Patientenseminar: Neues vom amerikanischen Krebskongress "ASCO" |
| von 05.07.2016 17:00 bis 05.07.2016 19:00 |
Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Essen, Medizinisches Forschungszentrum, Hufelandstraße 55, 45147 Essen
Einmal im Jahr findet in den USA der weltgrößte und bedeutendste Krebskongress statt. Hierzu treffen sich in Chicago jährlich rund 30.000 Mediziner und Experten, um aktuelle klinische Forschungsergebnisse, Therapieansätze und neue Erkenntnisse aus der Versorgungsforschung zu diskutieren. Die stellv. Klinikdirektorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, PD Dr. med. Aktas, hat für Sie die neuen Erkenntnisse zum Thema Brustkrebs sowie gynäkologische Tumore in übersichtlicher und verständlicher Form zusammengefasst. Im Anschluss steht PD Dr. Aktas, in lockerer Atmosphäre bei einem Imbiss, für Ihre Fragen zum Thema zur Verfügung. Ansprechpartnerin: Melanie Zeuner, melanie.zeuner@uk-essen.de |
Patientenseminare, Vorträge - Informationsveranstaltungen Wir freuen uns, wenn Sie uns die wichtigen und bedeutenden regionalen Veranstaltungen in Ihrer Region (bitte ausschließlich per Mail an redaktion-sachbearbeitung@gmx.de) melden, die wir hier dann gerne präsentieren.
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Montag, 16. Mai 2016
05.07.2016 Essen - Patientenseminar: Neues vom amerikanischen Krebskongress "ASCO"
21.06.2016 Essen - Vortrag "Säuglingspflege" der Elternschule Essen-Werden
Vortrag "Säuglingspflege" der Elternschule Essen-Werden |
| von 21.06.2016 18:45 bis 21.06.2016 20:15 |
Vortragsreihe für werdende Eltern
Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Essen, Lehr- und Lernzentrum der Medizinischen Fakultät, Virchowstr. 163a, 45147 Essen Treffpunkt: Eingangsbereich des Lehr- und Lernzentrums Referentin: Melina Linnenberg (Kinderkrankenschwester) Themen:
|
18.06.2016 Essen - 3. Christiane Herzog Tag: Gemeinsam für Mukoviszidose (für Patienten)
3. Christiane Herzog Tag: Gemeinsam für Mukoviszidose (für Patienten) |
| von 18.06.2016 10:00 bis 18.06.2016 15:15 |
Veranstalter: Christiane Herzog Centrum Ruhr
Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Essen, Lehr- und Lernzentrum der Medizinischen Fakultät, Virchowstr. 163a, 45147 Essen DOWNLOAD PROGRAMM Anmeldung bis zum 11.06.2016: schriftlich per Fax: 02302/17918859, per E-Mail: info@cliniqo.de oder über die Webseite www.chcr.de |
18.06.2016 Essen - Fußball und Herzinfarkt – Sind Sie fit für die Europameisterschaft 2016?
Fußball und Herzinfarkt – Sind Sie fit für die Europameisterschaft 2016? |
| von 18.06.2016 10:00 bis 18.06.2016 13:00 |
Informationsveranstaltung
für Patienten, Angehörige und Interessierte – initiiert vom
Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum und der Deutschen Herzstiftung
Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Essen, Verwaltungsgebäude, Hörsaal 2. OG, Hufelandstr. 55, 45147 Essen DOWNLOAD FLYER Programm: 10:00 Uhr Begrüßung und Einführung (Prof. Dr. Tienush Rassaf) 10:10 Uhr Aufwärmtraining: Risikofaktoren und Prävention (Dr. Julia Pohl) 10:30 Uhr "Tor!!" – Wenn der Blutdruck auf 180 steigt (Dr. Julia Collin) 10:50 Uhr Rote Karte dem Herzinfarkt! Richtiges Verhalten im Notfall (Dr. Heike Hildebrandt) 11:10 Uhr Pause 11:20 Uhr Der Ball muss ins Tor: Therapie des Herzinfarktes (Dr. Fadi Al-Rashid) 11:40 Uhr Elfmeter: Wenn das Herz zu rasen beginnt (Dr. Amir Mahabadi) 12:00 Uhr Nachspielzeit: Herzkrank und Fußball – Was muss ich wissen? (Dr. Polykarpos-Christos Patsalis) Zusammenfassung (Prof. Dr. Tienush Rassaf) Rahmenprogramm (ab 12:30 Uhr): Informationsstände zu
|
14.06.2016 Essen - Vortrag "Kindergesundheit" der Elternschule Essen-Werden
Vortrag "Kindergesundheit" der Elternschule Essen-Werden |
| von 14.06.2016 18:45 bis 14.06.2016 20:15 |
Vortragsreihe für werdende Eltern
Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Essen, Lehr- und Lernzentrum der Medizinischen Fakultät, Virchowstr. 163a, 45147 Essen Treffpunkt: Eingangsbereich des Lehr- und Lernzentrums Themen des Vortrags: Geburtsvorgang aus Sicht des Kindes, Adaptation, Stillen und Ernährung des Kindes, Nestschutz, Risiken und Sicherheiten - und die umstrittenen Impfungen Referent: Tobias Gregor Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. |
07.06.2016 Essen - Vortrag "Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit" der Elternschule Essen-Werden
|
|||
| von 07.06.2016 18:45 bis 07.06.2016 20:15 | |||
Vortragsreihe für werdende Eltern
Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Essen, Lehr- und Lernzentrum der Medizinischen Fakultät, Virchowstr. 163a, 45147 Essen Treffpunkt: Eingangsbereich des Lehr- und Lernzentrums Themen: Besonderheiten in der Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. |
24.05.2016 Essen - Nicht ohne meinen Endoskopiker - die Rolle der interventionellen Endoskopie in einem Transplantationszentrum
Zu der öffentlichen
A N T R I T T S V O R L E S U N G
„Nicht ohne meinen Endoskopiker - die Rolle der interventionellen Endoskopie in
einem Transplantationszentrum“,
die
Herr Priv.-Doz. Dr. med. Alexander Dechêne
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie
in Vollziehung seiner Habilitation
am Dienstag, den 24.05.2016 um 9 Uhr c.t.
Fakultät den Rektor, die Mitglieder von Rektorat, Hochschulrat und Senat sowie die
Professorinnen und Professoren, Studierende, die Bürgerinnen und Bürger sowie alle
Freundinnen und Freunde der Universität ein.
Prof. Dr. Jan Buer
Dekan
09.12.2016 Erlangen - Organspende und Transplantation
Organspende und Transplantation
Die Veranstaltung will mit dem Projekt "Schulen in die Transplantationszentren" Schülern und Lehrern die Möglichkeit geben sich eine fundierte Meinung zum Thema "Organspende" zu bilden.
