Freitag, 20. November 2015

Selbsthilfegruppen / Links - Erkrankungen des Darms

Selbsthilfegruppen / Links - Erkrankungen des Darms

Hier finden Sie Adressen und Informationen von Selbsthilfegruppen für verschiedene Erkrankungen der Verdauungsorgane.

Diese Hinweise sollen Ihnen ermöglichen, weitere Informationen zu bekommen und Kontakt zu Betroffenen aufzunehmen. Dazu können Sie eines der angegebenen Krankheitsfelder auswählen.
Bitte klicken Sie die gewünschte Selbsthilfegruppe an.


DCCV e.V. - Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung e.V.
Die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung – DCCV – e.V. ist der Bundesverband von und für Menschen, die an Morbus Crohn und Colitis ulcerosa erkrankt sind, und wird ausschließlich von Betroffenen organisiert. Über Kontaktpersonen betreut die DCCV bundesweit über 200 Selbsthilfegruppen. Die Verbandszeitschrift für Mitglieder heißt „Bauchredner“. Sie erscheint vierteljährlich. Daneben bietet die DCCV e.V. weitere patientengerechte Broschüren an, die über die Geschäftsstelle oder die Landesbeauftragten angefordert werden können.

DCCV e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Inselstr. 1, 10179 Berlin
Tel. 030/2 00 03 92-0, Fax 030/2 00 03 92-87
E-mail: info@dccv.de
Homepage: www.dccv.de


CED-Hilfe e.V. Hamburg
Die CED-Hilfe e.V. Hamburg ist ein gemeinnütziger Verein (Mitglied im paritätischen Wohlfahrtsverband) und bietet Hilfe bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa und Morbus Crohn).

CED-Hilfe e.V. Hamburg
Brauhausstieg 15-17, 22041 Hamburg
Tel. 0 40/63 23 74 0, Fax 0 40/63 70 89 94
E-mail: ced-hilfe[at]t-online.de
Homepage: www.ced-hilfe.de


CED Selbsthilfe-Hochtaunuskreis
Selbsthilfegruppe Morbus Crohn - Colitis ulcerosa im Hochtaunuskreis

E-mail: ced-info[at]t-online.de
Homepage: www.ced-info.de


Morbus Crohn/Colitis ulcerosa SHG Ulm/Neu-Ulm
Wir sind Betroffene einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) und tauschen Erfahrungen über Medikamente, Ärzte, Krankenkassen und andere wichtige Dinge, die uns betreffen, aus.

Homepage: www.crohn-colitis-ulm.de


CED-Selbsthilfe Recklinghausen
Der Gesprächskreis für Morbus Crohn- und Colitis ulcerosa-Betroffene Recklinghausen richtet sich an alle Betroffenen, Angehörigen und Interessierten, die Kontakt zu uns CED'lern in und um den Kreis Recklinghausen suchen.

E-mail: info[at]ced-selbsthilfe-recklinghausen.de
Homepage: www.ced-selbsthilfe-recklinghausen.de



CED Selbsthilfegruppe Sundern-Arnsberg
Wir sind Betroffene einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung. Mit regelmäßigen Treffen und Aktionen bieten wir eine Anlaufstelle für alle Betroffenen und Interessierten von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

E-mail: info[at]ced-selbsthilfe-sundern-arnsberg.de
Homepage: www.ced-selbsthilfe-sundern-arnsberg.de


Pinneberger Selbsthilfegruppe für Morbus Crohn/Colitis ulcerosa
Eine Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige, die sich zum Austausch von Erfahrungen und zum gegenseitigen Mut machen trifft. Weitere ausführliche Informationen und  Kontaktadressen finden Sie auf unserer Homepage.


Selbsthilfegruppe Morbus Crohn - Colitis ulcerosa in Berlin
Wir sind eine junge aktive Selbsthilfegruppe die sich gerade wegen der geänderten Situation zusammen wohl fühlen will und uns und unseren Familien & Freunden einen besseren Umgang mit der Diagnose ermöglichen möchte.

E-mail: kontakt[at]leben-mit-bauchgefuehl.de
Homepage: www.leben-mit-bauchgefuehl.de


Cröhnchen-Klub
Der Cröhnchen-Klub ist eine virtuelle Selbsthilfegruppe für Betroffene mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, mit sehr aktivem Forum, Kontaktanzeigen-Ecken, Chat, Seite für Eltern betroffener Kinder u.v.m.

E-mail: ruth[at]croehnchen-klub.de
Homepage: www.croehnchen-klub.de


Haus der Crohnfreunde
Eine virtuelle Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie allen verwandten Arten der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED).

Homepage: www.crohnfreun.de


Croco Selbsthilfegruppe Schwenningen
Selbsthilfegruppe für Morbus-Crohn- und Colitis-ulcerosa-Patienten.

E-mail: crocoursula@web.de
Homepage: www.croco-vs.de


Homepage der "Schweizerischen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung" (SMCCV).


Homepage der "Österreichischen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung" (ÖMCCV).


Deutsche Ilco e.V.
Die ILCO e.V. widmet sich Patienten, die aus unterschiedlichsten medizinischen Gründen einen künstlichen Darmausgang erhalten sollen oder erhielten und arbeitet eng mit der DCCV e.V. zusammen.
Verbandszeitschrift: "ILCO Praxis"
Deutsche ILCO e.V.
Bundesgeschäftsstelle im Haus der Krebs-Selbsthilfe
Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Tel. 02 28/33 88 94-50
Fax 02 28/33 88 94-75
E-mail: info@ilco.deHomepage: www.ilco.de



Familienhilfe Polyposis coli e.V.
Eine spezielle Erbkrankheit (die so genannte "Familiäre adenomatöse Polyposis") kann bereits im Kindesalter zur Ausbildung von Dickdarmpolypen führen. Im jungen Erwachsenenalter entwickelt sich dann häufig ein Dickdarmkrebs. Durch Früherkennung und rechtzeitige chirurgische Maßnahmen lässt sich diese Erkrankung jedoch erfolgreich behandeln.

