Donnerstag, 19. November 2015

28.11.2015 Berlin - 12. Berliner Gefäßtag

  • Gesundheitstag

12. Berliner Gefäßtag

Zum 12. Mal lädt Sie das Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg im Evangelischen Krankenhaus Hubertus und Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau zum Berliner Gefäßtag in die Urania ein. Wir freuen uns, erstmalig die Deutsche Gefäßliga e. V. als Kooperationspartnerin zu begrüßen. Ebenfalls zum ersten Mal vertreten ist das Martin-Luther-Krankenhaus. Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr Neuigkeiten aus der Gefäßmedizin. Ob bei Diagnostik, Therapie oder Pflege - wir informieren Sie über alle Neuheiten auf diesem Spezialgebiet. Um Sie so umfassend wie möglich zu informieren, besteht nach den einzelnen Vorträgen direkt die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen. Darüber hinaus laden wir Sie ein, vor und nach der Veranstaltung, sowie in der Pause, mit den Experten persönlich ins Gespräch zu kommen.

Programm
10.00-10.05 Uhr Dr. med. Clemens Fahrig
Begrüßung

10.05-10.20 Uhr Dr. med. Clemens Fahrig
Neue Wege in Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen

10.20-10.40 Uhr Dr. rer. nat. Frank-Timo Lange
Gefäßsport: Neue Wege = Alte Wege?

10.40-11.00 Uhr Dr. med. Dirk-Roelfs Meyer
Neue Wege bei Interventionen

11.00-11.20 Uhr Oberarzt Florian Elger
Neue Wege in der Gefäßchirurgie

11.20-11.40 Uhr Sandra Troschitz
Wege zur Vorbeugung des Diabetischen Fußsyndroms

11.40-12.15 Uhr Pause

12.15-12.30 Uhr Dr. med. Torsten Heldmann
Neue Wege bei Thrombose und Lungenarterienembolie

12.30-13.00 Uhr Prof. Dr. med. Ernst Weigang
Neue Wege bei Aneurysmata

Evangelisches Krankenhaus Hubertus I www.pgdiakonie.de/hubertus

Eintritt frei, Karten werden nicht benötigt.
Eintritt
Freier Eintritt
Tickets
Bitte reservieren Sie Ihre Karten unter Tel.: 030 – 218 90 91 oder per e-mail an: kontakt@urania-berlin.de.
Künftig können Sie online Karten über das Portal reservix.de erwerben.

24.11.2015 Berlin - Hautkrebs - Das Licht und seine Schattenseiten

  • Dr. med. Guido Bruning, Chefarzt im Zentrum für Venen- und Dermatochirurgie, Havelklinik Berlin

Hautkrebs - Das Licht und seine Schattenseiten

Meist ist es mit bloßem Auge nicht zu erkennen, welcher dunkle Fleck auf der Haut harmlos ist und welcher nicht. Fakt ist: Die Diagnose "Schwarzer Hautkrebs" hat in den letzten Jahren zugenommen. Betroffene und Angehörige suchen nach Ursachen und einer der wichtigsten Faktoren, der zur Entstehung von Hautkrebs beiträgt, ist zu viel Sonnenlicht. Doch was von dem für uns so wichtigen Licht ist zu viel? Ab wann sollten die Alarmglocken läuten und bei welchen äußerlichen Zeichen sollte man schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen? Der Referent wird auf diese und weitere Fragen Antwort geben und mögliche Behandlungsansätze darstellen.

Online Tickets:
Eintritt
Normalpreis: 8,00 €, ermäßigt: 6,50 €, Urania-Mitglieder: 4,50 €
Tickets
Bitte reservieren Sie Ihre Karten unter Tel.: 030 – 218 90 91 oder per e-mail an: kontakt@urania-berlin.de.
Künftig können Sie online Karten über das Portal reservix.de erwerben. Bitte nutzen Sie vorübergehend Vorverkaufs- und Tageskasse der Urania.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mittwoch, 18. November 2015

20.11.2015 Niederberg "Tabuthema Darmkrebs

Die Deutsche ILCO e.V., Selbsthilfegruppe für Betroffene von Darmkrebs oder einem künstlichen Darm- oder Blasenausgang, lädt für Freitag , 20. November, 16 Uhr, zum Treffen ins Klinikum Niederberg ein. In Deutschland erkranken pro Jahr über 60.000 Menschen neu an Darmkrebs und rund 100.000 Menschen leben mit einem Stoma. Ihr Alltagsleben ist häufig stark beeinträchtigt. Die meisten Betroffenen und Angehörigen sprechen nicht über dieses "Tabuthema" und erhalten deshalb auch keine Hilfe. Ziel bei den Treffen der Selbsthilfegruppe ist es, die Sprachlosigkeit aufzuheben und den Besuchern Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.
Dr. Thomas Ehmann (Facharzt für Allgemeinchirurgie und spezielle Viszeralchirurgie Coloproctology (EBSQ) sowie Stoma-Therapeutin Marion Schöneberg vom Klinikum Niederberg, sind zu ausgewählten Terminen bei den Treffen der Selbsthilfegruppe anwesend. Treffpunkt ist der Selbsthilfegruppen-Raum, zweite Etage. Die Treffen finden jeden dritten Freitag im Monat ab 16 Uhr statt. Dort besteht in ungezwungener Atmosphäre die Möglichkeit, sich über die Erfahrungen mit der Erkrankung und ihren Folgen auszutauschen und sich zu informieren.