Tausende schwer kranke Menschen setzen in
Deutschland ihre Hoffnung in die Organtransplantation, denn ihr
Überleben und ihre Lebensqualität hängen davon ab.
Die Organtransplantation ist ein medizinisch
etabliertes und erfolgreiches Behandlungsverfahren. Leider findet die
Thematik der Organspende in Umfragen in Deutschland ungenügend
Zustimmung in der Bevölkerung, so dass die Diskrepanz zwischen
Organbedarf und den verwirklichten Organspenden über die letzten Jahre
immer weiter zunimmt.
Aktuell warten in Deutschland 10.238 Patienten auf eine lebensrettende Organtransplantation.
In 2015 (2012) spendeten nach dem Tod 863 (1.024) Menschen ihre Organe, und zu Lebzeiten spendeten 694 (850) Menschen eine ihrer Nieren oder einen Teil ihrer Leber. Somit wurden in 2015 nur noch 3.656 (4.370) Organtransplantationen möglich. Demgegenüber steht wiederum ein jährlicher Zuwachs von über 5.000 Neuanmeldungen zur Organtransplantation.
In 2015 (2012) spendeten nach dem Tod 863 (1.024) Menschen ihre Organe, und zu Lebzeiten spendeten 694 (850) Menschen eine ihrer Nieren oder einen Teil ihrer Leber. Somit wurden in 2015 nur noch 3.656 (4.370) Organtransplantationen möglich. Demgegenüber steht wiederum ein jährlicher Zuwachs von über 5.000 Neuanmeldungen zur Organtransplantation.
Was hält den einzelnen Bürger davon ab, sich zur Organspende zu bekennen?
Die Antwort ist unter anderem die mangelnde Aufklärung.
Mit dem Projekt "Schulen in die Transplantationszentren" soll diese Situation nachhaltig verbessert werden.
Unser gemeinsames Ziel ist es, Transparenz in den Ablauf der Organspende, der Organtransplantation und den Umgang mit dem Hirntod zu vermitteln. Die Regelungen, die zur Organspende im deutschen Transplantationsgesetz festgeschrieben sind und die eine Organentnahme ohne Zustimmung unmöglich machen, werden erklärt.
Unser gemeinsames Ziel ist es, Transparenz in den Ablauf der Organspende, der Organtransplantation und den Umgang mit dem Hirntod zu vermitteln. Die Regelungen, die zur Organspende im deutschen Transplantationsgesetz festgeschrieben sind und die eine Organentnahme ohne Zustimmung unmöglich machen, werden erklärt.
Jeder einzelne sollte die Möglichkeit bekommen, sich
eine eigene fundierte Meinung zum Thema "Organspende" zu bilden, um
über das Seminar hinaus mit Freunden und im Familienkreis darüber
diskutieren zu können.
Weitere Informationen
Dr. Katharina Heller
Silvia Weiß
Telefon: 09131 85-36025/-43098
Fax: 09131 85-39193
E-Mail:
silvia.weiss2
uk-erlangen.de
katharina.heller@uk-erlangen.de
Silvia Weiß
Telefon: 09131 85-36025/-43098
Fax: 09131 85-39193
E-Mail:
silvia.weiss2
uk-erlangen.dekatharina.heller@uk-erlangen.de
Datum
Uhrzeit: 09.00 - 13.30 Uhr
Raum
Kleiner Hörsaal / Hörsaal 200
Adresse
Ulmenweg 18
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Barrierefreier Zugang, Barrierefreies WC über Aufzug Nr. 19 erreichbar, Induktionsschleife für Hörgeschädigte in Reihe 2-7.
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
22.11.2016 Erlangen - Mit Kompetenz gegen Impotenz, Inkontinenz und chronische Blasenentzündungen
Mit Kompetenz gegen Impotenz, Inkontinenz und chronische Blasenentzündungen
In dieser Veranstaltung bekommen Sie einen Überblick über zwei urologische Teilbereiche: Andrologie und Infektiologie. Sexuelle Funktionsstörungen können durch organische Ursachen (z. B. Diabetes) oder deren Behandlung (z. B. Medikamente) ausgelöst werden. In manchen Fällen ist eine eindeutige Zuordnung nicht wirklich möglich und psychische Faktoren überdecken zusätzlich die organischen Probleme.
Bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen ist
die Heilung mit der richtigen Therapie meist innerhalb weniger Tage
abgeschlossen. Treten Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen sowie
häufiger Harndrang bei nur geringen Harnmengen häufiger als dreimal im
Jahr auf, sind dies jedoch typische Anzeichen einer chronischen
Entzündung, welche bis hin zur Inkontinenz führen kann. Unsere
Referenten zeigen auf, welche vielfältigen Behandlungs- und
Therapiemethoden Betroffenen zur Verfügung stehen.
Der Eintritt ist frei!
Referenten:
Dr. med. Mario Richterstetter
Oberarzt der Urologischen Universitätsklinik in der Waldkrankenhaus St. Marien gGmbH: »Impotentia coeundi: Ursachen, Diagnose und Therapiemöglichkeiten«
Oberarzt der Urologischen Universitätsklinik in der Waldkrankenhaus St. Marien gGmbH: »Impotentia coeundi: Ursachen, Diagnose und Therapiemöglichkeiten«
Dr. med. Michael Rogenhofer | Oberarzt der Urologischen Universitätsklinik in der Waldkrankenhaus St. Marien gGmbH:
»Wenn die Blase drückt: Chronische Harnwegsinfekte und Inkontinenz«
»Wenn die Blase drückt: Chronische Harnwegsinfekte und Inkontinenz«
Datum
Uhrzeit: 18.00 - 19.30 Uhr
Raum
Adresse
Rathsberger Str. 57
91054 Erlangen
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
05.11.2016 Erlangen - Fit auf der Warteliste Nierentransplantation - Seminar
Fit auf der Warteliste
Die Veranstaltung "Fit auf der Warteliste" will den Teilnehmern die Möglichkeiten und Grenzen einer Nierentransplantation aufzeigen. Neben dem ärztlichen und pflegerischen Transplantationsteam werden auch Experten aus den Bereichen Recht und Soziales zum Thema Nierentransplantation referieren. Hierzu werden die Änderungen im Transplantationsgesetz ebenso wie die in den letzten Monaten bekannt gewordenen Missstände in diversen Transplantationszentren besprochen.
Die erfolgreiche Nierentransplantation ist
mittlerweile eine etablierte Nierenersatztherapie. Sie ermöglicht ein
weitgehend normales und unabhängiges Leben mit Wiedereingliederung in
den Beruf und das soziale Leben. Wer heutzutage durch eine
Nierenerkrankung auf ein Nierenersatzverfahren angewiesen ist oder sein
wird, sollte die Nierentransplantation als Therapieverfahren neben der
Blut- oder Bauchfelldialyse für sich in Betracht ziehen.
