Donnerstag, 14. Mai 2015

Erste Impfungen gegen Darmkrebs

Presseschau - Für Sie gelesen :

Ärzte in Frankfurt am Main testen eine Impfung, die vor bestimmten Darmkrebs-Arten schützt. Auf dauer könnte die Spritze sogar die belastende Chemotherapie ersetzen, wenn der Tumor bereits da ist.

Quelle / Volltext Welt

Mittwoch, 13. Mai 2015

Termin am 19.5.2015 in Essen: Schlafapnoe - Infoabend mit Fachvortrag

um 19:00


Mundus Senioren Residenz

Girardetstr. 2, 45131 Essen


Referent: 
Herr Priv.- Doz. Dr. med. Till Hasenberg
Ltd. Oberarzt Klinik für Chirurgie und Viszeral- Adipositas-Chirurgie Alfried Krupp Krankenhaus, Essen-Steele
Thema:
„Adipositas & Schlafapnoe-Ursachen & Hilfe- Behandlungsmöglichkeiten“

Veranstalter: Selbsthilfe Schlafapnoe in Essen e.V.


Dienstag, 12. Mai 2015

Termine der Termintour "Hörbus" Nächster Termin 20.5.15 in Apolda

Immer mehr Deutsche sind schwerhörig !

Der deutsche Schwerhörigenbund schickt deshalb regelmäßig einen "Hörbus" auf Tour.



Die Termine dazu erfahren Sie hier:  Veranstaltungstermine

www.schwerhoerigen-netz.de


Presseartikel: Hörbus unterwegs 


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Was ist ein Coclea Implantat ?

Für wen ein Cochlea-Implantat in Frage kommt (6/7)
Dr. med. Sonja Bramlage, Fachärztin für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Mülheim an der Ruhr
Aus der Reihe: Experten beantworten häufig gestellte Fragen zum Cochlea-Implantat


Montag, 11. Mai 2015

Termin 20.6.2015 in Braunschweig: 12.Braunschweiger Selbsthilfetag

Samstag, 20.06.2015, 11:00 bis 16:00 Uhr, Kohlmarkt

Zum 12. Mal veranstaltet die KIBiS, Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen, den Braunschweiger Selbsthilfetag. Er findet am Samstag, den 20. Juni 2015, von 11 bis 16 Uhr auf dem Kohlmarkt statt. Der Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, Ulrich Markurth, hat die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen. Über 30 Selbsthilfegruppen werden sich an Informationsständen vorstellen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger Braunschweigs haben die Möglichkeit, sich an den Ständen zu informieren und Informationsmaterialien mitzunehmen.
Der Tag wird um 11 Uhr durch Ines Kampen, Leiterin der KIBiS, und Lothar Goyer, Sprecher des Braunschweiger Selbsthilfegruppenrates, auf der Bühne eröffnet.
Um 13 Uhr wird Braunschweigs Sozialdezernentin Dr. Andrea Hanke die Grußworte der Stadt überbringen. Unmittelbar anschließend wird Oberbürgermeister Ulrich Markurth Ehrenamtliche aus Selbsthilfegruppen für ihr Engagement auszeichnen.
Ein buntes Bühnenprogramm mit verschiedenen Musik- und Tanzdarbietungen rundet den Tag ab. Auftreten werden: Two Generations, Tanzgruppe Rhythmus, Gymnastikgruppe Osteoporose, Bamautzky und  die Trommelgruppe der Lebenshilfe.


Videovortrag Brandschutz für hörgeschädigte Patienten

Brandschutz für Hörgeschädigte




http://www.cis.hagen-nrw.de


Sehenswerter Selbsthilfevideo


Wie Harry lernte, sein Monster zu lieben

Eine lebensbedrohliche Diagnose lässt Harrys Welt zusammenbrechen. Voller Panik flüchtet er aus dem Krankenhaus. Wie wird es weiter gehen? Was soll er tun? Getrieben von Ängsten, Wut und Hoffnungslosigkeit irrt Harry auf der Suche nach Antworten durch die Stadt. Doch die Leute, die ihm begegnen, können ihm nicht helfen. Seine Odyssee endet schließlich an einem ganz unerwarteten Ort. Und dort findet Harry Menschen, die bereit sind, ihm zuzuhören.