Dienstag, 17. November 2015

Termine




Anmeldung Ihrer Termine per Telefon:

Telefonsekretariat : 0209-88339422

Darmkrebs-Liga e.V 


Wir freuen uns, wenn Sie uns die wichtigen und bedeutenden regionalen Veranstaltungen in Ihrer Region (bitte ausschließlich per Mail an redaktion-sachbearbeitung@gmx.de) melden, die wir hier dann gerne präsentieren. Alternativ können Sie bei uns auch als Autor die eigenen Termine selbst eintragen.

Senden Sie uns eine mail, wenn Sie diese Möglichkeit wählen.Kontakt: 0209-88339422 Wir freuen uns, wenn Sie uns die wichtigen und bedeutenden regionalen Veranstaltungen in Ihrer Region (bitte ausschließlich per Mail an redaktion-sachbearbeitung@gmx.de) melden, die wir hier dann gerne präsentieren. Alternativ können Sie bei uns auch als Autor die eigenen Termine selbst eintragen.
Senden Sie uns eine mail, wenn Sie diese Möglichkeit wählen.

Montag, 16. November 2015

31.08.2016 Münster - Patientenseminar CED

CED Chronisch Entzündliche Darmentzündungen

Morbus Chrohn und Colitis ulcerosa zählen zu den CED Erkrankungen.

Einmal im Jahr veranstaltet die Facharztpraxis Gastroenterologische Praxis am Germania-Campus dazu ein Patientenseminar.

Das aktuelle Programm wird frühzeitig hier bekannt gegeben.

Gastroenterologische Praxis am Germania-Campus
An der Germania Brauerei 6
48159 Münster
Tel: 0251 - 28 46 68 - 0
Fax: 0251 - 28 46 68 - 28
praxis@gastro-muenster.de

www.gastro-muenster.de


19.01.2015 Burgdorf - Vortrag : Dick- und Enddarmkrebs: neue Möglichkeiten.

Uhrzeit: 19 Uhr

Thema: Dick- und Enddarmkrebs: neue Möglichkeiten.

So heisst der Publikumsvortrag im Spital Emmental in Burgdorf vom 19. November 2015 um 19.00 Uhr.

Referenten:

 Professor Dr. med. Stephan Vorburger,
 Dr. med. Stefan Bauer
 Dr. med. Michael Bühlmann

Veranstalter:

Regionalspital Emmental AG

Homepage:  www.rs-e.ch

3400 Burgdorf, Schweiz
+41 34 421 21 21






Termine

18.11.2015 Recklinghausen SHG Prostata-Krebs Recklinghausen 2

Selbsthilfe: SHG Prostata-Krebs Recklinghausen 2.

Wir sind eine Gruppe von Männern mit einer Prostata- Krebs-Erkrankung. Aus Erfahrung können wir Ihnen sagen,
- welche Therapien zur Verfügung stehen
- welchen Erfolg Sie erwarten dürfen
- mit welchen Nebenwirkungen Sie bei den Therapien rechnen müssen
- welche aktuellen Diagnosmöglichkeiten es gibt.
Regelmäßig beziehen wir Referenten über Onkologie, Radiologie, Ernährung und Rechtsfragen mit ein.

Information

0 23 65/415612
Horst P. Bühling

Zielgruppe

Betroffene, Partner, Interessierte

Ort


Vortragsraum Prosper-Hospital (UG)
Mühlenstr. 27

45659 Recklinghausen

08.06.2016 Recklinghausen - Vortrag: Hautkrebs - Was ist zu tun

Leitung

Prof. Dr. med. Maria Zabel

Zielgruppe

Patienten und interessierte Bevölkerung

Ort


Vortragsraum (UG)
Prosper-Hospital
Mühlenstr. 27

45659 Recklinghausen

25.11.2015 Recklinghausen - Vortrag: Allergien der Haut

Leitung

Prof. Dr. med. Maria Zabel

Zielgruppe

Patienten und interessierte Bevölkerung

Ort


Vortragsraum (UG)
Prosper-Hospital
Mühlenstr. 27

45659 Recklinghausen

04.12.2015 Bochum „Was hilft neben der Krebstherapie?


Vortrag von Dr. med. Jutta Hübner, Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie, Internistische Onkologie, Naturheilkunde, Ernährungs- und Palliativmedizin, zum Thema „Was hilft neben der Krebstherapie?

Vortrag zu den Chancen und Risiken ergänzender naturheilkundlicher Maßnahmen“

16.00 Uhr (Einlass 15.45 Uhr)

Veranstalter: Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.

Veranstaltungsort: Körperwerkstatt,
Hermannshöhe 7B,
44789 Bochum

Der Eintritt ist frei.
Anmeldung gerne unter: 0211/157609-92 oder per Mail an info@krebsgesellschaft-nrw.de

04.12.2015 Bochum „Was hilft neben der Krebstherapie?


Vortrag von Dr. med. Jutta Hübner, Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie, Internistische Onkologie, Naturheilkunde, Ernährungs- und Palliativmedizin, zum Thema „Was hilft neben der Krebstherapie?

Vortrag zu den Chancen und Risiken ergänzender naturheilkundlicher Maßnahmen“

16.00 Uhr (Einlass 15.45 Uhr)

Veranstalter: Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.