Das Verfahren "Nierentransplantation" hat sich durch
die Verbesserung der operativen und anästhesiologi-schen Techniken,
durch die modernen Möglichkeiten der Abstoßungsverhinderung und
-behandlung und der Prophylaxe von Infektionen zu einer weitgehend
sicheren Behandlungsform entwickelt.
Dadurch konnte das Patientenüberleben und auch die
Funktionsdauer eines Nierentransplantats deutlich ver-längert und
verbessert werden. Somit ist die Nierentransplantation mittlerweile auch
für Dialysepatienten mit mehreren Begleiterkrankungen und auch für die
ältere Dialysegeneration eine chancenreiche Alternative zum maschinellen
Nierenersatzverfahren geworden.
Dennoch sind spezielle Risiken und Voraussetzungen
zu bedenken, über die wir Sie gerne unterrichten wollen. Es ist unser
Anliegen, Ihnen die Möglichkeiten und Grenzen einer
Nierentransplantation aufzuzeigen. Neben dem ärztlichen und
pflegerischen Transplantationsteam der Universität Erlangen-Nürnberg
werden Ihnen auch Experten aus den Bereichen Recht und Soziales zum
Thema Nierentransplantation referieren. Hierzu werden die Änderungen im
Transplantationsgesetz ebenso wie die in den letzten Monaten bekannt
gewordenen Missstände in diversen Transplantationszentren besprochen.
Weitere Informationen
Silvia Weiß
Telefon: 09131 85 -36025/ -39196/ -39195
Fax: 09131 85-39193
E-Mail: silvia.weiss2
uk-erlangen.de
Telefon: 09131 85 -36025/ -39196/ -39195
Fax: 09131 85-39193
E-Mail: silvia.weiss2
uk-erlangen.deDatum
Uhrzeit: 14.00 - 18.30 Uhr
Raum
Kleiner Hörsaal / Hörsaal 200
Adresse
Ulmenweg 18
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Barrierefreier Zugang, Barrierefreies WC über Aufzug Nr. 19 erreichbar, Induktionsschleife für Hörgeschädigte in Reihe 2-7.
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
- Medizinisches Fachpersonal
- Ärzte
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
21.09.2016 Erlangen - Organspende und Transplantation
Organspende und Transplantation
Die Veranstaltung will mit dem Projekt "Schulen in die Transplantationszentren" Schülern und Lehrern die Möglichkeit geben sich eine fundierte Meinung zum Thema "Organspende" zu bilden.
Tausende schwer kranke Menschen setzen in
Deutschland ihre Hoffnung in die Organtransplantation, denn ihr
Überleben und ihre Lebensqualität hängen davon ab.
Die Organtransplantation ist ein medizinisch
etabliertes und erfolgreiches Behandlungsverfahren. Leider findet die
Thematik der Organspende in Umfragen in Deutschland ungenügend
Zustimmung in der Bevölkerung, so dass die Diskrepanz zwischen
Organbedarf und den verwirklichten Organspenden über die letzten Jahre
immer weiter zunimmt.
Aktuell warten in Deutschland 10.238 Patienten auf eine lebensrettende Organtransplantation.
In 2015 (2012) spendeten nach dem Tod 863 (1.024) Menschen ihre Organe, und zu Lebzeiten spendeten 694 (850) Menschen eine ihrer Nieren oder einen Teil ihrer Leber. Somit wurden in 2015 nur noch 3.656 (4.370) Organtransplantationen möglich. Demgegenüber steht wiederum ein jährlicher Zuwachs von über 5.000 Neuanmeldungen zur Organtransplantation.
In 2015 (2012) spendeten nach dem Tod 863 (1.024) Menschen ihre Organe, und zu Lebzeiten spendeten 694 (850) Menschen eine ihrer Nieren oder einen Teil ihrer Leber. Somit wurden in 2015 nur noch 3.656 (4.370) Organtransplantationen möglich. Demgegenüber steht wiederum ein jährlicher Zuwachs von über 5.000 Neuanmeldungen zur Organtransplantation.
Was hält den einzelnen Bürger davon ab, sich zur Organspende zu bekennen?
Die Antwort ist unter anderem die mangelnde Aufklärung.
Mit dem Projekt "Schulen in die
Transplantationszentren" soll diese Situation nachhaltig verbessert
werden. Unser gemeinsames Ziel ist es, Transparenz in den Ablauf der
Organspende, der Organtransplantation und den Umgang mit dem Hirntod zu
vermitteln. Die Regelungen, die zur Organspende im deutschen
Transplantationsgesetz festgeschrieben sind und die eine Organentnahme
ohne Zustimmung unmöglich machen, werden erklärt.
Jeder einzelne sollte die Möglichkeit bekommen, sich
eine eigene fundierte Meinung zum Thema "Organspende" zu bilden, um
über das Seminar hinaus mit Freunden und im Familienkreis darüber
diskutieren zu können.
Weitere Informationen
Dr. Katharina Heller
Silvia Weiß
Telefon: 09131 85-36025/-43098
Fax: 09131 85-39193
E-Mail:
silvia.weiss2
uk-erlangen.de
katharina.heller@uk-erlangen.de
Silvia Weiß
Telefon: 09131 85-36025/-43098
Fax: 09131 85-39193
E-Mail:
silvia.weiss2
uk-erlangen.dekatharina.heller@uk-erlangen.de
Datum
Uhrzeit: 09.00 - 13.30 Uhr
Raum
Großer Hörsaal / Hörsaal 400
Adresse
Ulmenweg 18
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Barrierefreier Zugang, Barrierefreies WC über Aufzug Nr. 19 erreichbar, Induktionsschleife für Hörgeschädigte in Reihe 2-7.
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
19.09.2016 Erlangen - Lehrerseminar zum Thema Organspende
Lehrerseminar zum Thema Organspende
Seminar für Lehrer
Das Lehrerseminar wird ganztägig
ausgerichtet und informiert im Brennpunkt von Medizin, Ethik und Recht
unter anderem über das Transplantationsgesetz, die Hirntodfeststellung,
ethische Gesichtspunkte, Organallokation, Transplantation im Kindesalter
und vieles mehr.
Die Seminare erfolgen in Zusammenarbeit mit dem
Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und werden als
Fortbildung (FIBS) angerechnet.
Weitere Informationen
Geschäftsstelle des Transplantationszentrums
Telefon: 09131 85-36025
Fax: 09131 85-39193
E-Mail: tx-geschaeftsstelle
uk-erlangen.de
Weitere Informationen
Geschäftsstelle des Transplantationszentrums
Telefon: 09131 85-36025
Fax: 09131 85-39193
E-Mail: tx-geschaeftsstelle
uk-erlangen.de
Datum
Uhrzeit: 09.00 - 16.00 Uhr
Raum
Kleiner Hörsaal / Hörsaal 200
Adresse
Ulmenweg 18
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Barrierefreier Zugang, Barrierefreies WC über Aufzug Nr. 19 erreichbar, Induktionsschleife für Hörgeschädigte in Reihe 2-7.