Verbandszeitschrift: "Polyposis Post"
Familienhilfe Polyposis coli e.V.
(Geschäftsstelle)
Frau Schütrumpf
Am Rain 3a, 36277 Schenklengsfeld
Tel./Fax 06629/1821


Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V.
Patienten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, ihren Stuhl oder Harn ohne Probleme zu halten, erfahren Hilfe und Beratung durch spezielle Organisationen.

Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V.
Friedrich-Ebert-Str. 124, 34119 Kassel
Tel. 05 61 / 78 06 04, Fax 05 61 / 77 67 70
E-mail: info[at]kontinenz-gesellschaft.de
Homepage: www.kontinenz-gesellschaft.de


Deutsche Reizdarmselbsthilfe e.V.
Obwohl das Reizdarmsyndrom zu den häufigsten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes gehört, ist diese Erkrankung mit vielfältigen Symptomen dennoch relativ unbekannt. Die Diagnostik ist schwierig, weil es keine eindeutige, sondern immer mehrere Ursachen gibt. Die Deutsche Reizdarmhilfe e.V. will  Betroffenen durch Vermittlung in regionale Selbsthilfegruppen, durch ein umfangreiches Angebot an Patientenbroschüren sowie durch Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit Kliniken helfen.

Zeitschrift der Deutschen Reizdarmselbsthilfe: „Darm Vital“

Deutsche Reizdarmselbsthilfe e.V.
Mörikeweg 2, 31303 Burgdorf
Tel. 0 51 36/89 61 06, Fax 0 51 36/87 36 62
E-mail: reizdarm[at]aol.com
Homepage: www.reizdarmselbsthilfe.de oder www.ibs-liga.de


RDS-Selbsthilfe
Die Ziele sind die "Bekanntmachung" des Reizdarmsyndroms (RDS: Symptome, Ursachen, Therapieansätze) und die Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen Institutionen. Ein wichtiger Punkt ist die Selbsthilfe: Beratung und Gesprächsmöglichkeit für Betroffene in Form von Ansprechpartnern, Selbsthilfegruppen, Vorträgen und Veröffentlichungen.

E-mail: info[at]rds-forum.de
Homepage: www.rds-forum.de


Stiftung LebensBlicke - Früherkennung Darmkrebs
Die Stiftung Lebensblicke – Früherkennung Darmkrebs – ist die erste Stiftung in Deutschland, die es sich bereits seit 1998 zur Aufgabe gemacht hat, umfassend über Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen von Darmkrebs zu informieren und zu motivieren. Die Zielgruppen der Stiftung sind in erster Linie die Bevölkerung, aber auch Ärzte, Unternehmen, Fachverbände, Gesundheitseinrichtungen und die Industrie. Die Stiftung hat Krankenkassen und Politiker dazu aufgerufen, auf Bundesebene entsprechende Gesetze zu verabschieden, um mit bewährten und neuen diagnostischen Verfahren die Weiterentwicklung der Darmkrebsfrüherkennung voran zu treiben. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung LebensBlicke, Professor Dr. Jürgen F. Riemann, hat im Nationalen Krebsplan der Bundesregierung zusammen mit vielen anderen die Weichen dafür gestellt, dass es inzwischen das Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz (KFRG) gibt.
Die Stiftung Lebensblicke ist gemeinnützig. Sie arbeitet bundesweit und finanziert sich ausschließlich über Spenden und Zustiftungen. Neben der Öffentlichkeitsarbeit für die Bevölkerung in Form von Broschüren, Publikationen, regionalen und bundesweiten Aktionen initiiert die Stiftung wissenschaftliche Studien, übernimmt Schirmherrschaften, führt Seminare und Symposien durch und motiviert Ärzte zur Fortbildung. Ein weiteres Ziel der Stiftung ist die Förderung der betrieblichen Gesundheitsvorsorge.

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsleiden in Deutschland. Jedes Jahr trifft die Diagnose immer noch über 65.000 Menschen. Etwa 26.000 sterben daran. "Diese Zahlen sind nach wie vor sehr tragisch, vor allem, weil keine andere Krebserkrankung durch Vorsorge und Früherkennung so gut vermeidbar und ggf. behandelbar ist" erklärt Professor Dr. Jürgen F. Riemann, Vorstands-vorsitzender der Stiftung Lebensblicke.

Weitere Informationen unter: www.lebensblicke.de.

Spendenkonto: Sparkasse Vorderpfalz, Kto.-Nr. 968, BLZ 545 500 10

Weitere Informationen:

Stiftung LebensBlicke - Früherkennung Darmkrebs
Leiterin Geschäftsstelle
Pia Edinger
Schuckertstr. 37
67063 Ludwigshafen
Tel.: (06 21) 54 93 06-16 11
Fax: (06 21) 54 93 06-16 13
E-mail: stiftung[at]lebensblicke.de
Homepage: www.lebensblicke.de

Vorsitzender des Vorstands:
Prof. Dr. Jürgen F. Riemann


Ein Informationsforum für Patientinnen und Patienten mit einem Stoma.


Ein Diskussionsforum zu Morbus Crohn. Sehr nützlich ist z.B. ein Angebot des Forums, das Jugendlichen ermöglicht, mit gleichaltrigen Erkrankten in Dialog zu treten.

28.11.2015 Hamm - "Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“

„Arzt-Patienten-Seminar: Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“



9 - 13 Uhr 

Kurhaus Bad Hamm,

Ostenallee 87

21.11.2015 Wiesbaden - Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen“

Arzt-Patienten-Seminar: Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen“

Hörsaal,

7. OG, St. Josefs-Hospital, Beethovenstr. 20

Beginn: 9.15 Uhr

Zum Programm 

01.12.2015 Eschweiler - Treffen der Adipositas-Selbsthilfegruppe

Treffen der Adipositas-Selbsthilfegruppe

Veranstaltungsort: Seminarraum Restaurant Akzente

Dienstag, 01.12.2015 um 19.00 Uhr
Das Adipositaszentrum unterstützt die Selbsthilfegruppe mit regelmäßigen Fachbeiträgen und Informationsveranstaltungen.