Veranstaltungsort: Körperwerkstatt,
Hermannshöhe 7B,
44789 Bochum

Der Eintritt ist frei.
Anmeldung gerne unter: 0211/157609-92 oder per Mail an info@krebsgesellschaft-nrw.de

28.11.2015 Osnabrück Aktionstag gegen den Krebs


Aktionstag gegen den Krebs

11.00 bis 17.00 Uhr

Veranstalter: Klinikum Osnabrück 

Veranstaltungsort: Akademie des Klinikums Osnabrück,
Möserstraße 7, 
49074 Osnabrück

Die SHG Osnabrück Stadt und Umland wird mit einem Infostand vertreten sein
Der Eintritt ist frei, das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier

28.11.2015 Kiel 9. Schleswig Holsteinischer Krebsinformationstag


9. Schleswig Holsteinischer Krebsinformationstag

10.00 bis 15.00 Uhr

Veranstalter: Krebsgesellschaft Schleswig Holstein

Veranstaltungsort: Sparkassenakademie Schleswig-Holstein, Faluner Weg 2, 24109 Kiel

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.krebsgesellschaft-sh.de/index.php?sp=de&id=1264


Der Landesverband Prostatakrebs Selbsthilfe Schleswig-Holstein wird mit einem Infostand vertreten sein

27.11.2015 Bad - Bucha „Wechselwirkungen von Medikamenten“


Referentin: Tatjana Buck, Apothekerin, Stadtapotheke Bad Buchau:
 „Wechselwirkungen von Medikamenten“

Beginn: 10.00 Uhr
Veranstaltungsort: Kurzentrum, Saal Bad Buchau,
Seegasse 2/1, 
88422 Bad Buchau

Weitere Informationen erhalten Sie bei Gerhard Beck, 
Tel. 07582-8416,

E-Mail: beck.gerhard@arcor.de

Sonntag, 15. November 2015

14.-20.11.2015 Augsburg -- Keine Angst vor Krebs

Keine Angst vor Krebs

Vom 14. bis 20. November finden im Bürgerhaus im Ostend die Thementage „Leben mit Krebs“ statt. Wovon die Vorträge handeln und warum sie wichtig sind
Berührungsängste nehmen, informieren, motivieren, Kontakte knüpfen und Gefühle teilen. Das sind die Ziele der Thementage „Leben mit Krebs“, die die „Selbsthilfegruppe für Menschen mit Krebs und nach Krebserkrankung“ von Samstag, 14. November, bis Freitag, 20. November, im Bürgerhaus Ostend veranstaltet. Organisatorin und Gruppenmitglied Angelika Sonhütter erklärt, welche besondere Bedeutung manche der Vorträge für sie haben und was es mit den Heilsteinen auf sich hat, die die Anwesenden bei der Auftaktveranstaltung erhalten.

Die 56-jährige Angelika Sonhütter leidet seit ungefähr neun Jahren an Krebs. Schon lange bekommt sie deshalb von ihrer Tochter, die Heilpraktikerin ist, Steine mit heilenden Kräften. Bei Untersuchungen und Operationen hält sie die Steine in der Hand, hat sie in der Hosentasche oder unter dem Kopfkissen. „Ich schwöre darauf. Ich kann die Kraft spüren“, sagt Sonhütter. Die Steine würden ihr helfen, Trauer, Angst und Trägheit leichter zu überwinden. Und deshalb will sie die Heilsteine auch an andere Krebspatienten weitergeben. Bei der Auftaktveranstaltung am kommenden Samstag darf sich jeder einen Stein, der ihn „anzieht“, aus einem Korb nehmen. Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr. Um 14 Uhr fängt die Andacht mit Pfarrerin Cornelia Doelfel aus Ludwigsmoos an. Dabei wird der erkrankten und genesenen Selbsthilfegruppenmitglieder sowie deren Angehörigen gedacht.

Um 15 Uhr findet der erste Vortrag statt: Professor Dr. Dr. Michael Frühwald von der Klinik für Kinder und Jugendliche in Augsburg referiert über „Krebserkrankung bei Kindern und Jugendlichen – gestern – heute – morgen“. Für Sonhütter persönlich ein sehr wichtiges Thema. Im Alter von ungefähr 30 Jahren, also lange vor ihrer eigenen Krebserkrankung, arbeitete sie in München auf einer onkologischen Kinderstation und als Rettungssanitäterin. Dabei musste sie oft krebskranke Kinder transportieren. „Das hat mich sehr geprägt“, erzählt sie heute. Plötzlich sei der Tod für sie so nah und erbarmungslos gewesen. Von den meisten Kindern habe sie sich nicht einmal verabschieden können, sie seien einfach auf einmal verschwunden – tot – gewesen.
Nach Frühwald spricht um 16.30 Uhr Dr. med. Alexandra Dikdur darüber, wie man Schmerzen durch Akupunktur der chinesischen Medizin lindern kann. Neben den Vorträgen gibt es im Bürgerhaus zahlreiche Informationsstände und einen kostenlosen Kosmetikkurs. „Auch Frauen mit Krebs, die zum Beispiel keine Haare mehr haben, wollen sich schön machen“, sagt Sonhütter. Gesunde Menschen könnten sich hier aber ebenfalls Tipps holen. Außerdem wird der Verein „Kaminkehrer helfen krebskranken Kindern“ unter dem Motto „Damit Gesundwerden keine Glückssache ist“ vertreten sein.