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
11.07.2016 Erlangen - Erst dick - dann dünn - Möglichkeiten der Plastischen Chirurgie
Erst dick - dann dünn - Möglichkeiten der Plastischen Chirurgie
Neues aus der Universitätsmedizin Erlangen. Der Eintritt ist frei.
Referent:
Dr. med. C. Taeger
Funktionsoberarzt der Plastisch- und Handchirurgischen Klinik
Funktionsoberarzt der Plastisch- und Handchirurgischen Klinik
Die Vortragsreihe wird unterstützt von der
Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen, einer
Stiftung zur Förderung
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
Datum
Uhrzeit: 18.15 - 19.45 Uhr
Raum
Rudolf-Wöhrl-Hörsaal
Adresse
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Treppenlift und barrierefreies WC vorhanden. Telefon für Treppenlift: 09131 85-34858
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
04.07.2016 Erlangen - Wie gefährlich sind Röntgenstrahlen?
Wie gefährlich sind Röntgenstrahlen?
Neues aus der Universitätsmedizin Erlangen. Der Eintritt ist frei.
Referent:
Prof. Dr. med. M. Uder
Direktor des Radiologischen Institutes
Direktor des Radiologischen Institutes
Die Vortragsreihe wird unterstützt von der
Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen, einer
Stiftung zur Förderung
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
Datum
Uhrzeit: 18.15 - 19.45 Uhr
Raum
Rudolf-Wöhrl-Hörsaal
Adresse
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Treppenlift und barrierefreies WC vorhanden. Telefon für Treppenlift: 09131 85-34858
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
27.06.2016 Erlangen - Asthma - ein bisschen Spray und alles wird gut?
Asthma - ein bisschen Spray und alles wird gut?
Neues aus der Universitätsmedizin Erlangen. Der Eintritt ist frei.
Referent:
PD Dr. med. F. Fuchs
Oberarzt der Medizinischen Klinik 1 - Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie
Oberarzt der Medizinischen Klinik 1 - Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie
Die Vortragsreihe wird unterstützt von der
Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen, einer
Stiftung zur Förderung
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
Datum
Uhrzeit: 18.15 - 19.45 Uhr
Raum
Rudolf-Wöhrl-Hörsaal
Adresse
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Treppenlift und barrierefreies WC vorhanden. Telefon für Treppenlift: 09131 85-34858
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
20.06.2016 Erlangen - Sexuell übertragene Erkrankungen
Sexuell übertragene Erkrankungen
Neues aus der Universitätsmedizin Erlangen. Der Eintritt ist frei.
Referent:
Prof. Dr. med. C. Bogdan
Direktor des Mikrobiologischen Institutes - Klinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene
Direktor des Mikrobiologischen Institutes - Klinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene
Die Vortragsreihe wird unterstützt von der
Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen, einer
Stiftung zur Förderung
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
Datum
Uhrzeit: 18.15 - 19.45 Uhr
Raum
Rudolf-Wöhrl-Hörsaal
Adresse
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Treppenlift und barrierefreies WC vorhanden. Telefon für Treppenlift: 09131 85-34858
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
13.06.2016 Erlangen - Hilfe beim Sterben oder Hilfe zum Sterben - Aktuelles zur Sterbehilfe-Debatte in Deutschland
Hilfe beim Sterben oder Hilfe zum Sterben - Aktuelles zur Sterbehilfe-Debatte in Deutschland
Neues aus der Universitätsmedizin Erlangen. Der Eintritt ist frei.
Referent:
Prof. Dr. med. C. Ostgathe
Leiter der Palliativmedizinischen Abteilung
Leiter der Palliativmedizinischen Abteilung
Die Vortragsreihe wird unterstützt von der
Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen, einer
Stiftung zur Förderung
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
Datum
Uhrzeit: 18.15 - 19.45 Uhr
Raum
Rudolf-Wöhrl-Hörsaal
Adresse
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Treppenlift und barrierefreies WC vorhanden. Telefon für Treppenlift: 09131 85-34858
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
11.06.2016 Erlangen - Lebendnierenspende
Lebendnierenspende
In einem Seminar für Patienten, Angehörige und andere Interessierte, soll über die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Lebendnierentransplantation informiert werden.
Der Mensch verfügt von Natur aus über eine
große Reserve an Nierenleistung, und die Funktion einer gesunden Niere
ist völlig ausreichend. Bereits bei der ersten erfolgreichen
Nierentransplantation vor mehr als 50 Jahren handelte es sich um eine
"Lebendspende". Seinerzeit erhielt ein junger Mann eine Niere von seinem
eineiigen Zwillingsbruder, so dass das genetisch identische Gewebe
nicht als fremd erkannt wurde. Erst im weiteren Verlauf konnten
Medikamente entwickelt werden, die die Abwehrkräfte soweit reduzieren,
dass auch die Transplantation von Organen mit anderen Gewebemerkmalen
problemlos möglich ist. Damit waren die Grundlagen für die moderne
Transplantationsmedizin gelegt.
Heute stammen in Deutschland die meisten
transplantierten Nieren von Verstorbenen. Die Zahl hirntoter
Organspender ist aber im Vergleich zur Zahl derjenigen, die ein Organ
benötigen, viel zu gering. Daraus resultieren mittlere Wartezeiten von
inzwischen mehr als 6 Jahren. In dieser Situation gewinnt die
Möglichkeit einer Nierenlebendspende zunehmende Bedeutung. Bereits jede
vierte transplantierte Niere stammt von einem lebenden, dem
Nierenkranken nahe stehenden Menschen, der sich zu einer
Organübertragung bereit erklärt hat. In vielen anderen Ländern ist der
Anteil der Lebendnierenspende deutlich höher als hierzulande.
Obwohl die Gewebemerkmale von Spender und Empfänger
meistens nicht übereinstimmen, ist die Prognose einer
Lebendnierentransplantation auf Grund der sorgfältigen Vorbereitung und
der kurzen Zeitdauer zwischen Nierenentnahme und Transplantation besser
als bei der Transplantation der Niere eines Verstorbenen. Auch
verschiedene Blutgruppen sind kein Hinderungsgrund mehr für eine
Transplantation. Im Idealfall gelingt es, eine Lebendspende
durchzuführen, kurz bevor eine Dialyse notwendig wird, um so die Dialyse
ganz zu vermeiden.