Der Comicfilm „Vielen Dank für das Gespräch“ entstand im Rahmen des NAKOS-Projekts „Portal Junge Selbsthilfe“ www.schon-mal-an-selbsthilfegr­uppen-gedacht.de und wurde mit Förderung der Knappschaft realisiert. Der Film macht auf die aufbauende Kraft von Selbsthilfegruppen aufmerksam und richtet sich mit seiner unkonventionellen Erzählweise insbesondere an ein jüngeres Publikum.




Sonntag, 10. Mai 2015

Unterstützer gesucht !

Sie wollen helfen ?

Sie betreiben ein Geschäft mit Bargeldkasse ?

Sie kennen die Aktion "Aufrunden" aus dem Discountbereich, wobei ungerade Rechnungsbeträge aufgerundet werden und der kleine krumme Betrag einem gemeinnützigen Zweck gespendet wird ?

Für unsere Aktion "Aufrunden" stellen wir Ihnen gerne unser Informationsmaterial und auch eine Sammeldose zur Verfügung. 



Die Sammeldosen gibt es in drei Ausführungen, neutral weiß oder in den Signalfarben grün oder rot.
Die Sammeldosen werden in unserer Geschäftsstelle im Beisein eines Notars geleert. So stellen wir sicher, daß jeder gespendete Cent auch dem satzungsgemässen Vereinszweck zufließt.

Damit Ihre Kunden aber auch noch einen weiteren Nutzen aus der Aktion haben stellen wir auf Wunsch einen kleinen Infostand zur Verfügung.

Die Standardbestückung besteht aus einem Klapptisch mit 

1000 Informationsflyern

300 Informationsbroschüren



100 Videos / DVDs

Ihre Kunden können dieses Aufklärungsmaterial kostenlos mitnehmen und sich privat in Ruhe einlesen bzw. die Videos zum Thema Krebs und Chemotherapie ansehen.

Bei Interesse senden Sie uns Ihre Bestellung per Mail an darmkrebs-liga@gmx.de

Ihr Dieter Peter Müller

Darmkrebs-Liga e.V.










Angebot für Gewerbetreibende

Sie wollen helfen ?

Sie betreiben ein Geschäft /  Lokal mit vielen Kunden  bzw. Gästen und möchten diese zusammen mit uns über die Wichtigkeit der Krebsvorsorge informieren ?

Sie kennen die Aktion "Aufrunden", wobei der Rechnungsbetrag auf eine glatte Summe aufgerundet wird und wobei der Differenzbetrag für einen gemeinnützigen Zweck gespendet wird ?

Ihre Kunden / Gäste werden auf diese Art die  Darmkrebs-Aufklärungsaktion sicherlich auch unterstützen. 

Zu diesem Zweck stellen wir Ihnen gerne unser Informationsmaterial zur Verfügung.

Informationsbroschüren

Flyer 

Video DVD Darmkrebs 


Video DVD Strahlentherapie 



Einen kleinen Klapptisch 

Sammeldosen


Die Sammeldosen stellen wir in verschiedenen Ausführungen zur Verfügung. Neutral weiß oder in den Signalfarben grün und rot. 

Unsere Sammeldosen sind verplombt und werden nur in Anwesenheit eines Notars geleert, so dass jeder gespendete Cent auch buchhalterisch erfasst wird. So stellen wir sicher, dass die gespendete Summe dem satzungsgemässen Vereinszweck zugeführt wird. 

weitere Selbsthilfegruppen

Nordrhein-Westfalen


AachenSHG Blasenkrebserkrankungen AachenGisela und Gerhard Balzer
02227 1866
Ria und Walter Bogmann
0241 172364

BocholtSHG Blasenkrebs Bocholt e.V.
Peter Schröder
0208 421511
Friedrich Seelbach
02874 98305

BonnSHG Blasenkrebs Bonn
Alfred Marenbach
02133 45365
Christian Frommhold
0228 9250340

