angebotes sind Entlastung sowie Ressourcenstärkung durch moderierten Austausch.

Veranstaltungsort:
Krebsberatungsstelle Nürnberg Bayerische Krebsgesellschaft e.V.
Marientorgraben 13
90402 Nürnberg
Veranstaltungszeitraum:Montag, der 09.11.2015, Von 19:30 bis 21:30 Uhr
Weitere Informationen:
Tel: 0911 - 49 5 33
Fax: 0911 - 49 34 23
Mail: brs-nuernberg@bayerische-krebsgesellschaft.de
Web: www.bayerische-krebsgesellschaft.de

12.11.2015 Bremen - Vortrag : Darmkrebs frühzeitig erkennen

Darmkrebs ist heilbar, wenn er rechtzeitig erkannt wird. Dies ist das Thema eines Vortrags am Donnerstag, 12. November, um 18 Uhr, zu dem die Diako-Gesundheitsimpulse in Bremen, Gröpelinger Heerstr. 406-408, einladen.

Der Leiter des Darmkrebszentrums am Krankenhaus Diako, Prof. Stephan Freys, informiert über Vorsorge, wie sogenannte Screening-Untersuchungen ablaufen und beantwortet Fragen zum Thema.

In Deutschland erkranken im Jahr rund 70 000 Menschen an Darmkrebs, es ist damit die zweithäufigste Krebserkrankung. 

Werde Darmkrebs frühzeitig erkannt und richtig behandelt, sei er in 90 Prozent der Fälle heilbar, so Freys. 

Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

Kontakt: 

Prof. Dr. Stephan M. Freys
Chefarzt

Kontakt

Sekretariat
Martina Liesert

T 0421 6102 - 1101
F 0421 6102 - 1129
chirurgie(at)diako-bremen.de

DIAKO Evangelische Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
Gröpelinger Heerstraße 406-408, 
28239 Bremen
0421 61020


18.11.2015 Hechingen Vortrag: "Den Darmkrebs aufspüren, bevor er zuschlägt"


Den Darmkrebs rechtzeitig aufspüren

"Den Darmkrebs aufspüren, bevor er zuschlägt" ist der Titel des Vortrags, den der Hechinger Mediziner Dr. med. Ingo Pufke am Mittwoch, 18. November, um 19.30 Uhr für die AOK Neckar-Alb in der Stadthalle "Museum" hält.
"Den Darmkrebs aufspüren, bevor er zuschlägt" ist der Titel des Vortrags, den der Hechinger Mediziner Dr. med. Ingo Pufke am Mittwoch, 18. November, um 19.30 Uhr für die AOK Neckar-Alb in der Stadthalle "Museum" hält. Der Referent ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin, Palliativmedizin, Gesundheitsförderung, Prävention und Männermedizin. Der Eintritt ist frei.
Zollernstraße 2, 
72379 Hechingen
07471 6201710

Neue APP der Stiftung ab sofort verfügbar

Neue APP der Stiftung ab sofort verfügbar

Startseite androidAb sofort ist die neue APP “Aktiv gegen Darmkrebs” der Stiftung LebensBlicke, Früherkennung Darmkrebs, sowohl im APP-Store als aufGoogle Play verfügbar.
 Diese von der Stiftung initiierte und durch großzügige Förderer umsetzbar gewordene APP soll den Nutzern mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets den Zugang zu allen wichtigen Informationen rund um das Thema Darmkrebs ermöglichen. Dazu gehören die Einschätzung des individuellen Darmkrebsrisikos mittels Selbsttest, Fragen und Antworten zum Thema Darmkrebs, Informationen zur Prävention, eine Suche nach Darmkrebszentren sowie auf die Behandlung von Darmkrebs spezialisierten Ärzten.
Bei Bedarf können weiterführende Informationen zu aktuellen Studien, bundesweiten Informationsveranstaltungen oder Selbsthilfegruppen aufgerufen werden.  Die mobile Applikation läuft unter Android und iOS und ist für verschiedenartige Endgeräte einsetzbar. Dies bedeutet, dass die komplette Anwendung für unterschiedliche Bildschirmauflösungen und Bildschirmgrößen konzipiert und vollständig skalierbar ist. Die Farbgestaltung erfolgte in Anlehnung an die Homepage der Stiftung. Die Daten der APP können vom Nutzer nach Bedarf aktualisiert werden.
Aus Datenschutzgründen werden die Ergebnisse des Selbsttest nicht festgehalten. “Mit der Einrichtung der App ist es der Stiftung Lebensblicke erneut gelungen, wichtige Informationen zum Thema Dickdarmkrebsvorsorge zeitgemäß und leicht verfügbar zu kommunizieren”, so Professor Dr. Dieter Schilling, Mitglied im Vorstand der Stiftung LebensBlicke.

11.11.2015 Kehl - Vortrag: „Wie funktionieren Magen und Darm“

Am 11. November am Standort Kehl und am 12. November am Standort Wolfach informieren Experten des Ortenau Klinikums über ein breites Spektrum an Themen, z. B. „Gefahrenpotenzial von Drogen“, „Wie funktionieren Magen und Darm“, „Gesunde Ernährung“ und „Erstmaßnahmen bei lebensbedrohlichen Notfällen“ (mit Zertifikat). Außerdem besteht die Möglichkeit, sich über Ausbildungsberufe in den Gesundheits- und Pflegeberufen zu informieren.
Die Referenten sind erfahrene Chef- und Oberärzte sowie andere Fachleute unserer Häuser Achern, Kehl und Wolfach sowie Vertreter der Bildungszentren für Gesundheits- und Pflegeberufe des Ortenau Klinikums. Alle Referenten legen großen Wert darauf, dass die Vorträge gut verständlich sind und Jugendliche ansprechen.
Für Fragen an die Referenten ist reichlich Zeit eingeplant.
Die Vortragsprogramme sowie weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier zum Download: http://tinyurl.com/p458rs8