In einem Seminar für Patienten, Angehörige und
andere Interessierte, möchten wir Sie über die medizinischen und
rechtlichen Grundlagen der Lebendnierentransplantation informieren. Wer
kommt als Nierenspender in Frage? Welche gesundheitlichen
Voraussetzungen müssen vorliegen? Besteht ein gesundheitliches Risiko
für den Spender und wie läuft eine Nierenlebendspende ab? Zu diesen und
anderen Fragen in Zusammenhang mit einer Lebendspende werden Experten
des Transplantationszentrums Erlangen-Nürnberg Stellung nehmen.
Weitere Informationen
Silvia Weiß
Telefon: 09131 85 -36025/ -39195/ -39196
Fax: 09131 85-39193
E-Mail:
silvia.weiss2
uk-erlangen.de
Telefon: 09131 85 -36025/ -39195/ -39196
Fax: 09131 85-39193
E-Mail:
silvia.weiss2
uk-erlangen.deDatum
Uhrzeit: 10.00 - 15.30 Uhr
Raum
Rudolf-Wöhrl-Hörsaal
Adresse
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Treppenlift und barrierefreies WC vorhanden. Telefon für Treppenlift: 09131 85-34858
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
- Ärzte
- Medizinisches Fachpersonal
Fortbildungspunkte
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
06.06.2016 Erlangen - Rückenschmerzen: was hilft, was schadet?
Rückenschmerzen: was hilft, was schadet?
Neues aus der Universitätsmedizin Erlangen. Der Eintritt ist frei.
Referenten:
Prof. Dr. med. Dr. h. c. S. Schwab
Direktor der Neurologischen Klinik
Direktor der Neurologischen Klinik
PD Dr. med. F. Seifert
Oberarzt der Neurologischen Klinik
Oberarzt der Neurologischen Klinik
Die Vortragsreihe wird unterstützt von der
Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen, einer
Stiftung zur Förderung
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
Datum
Uhrzeit: 18.15 - 19.45 Uhr
Raum
Rudolf-Wöhrl-Hörsaal
Adresse
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Treppenlift und barrierefreies WC vorhanden. Telefon für Treppenlift: 09131 85-34858
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
01.06.2016 Erlangen - Informationsabend für Paare mit Kinderwunsch
Informationsabend für Paare mit Kinderwunsch
Als Einstieg in das Thema "unerfüllter Kinderwunsch" wollen wir, das Universitäts- Fortpflanzungszentrum Franken, Ihnen die Chance geben, sich ganz unverbindlich und ungezwungen bei uns zu informieren.
Die regelmäßig stattfindenden
Informationsabende in unserer Klinik wollen wir dazu nutzen, Ihnen die
verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten, Erfolgschancen und die
speziellen Leistungen unserer Klinik vorzustellen.
Nach einem Rundgang durch die Räumlichkeiten unseres
Kinderwunschzentrums und einer kurzen Einführung in den Themenbereich,
besteht im Anschluss an die Vorträge noch ausreichend Zeit um Fragen zu
stellen, die im Laufe des Abends aufkommen.
Themen
- Woran kann es liegen, dass sich der Kinderwunsch noch nicht erfüllt hat?
- Welche Untersuchungen oder diagnostischen Maßnahmen werden bei Frau und Mann angewendet?
- Welche Behandlungen werden bei welchem diagnostischen Ergebnis empfohlen?
- Wie sind die Erfolgsaussichten bei:
- IUI Insemination
- IVF In-Vitro-Fertilisation
- ICSI Intracytoplasmatische-Spermieninjektion
- Kryo Transfer von in einem vorherigen Zyklus tiefgefrorenen und nun aufgetauten befruchteten Eizellen
- Welche Rolle spielt das Alter, bei ungewollter Kinderlosigkeit?
- Welche Rolle spielt die Ernährung und das Körpergewicht?
- Was kostet eine Behandlung bzw. was bezahlen die Krankenkassen?
- Rechtliche Grundlagen
Gebühren
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung
Um den Abend optimal planen zu können, bitten wir Sie, sich per E-Mail oder telefonisch anzumelden:
E-Mail: fk-uff@uk-erlangen.deTelefon: 09131 85-44043
Datum
Uhrzeit: 19.00 - 20.30 Uhr
Raum
Bibliothek der Frauenklinik
Adresse
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Barrierefreier Zugang über Eingang Geburtshilfe, barrierefreies WC beim Kreißsaal vorhanden.
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
01.06.2016 Erlangen - Klinik ohne Grenzen – Medizin für Flüchtlinge
Klinik ohne Grenzen – Medizin für Flüchtlinge
150. Sitzung des Ethikkomitees
Die "Flüchtlingskrise" ist eines der
zentralen Themen der
Gegenwart – national wie auch international. Wie kann die
Medizin bei der akuten Versorgung der Menschen helfen,
wie können Kliniken zum Gelingen der Integration beitragen?
Neben der Notfall-Hilfe stehen auch langfristige Fragen einer
"globalisierten Klinik" im Raum; durch die nach Deutschland kommenden
Menschen ergeben sich große Herausforderungen, aber auch wichtige
Chancen.
Die "Flüchtlingskrise" ist eines der zentralen Themen der Gegenwart – national wie auch international. Wie kann die Medizin bei der akuten Versorgung der Menschen helfen, wie können Kliniken zum Gelingen der Integration beitragen? Neben der Notfall-Hilfe stehen auch langfristige Fragen einer "globalisierten Klinik" im Raum; durch die nach Deutschland kommenden Menschen ergeben sich große Herausforderungen, aber auch wichtige Chancen.
Viele Institutionen müssen sich noch auf die
neue Situation einstellen – Krankenhäuser gehören im Kern dazu.
Transkulturelle Medizin und Pflege, Dolmetscherdienste und insgesamt ein
neues Verständnis von „Global Health“ sind zentrale Desiderate einer
„kosmopolitischen Klinik“, die Ethik und Menschenrechte umsetzt.
Beteiligte Einrichtungen und Zielgruppen
Der Workshop ist eine Kooperationsveranstaltung des
Klinischen Ethikkomitees am Universitätsklinikum Erlangen und der
Professur für Ethik in der Medizin der FAU Erlangen-Nürnberg in
Zusammenarbeit mit dem Emerging Fields Projekt „Human Rights in
Healthcare“ (FAU). Es sollen strukturelle Fragen thematisiert und an
Hand von Beispielen diskutiert werden. Das Forum dient der Fortbildung
für Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und andere interessierte
Berufsgruppen. Ziel ist eine transparente Darstellung von ethischen
Aspekten sowie die Verbesserung von Patientenversorgung und klinischen
Entscheidungsprozessen.
Veranstalter
Klinisches Ethikkomitee Universitätsklinikum Erlangen Professur für Ethik in der Medizin
in Kooperation mit dem EFI-Projekt „Human Rights in Healthcare“ (FAU)
in Kooperation mit dem EFI-Projekt „Human Rights in Healthcare“ (FAU)
Allgemeine Informationen
Anmeldung erforderlich
Telefonisch oder per E-Mail bis 20.05.2016 an:
igem-sekretariat-ethik
fau.de
igem-sekretariat-ethik
fau.de
Workshopgebühr
Der Workshop ist für Angehörige des
Universitätsklinikums Erlangen und der Friedrich-Alexander- Universität
Erlangen-Nürnberg kostenlos.