BochumSHG Blasenkrebs Bochum
Christel Battling
0234 496720
Torsten Karbaum
0234 9587-621

DortmundSHG Blasenkrebserkrankungen Dortmund
Karl-Heinz Bockelbrink
0231 403676

DuisburgSHG Blasenkrebs Duisburg
Antonia Wessels
02065 76845

EssenSHG Harnblasenkrebs Essen
Elke Anuebunwa
0201 340164
0173 4307862
Hans Stephan
0201 264134

Köln-NordSHG Blasenkrebs Köln-Nord am Heilig Geist-Krankenhaus Köln-Longerich
Alfred Marenbach
02133 45365

Köln-SüdSHG Harnblasenkrebs Köln-SüdFranz-Xaver Corneth
0221 3489901
0178 8390192

MindenSHG Harnblasenkrebs Minden – Ostwestfalen LippeIris Busse
0571 8280224

NeussSHG Nieren- und Harnblasen-Krebs Rhein-Kreis NeussAlfred Marenbach
02133 45365

OberhausenSHG Blasenkrebs Niederrhein (Oberhausen)Hans-Peter Jellissen
0203 730187
Peter Schröder
0208 421511

RecklinghausenSHG Blasenkrebs RecklinghausenErich Koschewa
02361 542294

VelbertSHG Blasenkrebs Velbert
Wolfgang Schmäing
02051 81091
Peter Schröder
0208 421511

CTS EVENTIM fördert Stiftungsprofessur für das Deutsche Krebsforschungszentrum mit einer Million Euro

CTS EVENTIM, Europas größter Ticketing-Dienstleister, wird am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) eine Stiftungsprofessur im Bereich „Epigenetische Regulation“ finanzieren. Dazu stellt das Unternehmen eine Million Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren zur Verfügung. Dies vereinbarten Klaus-Peter Schulenberg, Vorstandsvorsitzender von CTS EVENTIM, und der Vorstand des DKFZ.

Vergrößerte Ansicht Klaus-Peter Schulenberg, Vorstandsvorsitzender der CTS EVENTIM, unterstützt die Forschung im DKFZ | © Yan de Andres/DKFZ
„Mit unserer finanziellen Unterstützung wollen wir vor allem einen Beitrag zum wichtigen Kampf gegen den Krebs leisten. Darüber hinaus liegt uns auch die Förderung der Spitzenforschung in Deutschland am Herzen. Für beide Anliegen ist das DKFZ mit seiner herausragenden Arbeit der ideale Partner“, sagt Klaus-Peter Schulenberg zum Engagement seines Unternehmens.
„Wir freuen uns, dass wir mit der großzügigen Förderung von CTS EVENTIM einem brillanten Nachwuchstalent die Möglichkeit einer Professur an unserem Haus eröffnen können“, sagt Professor Otmar D. Wiestler, der Vorstandvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums. „Gemeinsam mit der Universität Heidelberg werden wir nun zügig ein Berufungsverfahren auf den Weg bringen, um möglichst rasch einen hoch qualifizierten Kandidaten zu rekrutieren.“
Bei der Suche konzentrieren sich DKFZ und Universität auf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die einen innovativen, originellen Forschungsansatz verfolgen, mit dem sie sich auch im internationalen Wettbewerb behaupten können.
„Moderne Forschung kostet viel Geld. Deshalb ist auch die öffentlich geförderte Wissenschaft heute mehr denn je auf die Unterstützung von privaten Geldgebern angewiesen", sagt Professor Josef Puchta, der kaufmännische Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums. „Das Einwerben von privaten Geldern für die Forschung ist in Deutschland noch wenig verbreitet. In den USA oder Israel hingegen hat diese Art der Wissenschaftsförderung eine lange Tradition. Wir hoffen daher, dass das wunderbare Beispiel von CTS EVENTIM möglichst viele Nachahmer findet“, so Puchta.
Die im MDAX notierte CTS EVENTIM AG & Co. KGaA ist Europas Marktführer im Ticketing mit Aktivitäten in 23 Ländern und zugleich einer der führenden Anbieter von Live-Entertainment. Über Systeme der EVENTIM-Gruppe werden jährlich mehr als 100 Mio. Tickets für über 200.000 Veranstaltungen vermarktet. Vorstandsvorsitzender Klaus-Peter Schulenberg engagiert sich seit vielen Jahren im von Professor Roland Berger geleiteten Advisory Council des Deutschen Krebsforschungszentrums. 
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Fuckofhenry