Treffpunkt:
jeden 1. Dienstag im Monat ab 19:00 Uhr

Termine 2015:3. Februar, 3. März, 7. April, 5. Mai, 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1. September, 6. Oktober,
3. November, 1. Dezember
Ort:
Seminarraum des Restaurants Akzente


Die Teilnahme ist kostenfrei – ohne Voranmeldung.


Nähere Informationen erhalten Sie im Sekretariat des Adipositaszentrums unter der Telefonnummer 02403/76-1208.

24.11.2015 Eschweiler - Treffen der Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe

Treffen der Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe

Veranstaltungsort: Seminarraum 5 (Elisabethheim)

Dienstag, 24.11.2015 um 18.00 Uhr
Gesprächsrunde zum Thema Prostatakrebs

Wir treffen uns

  • zu Gesprächen untereinander
  • zum Austausch von Erfahrungen
  • zu Vorträgen von Fachexperten
  • um Neuigkeiten aus der Medizin zu hören
  • und um der Lebensfreude
    trotz Protatakrebs
    Raum zu geben

Wir wollen

  • Prostatakrebskranke begleiten
  • helfen, die Angst vor weiteren Behandlungen zu überwinden
  • zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen
  • informieren über Hilfen

Treffen

Wann:
Regelmäßige Treffen jeden letzten Dienstag im Monat um 18:00 Uhr
 
Elisabethheim des St.-Antonius-Hospitals, Eingangsbereich
Elisabethheim
Wo:
Elisabethheim St.-Antonius-Hospital, Seminarraum 4




Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Rubrik "Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe" unserer Homepage.

Donnerstag, 19. November 2015

21.11.2015 Hamm - 18. Diabetestag am St. Marien-Hospital Hamm

18. Diabetestag am St. Marien-Hospital Hamm

Foto
Zum 18ten Mal findet der Diabetestag am St. Marien-Hospital Hamm statt. Die Organisatoren, Dr. med. Matthias Bohle und Dr. med. Siegfried Reinecke, haben wieder ein Vortragsprogramm organisiert, das viele wichtige Informationen rund um das Thema Diabetes enthält.
Programm
14:00 Uhr
Begrüßung
14:05 Uhr
Diabetes und Krankheiten des Verdauungstraktes Leber, Pankreas, Gallenblase, Darm u. a.
Prof. Dr. med. Alexandra von Herbay,
Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologin, Diabetologin,
Chefärztin der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie,
St. Marien-Hospital Hamm
14:35 Uhr
Diabetes und Krebs
Besteht ein Zusammenhang?

Dr. med. S. Reinecke, Diabetologe DDG,
Facharzt für Innere Medizin,
Chefarzt der Abteilung für Geriatrie / Diabetologie,
St. Marien-Hospital Hamm
15:00 Uhr
Pause
15:30 Uhr
Wann behandelt der Hausarzt / wann der Diabetologe?
Hinweise aus hausärztlicher Sicht

S. Pohl, Ärztin für Innere Medizin, Internistische Hausarztpraxis Hamm
16:00 Uhr
Das “egoistische” Gehirn
“Warum unser Kopf Diäten sabotiert und gegen den eigenen Körper kämpft”

Dr. med. M. Bohle, Diabetologe DDG,
Facharzt für Innere Medizin, Hamm,
Diabetologische Schwerpunkt-Praxis
Bitte nutzen Sie auch die Möglichkeit zum Gespräch mit den Mitarbeitern der Ausstellerfirmen.
Auf Ihren Besuch am Stand der Diabetes-Beratung des St. Marien-Hospitals freuen sich die Mitarbeiter/innen des Schulungsteams. Bei Rückfragen wenden Sie sich an: Frau Özyurt, Frau Schnieder Diabetesberaterinnen DDG
Telefon: (0 23 81) 18-72522
St. Marien-Hospital-Hamm
Nassauerstraße 13-19

20.11.2015 Berlin - Vortrag : Ayurvedische Medizin und Anthroposophische Medizin

Ayurvedische Medizin und Anthroposophische Medizin
Zwei ganzheitliche Behandlungsansätze begegnen sich im Gespräch

Referenten:
Dr. Kiran Naik, Europäisches Institut für Ayurveda Medizin, Berlin
PD Dr. Harald Matthes, Leitender Arzt des GKH 


Beginn: 19 Uhr 

Ort: Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Haus 24, Saal der 

Herzschule, Kladower Damm 221, 14089 Berlin

04.12.2015 Berlin - Vortrag : Wechseljahre - Wendezeiten


Wechseljahre - Wendezeiten
Biologische Determination oder Aufbruch zu Neuem?
Referentinnen:
Dr. Mechthild Bischof, Gynäkologin und Psychotherapeutin
Barbara Trapp, Heileurythmistin und Psychologin 

Beginn:  19 Uhr 

Ort: Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Haus 28, Saal, Kladower Damm 221, 14089 Berlin

02.12.2015 Berlin - Gesunder Darm – gesunder Mensch: Probiotika

  • Dr. Gerhard Ernst Steyer, Physiologe, Lehrbeauftragter für Verdauung, Mikrobiom und Immunologie, Universität Krems, Österreich

Gesunder Darm – gesunder Mensch: Probiotika

Unter Verdauungsbeschwerden leidet mehr als die Hälfte der Menschheit. Die Ursachen sind vielfältig: Stress, zu fette und süße Nahrung, chronischer Bewegungsmangel, chemische Arzneimittel. Unverträglichkeiten und Allergien stellen ebenfalls häufige Auslöser von Verdauungskrankheiten dar. Diese können langfristig die Gesundheit beeinträchtigen, denn unser Immunsystem hängt ganz maßgeblich vom funktionierenden Darm ab. Viele neue Forschungen befassen sich daher mit der Darmgesundheit. Diese Themen bietet der Vortrag, ebenso Fragen zur darmfreundlichen Ernährung, verschiedene Verdauungskrankheiten sowie einfache Tipps für eine optimale Verdauung.