Für externe Gäste wird eine Tagungsgebühr von 50 Euro erhoben (ermäßigt: 30 Euro).
Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr auf folgendes Konto:
Für externe Gäste wird eine Tagungsgebühr von 50 Euro erhoben (ermäßigt: 30 Euro).
Bitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr auf folgendes Konto:
Empfänger: Staatsoberkasse Bayern in Landshut
IBAN: DE66 7005 0000 0301 2792 80
Bayerische Landesbank, BIC: BYLADEMMXXX
Verwendungszweck (bitte unbedingt angeben!): PK-Nr. 0002.0156.5788, BH-Nr. 405
IBAN: DE66 7005 0000 0301 2792 80
Bayerische Landesbank, BIC: BYLADEMMXXX
Verwendungszweck (bitte unbedingt angeben!): PK-Nr. 0002.0156.5788, BH-Nr. 405
Die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) hat den Workshop mit 4 Fortbildungspunkten zertifiziert
Kontakt
Klinisches Ethikkomitee, Geschäftsstelle
Kerstin Wagner, M.A. (Sekretariat)
Professur für Ethik in der Medizin
Glückstraße 10
91054 Erlangen
Telefon 09131 85-26430
Fax 09131 85-22852
igem-sekretariat-ethik
fau.de
Kerstin Wagner, M.A. (Sekretariat)
Professur für Ethik in der Medizin
Glückstraße 10
91054 Erlangen
Telefon 09131 85-26430
Fax 09131 85-22852
igem-sekretariat-ethik
fau.deDatum
Uhrzeit: 17.00 - 20.15 Uhr
Raum
Großer Hörsaal / Hörsaal 400
Adresse
Ulmenweg 18
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Barrierefreier Zugang, Barrierefreies WC über Aufzug Nr. 19 erreichbar, Induktionsschleife für Hörgeschädigte in Reihe 2-7.
Zielgruppe
- Medizinisches Fachpersonal
- Patienten/Öffentlichkeit
- Ärzte
Fortbildungspunkte
Downloads
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
30.05.2016 Erlangen - Was bedeutet Schizophrenie?
Was bedeutet Schizophrenie?
Neues aus der Universitätsmedizin Erlangen. Der Eintritt ist frei.
Referent:
Prof. Dr. med. J. Kornhuber
Direktor der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik
Direktor der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik
Die Vortragsreihe wird unterstützt von der
Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen, einer
Stiftung zur Förderung
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
Datum
Uhrzeit: 18.15 - 19.45 Uhr
Raum
Rudolf-Wöhrl-Hörsaal
Adresse
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Treppenlift und barrierefreies WC vorhanden. Telefon für Treppenlift: 09131 85-34858
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
23.05.2016 Erlangen - Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse: Morbus Basedow und Morbus Hashimoto
Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse: Morbus Basedow und Morbus Hashimoto
Neues aus der Universitätsmedizin Erlangen. Der Eintritt ist frei.
Referent:
Prof. Dr. med. T. Kuwert
Direktor der Nuklearmedizinischen Klinik
Direktor der Nuklearmedizinischen Klinik
Die Vortragsreihe wird unterstützt von der
Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen, einer
Stiftung zur Förderung
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
von Forschung, Ausbildung, öffentlichem Gesundheitswesen und Mildtätigkeit. Werden Sie unser Partner! Weitere Auskünfte unter Telefon: 09131 85-35301/Prof. Dr. med. W. G. Daniel
Datum
Uhrzeit: 18.15 - 19.45 Uhr
Raum
Rudolf-Wöhrl-Hörsaal
Adresse
91054 Erlangen
Hinweis zum Veranstaltungsort: Treppenlift und barrierefreies WC vorhanden. Telefon für Treppenlift: 09131 85-34858
Zielgruppe
- Patienten/Öffentlichkeit
Universitätsklinikum Erlangen
Postanschrift:
Postfach 2306
91012 Erlangen
Postfach 2306
91012 Erlangen
Sonntag, 15. Mai 2016
04.06.2016 Dresden - Die Zeit mit der neuen Niere
16. Dresdner Patientenseminar
Flyer zur Veranstaltung:
„Die Zeit mit der neuen Niere“
Medizinische Klinik III
Bereich Nephrologie
Klinik und Poliklinik für Urologie
Samstag, 04.06.2016 9:30 – 13:00 Uhr
Patientenseminar 06-2016.pdf
— 305 KB
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Hörsaal MTZ,
Fiedlerstraße, 01307 Dresden
Herr Prof. Dr. C. Hugo Medizinische Klinik III/Nephrologie
Herr Dr. C. Gebauer Medizinische Klinik III/Nephrologie
Frau Dr. M. Hubald Herzzentrum Dresden
Frau Dr. M. Opgenoorth Medizinische Klinik III/Nephrologie
Frau Dr. Juliane Putz Klinik und Poliklinik für Urologie
Herr Dr. S. Parmentier Medizinische Klinik III/Nephrologie
Herr Dr. J. Passauer Medizinische Klinik III/Nephrologie
Sie sind bereits nierentransplantiert und Ihnen ist damit hoffentlich ein weitgehend normales Leben möglich. Unser gemeinsames Ziel ist es nun, dass es Ihnen und Ihrer „neuen“ Niere möglichst gut geht bzw. dass mögliche Probleme frühzeitig erkannt und rasch gelöst werden.
Wir möchten Sie daher u.a. über eventuelle Komplikationen der Transplantatniere informieren.
Dazu gehören zum Beispiel chronische Abstoßungen, bei denen sogenannte „Gewebeantikörper“ eine wichtige Rolle spielen.
Aber auch entzündliche Virusinfektionen können die neue Niere schädigen und auch die Erkrankung der eigenen Nieren kann in einigen Fällen im Transplantat zurückkehren.
Neue Entwicklungen bei der Diagnose und Behandlung solcher Komplikationen wollen wir darstellen. Außerdem wollen wir Sie über aktuelle Studien bei nierentransplantierten Patienten informieren.
Neben Infektionen sind vor allem Erkrankungen der Gefäße und des Herzens wichtig bei der Nachsorge nach Transplantation, auch hier wollen wir Sie ausführlich informieren. Sehr herzlich laden wir Sie zu dieser Informationsveranstaltung über Nierentransplantation an unserem Zentrum ein.