Social Media-Kanäle gehören heute zum täglichen Leben. Der Austausch mit dem engsten Freundes- und Familienkreis ist bei einer Krebsdiagnose enorm wichtig. Doch was geschieht, wenn nicht mehr reale Krankhausbesuche am Nachmittag der einzige Kontakt zur Außenwelt sind, sondern vom Krankenbett aus mit der ganzen Welt kommuniziert wird?

Vor- und Nachteile der digitalen Welt in einem analogen Leben mit Krebs.

www.fuck-off-henry.de

Mitgeteilt von Dieter Peter Müller
Darmkrebs-Liga e.V.


Termin "Chemotherapie" am 21.5.2015 in Wesel

Chemotherapie bei Brustkrebs: Chefärztin des Marien-Hospitals erläutert, wie die Naturheilkunde gegen Nebenwirkungen helfen kann


Wann?
 21.05.2015 19:00 Uhr

Wo? Haus der Gesundheit Pastor-Janßen-Straße 246483 Wesel
Wesel: Haus der Gesundheit | Jedes Jahr erkranken in Deutschland ca. 72.000 Frauen neu an Brustkrebs. In Abhängigkeit von den Eigenschaften des Tumors ist eine Chemotherapie neben einer Bestrahlung und einer Antihormontherapie notwendig. Die meisten Frauen fürchten die Behandlung mit einer Chemotherapie wegen der Nebenwirkungen. 

In einem Medizin-Vortrag erläutert Dr. Daniela Rezek, Chefärztin der Klinik für Senologie (Brustheilkunde) / Brustzentrum des Marien-Hospitals, eine Reihe von Möglichkeiten, vor allem auch aus der Naturheilkunde, mit denen Nebenwirkungen der Chemotherapie effektiv behandelt werden können. Nicht nur Patientinnen und Angehörige sind zu dem Vortrag willkommen, sondern auch, wer sich unabhängig davon für das Thema interessiert. 

Dr. Daniela Rezek hält ihren Vortrag „Chemotherapie bei Brustkrebs – Nebenwirkungsmanagement mit Naturheilkunde“ am Donnerstag, 21. Mai, 19 Uhr, im Haus der Gesundheit am Marien-Hospital (Pastor-Janßen-Str. 2). Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Wesel statt. 

Der Eintritt ist frei.

Mitgeteilt von Dieter Peter Müller
Darmkrebs-Liga e.V.
www.darmkrebs-Liga.org

Vorstellung des Verein Copropo e.V. in Herne

COPROPO e.V. ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss coloproktologisch tätiger Ärzte. Die Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Fachbereichen der Medizin, jeweils spezialisiert auf coloproktologische Erfordenisse ihrer medizinischen Tätigkeit.

Der Verein hat verschiedene  Fachärzte als Vereinsmitglieder in verschiedenen Städten im Ruhrgebiet, unter anderem in Bochum, Dortmund, Recklinghausen, Hagen, Herne, Schwelm und Unna und bietet Fachtagungen - Fortbildungsveranstaltungen an.

www.Coporopo.de

Presselink: WAZ

Samstag, 9. Mai 2015

10.-12. Juni 2015 in Berlin :Schaufenster Medizin & Gesundheit auf dem Hauptstadtkongress 2015

10.-12. Juni 2015


CityCube, Ebene 2, Messedamm 26, 14055 Berlin

Beim diesjährigen Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit organisiert Gesundheitsstadt Berlin erneut das „Schaufenster Medizin & Gesundheit Berlin-Brandenburg“ -  im neuen CityCube! Das "Schaufenster" ist mit über 200 Quadratmetern der größte regionale Gemeinschaftsstand im Rahmen des Hauptstadtkongresses.
Es sind noch Ausstellungsflächen verfügbar. Fragen Sie uns!
Ansprechpartner:
Felix von Billerbeck
Tel.: (030) 70011 7620
billerbeck(at)gesundheitsstadt-berlin.de

Freitag, 8. Mai 2015

Wissenstransfer für die Selbsthilfe [WiSe]

Seit 2012 fördert das Bundesministerium für Gesundheit das Projekt „Wissenstransfer für die Selbsthilfe“ [WiSe].