Eintritt frei, Karten werden nicht benötigt.
Eintritt
Freier Eintritt
Tickets
Bitte reservieren Sie Ihre Karten unter Tel.: 030 – 218 90 91 oder per e-mail an: kontakt@urania-berlin.de.
Künftig können Sie online Karten über das Portal reservix.de erwerben. Bitte nutzen Sie vorübergehend Vorverkaufs- und Tageskasse der Urania.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

28.11.2015 Berlin - 12. Berliner Gefäßtag

  • Gesundheitstag

12. Berliner Gefäßtag

Zum 12. Mal lädt Sie das Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg im Evangelischen Krankenhaus Hubertus und Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau zum Berliner Gefäßtag in die Urania ein. Wir freuen uns, erstmalig die Deutsche Gefäßliga e. V. als Kooperationspartnerin zu begrüßen. Ebenfalls zum ersten Mal vertreten ist das Martin-Luther-Krankenhaus. Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr Neuigkeiten aus der Gefäßmedizin. Ob bei Diagnostik, Therapie oder Pflege - wir informieren Sie über alle Neuheiten auf diesem Spezialgebiet. Um Sie so umfassend wie möglich zu informieren, besteht nach den einzelnen Vorträgen direkt die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen. Darüber hinaus laden wir Sie ein, vor und nach der Veranstaltung, sowie in der Pause, mit den Experten persönlich ins Gespräch zu kommen.

Programm
10.00-10.05 Uhr Dr. med. Clemens Fahrig
Begrüßung

10.05-10.20 Uhr Dr. med. Clemens Fahrig
Neue Wege in Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen

10.20-10.40 Uhr Dr. rer. nat. Frank-Timo Lange
Gefäßsport: Neue Wege = Alte Wege?

10.40-11.00 Uhr Dr. med. Dirk-Roelfs Meyer
Neue Wege bei Interventionen

11.00-11.20 Uhr Oberarzt Florian Elger
Neue Wege in der Gefäßchirurgie

11.20-11.40 Uhr Sandra Troschitz
Wege zur Vorbeugung des Diabetischen Fußsyndroms

11.40-12.15 Uhr Pause

12.15-12.30 Uhr Dr. med. Torsten Heldmann
Neue Wege bei Thrombose und Lungenarterienembolie

12.30-13.00 Uhr Prof. Dr. med. Ernst Weigang
Neue Wege bei Aneurysmata

Evangelisches Krankenhaus Hubertus I www.pgdiakonie.de/hubertus

Eintritt frei, Karten werden nicht benötigt.
Eintritt
Freier Eintritt
Tickets
Bitte reservieren Sie Ihre Karten unter Tel.: 030 – 218 90 91 oder per e-mail an: kontakt@urania-berlin.de.
Künftig können Sie online Karten über das Portal reservix.de erwerben.

24.11.2015 Berlin - Hautkrebs - Das Licht und seine Schattenseiten

  • Dr. med. Guido Bruning, Chefarzt im Zentrum für Venen- und Dermatochirurgie, Havelklinik Berlin

Hautkrebs - Das Licht und seine Schattenseiten

Meist ist es mit bloßem Auge nicht zu erkennen, welcher dunkle Fleck auf der Haut harmlos ist und welcher nicht. Fakt ist: Die Diagnose "Schwarzer Hautkrebs" hat in den letzten Jahren zugenommen. Betroffene und Angehörige suchen nach Ursachen und einer der wichtigsten Faktoren, der zur Entstehung von Hautkrebs beiträgt, ist zu viel Sonnenlicht. Doch was von dem für uns so wichtigen Licht ist zu viel? Ab wann sollten die Alarmglocken läuten und bei welchen äußerlichen Zeichen sollte man schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen? Der Referent wird auf diese und weitere Fragen Antwort geben und mögliche Behandlungsansätze darstellen.

Online Tickets:
Eintritt
Normalpreis: 8,00 €, ermäßigt: 6,50 €, Urania-Mitglieder: 4,50 €
Tickets
Bitte reservieren Sie Ihre Karten unter Tel.: 030 – 218 90 91 oder per e-mail an: kontakt@urania-berlin.de.
Künftig können Sie online Karten über das Portal reservix.de erwerben. Bitte nutzen Sie vorübergehend Vorverkaufs- und Tageskasse der Urania.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mittwoch, 18. November 2015

20.11.2015 Niederberg "Tabuthema Darmkrebs

Die Deutsche ILCO e.V., Selbsthilfegruppe für Betroffene von Darmkrebs oder einem künstlichen Darm- oder Blasenausgang, lädt für Freitag , 20. November, 16 Uhr, zum Treffen ins Klinikum Niederberg ein. In Deutschland erkranken pro Jahr über 60.000 Menschen neu an Darmkrebs und rund 100.000 Menschen leben mit einem Stoma. Ihr Alltagsleben ist häufig stark beeinträchtigt. Die meisten Betroffenen und Angehörigen sprechen nicht über dieses "Tabuthema" und erhalten deshalb auch keine Hilfe. Ziel bei den Treffen der Selbsthilfegruppe ist es, die Sprachlosigkeit aufzuheben und den Besuchern Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.
Dr. Thomas Ehmann (Facharzt für Allgemeinchirurgie und spezielle Viszeralchirurgie Coloproctology (EBSQ) sowie Stoma-Therapeutin Marion Schöneberg vom Klinikum Niederberg, sind zu ausgewählten Terminen bei den Treffen der Selbsthilfegruppe anwesend. Treffpunkt ist der Selbsthilfegruppen-Raum, zweite Etage. Die Treffen finden jeden dritten Freitag im Monat ab 16 Uhr statt. Dort besteht in ungezwungener Atmosphäre die Möglichkeit, sich über die Erfahrungen mit der Erkrankung und ihren Folgen auszutauschen und sich zu informieren.