Wie Sonhütter erklärt, sollen durch die Thementage Krebskranke motiviert werden, in die Selbsthilfegruppe zu kommen. Aber nicht nur. „Wir wollen möglichst viele Menschen erreichen. Wir hoffen auf zahlreiche Gäste, die an den Thematiken interessiert sind. Dass sie mit neuen Erkenntnissen nach Hause gehen.“ Zum Beispiel: Wie gehe ich mit einer Krebsdiagnose sowohl als Patient als auch als Angehöriger um? Krebs solle nicht länger ein Tabuthema sein, das gesunde Gesprächspartner verstört, findet Sonhütter. „Die Menschen sollen das Gespräch nicht möglichst schnell abbrechen, sondern zuhören und Hilfestellung geben.“

17.11.2015 Münsingen - "Tanzen im Sitzen"


Selbsthilfe: Frauen nach Krebs

Die Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs trifft sich am Dienstag, 17. November, um 14.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus zu ihrem monatlichen Gruppennachmittag. Auf dem Programm steht "Tanzen im Sitzen" mit Edeltraud Geprägs.
Die Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs trifft sich am Dienstag, 17. November, um 14.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus zu ihrem monatlichen Gruppennachmittag. Auf dem Programm steht "Tanzen im Sitzen" mit Edeltraud Geprägs. Der im Jahresprogramm angekündigte medizinische Vortrag findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

04.12.2015 Bochum - Vortrag : "Komplementärmedizin für Krebspatienten"

  • Datum: 4. Dezember 2015
  • Zeit: 16 bis 18 Uhr
  • Adresse: Körperwerkstatt, Hermannshöhe 7b, 44789 Bochum
Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei. Die Teilnehmerplätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich bei der Krebsgesellschaft an:

16.12.2015 Berlin - Vortrag : Ernährung bei Krebs

16.12.2015 - Informationsveranstaltung - Veranstaltung für Fach- und Laienpublikum

InfoReihe Krebs: Ernährung bei Krebs


Mit der InfoReihe KREBS möchten wir Sie zu ausgewählten medizinisch-onkologischen, psychosozialen und  psychoonkologischen Themen informieren und beraten.

Referenten:

M. Neubauer | staatlich anerkannte Diätassistentin,
Charité Comprehensive Cancer Center

Veranstalter:

Charité Comprehensive Cancer Center

Zeit:

Mittwoch, 16.12.2015
17:00 - 18:00 Uhr

Ort:

Campus Charité Mitte | Charité Comprehensive Cancer Center
Invalidenstraße 80 | 10115 Berlin
Barrierefreier Zugang über Virchowweg 23 auf dem Campusgelände
Ebene 3 | Konferenzraum (Raum 03 001)

Downloads:

Kontakt:

Charité Comprehensive Cancer Center (CCCC)
Hotline t: 030 450 564 222

18.11.2015 Berlin Vortrag: Mit Krebs im Leben stehen

InfoReihe Krebs: Mit Krebs im Leben stehen – Herausforderungen auf dem Weg von Diagnosestellung bis zur Nachsorge

 In dem Vortrag werden psychologische Herausforderungen für die an Krebs erkrankten Menschen und deren Angehörige ab Krebsdiagnose bis hin zur Nachsorge thematisiert. Umgangsmöglichkeiten und mögliche Unterstützung aus psychoonkologischer Sicht werden vorgestellt und diskutiert.


Mit der InfoReihe KREBS möchten wir Sie zu ausgewählten medizinisch-onkologischen, psychosozialen und  psychoonkologischen Themen informieren und beraten.

Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der InfoReihe im
Charité Comprehensive Cancer Center

Eine Übersicht über die stattfindenden Veranstaltungen der InfoReihe Krebs finden Sie unter Downloads (s.u.).

Referenten:

Dipl.-Psychologin M. Preisler | Psychoonkologie
Medizinische Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie, CBF

Veranstalter:

Charité Comprehensive Cancer Center

Zeit:

Mittwoch, 18.11.2015
17:00 - 18:00 Uhr

Ort:

Campus Charité Mitte | Charité Comprehensive Cancer Center
Invalidenstraße 80 | 10115 Berlin
Barrierefreier Zugang über Virchowweg 23 auf dem Campusgelände
Ebene 3 | Konferenzraum (Raum 03 001)


Kontakt:

Charité Comprehensive Cancer Center (CCCC)
Hotline t: 030 450 564 222

 

Jeden Mittwoch: Faszination Forschung

Faszination Forschung

 

Wie spannend medizinische Forschung sein kann, stellen die Universitätsmedizin Mainz und die Medizinische Gesellschaft in Kooperation mit der Mainzer Rheinzeitung seit Januar 2010 unter Beweis: Bei der Vortragsreihe „Medizin: Faszination Forschung“ können alle Interessierten Mainzer Spitzenforscher hautnah erleben sowie aktuelle Trends im persönlichen Gespräch diskutieren.
Videos bisheriger Veranstaltungen finden Sie auf unserem YouTube-Channel unter 

 
Termine: jeden Mittwoch um 19.15 Uhr
Ort: Hörsaal Chirurgie (Gebäude 505H)
Info: Der Eintritt ist frei.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Gesundheitswissen der Deutschen ist ausbaufähig



Pfizer Gesundheitsmonitor

Gesundheitswissen der Deutschen ist ausbaufähig

 
„Gut, aber ausbaufähig“ ist das Wissen der Deutschen zu chronischen Erkrankungen. Das hat der Pfizer Gesundheitsmonitor ergeben, eine mit der Berliner Charité durchgeführte repräsentative Befragung. Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie im Überblick.