Ziel des Projektes ist die Unterstützung und die Förderung der gesundheitsbezogenen gemeinschaftlichen Selbsthilfe durch den Transfer wissenschaftlichen Wissens in die Praxis.
Erreicht werden soll dieses Ziel durch die Aufbereitung wissenschaftlicher Literatur. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der allgemeinverständlichen und systematischen Darstellung sowie methodenkritischen Bewertung von Studien über die gesundheitsbezogene gemeinschaftliche Selbsthilfe. Eine derartige Literaturübersicht ermöglicht eine bessere Einschätzung der heutigen quantitativen und qualitativen Verbreitung der gesundheitsbezogenen gemeinschaftlichen Selbsthilfe, ihrer Arbeitsweisen, Ziele, Erfolge und Wirkungen sowie ihres Unterstützungs- und Förderbedarfs.
Bei der Konzeption der Datenbank, insbesondere der Aufbereitungskriterien für die Projektberichte, der Infrastruktur der Datenbank und der Recherchestrategie, waren konstruktive Diskussionen mit der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS), der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen (BAG SELBSTHILFE) und dem Projektverbund Gesundheitsbezogene Selbsthilfe in Deutschland – Entwicklungen, Wirkungen, Perspektiven (SHILD) sehr hilfreich. Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle.
Die Ergebnisse sind auf dieser Internetseite der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst für die Öffentlichkeit zugänglich.

Im Bereich Datenbank finden Sie Berichte über Forschungsergebnisse, die auf einzelnen Publikationen beruhen. Stammen mehrere Berichte/Publikationen aus einem Forschungsprojekt, so finden Sie entsprechende Hinweise in den Berichten. In der durch das Bundesministerium für Gesundheit von November 2012 bis Juli 2013 geförderten Projektphase wurde die Konzeption für die Datenbank entwickelt und umgesetzt und es wurden Studienberichte zu den Wirkungen von Selbsthilfeaktivitäten (Forschungsbereich: Wirkungsforschung) systematisch recherchiert, aufbereitet und in die Datenbank eingestellt. Das Projekt ist nach Ablauf der Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit nicht beendet. Weitere Studien zur Wirkungsforschung werden folgen, ebenso zu den Forschungsbereichen Beschreibung von Selbsthilfeaktivitäten (Deskritive Forschung), zur Unterstützung der Selbsthilfe (Unterstützungsforschung), zur Kooperation der Selbsthilfe mit dem professionellen Gesundheitssystem (Kooperationsforschung) und zur Beteiligung an Selbsthilfeaktivitäten (Beteiligungsforschung).

Im Bereich Projektberichte CDS Freiburg finden Sie Berichte über Forschungsprojekte, die aus der in den Jahren 2000 und 2001 mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit aufgebauten Projektdatenbank der Clearing- und Dokumentationsstelle für Selbsthilfeforschung (CDS) der Universität Freiburg übernommen wurden. Diese werden den Kriterien der WiSe-Datenbank entsprechend schrittweise überarbeitet und in die WiSe-Datenbank übernommen. Bislang trifft dies auf ein Projekt zur Wirkungsforschung im Bereich rheumatischer Erkrankungen zu. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass sich in diesem Bereich noch weitere Berichte zur Wirkungsforschung befinden, die noch nicht in die neue Datenbank übernommen werden konnten, insbesondere:
Über diese Datenbank hinaus existieren weitere Quellen zur Information über Selbsthilfe-Wirkungsforschung:
Schließlich weisen wir auf die Publikationsreihe NAKOS-QUELLEN
(
http://www.nakos.de/site/materialien/fachinformationen/)
der NAKOS hin. Dort finden Sie ebenfalls wichtige Hinweise auf Veröffentlichungen zur Selbsthilfeforschung.