Wir bitten um telefonische Anmeldung unter der Tel.-Nr. (0351) 458 14054 oder per E-mail: margrit.reinhardt@uniklinikum-dresden.de.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. C. Hugo Prof. Dr. med. Dr. h.c. M. Wirth
15.12.2016 Bonn - Keine Panik! – Angsterkrankungen mit Psychotherapie bewältigen
Keine Panik! –
Angsterkrankungen mit Psychotherapie bewältigen
PD Dr. med. Dipl.-Psych. Rupert ConradDr. phil. Dipl.-Psych. Ingo Wegener
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, UKB
Patientenkolloquium
„Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger
der Bundesstadt Bonn und Umgebung,
das Universitätsklinikum Bonn möchte Ihnen auch in diesem Jahr wieder das Patientenkolloquium „Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“ näherbringen. Die Veranstaltung verbuchte in ihren ersten drei Jahren bereits große Erfolge und wurde 2014 sogar mit dem „Health Media Award“ ausgezeichnet. Einmal im Monat können Sie sich direkt über aktuelle Entwicklungen der alltäglichen und der Hochleistungsmedizin verschiedenster Fachabteilungen informieren.
Das gestiegene Interesse an der Arbeit unserer Ärzte/-innen, Mitarbeiter/-innen aus der Pflege und anderer Gesundheitsberufe sowie unserer Wissenschaftler/-innen ist Anlass, Ihnen diese interessante und aktuelle Gesprächsreihe anzubieten.
Aus erster Hand erhalten Sie Informationen u. a. über:
» Hintergründe spezieller Erkrankungen
» neue Forschungsergebnisse
» neue Möglichkeiten der Früherkennung
» interdisziplinäre Behandlungen
» Möglichkeiten gezielter Vorsorge
» neue medizinische Therapieformen
Ich freue mich daher sehr, Sie im Namen der Professoren/- innen und aller Mitarbeiter/-innen des Klinikums herzlich einladen zu können. Wir hoffen, dass Sie bei uns spannende Informations- und Diskussionsabende verbringen.
Ein umfassendes Wissen ist die Grundlage, gute Entscheidungen zu treffen. Wir wollen Sie dabei unterstützen.
Fragen Sie uns.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wolfgang Holzgreve, MBA
Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender
Universitätsklinikum Bonn
Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
Tel.:0228-287 14042
E-Mail: wolfgang.holzgreve@ukb.uni-bonn.de
17.11.2016 Bonn - Wenn die Schulter zu viel Last trägt
Wenn die Schulter zu viel Last trägt
Prof. Dr. med. Dieter C. WirtzKlinik und Poliklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, UKB
Samir Shnayien
Orthopädische Gemeinschaftspraxis, Linz am Rhein
Patientenkolloquium
„Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger
der Bundesstadt Bonn und Umgebung,
das Universitätsklinikum Bonn möchte Ihnen auch in diesem Jahr wieder das Patientenkolloquium „Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“ näherbringen. Die Veranstaltung verbuchte in ihren ersten drei Jahren bereits große Erfolge und wurde 2014 sogar mit dem „Health Media Award“ ausgezeichnet. Einmal im Monat können Sie sich direkt über aktuelle Entwicklungen der alltäglichen und der Hochleistungsmedizin verschiedenster Fachabteilungen informieren.
Das gestiegene Interesse an der Arbeit unserer Ärzte/-innen, Mitarbeiter/-innen aus der Pflege und anderer Gesundheitsberufe sowie unserer Wissenschaftler/-innen ist Anlass, Ihnen diese interessante und aktuelle Gesprächsreihe anzubieten.
Aus erster Hand erhalten Sie Informationen u. a. über:
» Hintergründe spezieller Erkrankungen
» neue Forschungsergebnisse
» neue Möglichkeiten der Früherkennung
» interdisziplinäre Behandlungen
» Möglichkeiten gezielter Vorsorge
» neue medizinische Therapieformen
Ich freue mich daher sehr, Sie im Namen der Professoren/- innen und aller Mitarbeiter/-innen des Klinikums herzlich einladen zu können. Wir hoffen, dass Sie bei uns spannende Informations- und Diskussionsabende verbringen.
Ein umfassendes Wissen ist die Grundlage, gute Entscheidungen zu treffen. Wir wollen Sie dabei unterstützen.
Fragen Sie uns.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wolfgang Holzgreve, MBA
Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender
Universitätsklinikum Bonn
Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
Tel.:0228-287 14042
E-Mail: wolfgang.holzgreve@ukb.uni-bonn.de
20.10.2016 Bonn - Den Durchblick behalten – Therapien für das Auge
Den Durchblick behalten – Therapien für das Auge
Prof. Dr. med. Frank HolzKlinik und Poliklinik für Augenheilkunde, UKB
Dr. med. Karsten Paust
Augenärztliche Gemeinschaftspraxis im Gesundheitszentrum
St. Johanneshospital Bonn
Patientenkolloquium
„Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger
der Bundesstadt Bonn und Umgebung,
das Universitätsklinikum Bonn möchte Ihnen auch in diesem Jahr wieder das Patientenkolloquium „Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“ näherbringen. Die Veranstaltung verbuchte in ihren ersten drei Jahren bereits große Erfolge und wurde 2014 sogar mit dem „Health Media Award“ ausgezeichnet. Einmal im Monat können Sie sich direkt über aktuelle Entwicklungen der alltäglichen und der Hochleistungsmedizin verschiedenster Fachabteilungen informieren.
Das gestiegene Interesse an der Arbeit unserer Ärzte/-innen, Mitarbeiter/-innen aus der Pflege und anderer Gesundheitsberufe sowie unserer Wissenschaftler/-innen ist Anlass, Ihnen diese interessante und aktuelle Gesprächsreihe anzubieten.
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» Hintergründe spezieller Erkrankungen
» neue Forschungsergebnisse
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» Möglichkeiten gezielter Vorsorge
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Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender
Universitätsklinikum Bonn
Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
Tel.:0228-287 14042
E-Mail: wolfgang.holzgreve@ukb.uni-bonn.de
08.09.2016 Bonn - Taubheit heilen – bei jung und alt!
Taubheit heilen – bei jung und alt!
Prof. Dr. med. Götz SchadeOÄ Dr. med. Wiebke Laffers
Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde, Abteilung für
Phoniatrie und Pädaudiologie, UKB
Patientenkolloquium
„Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger
der Bundesstadt Bonn und Umgebung,
das Universitätsklinikum Bonn möchte Ihnen auch in diesem Jahr wieder das Patientenkolloquium „Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“ näherbringen. Die Veranstaltung verbuchte in ihren ersten drei Jahren bereits große Erfolge und wurde 2014 sogar mit dem „Health Media Award“ ausgezeichnet. Einmal im Monat können Sie sich direkt über aktuelle Entwicklungen der alltäglichen und der Hochleistungsmedizin verschiedenster Fachabteilungen informieren.