Dienstag, 17. November 2015

Termine




Anmeldung Ihrer Termine per Telefon:

Telefonsekretariat : 0209-88339422

Darmkrebs-Liga e.V 


Wir freuen uns, wenn Sie uns die wichtigen und bedeutenden regionalen Veranstaltungen in Ihrer Region (bitte ausschließlich per Mail an redaktion-sachbearbeitung@gmx.de) melden, die wir hier dann gerne präsentieren. Alternativ können Sie bei uns auch als Autor die eigenen Termine selbst eintragen.

Senden Sie uns eine mail, wenn Sie diese Möglichkeit wählen.Kontakt: 0209-88339422 Wir freuen uns, wenn Sie uns die wichtigen und bedeutenden regionalen Veranstaltungen in Ihrer Region (bitte ausschließlich per Mail an redaktion-sachbearbeitung@gmx.de) melden, die wir hier dann gerne präsentieren. Alternativ können Sie bei uns auch als Autor die eigenen Termine selbst eintragen.
Senden Sie uns eine mail, wenn Sie diese Möglichkeit wählen.

Montag, 16. November 2015

31.08.2016 Münster - Patientenseminar CED

CED Chronisch Entzündliche Darmentzündungen

Morbus Chrohn und Colitis ulcerosa zählen zu den CED Erkrankungen.

Einmal im Jahr veranstaltet die Facharztpraxis Gastroenterologische Praxis am Germania-Campus dazu ein Patientenseminar.

Das aktuelle Programm wird frühzeitig hier bekannt gegeben.

Gastroenterologische Praxis am Germania-Campus
An der Germania Brauerei 6
48159 Münster
Tel: 0251 - 28 46 68 - 0
Fax: 0251 - 28 46 68 - 28
praxis@gastro-muenster.de

www.gastro-muenster.de


19.01.2015 Burgdorf - Vortrag : Dick- und Enddarmkrebs: neue Möglichkeiten.

Uhrzeit: 19 Uhr

Thema: Dick- und Enddarmkrebs: neue Möglichkeiten.

So heisst der Publikumsvortrag im Spital Emmental in Burgdorf vom 19. November 2015 um 19.00 Uhr.

Referenten:

 Professor Dr. med. Stephan Vorburger,
 Dr. med. Stefan Bauer
 Dr. med. Michael Bühlmann

Veranstalter:

Regionalspital Emmental AG

Homepage:  www.rs-e.ch

3400 Burgdorf, Schweiz
+41 34 421 21 21






Termine

18.11.2015 Recklinghausen SHG Prostata-Krebs Recklinghausen 2

Selbsthilfe: SHG Prostata-Krebs Recklinghausen 2.

Wir sind eine Gruppe von Männern mit einer Prostata- Krebs-Erkrankung. Aus Erfahrung können wir Ihnen sagen,
- welche Therapien zur Verfügung stehen
- welchen Erfolg Sie erwarten dürfen
- mit welchen Nebenwirkungen Sie bei den Therapien rechnen müssen
- welche aktuellen Diagnosmöglichkeiten es gibt.
Regelmäßig beziehen wir Referenten über Onkologie, Radiologie, Ernährung und Rechtsfragen mit ein.

Information

0 23 65/415612
Horst P. Bühling

Zielgruppe

Betroffene, Partner, Interessierte

Ort


Vortragsraum Prosper-Hospital (UG)
Mühlenstr. 27

45659 Recklinghausen

08.06.2016 Recklinghausen - Vortrag: Hautkrebs - Was ist zu tun

Leitung

Prof. Dr. med. Maria Zabel

Zielgruppe

Patienten und interessierte Bevölkerung

Ort


Vortragsraum (UG)
Prosper-Hospital
Mühlenstr. 27

45659 Recklinghausen

25.11.2015 Recklinghausen - Vortrag: Allergien der Haut

Leitung

Prof. Dr. med. Maria Zabel

Zielgruppe

Patienten und interessierte Bevölkerung

Ort


Vortragsraum (UG)
Prosper-Hospital
Mühlenstr. 27

45659 Recklinghausen

04.12.2015 Bochum „Was hilft neben der Krebstherapie?


Vortrag von Dr. med. Jutta Hübner, Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie, Internistische Onkologie, Naturheilkunde, Ernährungs- und Palliativmedizin, zum Thema „Was hilft neben der Krebstherapie?

Vortrag zu den Chancen und Risiken ergänzender naturheilkundlicher Maßnahmen“

16.00 Uhr (Einlass 15.45 Uhr)

Veranstalter: Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.

Veranstaltungsort: Körperwerkstatt,
Hermannshöhe 7B,
44789 Bochum

Der Eintritt ist frei.
Anmeldung gerne unter: 0211/157609-92 oder per Mail an info@krebsgesellschaft-nrw.de

04.12.2015 Bochum „Was hilft neben der Krebstherapie?


Vortrag von Dr. med. Jutta Hübner, Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie, Internistische Onkologie, Naturheilkunde, Ernährungs- und Palliativmedizin, zum Thema „Was hilft neben der Krebstherapie?

Vortrag zu den Chancen und Risiken ergänzender naturheilkundlicher Maßnahmen“

16.00 Uhr (Einlass 15.45 Uhr)

Veranstalter: Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.