Projektleitung:
Prof. Dr. Bernhard Borgetto, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim
Stellvertretende Projektleitung:
AOR Dr. Ulrich Stößel, Abteilung für Medizinische Soziologie, Universität Freiburg
Projektmitarbeiterinnen: 
Andrea Pfingsten, M.Sc., Jasmin Dürr, M.Sc.
Wissenschaftliche/Studentische Miterarbeiterinnen:
Jeanette Wendt, M.Sc., Leonie Joos, M.Sc, Rebecca Heim
Support:
Thomas Kittel (Datenbankimplementation), Dr. Sandra Schiller (Datenbankrecherche)

© WiSe – HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim 2014

CDS - Clearing und Dokumentationsstelle für Selbsthilfeforschung

Die Abt. Medizinische Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hatte in den Jahren 2000-2001 mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit eine Clearing- und Dokumentationsstelle für Selbsthilfeforschung (CDS) aufgebaut, in der Daten, Berichte und Forschungsergebnisse zusammengestellt und zugänglich gemacht werden und die durch eigene Initiativen die Entwicklung in diesem Bereich fördert.
Seit 2012 fördert das Bundesministerium für Gesundheit ein Update der Datenbankinhalte und einen Umzug der Datenbank-Website an die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim. An der HAWK wird derzeit die notwendige EDV-Architektur aufgebaut. Mittelfristig ist ein Umzug der gesamten CDS an die HAWK geplant.
Derzeit finden sie unter dem Menüpunkt Projektdatenbank noch gesundheitsbezogene Selbsthilfe-Projekte aus ganz Deutschland nach Projekten, Institutionen und beteiligten Wissenschaftlern geordnet.
Eine Übersicht über unsere Seiten bekommen Sie über den Menüpunkt Sitemap.
Zur der im Aufbau befindlichen Website des WiSe-Projektes kommen Sie hier.
Leitung:
Prof. Dr. Bernhard Borgetto, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim und AOR Dr. Ulrich Stößel, Bereich Med.Psychologie & Med. Soziologie, Universität Freiburg

Mitgeteilt von Dieter Peter Müller
Darmkrebs-Liga e.V.

Donnerstag, 7. Mai 2015

MSO Patientenforum - Patienten-Informationsveranstaltungen: Mitgliederversammlung am 18.5.2015 in Meiningen - ...

MSO Patientenforum - Patienten-Informationsveranstaltungen: Mitgliederversammlung am 18.5.2015 in Meiningen - ...: Mitgliederversammlung der SHG Stoma- und Darmkrebs Montag, den 18. Mai 2015   Begegnungsstätte der Volkssolidarität Ca...

Mitgliederversammlung am 18.5.2015 in Meiningen - Stoma- und Darmkrebs SHG

Mitgliederversammlung der SHG Stoma- und Darmkrebs

Montag, den 18. Mai 2015
 
Begegnungsstätte der Volkssolidarität
Carlsallee 2
98617 Meiningen

Mitgeteilt von Darmkrebs-Liga e.V.

Video Darmkrebs : Die Kamera begleitet einen Darmkrebs-Patienten mit einem bösartigen Tumor über ein Jahr.


Ein Jahr im Leben eines Darmkrebspatienten
Hier sehen Sie das Making-Of der Online-Filmdokumentation "Ein Tag wie jeder andere? Mein Weg mit Darmkrebs.". Im Rahmen dieses Filmprojekts wurde der Darmkrebspatient Peter R. auf seinem ganz individuellen Weg mit der Erkrankung begleitet. Über den Zeitraum von einem Jahr berichtete der 57-jährige in monatlichen Abständen über seine Erfahrungen. Ein Onkologe und eine Psychoonkologin steuerten ihre Sicht auf die jeweilige Situation bei. Ergänzend traten weitere Patienten auf und erzählten von ihren Erfahrungen mit der Krankheit. Neben einem Blick hinter die Kulissen erzählen die Protagonisten in diesem Making-Of, wie sie das gemeinsame Jahr erlebt haben. Alle Folgen der Filmdokumentation finden Sie auf www.darmkrebszentrale.de




