Sonntag, 22. November 2015

2.12.2015 Hamm - Vortrag : Chirurgische Eingriffe am Herzen

Vortrag am 02.12.2015

Chirurgische Eingriffe am Herzen

eine Veranstaltung der Selbsthilfegruppe Herzerkrankungen Hamm und Soest "Gut versorgt" - weitere Informationen und Anmeldung: Angelika und Klaus Krause, Telefon: 02381 / 9288806
Referent/en:Prof. Dr. med. Sven Martens
Leitung/Moderation:Angelika und Klaus Krause, Selbsthilfegruppe Herzerkrankungen Hamm und Soest "Gut versorgt"
Datum:02.12.2015
Uhrzeit:18:00-20:30
Lokalität:Ev. Krankenhaus, Konferenzraum, 7. Etage
Straße:Werler Str. 110
Ort:59063 Hamm

25.11.2015 Castrop - Rauxel Koronare Herzkrankheiten und Herzinfarkt

Vortrag am 25.11.2015

Die Castrop-Rauxeler Kardiologen klären über Koronare Herzkrankheiten und Herzinfarkt auf

Referent/en:Dr. med. Eberhard Becker
Dr. med. Jens Brinkhoff
Dr. med. Stefan Fromm
Dr. med. Frank-Michael Isbruch
Dr. med. Jürgen Jahn
Dr. med. Klaus Kösters
Dr. med. Andreas Schumacher
Leitung/Moderation:Johannes Materna (VHS-Studienleiter)
Datum:25.11.2015
Uhrzeit:17:00 - 19:30
Lokalität:Evangelisches Krankenhaus, Kapelle
Straße:Grutholzallee 21
Ort:44577 Castrop-Rauxel
Rahmenveranstaltung:Herzwochen

Samstag, 21. November 2015

25.11.2015 - Harnblasenkrebs – Diagnose, Therapie und Nachsorge

Gesundheitsforum Lübeck: Harnblasenkrebs – Diagnose, Therapie und Nachsorge

Eine Veranstaltung für
 Patienten + Interessierte
Termin
25.11.2015, 18:00 Uhr  -  20:00 Uhr
Stadt
Lübeck
Veranstaltungsort
UKSH Gesundheitsforum im
Alten Kesselhaus (Haus 34)
Ratzeburger Allee 160
23562 Lübeck
Programm
Über die Veranstaltung
Harnblasenkrebs – Diagnose, Therapie und Nachsorge
Der Harnblasenkrebs gehört mit bisher jährlich 30.000 Erkrankten zu den „Tumoren des Alters“. Männer sind knapp dreimal so häufig betroffen wie Frauen. Die Krankheit ist in der Öffentlichkeit noch zu wenig bekannt, daher werden Symptome häufig missachtet und die Diagnose zu spät gestellt. Neben der medizinischen Versorgung darf auch der Erfahrungsaustausch, die Beratung und Begleitung der Patienten und Angehörigen nicht zu kurz kommen – eine Selbsthilfegruppe kann dabei sehr hilfreich sein. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die zweite SHG Harnblasenkrebs in Schleswig-Holstein gegründet. 

Anmeldung
per E-Mail Gesundheitsforum-Luebeck@uksh.de oder telefonisch 0451 500-3880
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
Referenten:
Dr. Frambach, Urologisches Zentrum Lübeck
Prof. Dr. med. Axel S. Merseburger
Klinik für Urologie
Direktor der Klinik
Telefon: 0451 500-2290

23.11.2015 Lübeck - Leben mit Krebs - Geht das überhaupt?

Gesundheitsforum Lübeck: Leben mit Krebs - Geht das überhaupt?

Eine Veranstaltung für
 Patienten + Interessierte
Termin
23.11.2015, 18:00 Uhr  -  20:00 Uhr
Stadt
Lübeck
Veranstaltungsort
UKSH Gesundheitsforum im
Alten Kesselhaus (Haus 34)
Ratzeburger Allee 160
23562 Lübeck
Programm
Über die Veranstaltung
Leben mit Krebs - Geht das überhaupt?
Etwa 40-50 Prozent aller Krebskrankheiten können trotz verbesserter Diagnostik und Therapie nicht geheilt werden. Trotzdem: auch bei unheilbarer Erkrankung gibt es Möglichkeiten, den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen. Im Vordergrund steht das Ziel, die Lebensqualität mit möglichst geringem Aufwand und Risiko möglichst lange gut zu erhalten. Neue Behandlungsverfahren können oft dazu beitragen, und die Versorgungsangebote haben sich in den letzten Jahren durch palliativmedizinische Betreuung im Krankenhaus oder zuhause wesentlich verbessert
Prof. Dr. med. Jürgen Dunst
Klinik für Strahlentherapie
Direktor
Telefon: +49 0431 597-3011  |  Fax: +49 0431 597-3110