Veranstaltungsort: Körperwerkstatt,
Hermannshöhe 7B,
44789 Bochum

Der Eintritt ist frei.
Anmeldung gerne unter: 0211/157609-92 oder per Mail an info@krebsgesellschaft-nrw.de

28.11.2015 Osnabrück Aktionstag gegen den Krebs


Aktionstag gegen den Krebs

11.00 bis 17.00 Uhr

Veranstalter: Klinikum Osnabrück 

Veranstaltungsort: Akademie des Klinikums Osnabrück,
Möserstraße 7, 
49074 Osnabrück

Die SHG Osnabrück Stadt und Umland wird mit einem Infostand vertreten sein
Der Eintritt ist frei, das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier

28.11.2015 Kiel 9. Schleswig Holsteinischer Krebsinformationstag


9. Schleswig Holsteinischer Krebsinformationstag

10.00 bis 15.00 Uhr

Veranstalter: Krebsgesellschaft Schleswig Holstein

Veranstaltungsort: Sparkassenakademie Schleswig-Holstein, Faluner Weg 2, 24109 Kiel

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.krebsgesellschaft-sh.de/index.php?sp=de&id=1264


Der Landesverband Prostatakrebs Selbsthilfe Schleswig-Holstein wird mit einem Infostand vertreten sein

27.11.2015 Bad - Bucha „Wechselwirkungen von Medikamenten“


Referentin: Tatjana Buck, Apothekerin, Stadtapotheke Bad Buchau:
 „Wechselwirkungen von Medikamenten“

Beginn: 10.00 Uhr
Veranstaltungsort: Kurzentrum, Saal Bad Buchau,
Seegasse 2/1, 
88422 Bad Buchau

Weitere Informationen erhalten Sie bei Gerhard Beck, 
Tel. 07582-8416,

E-Mail: beck.gerhard@arcor.de

Sonntag, 15. November 2015

14.-20.11.2015 Augsburg -- Keine Angst vor Krebs

Keine Angst vor Krebs

Vom 14. bis 20. November finden im Bürgerhaus im Ostend die Thementage „Leben mit Krebs“ statt. Wovon die Vorträge handeln und warum sie wichtig sind
Berührungsängste nehmen, informieren, motivieren, Kontakte knüpfen und Gefühle teilen. Das sind die Ziele der Thementage „Leben mit Krebs“, die die „Selbsthilfegruppe für Menschen mit Krebs und nach Krebserkrankung“ von Samstag, 14. November, bis Freitag, 20. November, im Bürgerhaus Ostend veranstaltet. Organisatorin und Gruppenmitglied Angelika Sonhütter erklärt, welche besondere Bedeutung manche der Vorträge für sie haben und was es mit den Heilsteinen auf sich hat, die die Anwesenden bei der Auftaktveranstaltung erhalten.

Die 56-jährige Angelika Sonhütter leidet seit ungefähr neun Jahren an Krebs. Schon lange bekommt sie deshalb von ihrer Tochter, die Heilpraktikerin ist, Steine mit heilenden Kräften. Bei Untersuchungen und Operationen hält sie die Steine in der Hand, hat sie in der Hosentasche oder unter dem Kopfkissen. „Ich schwöre darauf. Ich kann die Kraft spüren“, sagt Sonhütter. Die Steine würden ihr helfen, Trauer, Angst und Trägheit leichter zu überwinden. Und deshalb will sie die Heilsteine auch an andere Krebspatienten weitergeben. Bei der Auftaktveranstaltung am kommenden Samstag darf sich jeder einen Stein, der ihn „anzieht“, aus einem Korb nehmen. Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr. Um 14 Uhr fängt die Andacht mit Pfarrerin Cornelia Doelfel aus Ludwigsmoos an. Dabei wird der erkrankten und genesenen Selbsthilfegruppenmitglieder sowie deren Angehörigen gedacht.

Um 15 Uhr findet der erste Vortrag statt: Professor Dr. Dr. Michael Frühwald von der Klinik für Kinder und Jugendliche in Augsburg referiert über „Krebserkrankung bei Kindern und Jugendlichen – gestern – heute – morgen“. Für Sonhütter persönlich ein sehr wichtiges Thema. Im Alter von ungefähr 30 Jahren, also lange vor ihrer eigenen Krebserkrankung, arbeitete sie in München auf einer onkologischen Kinderstation und als Rettungssanitäterin. Dabei musste sie oft krebskranke Kinder transportieren. „Das hat mich sehr geprägt“, erzählt sie heute. Plötzlich sei der Tod für sie so nah und erbarmungslos gewesen. Von den meisten Kindern habe sie sich nicht einmal verabschieden können, sie seien einfach auf einmal verschwunden – tot – gewesen.
Nach Frühwald spricht um 16.30 Uhr Dr. med. Alexandra Dikdur darüber, wie man Schmerzen durch Akupunktur der chinesischen Medizin lindern kann. Neben den Vorträgen gibt es im Bürgerhaus zahlreiche Informationsstände und einen kostenlosen Kosmetikkurs. „Auch Frauen mit Krebs, die zum Beispiel keine Haare mehr haben, wollen sich schön machen“, sagt Sonhütter. Gesunde Menschen könnten sich hier aber ebenfalls Tipps holen. Außerdem wird der Verein „Kaminkehrer helfen krebskranken Kindern“ unter dem Motto „Damit Gesundwerden keine Glückssache ist“ vertreten sein.

Wie Sonhütter erklärt, sollen durch die Thementage Krebskranke motiviert werden, in die Selbsthilfegruppe zu kommen. Aber nicht nur. „Wir wollen möglichst viele Menschen erreichen. Wir hoffen auf zahlreiche Gäste, die an den Thematiken interessiert sind. Dass sie mit neuen Erkenntnissen nach Hause gehen.“ Zum Beispiel: Wie gehe ich mit einer Krebsdiagnose sowohl als Patient als auch als Angehöriger um? Krebs solle nicht länger ein Tabuthema sein, das gesunde Gesprächspartner verstört, findet Sonhütter. „Die Menschen sollen das Gespräch nicht möglichst schnell abbrechen, sondern zuhören und Hilfestellung geben.“

17.11.2015 Münsingen - "Tanzen im Sitzen"


Selbsthilfe: Frauen nach Krebs

Die Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs trifft sich am Dienstag, 17. November, um 14.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus zu ihrem monatlichen Gruppennachmittag. Auf dem Programm steht "Tanzen im Sitzen" mit Edeltraud Geprägs.
Die Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs trifft sich am Dienstag, 17. November, um 14.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus zu ihrem monatlichen Gruppennachmittag. Auf dem Programm steht "Tanzen im Sitzen" mit Edeltraud Geprägs. Der im Jahresprogramm angekündigte medizinische Vortrag findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