Das gestiegene Interesse an der Arbeit unserer Ärzte/-innen, Mitarbeiter/-innen aus der Pflege und anderer Gesundheitsberufe sowie unserer Wissenschaftler/-innen ist Anlass, Ihnen diese interessante und aktuelle Gesprächsreihe anzubieten.
Aus erster Hand erhalten Sie Informationen u. a. über:
» Hintergründe spezieller Erkrankungen
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Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender
Universitätsklinikum Bonn
Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
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E-Mail: wolfgang.holzgreve@ukb.uni-bonn.de
25.08.2016 Bonn - Prävention – Lassen sich psychische Erkrankungen vermeiden?
Prävention – Lassen sich psychische Erkrankungen vermeiden?
Prof. Dr. med. Wolfgang MaierProf. Dr. Dr. med. René Hurlemann
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, UKB
Patientenkolloquium
„Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger
der Bundesstadt Bonn und Umgebung,
das Universitätsklinikum Bonn möchte Ihnen auch in diesem Jahr wieder das Patientenkolloquium „Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“ näherbringen. Die Veranstaltung verbuchte in ihren ersten drei Jahren bereits große Erfolge und wurde 2014 sogar mit dem „Health Media Award“ ausgezeichnet. Einmal im Monat können Sie sich direkt über aktuelle Entwicklungen der alltäglichen und der Hochleistungsmedizin verschiedenster Fachabteilungen informieren.
Das gestiegene Interesse an der Arbeit unserer Ärzte/-innen, Mitarbeiter/-innen aus der Pflege und anderer Gesundheitsberufe sowie unserer Wissenschaftler/-innen ist Anlass, Ihnen diese interessante und aktuelle Gesprächsreihe anzubieten.
Aus erster Hand erhalten Sie Informationen u. a. über:
» Hintergründe spezieller Erkrankungen
» neue Forschungsergebnisse
» neue Möglichkeiten der Früherkennung
» interdisziplinäre Behandlungen
» Möglichkeiten gezielter Vorsorge
» neue medizinische Therapieformen
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Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wolfgang Holzgreve, MBA
Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender
Universitätsklinikum Bonn
Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
Tel.:0228-287 14042
E-Mail: wolfgang.holzgreve@ukb.uni-bonn.de
21.07.2016 Bonn - Multiresistente Keime – die unsichtbare Gefahr
Multiresistente Keime – die unsichtbare Gefahr
Dr. med. Ernst MolitorInstitut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie
und Parasitologie, UKB
Dr. med. Edith Fischnaller
Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH
Patientenkolloquium
„Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger
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das Universitätsklinikum Bonn möchte Ihnen auch in diesem Jahr wieder das Patientenkolloquium „Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“ näherbringen. Die Veranstaltung verbuchte in ihren ersten drei Jahren bereits große Erfolge und wurde 2014 sogar mit dem „Health Media Award“ ausgezeichnet. Einmal im Monat können Sie sich direkt über aktuelle Entwicklungen der alltäglichen und der Hochleistungsmedizin verschiedenster Fachabteilungen informieren.
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» neue Möglichkeiten der Früherkennung
» interdisziplinäre Behandlungen
» Möglichkeiten gezielter Vorsorge
» neue medizinische Therapieformen
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Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wolfgang Holzgreve, MBA
Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender
Universitätsklinikum Bonn
Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
Tel.:0228-287 14042
E-Mail: wolfgang.holzgreve@ukb.uni-bonn.de
16.06.2016 Bonn - Bauchspeicheldrüsenkrebs – was nun?
Bauchspeicheldrüsenkrebs – was nun?
Prof. Dr. med. Christian StrassburgMedizinische Klinik I, Allgemeine Innere Medizin, UKB
Prof. Dr. med. Jörg Kalff
Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und
Gefäßchirurgie, UKB
Patientenkolloquium
„Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger
der Bundesstadt Bonn und Umgebung,
das Universitätsklinikum Bonn möchte Ihnen auch in diesem Jahr wieder das Patientenkolloquium „Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“ näherbringen. Die Veranstaltung verbuchte in ihren ersten drei Jahren bereits große Erfolge und wurde 2014 sogar mit dem „Health Media Award“ ausgezeichnet. Einmal im Monat können Sie sich direkt über aktuelle Entwicklungen der alltäglichen und der Hochleistungsmedizin verschiedenster Fachabteilungen informieren.
Das gestiegene Interesse an der Arbeit unserer Ärzte/-innen, Mitarbeiter/-innen aus der Pflege und anderer Gesundheitsberufe sowie unserer Wissenschaftler/-innen ist Anlass, Ihnen diese interessante und aktuelle Gesprächsreihe anzubieten.
Aus erster Hand erhalten Sie Informationen u. a. über:
» Hintergründe spezieller Erkrankungen
» neue Forschungsergebnisse
» neue Möglichkeiten der Früherkennung
» interdisziplinäre Behandlungen
» Möglichkeiten gezielter Vorsorge
» neue medizinische Therapieformen
Ich freue mich daher sehr, Sie im Namen der Professoren/- innen und aller Mitarbeiter/-innen des Klinikums herzlich einladen zu können. Wir hoffen, dass Sie bei uns spannende Informations- und Diskussionsabende verbringen.
Ein umfassendes Wissen ist die Grundlage, gute Entscheidungen zu treffen. Wir wollen Sie dabei unterstützen.
Fragen Sie uns.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wolfgang Holzgreve, MBA
Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender
Universitätsklinikum Bonn
Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
Tel.:0228-287 14042
E-Mail: wolfgang.holzgreve@ukb.uni-bonn.de
19.05.2016 Bonn - Mit der Familie über Brustkrebs sprechen
Mit der Familie über Brustkrebs sprechen
Dr. med. Andrea HockeDipl.-Psych. Angela Klein
Universitätsfrauenklinik, Gynäkologische Psychosomatik, UKB
Patientenkolloquium
„Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger
der Bundesstadt Bonn und Umgebung,
das Universitätsklinikum Bonn möchte Ihnen auch in diesem Jahr wieder das Patientenkolloquium „Uni-Medizin für Sie: Mitten im Leben“ näherbringen. Die Veranstaltung verbuchte in ihren ersten drei Jahren bereits große Erfolge und wurde 2014 sogar mit dem „Health Media Award“ ausgezeichnet. Einmal im Monat können Sie sich direkt über aktuelle Entwicklungen der alltäglichen und der Hochleistungsmedizin verschiedenster Fachabteilungen informieren.
Das gestiegene Interesse an der Arbeit unserer Ärzte/-innen, Mitarbeiter/-innen aus der Pflege und anderer Gesundheitsberufe sowie unserer Wissenschaftler/-innen ist Anlass, Ihnen diese interessante und aktuelle Gesprächsreihe anzubieten.
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» neue Möglichkeiten der Früherkennung
» interdisziplinäre Behandlungen
» Möglichkeiten gezielter Vorsorge
» neue medizinische Therapieformen
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Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
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