Dem Gesundheitsmonitor zufolge verfügt mehr als die Hälfte der Bundesbürger über ein moderates Gesundheitswissen, ein Viertel weist jedoch noch deutliche Wissenslücken auf. „Die Ergebnisse bestätigen unsere Erwartung, dass noch mehr für die gesundheitliche Aufklärung der Bevölkerung getan werden muss“, betont Prof. Adelheid Kuhlmey, Direktorin des Charité-Instituts für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft. Der Wissensstand der Deutschen sei zwar relativ gut – „aber nicht gut genug“, sagt die Wissenschaftlerin. Nur wenn die Menschen gut informiert seien, könnten sie im Krankheitsfall klar mit ihrem Arzt über ihre Beschwerden und Bedürfnisse sprechen.
Es sei die Aufgabe aller Beteiligten, relevantes Wissen über Erkrankungen und Risikofaktoren zu vermitteln, ergänzt Dr. Andreas Ludäscher, Geschäftsführer Pfizer Pharma GmbH. „Denn nur so können sich der Wissensstand, die Gesundheitskompetenz und somit auch das eigenverantwortliche Handeln der Bevölkerung, insbesondere von chronisch Kranken weiter verbessern.“

 
Quelle / Volltext:  VFA Patientenportal

24.11.2015 Berlin - Vortrag : Hautkrebs - Das Licht und seine Schattenseiten

Hautkrebs

15:30

Veranstaltungsort

Urania Berlin
An der Urania 17
10787 Berlin

Referent Dr. Guido Bruning

Veranstalter.

Havelklinik Berlin
Gatower Straße 191
13595 Berlin-Spandau
e-mail: service@havelklinik.de

Tel.: +49 (0)30 362 06-0
Fax: +49 (0)30 362 06 100

 http://www.havelklinik.de

19.11.2015 Marbach Vortrag : Knochenabbau im Fokus

Eine Informationsveranstaltung der Kliniken im Rahmen der Reihe "Patient im Blickpunkt" findet am Donnerstag, 19. November, um 18 Uhr in der Cafeteria im Krankenhaus Marbach statt.

Eine Informationsveranstaltung der Kliniken im Rahmen der Reihe "Patient im Blickpunkt" findet am Donnerstag, 19. November, um 18 Uhr in der Cafeteria im Krankenhaus Marbach statt. Dr. Franz Schnee, Belegarzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie am Krankenhaus Marbach, berichtet dabei über Prophylaxe und Therapiemöglichkeiten bei Osteoporose. Die Veranstaltung richtet sich an Patienten und Interessierte, so das Klinikum.

Die Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch geringe Bruchfestigkeit des Knochens charakterisiert ist.

Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Diskussion und für Fragen. Der Eintritt ist frei.

Veranstalter:

 Regionale Kliniken Holding RKH GmbH
Posilipostraße 4
71640 Ludwigsburg
Tel. 07141/99-90
Fax 07141/99-60919
Internet www.verbund-rkh.deE-Mail info.rkh(at)verbund-rkh.d


Veranstaltung:
Im Bannmüller 8,
71672 Marbach am Neckar

Telefon: 07144 - 1010

Homepage: www.krankenhaus-marbach.de

18.11.2015 Frankfurt Vortrag: „Was tun, wenn die Hand einschläft?“

„Was tun, wenn die Hand einschläft?“

18. November 2015 
 
Mittwoch, 16:00 - 18:00 Uhr 

im Konferenzzentrum der BG Unfallklinik 

Friedberger Landstr. 430 

60389 Frankfurt am Main 

Treten Gefühlsstörungen in einer Hand wiederholt nachts oder auch tagsüber auf, kann dies ein erstes Anzeichen für einen eingeengten Nerven im Handgelenk oder auch am Ellenbogengelenk sein: das sogenannte Karpaltunnel- bzw. das Kubitaltunnelsyndrom.
Im weiteren Verlauf können Schmerzen und Taubheitsgefühl in einzelnen Fingern oder dem gesamten Arm dazukommen. Bei Karpaltunnelsyndrom (ein Kanal im Bereich des Handgelenkes, gebildet durch Handwurzelknochen und Bänder) kommt es zu einem chronischen Druck auf den sogenannten Mittelarmnerven (Nervus medianus). Als Ursachen sind neben einer erblichen Veranlagung chronisch entzündliche Schwellungen der Sehnenscheiden sowie Einlagerungen durch Erkrankungen wie Diabetes, Nierenschädigungen oder Gicht, ebenso Rheuma und Übergewicht zu nennen, die eine Druckschädigung eines Nervs verursachen. Berufliche Überlastung und Tätigkeiten mit häu ger Beanspruchung der Handgelenke wie bei der Computerarbeit verstärken die Beschwerden.
Das Kubitaltunnelsyndrom (Sulcus-ulnaris-Syndrom, Ellenrinnensyndrom, Ulnarisrinnensyndrom) wird durch eine Einengung des Ellennerven (Nervus ulnaris) im Ellenbogenkanal (Kubitaltunnel) verursacht. Die Ursache für dieses Problem ist in den meisten Fällen unbekannt. Ur sache kann eine Jahre zurückliegende Ellenbogengelenkverletzung, eine Arthrose des Ellenbogens oder eine chronische Druckschädigung des Nerven sein.
Die Symptome sollten unbedingt frühzeitig von einem Nervenarzt (Neurologen) abgeklärt und von anderen Ursachen abgegrenzt werden, indem er u. a. die Nervenfunktion misst.
Im Anfangsstadium kann eine nichtoperative Behandlung gute Erfolge erzielen. Führen konservative Maßnahmen nicht zum Erfolg oder kommt es zur erneuten Beschwerdesymptomatik, ist die Operation das Mittel der Wahl, um eine unwiederbringliche Schädigung des Nerven und damit des Gefühls und ein Verkümmern der Muskulatur zu vermeiden. 