Sonntag, 3. Mai 2015

Patienteninformationsveranstaltung am 5.5.2015 in Kiel: Zelltherapie bei Knorpelschaden

Zelltherapie bei Knorpelschaden

Kurzbeschreibung:
Gesundheitsforum Kiel: Zelltherapie bei Knorpelschaden
Wann?
Dienstag, 05.05.2015
Uhrzeit:
18:00-20:00
Wo genau?
UKSH Gesundheitsforum, CITTI-Park Kiel, Eingang: 2. Tür links vom Haupteingang, Mühlendamm 1, Kiel (Russee - Hammer)
Kategorie:
medizinische Vorträge, Sonstige

Langbeschreibung

Eine Veranstaltung für Patienten + Interessierte

Termin: 05.05.2015, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Stadt: Kiel

Veranstaltungsort
UKSH Gesundheitsforum
CITTI-Park Kiel
Mühlendamm 1
24113 Kiel
Eingang: 2. Tür links vom Haupteingang



Über die Veranstaltung

Zelltherapie bei Knorpelschaden

Ein Knorpelschaden kann nur über körpereigene Zellen geheilt werden. Die Knorpel- und Zelltransplantation, auch bei ausgedehnten Gelenkschäden, wird nur von wenigen Kliniken durchgeführt. Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des UKSH bietet Ihren Patienten als einzige in Schleswig Holstein alle verfügbaren Therapieverfahren an. Prof. Varoga erläutert Ablauf und Erfolgsaussichten der Behandlung mit körpereigenen Zellen.


Anmeldung
per E-Mail Gesundheitsforum-Kiel@uksh.de oder telefonisch 0431 597-5212
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.


Referent
Prof. Dr. med. Deike Varoga
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Geschäftsführender Oberarzt
Telefon: 0431 597-4351 | Fax: -4352

Quelle

UKSH Gesundheitsforum Citti Park Kiel 
Mühlendamm 1 
24113   Kiel 
Telefon:  0431 597 5212 
E-Mail:  gesundheitsforum-kiel@uksh.de 
Homepage:  www.uksh.de 

24.06.2015 um 14.00 Uhr Kosmetikseminar für Krebspatientinnen

24.06.2015 um 14.00 Uhr Kosmetikseminar für Krebspatientinnen


"Freude am Leben" - so lautet das Motto der DKMS Life, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Krebspatientinnen zu einem lebensbejahendem Umgang mit den Folgen der Krebserkrankung zu ermutigen. In den kostenlosen 1,5 std. Kosmetikseminaren bieten geschulte, professionelle Kosmetikexpertinnen Tipps zur Gesichtspflege und zum Schminken. Den Kursteilneherinnen wird gezeigt wie man mit einachen Tricks die äußerlichen Folgen der Therapie wie Hautflecken, Wimpern- oder Augenbrauenverlust kaschieren kann.

Für Krebspatientinnen ist Kosmetik viel mehr als nur Make-up. Sie kann Therapie und Lebenshilfe sein. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen die positiven Auswirkungen von Kosmetik auf Körper und Seele - die Seminare tragen dazu bei die Lebensfreude zu stärken und sind so ein wichtiger Bestandteil des Heilungsprozesses.

TERMINE 2014: 26.03.2014; 25.06.2014; 27.08.2014; 26.11.2014
UHRZEIT: jew. 14.00 Uhr
ORT: Asklepios Klinik Langen, 1. OG, Konfernezraum I

ANMELDUNG ERFORDERLICH ÜBER TEL: 06103 / 912 - 1365 (Frau Scholle)

Freitag, 1. Mai 2015

Darmkrebs die weltweit dritthäufigste Krebsart

Laut der Cancer Research UK ist Darmkrebs die weltweit dritthäufigste Krebsart, mit mehr als 1.360.000 neu entdeckten Erkrankungen im Jahr 2012. Darmkrebs ist mit rund 694.000 Todesfällen im Jahr 2012die weltweit vierthäufigste Ursache für Krebstod.