Anmeldung
per E-Mail Gesundheitsforum-Luebeck@uksh.de oder telefonisch 0451 500-3880
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.



24.12.2015 Erding - "Herz in Gefahr"

Ein Patientenforum zum Thema "Koronare Herzerkrankung" veranstaltet das Klinikum Erding im Rahmen der Herzwochen der Deutschen Herzstiftung am Dienstag, 24. Dezember, von 18 bis 20 Uhr im Speisesaal im Untergeschoss des Klinikums. Die Herzwochen stehen unter dem "Motto "Herz in Gefahr"; vorgestellt werden dabei Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten rund um das Thema Koronare Herzkrankheit (KHK) und Herzinfarkt.
Die KHK ist die häufigste Herzerkrankung. Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens eine KHK zu entwickeln, beträgt für Männer nahezu 50 Prozent, und für Frauen 32 Prozent. Dr. Johannes Leiss wird in seinem Vortrag beim Patientenforum die Erkrankung erklären und die Risikofaktoren erläutern. Im Anschluss daran befasst sich Dr. Lorenz Bott-Flügel mit der Diagnose und der Behandlung. 

Über die Nachsorge spricht Dr. Karsten Kopf. Anschließend werden die Referenten Fragen benatworten. Eine Anmeldung zum Patientenforum ist nicht notwendig.

Freitag, 20. November 2015

Endspurt 2016 - 50 Betatester gesucht

Wir suchen 50 Betatester, die mit uns auf die Zielgerade gehen.

Es würde uns freuen, wenn Sie uns in dieser Beta - Phase unterstützen würden.

Unter    

http://patienten-veranstaltungstermine.de

können Sie sich anmelden und Ihre gesundheitbezogenen Informationen eintragen, insbesondere Veranstaltungstermine eintragen. Sie können sich selbst als Veranstalter anmelden, Infos einspeisen und Termine eintragen.

Voraussetzung dafür ist der Login als Autor, den Sie als Beta Tester von uns erhalten. Bitte fordern Sie den Zugang unter darmkrebs-liga@gmx.de bei uns an.

Es würde uns freuen, wenn Sie durch Ihre Mitarbeit dazu beitragen würden, der Bevölkerung einen Überblick über die bestehenden medizinischen Angebote zu verschaffen.

Mit freundlichem Gruß

Dieter Peter Müller

Selbsthilfegruppen / Links - Erkrankungen des Darms

Selbsthilfegruppen / Links - Erkrankungen des Darms

Hier finden Sie Adressen und Informationen von Selbsthilfegruppen für verschiedene Erkrankungen der Verdauungsorgane.

Diese Hinweise sollen Ihnen ermöglichen, weitere Informationen zu bekommen und Kontakt zu Betroffenen aufzunehmen. Dazu können Sie eines der angegebenen Krankheitsfelder auswählen.
Bitte klicken Sie die gewünschte Selbsthilfegruppe an.


DCCV e.V. - Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung e.V.
Die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung – DCCV – e.V. ist der Bundesverband von und für Menschen, die an Morbus Crohn und Colitis ulcerosa erkrankt sind, und wird ausschließlich von Betroffenen organisiert. Über Kontaktpersonen betreut die DCCV bundesweit über 200 Selbsthilfegruppen. Die Verbandszeitschrift für Mitglieder heißt „Bauchredner“. Sie erscheint vierteljährlich. Daneben bietet die DCCV e.V. weitere patientengerechte Broschüren an, die über die Geschäftsstelle oder die Landesbeauftragten angefordert werden können.