Wir möchten Sie in unserem Patientenseminar umfassend über die Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten sowie die handchirurgische Therapie unterrichten bzw. beraten und freuen uns auf Ihr Erscheinen.

 Der Besuch unserer Veranstaltungen ist kostenfrei. Wegen unserer Baumaßnahmen ist die Parkplatzsituation auf dem Klinikgelände momentan eingeschränkt. Wir bitten Sie daher - wenn möglich - auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen und auf den PKW zu verzichten.

 Kontakt:
Claudia Diemann-Paeth
Kongressbüro
Tel.: 069 475-2116
Fax: 069 475-4826

18.11.2015 Senftenberg - Vortrag Thema Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt

18.11. 2015 bis 18.11. 2015

Herztag - Herz in Gefahr

Informationsveranstaltung für Patienten und Interessierte zum Thema Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt

15:30 – 17:00 Uhr

Vorträge zu Koronarer Herzkrankheit
  • was ist das?
  • Beschwerden, Risikofaktoren, wie erkenne ich den Herzinfarkt
  • Behandlung, Therapie, aktueller medizinischer Kenntnisstand und neue Entwicklungen (Medikation, Herzkatheter, chirurgische Behandlung)
Dr. med. Matthias Meisinger, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Intensivmedizin
  • Langzeiterfolg durch Lebensstiländerung
Adam Porowski, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin und Intensivmedizin
17:00 - 18:00 Uhr
  • Diskussionsrunde
  • Demonstration des Herz-Checks per Ultraschall
  • EKG und Blutdruckmessung
  • Fachkundige Führung durch das Herzkatheterlabor, den Hybrid-OP sowie die Funktionsabteilung

www.klinikum-niederlausitz.de

Samstag, 14. November 2015

18.11.2015 Uelzen - Vortrag : Thema Sucht / Abhängigkeitsprobleme

Referentin: 

Dr. Birgit Studtmann (Psychiatrischen Klinik Uelzen)


Wie geht man am besten mit Suchterkrankungen um, wie kann man Suchtkranken am besten helfen?

Zu diesen und anderen Fragen rund um das Thema Abhängigkeitsprobleme spricht Dr. Birgit Studtmann am Gesundheitstag in der Psychiatrischen Klinik am kommenden Mittwoch.
 

Psychiatrische Klinik Uelzen

An den Zehn Eichen 50
29525 Uelzen
Tel.: 0581 / 3895 - 0
Fax: 0581 / 3895 - 319

E-Mai:l info(at)pk-uelzen.de

 
Zur Sucht:
 







18.11.2015 Eningen - Vortrag über Homöopathie

Zum Thema "Homöopathie - praktisch anwenden" spricht Heilpraktikerin Ute Kohfink-Traugott am Mittwoch, 18. November (mit Wiederholung am Donnerstag, 19. November) um 19.30 Uhr in der Naturheilpraxis, Metzinger Straße 4, 

Zum Thema "Homöopathie - praktisch anwenden" spricht Heilpraktikerin Ute Kohfink-Traugott am Mittwoch, 18. November (mit Wiederholung am Donnerstag, 19. November) um 19.30 Uhr in der Naturheilpraxis, Metzinger Straße 4, heißt es in einer Mitteilung. 

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung unter Telefon: (07121) 88 06 36 gebeten. 

Wie können Sie im Alltag homöopathische Mittel aus der Hausapotheke anwenden? 

Was ist der Unterschied zwischen D, C und LM Potenzen?

Wie hoch ist die Dosierung und wie oft am Tag nehmen Sie die homöopathischen Mittel ein? 

Wie verwenden Sie einen Homöopathie Ratgeber? 

Diese und weitere Fragen werden im Vortrag von Ute Kohfink-Traugott beantwortet. 

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Der Vortrag beginnt mit einer Einführung in die Homöopathie.

18.11.2015 Heidelberg Vortrag Humangenetik heute: Was die Gene wirklich verraten

Vortragsbeginn: 19 Uhr 

Ort:  Hörsaal der Kopfklinik

Im Neuenheimer Feld 400  Heidelberg

Referent: Professor Dr.Claus R. Bertram 

Geschäftsführender Direktor des Instituts für Humangenetik.

Am Mittwoch, 18. November 2015, laden Universitätsklinikum Heidelberg und Rhein-Neckar-Zeitung zum 25. Mal zu einem Vortrag der beliebten Veranstaltungsreihe „Medizin am Abend“ ein. Thema des Jubiläumsabends ist das menschliche Genom. Seit 14 Jahren vollständig entschlüsselt, gibt es Humangenetikern und Ärzten noch manches Rätsel auf. „Wir befinden uns diesbezüglich immer noch in einem Lernprozess, unser Genom überrascht die Wissenschaftswelt regelmäßig aufs Neue“, sagt Professor Dr. Claus R. Bartram, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Humangenetik.

In seinem Vortrag wird er einige neue und erstaunliche Erkenntnisse über unsere Gene vorstellen und aufzeigen, welche Bedeutung sie für die Medizin haben, wie heute schon Krankheiten anhand von Erbgutanalysen diagnostiziert werden und welche therapeutischen Möglichkeiten sich daraus ergeben. Dabei wird er auch auf Pränatal- und Präimplantationsdiagnostik eingehen. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Hörsaal der Kopfklinik, Im Neuenheimer Feld 400. Ehrengast des Abends ist Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Sie wird ein Grußwort sprechen.