04.12.2015 Bochum - Vortrag : "Komplementärmedizin für Krebspatienten"

  • Datum: 4. Dezember 2015
  • Zeit: 16 bis 18 Uhr
  • Adresse: Körperwerkstatt, Hermannshöhe 7b, 44789 Bochum
Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei. Die Teilnehmerplätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich bei der Krebsgesellschaft an:

16.12.2015 Berlin - Vortrag : Ernährung bei Krebs

16.12.2015 - Informationsveranstaltung - Veranstaltung für Fach- und Laienpublikum

InfoReihe Krebs: Ernährung bei Krebs


Mit der InfoReihe KREBS möchten wir Sie zu ausgewählten medizinisch-onkologischen, psychosozialen und  psychoonkologischen Themen informieren und beraten.

Referenten:

M. Neubauer | staatlich anerkannte Diätassistentin,
Charité Comprehensive Cancer Center

Veranstalter:

Charité Comprehensive Cancer Center

Zeit:

Mittwoch, 16.12.2015
17:00 - 18:00 Uhr

Ort:

Campus Charité Mitte | Charité Comprehensive Cancer Center
Invalidenstraße 80 | 10115 Berlin
Barrierefreier Zugang über Virchowweg 23 auf dem Campusgelände
Ebene 3 | Konferenzraum (Raum 03 001)

Downloads:

Kontakt:

Charité Comprehensive Cancer Center (CCCC)
Hotline t: 030 450 564 222

18.11.2015 Berlin Vortrag: Mit Krebs im Leben stehen

InfoReihe Krebs: Mit Krebs im Leben stehen – Herausforderungen auf dem Weg von Diagnosestellung bis zur Nachsorge

 In dem Vortrag werden psychologische Herausforderungen für die an Krebs erkrankten Menschen und deren Angehörige ab Krebsdiagnose bis hin zur Nachsorge thematisiert. Umgangsmöglichkeiten und mögliche Unterstützung aus psychoonkologischer Sicht werden vorgestellt und diskutiert.


Mit der InfoReihe KREBS möchten wir Sie zu ausgewählten medizinisch-onkologischen, psychosozialen und  psychoonkologischen Themen informieren und beraten.

Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der InfoReihe im
Charité Comprehensive Cancer Center

Eine Übersicht über die stattfindenden Veranstaltungen der InfoReihe Krebs finden Sie unter Downloads (s.u.).

Referenten:

Dipl.-Psychologin M. Preisler | Psychoonkologie
Medizinische Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie, CBF

Veranstalter:

Charité Comprehensive Cancer Center

Zeit:

Mittwoch, 18.11.2015
17:00 - 18:00 Uhr

Ort:

Campus Charité Mitte | Charité Comprehensive Cancer Center
Invalidenstraße 80 | 10115 Berlin
Barrierefreier Zugang über Virchowweg 23 auf dem Campusgelände
Ebene 3 | Konferenzraum (Raum 03 001)


Kontakt:

Charité Comprehensive Cancer Center (CCCC)
Hotline t: 030 450 564 222

 

Jeden Mittwoch: Faszination Forschung

Faszination Forschung

 

Wie spannend medizinische Forschung sein kann, stellen die Universitätsmedizin Mainz und die Medizinische Gesellschaft in Kooperation mit der Mainzer Rheinzeitung seit Januar 2010 unter Beweis: Bei der Vortragsreihe „Medizin: Faszination Forschung“ können alle Interessierten Mainzer Spitzenforscher hautnah erleben sowie aktuelle Trends im persönlichen Gespräch diskutieren.
Videos bisheriger Veranstaltungen finden Sie auf unserem YouTube-Channel unter 

 
Termine: jeden Mittwoch um 19.15 Uhr
Ort: Hörsaal Chirurgie (Gebäude 505H)
Info: Der Eintritt ist frei.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Gesundheitswissen der Deutschen ist ausbaufähig



Pfizer Gesundheitsmonitor

Gesundheitswissen der Deutschen ist ausbaufähig

 
„Gut, aber ausbaufähig“ ist das Wissen der Deutschen zu chronischen Erkrankungen. Das hat der Pfizer Gesundheitsmonitor ergeben, eine mit der Berliner Charité durchgeführte repräsentative Befragung. Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie im Überblick.

Dem Gesundheitsmonitor zufolge verfügt mehr als die Hälfte der Bundesbürger über ein moderates Gesundheitswissen, ein Viertel weist jedoch noch deutliche Wissenslücken auf. „Die Ergebnisse bestätigen unsere Erwartung, dass noch mehr für die gesundheitliche Aufklärung der Bevölkerung getan werden muss“, betont Prof. Adelheid Kuhlmey, Direktorin des Charité-Instituts für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft. Der Wissensstand der Deutschen sei zwar relativ gut – „aber nicht gut genug“, sagt die Wissenschaftlerin. Nur wenn die Menschen gut informiert seien, könnten sie im Krankheitsfall klar mit ihrem Arzt über ihre Beschwerden und Bedürfnisse sprechen.
Es sei die Aufgabe aller Beteiligten, relevantes Wissen über Erkrankungen und Risikofaktoren zu vermitteln, ergänzt Dr. Andreas Ludäscher, Geschäftsführer Pfizer Pharma GmbH. „Denn nur so können sich der Wissensstand, die Gesundheitskompetenz und somit auch das eigenverantwortliche Handeln der Bevölkerung, insbesondere von chronisch Kranken weiter verbessern.“

 
Quelle / Volltext:  VFA Patientenportal

24.11.2015 Berlin - Vortrag : Hautkrebs - Das Licht und seine Schattenseiten

Hautkrebs

15:30

Veranstaltungsort

Urania Berlin
An der Urania 17
10787 Berlin

Referent Dr. Guido Bruning

Veranstalter.