DCCV e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Inselstr. 1, 10179 Berlin
Tel. 030/2 00 03 92-0, Fax 030/2 00 03 92-87
E-mail: info@dccv.de
Homepage: www.dccv.de


CED-Hilfe e.V. Hamburg
Die CED-Hilfe e.V. Hamburg ist ein gemeinnütziger Verein (Mitglied im paritätischen Wohlfahrtsverband) und bietet Hilfe bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa und Morbus Crohn).

CED-Hilfe e.V. Hamburg
Brauhausstieg 15-17, 22041 Hamburg
Tel. 0 40/63 23 74 0, Fax 0 40/63 70 89 94
E-mail: ced-hilfe[at]t-online.de
Homepage: www.ced-hilfe.de


CED Selbsthilfe-Hochtaunuskreis
Selbsthilfegruppe Morbus Crohn - Colitis ulcerosa im Hochtaunuskreis

E-mail: ced-info[at]t-online.de
Homepage: www.ced-info.de


Morbus Crohn/Colitis ulcerosa SHG Ulm/Neu-Ulm
Wir sind Betroffene einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) und tauschen Erfahrungen über Medikamente, Ärzte, Krankenkassen und andere wichtige Dinge, die uns betreffen, aus.

Homepage: www.crohn-colitis-ulm.de


CED-Selbsthilfe Recklinghausen
Der Gesprächskreis für Morbus Crohn- und Colitis ulcerosa-Betroffene Recklinghausen richtet sich an alle Betroffenen, Angehörigen und Interessierten, die Kontakt zu uns CED'lern in und um den Kreis Recklinghausen suchen.

E-mail: info[at]ced-selbsthilfe-recklinghausen.de
Homepage: www.ced-selbsthilfe-recklinghausen.de



CED Selbsthilfegruppe Sundern-Arnsberg
Wir sind Betroffene einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung. Mit regelmäßigen Treffen und Aktionen bieten wir eine Anlaufstelle für alle Betroffenen und Interessierten von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

E-mail: info[at]ced-selbsthilfe-sundern-arnsberg.de
Homepage: www.ced-selbsthilfe-sundern-arnsberg.de


Pinneberger Selbsthilfegruppe für Morbus Crohn/Colitis ulcerosa
Eine Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige, die sich zum Austausch von Erfahrungen und zum gegenseitigen Mut machen trifft. Weitere ausführliche Informationen und  Kontaktadressen finden Sie auf unserer Homepage.


Selbsthilfegruppe Morbus Crohn - Colitis ulcerosa in Berlin
Wir sind eine junge aktive Selbsthilfegruppe die sich gerade wegen der geänderten Situation zusammen wohl fühlen will und uns und unseren Familien & Freunden einen besseren Umgang mit der Diagnose ermöglichen möchte.

E-mail: kontakt[at]leben-mit-bauchgefuehl.de
Homepage: www.leben-mit-bauchgefuehl.de


Cröhnchen-Klub
Der Cröhnchen-Klub ist eine virtuelle Selbsthilfegruppe für Betroffene mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, mit sehr aktivem Forum, Kontaktanzeigen-Ecken, Chat, Seite für Eltern betroffener Kinder u.v.m.

E-mail: ruth[at]croehnchen-klub.de
Homepage: www.croehnchen-klub.de


Haus der Crohnfreunde
Eine virtuelle Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie allen verwandten Arten der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED).

Homepage: www.crohnfreun.de


Croco Selbsthilfegruppe Schwenningen
Selbsthilfegruppe für Morbus-Crohn- und Colitis-ulcerosa-Patienten.

E-mail: crocoursula@web.de
Homepage: www.croco-vs.de


Homepage der "Schweizerischen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung" (SMCCV).


Homepage der "Österreichischen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung" (ÖMCCV).


Deutsche Ilco e.V.
Die ILCO e.V. widmet sich Patienten, die aus unterschiedlichsten medizinischen Gründen einen künstlichen Darmausgang erhalten sollen oder erhielten und arbeitet eng mit der DCCV e.V. zusammen.
Verbandszeitschrift: "ILCO Praxis"
Deutsche ILCO e.V.
Bundesgeschäftsstelle im Haus der Krebs-Selbsthilfe
Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Tel. 02 28/33 88 94-50
Fax 02 28/33 88 94-75
E-mail: info@ilco.deHomepage: www.ilco.de



Familienhilfe Polyposis coli e.V.
Eine spezielle Erbkrankheit (die so genannte "Familiäre adenomatöse Polyposis") kann bereits im Kindesalter zur Ausbildung von Dickdarmpolypen führen. Im jungen Erwachsenenalter entwickelt sich dann häufig ein Dickdarmkrebs. Durch Früherkennung und rechtzeitige chirurgische Maßnahmen lässt sich diese Erkrankung jedoch erfolgreich behandeln.