Als das menschliche Erbgut im Jahr 2001 erstmals vollständig ausgelesen wurde, war man beinahe schon enttäuscht über den vermeintlich mageren Informationsgehalt: Nur zehn Prozent unserer DNS, so hieß es, enthalte verwertbare Information, z.B. Bauanleitungen für Proteine und Steuerungselemente. Der Rest sei gewissermaßen evolutionärer Schrott, angesammelt während der langen Entstehungsgeschichte des Menschen und bestehend aus inzwischen nutzlosen und daher degenerierten Genen, Verdopplungen und Verkehrungen oder Überbleibseln von Virusinfektionen unserer Vorfahren. „Von wegen“, sagt der renommierte Humangenetiker Bartram. „Heute gehen wir davon aus, dass mindestens 70 Prozent des menschlichen Erbguts eine Funktion erfüllen.“ Einer der Gründe für diese vormals so gravierende Fehleinschätzung sind z.B. die sogenannten MicroRNAs. Diese elementaren Botenstoffe und Steuerungselemente des Körpers, die auch bei vielen Erkrankungen eine Rolle spielen, kannte man vor einigen Jahren schlicht noch gar nicht, nun entdeckt man stetig weitere. Sie werden in zuvor als inhaltslos angesehenen DNS-Bereichen codiert.
Und nicht nur das: Die informationstragenden Bereiche des Erbguts sind zu einem Großteil doppelt und dreifach belegt. Ein Gen kann die Bauanleitung für mehrere Proteine gleichzeitig enthalten. „Darüber hinaus überrascht die Variabilität des Erbguts“, so Bartram. „Es gibt schätzungsweise rund 15 Millionen Varianten des menschlichen Erbguts, in unter-schiedlichen Kombinationen, sogar die Anzahl der Gene kann erheblich schwanken. In Bezug auf sein Erbgut gleicht also tatsächlich kein Mensch einem anderen.“ Für noch mehr Komplexität sorgt zusätzlich die Tatsache, dass Umweltfaktoren die Abrufbarkeit der Gene individuell entscheidend beeinflussen können. In diesen unter dem Begriff Epigenetik zusammengefassten Mechanismen haben Mediziner inzwischen eine wichtige Größe bei der Entstehung vieler Erkrankungen wie z.B. Krebs erkannt.

Für Erbkrankheiten wie z.B. Mukoviszidose, einer angeborenen Multiorganerkrankung, sind häufig schädliche Veränderungen an einzelnen Genen, Mutationen, verantwortlich. Trotzdem lässt sich nicht einheitlich vom betroffenen Gen auf den Krankheitsverlauf und die benötigte Therapie schließen, wie man heute von vielen solcher angeborenen Störungen weiß. Beispiel Mukoviszidose: Zwar ist bei allen Patienten das gleiche Gen betroffen, doch kennt man mittlerweile 1.500 verschiedene Mutationen in diesem einen Gen. Je nach Mutation können der Krankheitsverlauf und die Symptome schwerer oder milder ausfallen. Andere Mutationen, z.B. beim erblichen Brustkrebs, kommen nicht zwingend zum Tragen: 80 Prozent der betroffenen Frauen erkranken, aber nur 5 Prozent der Männer mit gleicher Mutation. Warum, ist noch unklar.

Das Wissen um krankheitsauslösende Veränderungen am Erbgut eröffnen einige diagnostische Möglichkeiten, darunter die Präimplantationsdiagnostik, auf die Professor Bartram in seinem Vortrag näher eingehen wird. Mit modernen Methoden der Erbgutanalyse ist es sogar möglich, bis dato unbekannte genetische Ursachen von Erkrankungen beim einzelnen Patienten aufzudecken. Doch was nützt dieses Wissen dem Patienten? Reparieren lassen sich die defekten Gene bislang schließlich nicht. „Eine Behandlung ist sehr wohl möglich, wenn man die Ursache kennt und weiß, welche Abläufe im Körper gestört sind. Dann kann man den Körper mit speziellen Diäten, chirurgischen Eingriffen und gezielt ausgewählten Medikamenten unterstützen“, erklärt der Humangenetiker. Außerdem können sich Blutsverwandte ebenfalls testen und beraten lassen, noch bevor die Erkrankung bei ihnen ausbricht. Und vielleicht wird es in Zukunft eben doch möglich sein, das Erbgut direkt zu behandeln. Der Vortrag gibt einen Ausblick auf neue und vielversprechende Ansätze der sogenannten Gentherapie.

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 12.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit ca. 1.900 Betten werden jährlich rund 66.000 Patienten voll- bzw. teilstationär und mehr als 1.000.000 mal Patienten ambulant behandelt. Das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. Derzeit studieren ca. 3.500 angehende Ärztinnen und Ärzte in Heidelberg.

 www.klinikum.uni-heidelberg.de

18.11.2015 Herzberg - Vortrag : „Tumore des Magen- und Darmtrakts“

Chefarzt Prof. Dr. Reinehr spricht über „Tumore des Magen- und Darmtrakts“

Die Seniorenakademie der Kreisvolkshochschule Elbe-Elster in Herzberg lädt am 18. November zum Vortrag „Tumore des Magen- und Darmtrakts“ mit Prof. Dr. Roland Reinehr ein. Mit der Veranstaltung startet die Seniorenakademie das neue Semester in Herzberg. Prof. Dr. Roland Reinehr, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin des Elbe-Elster-Klinikums Herzberg, informiert über Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge. Im Anschluss können selbstverständlich Fragen zum Thema gestellt werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind am Mittwoch, 18. November um 15 Uhr, herzlich in die Aula des Melanchthon-Gymnasiums Herzberg eingeladen. Das Entgelt beträgt 1,00 Euro.