Havelklinik Berlin
Gatower Straße 191
13595 Berlin-Spandau
e-mail: service@havelklinik.de

Tel.: +49 (0)30 362 06-0
Fax: +49 (0)30 362 06 100

 http://www.havelklinik.de

19.11.2015 Marbach Vortrag : Knochenabbau im Fokus

Eine Informationsveranstaltung der Kliniken im Rahmen der Reihe "Patient im Blickpunkt" findet am Donnerstag, 19. November, um 18 Uhr in der Cafeteria im Krankenhaus Marbach statt.

Eine Informationsveranstaltung der Kliniken im Rahmen der Reihe "Patient im Blickpunkt" findet am Donnerstag, 19. November, um 18 Uhr in der Cafeteria im Krankenhaus Marbach statt. Dr. Franz Schnee, Belegarzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie am Krankenhaus Marbach, berichtet dabei über Prophylaxe und Therapiemöglichkeiten bei Osteoporose. Die Veranstaltung richtet sich an Patienten und Interessierte, so das Klinikum.

Die Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch geringe Bruchfestigkeit des Knochens charakterisiert ist.

Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Diskussion und für Fragen. Der Eintritt ist frei.

Veranstalter:

 Regionale Kliniken Holding RKH GmbH
Posilipostraße 4
71640 Ludwigsburg
Tel. 07141/99-90
Fax 07141/99-60919
Internet www.verbund-rkh.deE-Mail info.rkh(at)verbund-rkh.d


Veranstaltung:
Im Bannmüller 8,
71672 Marbach am Neckar

Telefon: 07144 - 1010

Homepage: www.krankenhaus-marbach.de

18.11.2015 Frankfurt Vortrag: „Was tun, wenn die Hand einschläft?“

„Was tun, wenn die Hand einschläft?“

18. November 2015 
 
Mittwoch, 16:00 - 18:00 Uhr 

im Konferenzzentrum der BG Unfallklinik 

Friedberger Landstr. 430 

60389 Frankfurt am Main 

Treten Gefühlsstörungen in einer Hand wiederholt nachts oder auch tagsüber auf, kann dies ein erstes Anzeichen für einen eingeengten Nerven im Handgelenk oder auch am Ellenbogengelenk sein: das sogenannte Karpaltunnel- bzw. das Kubitaltunnelsyndrom.
Im weiteren Verlauf können Schmerzen und Taubheitsgefühl in einzelnen Fingern oder dem gesamten Arm dazukommen. Bei Karpaltunnelsyndrom (ein Kanal im Bereich des Handgelenkes, gebildet durch Handwurzelknochen und Bänder) kommt es zu einem chronischen Druck auf den sogenannten Mittelarmnerven (Nervus medianus). Als Ursachen sind neben einer erblichen Veranlagung chronisch entzündliche Schwellungen der Sehnenscheiden sowie Einlagerungen durch Erkrankungen wie Diabetes, Nierenschädigungen oder Gicht, ebenso Rheuma und Übergewicht zu nennen, die eine Druckschädigung eines Nervs verursachen. Berufliche Überlastung und Tätigkeiten mit häu ger Beanspruchung der Handgelenke wie bei der Computerarbeit verstärken die Beschwerden.
Das Kubitaltunnelsyndrom (Sulcus-ulnaris-Syndrom, Ellenrinnensyndrom, Ulnarisrinnensyndrom) wird durch eine Einengung des Ellennerven (Nervus ulnaris) im Ellenbogenkanal (Kubitaltunnel) verursacht. Die Ursache für dieses Problem ist in den meisten Fällen unbekannt. Ur sache kann eine Jahre zurückliegende Ellenbogengelenkverletzung, eine Arthrose des Ellenbogens oder eine chronische Druckschädigung des Nerven sein.
Die Symptome sollten unbedingt frühzeitig von einem Nervenarzt (Neurologen) abgeklärt und von anderen Ursachen abgegrenzt werden, indem er u. a. die Nervenfunktion misst.
Im Anfangsstadium kann eine nichtoperative Behandlung gute Erfolge erzielen. Führen konservative Maßnahmen nicht zum Erfolg oder kommt es zur erneuten Beschwerdesymptomatik, ist die Operation das Mittel der Wahl, um eine unwiederbringliche Schädigung des Nerven und damit des Gefühls und ein Verkümmern der Muskulatur zu vermeiden. 

Wir möchten Sie in unserem Patientenseminar umfassend über die Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten sowie die handchirurgische Therapie unterrichten bzw. beraten und freuen uns auf Ihr Erscheinen.

 Der Besuch unserer Veranstaltungen ist kostenfrei. Wegen unserer Baumaßnahmen ist die Parkplatzsituation auf dem Klinikgelände momentan eingeschränkt. Wir bitten Sie daher - wenn möglich - auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen und auf den PKW zu verzichten.

 Kontakt:
Claudia Diemann-Paeth
Kongressbüro
Tel.: 069 475-2116
Fax: 069 475-4826

18.11.2015 Senftenberg - Vortrag Thema Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt

18.11. 2015 bis 18.11. 2015

Herztag - Herz in Gefahr

Informationsveranstaltung für Patienten und Interessierte zum Thema Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt

15:30 – 17:00 Uhr

Vorträge zu Koronarer Herzkrankheit
  • was ist das?
  • Beschwerden, Risikofaktoren, wie erkenne ich den Herzinfarkt
  • Behandlung, Therapie, aktueller medizinischer Kenntnisstand und neue Entwicklungen (Medikation, Herzkatheter, chirurgische Behandlung)
Dr. med. Matthias Meisinger, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Intensivmedizin
  • Langzeiterfolg durch Lebensstiländerung
Adam Porowski, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin und Intensivmedizin
17:00 - 18:00 Uhr
  • Diskussionsrunde
  • Demonstration des Herz-Checks per Ultraschall
  • EKG und Blutdruckmessung
  • Fachkundige Führung durch das Herzkatheterlabor, den Hybrid-OP sowie die Funktionsabteilung

www.klinikum-niederlausitz.de