Verbandszeitschrift: "Polyposis Post"
Familienhilfe Polyposis coli e.V.
(Geschäftsstelle)
Frau Schütrumpf
Am Rain 3a, 36277 Schenklengsfeld
Tel./Fax 06629/1821


Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V.
Patienten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, ihren Stuhl oder Harn ohne Probleme zu halten, erfahren Hilfe und Beratung durch spezielle Organisationen.

Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V.
Friedrich-Ebert-Str. 124, 34119 Kassel
Tel. 05 61 / 78 06 04, Fax 05 61 / 77 67 70
E-mail: info[at]kontinenz-gesellschaft.de
Homepage: www.kontinenz-gesellschaft.de


Deutsche Reizdarmselbsthilfe e.V.
Obwohl das Reizdarmsyndrom zu den häufigsten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes gehört, ist diese Erkrankung mit vielfältigen Symptomen dennoch relativ unbekannt. Die Diagnostik ist schwierig, weil es keine eindeutige, sondern immer mehrere Ursachen gibt. Die Deutsche Reizdarmhilfe e.V. will  Betroffenen durch Vermittlung in regionale Selbsthilfegruppen, durch ein umfangreiches Angebot an Patientenbroschüren sowie durch Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit Kliniken helfen.

Zeitschrift der Deutschen Reizdarmselbsthilfe: „Darm Vital“

Deutsche Reizdarmselbsthilfe e.V.
Mörikeweg 2, 31303 Burgdorf
Tel. 0 51 36/89 61 06, Fax 0 51 36/87 36 62
E-mail: reizdarm[at]aol.com
Homepage: www.reizdarmselbsthilfe.de oder www.ibs-liga.de


RDS-Selbsthilfe
Die Ziele sind die "Bekanntmachung" des Reizdarmsyndroms (RDS: Symptome, Ursachen, Therapieansätze) und die Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen Institutionen. Ein wichtiger Punkt ist die Selbsthilfe: Beratung und Gesprächsmöglichkeit für Betroffene in Form von Ansprechpartnern, Selbsthilfegruppen, Vorträgen und Veröffentlichungen.

E-mail: info[at]rds-forum.de
Homepage: www.rds-forum.de


Stiftung LebensBlicke - Früherkennung Darmkrebs
Die Stiftung Lebensblicke – Früherkennung Darmkrebs – ist die erste Stiftung in Deutschland, die es sich bereits seit 1998 zur Aufgabe gemacht hat, umfassend über Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen von Darmkrebs zu informieren und zu motivieren. Die Zielgruppen der Stiftung sind in erster Linie die Bevölkerung, aber auch Ärzte, Unternehmen, Fachverbände, Gesundheitseinrichtungen und die Industrie. Die Stiftung hat Krankenkassen und Politiker dazu aufgerufen, auf Bundesebene entsprechende Gesetze zu verabschieden, um mit bewährten und neuen diagnostischen Verfahren die Weiterentwicklung der Darmkrebsfrüherkennung voran zu treiben. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung LebensBlicke, Professor Dr. Jürgen F. Riemann, hat im Nationalen Krebsplan der Bundesregierung zusammen mit vielen anderen die Weichen dafür gestellt, dass es inzwischen das Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz (KFRG) gibt.
Die Stiftung Lebensblicke ist gemeinnützig. Sie arbeitet bundesweit und finanziert sich ausschließlich über Spenden und Zustiftungen. Neben der Öffentlichkeitsarbeit für die Bevölkerung in Form von Broschüren, Publikationen, regionalen und bundesweiten Aktionen initiiert die Stiftung wissenschaftliche Studien, übernimmt Schirmherrschaften, führt Seminare und Symposien durch und motiviert Ärzte zur Fortbildung. Ein weiteres Ziel der Stiftung ist die Förderung der betrieblichen Gesundheitsvorsorge.