Weitere Informationen: Kreisvolkshochschule Elbe-Elster,
Tel.: 03535 46-3501,
www.kvhs-ee.de

16.11.2015 Werne -- Vortrag Darmentzündungen

Zu einem kostenfreien Vortrag laden gemeinsam ein:

CED Selbsthilfegruppe Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
BEN

Referent: Dr.Axel Schweitzer (Gastroeneterologe)

Zeit: 17 Uhr 
Ort:
Cafeteria des Stadthauses
Konrad Adenauer Platz 1

Veranstalter:
Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Ehrenengagement BEN

Sie möchten nähere Informationen über den Referenten ?
Informieren Sie sich hier:

Homepage des Referenten Dr.Axel Schweitzer



Gastroenterologische Praxis am Germania-Campus

An der Germania Brauerei 6
48159 Münster
Tel: 0251 - 28 46 68 - 0
Fax: 0251 - 28 46 68 - 28
praxis@gastro-muenster.de

www.gastro-muenster.de

14.11.2015 Trier – 1.Trierer Krebstag

500 000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich neu an Krebs, mehr als 23 000 davon in Rheinland-Pfalz. Die Zahl der Betroffenen nimmt zu. Gleichzeitig steigen bei vielen Tumorarten bei früher Erkennung die Chancen für eine Heilung. Beim 1. Trierer Krebstag am 14. November an der Universität Trier dreht sich alles um dieses Thema.

„Mit dem Krebstag wollen wir deutlich machen, wie wichtig die Vernetzung von qualitätsgesicherter Therapie, psychoonkologischer Begleitung und Unterstützung durch Gleichbetroffene ist“, sagt Carlita Metzdorf-Klos, Leiterin des Trierer Beratungszentrums der Krebsgesellschaft. „Gemeinsam schaffen diese drei Bereiche es am besten, den an Krebs erkrankten Menschen und ihren Familien Halt und Zuversicht zu vermitteln.“
Der 1. Trierer Krebstag an der Universität Trier steht am Samstag, 14. November, 10 bis 16 Uhr, unter dem Motto „Ein Netz, das trägt“.
Experten aus Medizin, Psychoonkologie und Selbsthilfe beleuchten dabei in Kurzreferaten und Workshops Fragen und Konzepte der modernen Krebstherapie. Organisationen des Gesundheitswesens und Selbsthilfegruppen informieren zudem im Foyer von Gebäude A/B über ihre Angebote.
Auftakt der Veranstaltung ist im Audimax. r.n.Infos und Anmeldung: Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, Telefon 0651/40551, E-Mail trier@krebsgesellschaft-rlp.de trierer-krebstag.de

24.11.2015 Düren Vortrag: - Vorsorgeuntersuchungen und die Heilungschancen bei Darmkrebs

Die Vorsorgeuntersuchungen und die Heilungschancen bei Darmkrebs sind am Dienstag, 24. November, ab 18 Uhr Themen des Forums „Medizin hautnah“.

Über das Thema Brustkrebs wird mittlerweile offen gesprochen, es wurden Bücher geschrieben. Darmkrebs aber ist noch immer ein tabuisiertes Thema. Dabei belegt Darmkrebs in der Statistik der häufigsten Krebsarten bei Männern und Frauen Platz zwei.
Oberstes Ziel der Mediziner ist es, die Krankheit oder ihre Vorstufen früh zu erkennen. „Es gibt nur wenige Vorsorgeuntersuchungen, die so effektiv sind, wie die Darmspiegelung“, sagt Dr. Serhat Aymaz. Der Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie betont: „Je später ein Tumor entdeckt wird, desto schwerer ist er zu behandeln.“
90 Prozent der Tumore im Darm entwickelten sich aus einer gutartigen Vorstufe, Polypen könnten schon bei der Spiegelung entfernt werden. Es dauere etwa zehn Jahre, bis sich aus einer Vorstufe ein bösartiger Tumor entwickelt. „Das heißt, wir haben Zeit, um sie zu entfernen“, betont der Mediziner. „Die Vorsorge rettet Leben.“


Referenten: 
Dr. Michael Flaßhove, Chefarzt der Klinik für internistische Onkologie am Krankenhaus Düren
Dr. Serhat Aymaz. Der Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie
Dr. Hermann Janßen, Chef der Allgemeinchirurgie
Dr. Flaßhove  Strahlentherapie

Veranstalter:

AOK
Aachener Zeitung 
und
Krankenhaus Düren gem. GmbH
Roonstraße 30
D-52351 Düren
Tel: +49 (0) 2421 30 - 0 
Fax: +49 (0) 2421 30 - 1387




07.12.2015 Vortrag: Essen für gesunde Knochen und Gelenke

  • Ort: Darmstadt
  • Uhrzeit: 19.30 Uhr
  •      
    Vortragsthema: Essen für gesunde Knochen und Gelenke
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  • Veranstalter:
  • Rosenparkklinik GmbH
    Heidelberger Landstr. 18-20
    64297 Darmstadt

  • Kontakt:  
  • Telefon : +49 (0) 61 51 / 95 47 0
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