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsleiden in Deutschland. Jedes Jahr trifft die Diagnose immer noch über 65.000 Menschen. Etwa 26.000 sterben daran. "Diese Zahlen sind nach wie vor sehr tragisch, vor allem, weil keine andere Krebserkrankung durch Vorsorge und Früherkennung so gut vermeidbar und ggf. behandelbar ist" erklärt Professor Dr. Jürgen F. Riemann, Vorstands-vorsitzender der Stiftung Lebensblicke.

Weitere Informationen unter: www.lebensblicke.de.

Spendenkonto: Sparkasse Vorderpfalz, Kto.-Nr. 968, BLZ 545 500 10

Weitere Informationen:

Stiftung LebensBlicke - Früherkennung Darmkrebs
Leiterin Geschäftsstelle
Pia Edinger
Schuckertstr. 37
67063 Ludwigshafen
Tel.: (06 21) 54 93 06-16 11
Fax: (06 21) 54 93 06-16 13
E-mail: stiftung[at]lebensblicke.de
Homepage: www.lebensblicke.de

Vorsitzender des Vorstands:
Prof. Dr. Jürgen F. Riemann


Ein Informationsforum für Patientinnen und Patienten mit einem Stoma.


Ein Diskussionsforum zu Morbus Crohn. Sehr nützlich ist z.B. ein Angebot des Forums, das Jugendlichen ermöglicht, mit gleichaltrigen Erkrankten in Dialog zu treten.

28.11.2015 Hamm - "Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“

„Arzt-Patienten-Seminar: Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“



9 - 13 Uhr 

Kurhaus Bad Hamm,

Ostenallee 87

21.11.2015 Wiesbaden - Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen“

Arzt-Patienten-Seminar: Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen“

Hörsaal,

7. OG, St. Josefs-Hospital, Beethovenstr. 20

Beginn: 9.15 Uhr

Zum Programm 

01.12.2015 Eschweiler - Treffen der Adipositas-Selbsthilfegruppe

Treffen der Adipositas-Selbsthilfegruppe

Veranstaltungsort: Seminarraum Restaurant Akzente

Dienstag, 01.12.2015 um 19.00 Uhr
Das Adipositaszentrum unterstützt die Selbsthilfegruppe mit regelmäßigen Fachbeiträgen und Informationsveranstaltungen.

Treffpunkt:
jeden 1. Dienstag im Monat ab 19:00 Uhr

Termine 2015:3. Februar, 3. März, 7. April, 5. Mai, 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1. September, 6. Oktober,
3. November, 1. Dezember
Ort:
Seminarraum des Restaurants Akzente


Die Teilnahme ist kostenfrei – ohne Voranmeldung.


Nähere Informationen erhalten Sie im Sekretariat des Adipositaszentrums unter der Telefonnummer 02403/76-1208.

24.11.2015 Eschweiler - Treffen der Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe

Treffen der Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe

Veranstaltungsort: Seminarraum 5 (Elisabethheim)

Dienstag, 24.11.2015 um 18.00 Uhr
Gesprächsrunde zum Thema Prostatakrebs

Wir treffen uns

  • zu Gesprächen untereinander
  • zum Austausch von Erfahrungen
  • zu Vorträgen von Fachexperten
  • um Neuigkeiten aus der Medizin zu hören
  • und um der Lebensfreude
    trotz Protatakrebs
    Raum zu geben

Wir wollen

  • Prostatakrebskranke begleiten
  • helfen, die Angst vor weiteren Behandlungen zu überwinden
  • zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen
  • informieren über Hilfen

Treffen

Wann:
Regelmäßige Treffen jeden letzten Dienstag im Monat um 18:00 Uhr
 
Elisabethheim des St.-Antonius-Hospitals, Eingangsbereich
Elisabethheim
Wo:
Elisabethheim St.-Antonius-Hospital, Seminarraum 4




Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Rubrik "Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe" unserer Homepage.

Donnerstag, 19. November 2015

21.11.2015 Hamm - 18. Diabetestag am St. Marien-Hospital Hamm

18. Diabetestag am St. Marien-Hospital Hamm

Foto
Zum 18ten Mal findet der Diabetestag am St. Marien-Hospital Hamm statt. Die Organisatoren, Dr. med. Matthias Bohle und Dr. med. Siegfried Reinecke, haben wieder ein Vortragsprogramm organisiert, das viele wichtige Informationen rund um das Thema Diabetes enthält.
Programm
14:00 Uhr
Begrüßung
14:05 Uhr
Diabetes und Krankheiten des Verdauungstraktes Leber, Pankreas, Gallenblase, Darm u. a.
Prof. Dr. med. Alexandra von Herbay,
Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologin, Diabetologin,
Chefärztin der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie,
St. Marien-Hospital Hamm
14:35 Uhr
Diabetes und Krebs
Besteht ein Zusammenhang?

Dr. med. S. Reinecke, Diabetologe DDG,
Facharzt für Innere Medizin,
Chefarzt der Abteilung für Geriatrie / Diabetologie,
St. Marien-Hospital Hamm
15:00 Uhr
Pause
15:30 Uhr
Wann behandelt der Hausarzt / wann der Diabetologe?
Hinweise aus hausärztlicher Sicht

S. Pohl, Ärztin für Innere Medizin, Internistische Hausarztpraxis Hamm
16:00 Uhr
Das “egoistische” Gehirn
“Warum unser Kopf Diäten sabotiert und gegen den eigenen Körper kämpft”

Dr. med. M. Bohle, Diabetologe DDG,
Facharzt für Innere Medizin, Hamm,
Diabetologische Schwerpunkt-Praxis
Bitte nutzen Sie auch die Möglichkeit zum Gespräch mit den Mitarbeitern der Ausstellerfirmen.
Auf Ihren Besuch am Stand der Diabetes-Beratung des St. Marien-Hospitals freuen sich die Mitarbeiter/innen des Schulungsteams. Bei Rückfragen wenden Sie sich an: Frau Özyurt, Frau Schnieder Diabetesberaterinnen DDG
Telefon: (0 23 81) 18-72522
St. Marien-Hospital-Hamm
Nassauerstraße 13-19

20.11.2015 Berlin - Vortrag : Ayurvedische Medizin und Anthroposophische Medizin

Ayurvedische Medizin und Anthroposophische Medizin
Zwei ganzheitliche Behandlungsansätze begegnen sich im Gespräch

Referenten:
Dr. Kiran Naik, Europäisches Institut für Ayurveda Medizin, Berlin
PD Dr. Harald Matthes, Leitender Arzt des GKH 


Beginn: 19 Uhr 

Ort: Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Haus 24, Saal der 

Herzschule, Kladower Damm 221, 14089 Berlin

04.12.2015 Berlin - Vortrag : Wechseljahre - Wendezeiten


Wechseljahre - Wendezeiten
Biologische Determination oder Aufbruch zu Neuem?
Referentinnen:
Dr. Mechthild Bischof, Gynäkologin und Psychotherapeutin
Barbara Trapp, Heileurythmistin und Psychologin 

Beginn:  19 Uhr 

Ort: Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Haus 28, Saal, Kladower Damm 221, 14089 Berlin

02.12.2015 Berlin - Gesunder Darm – gesunder Mensch: Probiotika

  • Dr. Gerhard Ernst Steyer, Physiologe, Lehrbeauftragter für Verdauung, Mikrobiom und Immunologie, Universität Krems, Österreich

Gesunder Darm – gesunder Mensch: Probiotika

Unter Verdauungsbeschwerden leidet mehr als die Hälfte der Menschheit. Die Ursachen sind vielfältig: Stress, zu fette und süße Nahrung, chronischer Bewegungsmangel, chemische Arzneimittel. Unverträglichkeiten und Allergien stellen ebenfalls häufige Auslöser von Verdauungskrankheiten dar. Diese können langfristig die Gesundheit beeinträchtigen, denn unser Immunsystem hängt ganz maßgeblich vom funktionierenden Darm ab. Viele neue Forschungen befassen sich daher mit der Darmgesundheit. Diese Themen bietet der Vortrag, ebenso Fragen zur darmfreundlichen Ernährung, verschiedene Verdauungskrankheiten sowie einfache Tipps für eine optimale Verdauung.

Eintritt frei, Karten werden nicht benötigt.
Eintritt
Freier Eintritt
Tickets
Bitte reservieren Sie Ihre Karten unter Tel.: 030 – 218 90 91 oder per e-mail an: kontakt@urania-berlin.de.
Künftig können Sie online Karten über das Portal reservix.de erwerben. Bitte nutzen Sie vorübergehend Vorverkaufs- und Tageskasse der Urania.
Wir bitten um Ihr Verständnis.