Quelle / Volltext : http://www.fusecolonoscopy.org/de/

Patienten- Veranstaltungstermine melden

Problem: 

Immer wieder ist festzustellen, daß die Informationsveranstaltungen der Kliniken nicht gut besucht werden.

Obwohl die Kliniken sehr viel "Aufklärungsqualität"  bieten nimmt die Bevölkerung das Angebot nicht so an, wie es wünschenswert ist.

Teilweise werden von hochqualifizierten Fachärzten mehrere qualifizierte Vorträge (mit Power Point Unterstützung) geboten; teilweise sitzen weniger als 50 Interessenten im Zuschauersaal. Wenn davon dann noch mehrere bereits operierte "Altpatienten" sind kann nicht von einem Veranstaltungserfolg gesprochen werden.

Da nur ca. 20 % der Deutschen zur Vorsorgeuntersuchung (Koloskopie) gehen ist die optimale Bewerbung der geplanten Informationsveranstaltungen ein wichtiger Baustein für den gewünschten Veranstaltungserfolg.

Das moderne Internet ist dabei unersetzbar.

In Kooperation mit www.termine-regional.de veröffentlichen wir deshalb in unseren Internetportalen die Veranstaltungstermine der Kliniken und weisen durch vielfältige Werbemassnahmen  wie Suchmaschineneintragungen und Presseerklärungen auf diese Veröffentlichungen hin.

So sieht eine Terminvorschau aus:

Termin in September 2015 in Itzehoe

Datenbanklink:

http://www.termine-regional.de/termin/link_termin_12_1822752_1__detail.html

Die Anmeldungen der Termine zu diesem System können per Mail oder telefonisch erfolgen.



Darmkrebs - Infotag am 9.9.2015 in Itzehoe

Klinik im Dialog, Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"

Kurzbeschreibung:
Kostenlose Vortragsreihe des Klinikums Itzehoe
Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"
Prof. Dr. med. Neipp
Wann?
Mittwoch, 09.09.2015
Uhrzeit:
18.30 - 20.00 Uhr
Wo genau?
Klinikum Itzehoe, Sitzungszimmer 4, 1. UG Folgen Sie bitte der Beschilderung ab dem Haupteingang., Robert-Koch-Str. 2, Itzehoe
Kategorie:
medizinische Vorträge

Langbeschreibung

Kostenlose Vortragsreihe des Klinikums Itzehoe für Patienten und Interessierte
Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"
Prof. Dr. med. Michael Neipp, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie, Leiter des Darmzentrums
Ulrike Baade-Heinrich, Zentrumskoordinatorin des Darmzentrums

Darmkrebs wird häufig durch die Vorsorgespiegelung frühzeitig entdeckt. Dann kann die Erkrankung durch einen operativen Eingriff alleine geheilt werden. In unserem Darmzentrum werden modernste Operationsverfahren eingesetzt, um den Darmkrebs effektiv und möglichst schonend zu entfernen. Dabei werden immer mehr Eingriffe auch in minimal-invasiver Technik (sog. Schlüssellochchirurgie) durchgeführt. In diesem Vortrag wollen wir - für den medizinischen Laien verständlich - über die unterschiedlichen Operationsmethoden berichten.

Telefonische Anmeldung unbedingt erbeten.
Wenn Sie Ihre Anmeldung auf unseren Anrufbeantworter gesprochen haben, erfolgt kein Bestätigungsrückruf. Selbstverständlich informieren wir Sie, falls die Veranstaltung ausgebucht sein sollte. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Kontakt

Klinikum Itzehoe - Öffentlichkeitsarbeit 
Robert-Koch-Str. 2 
25524   Itzehoe 
Telefon:  04821 772-3110 oder 04821 772-3113 
E-Mail:  info@kh-itzehoe.de 
Homepage:  www.kh-itzehoe.de 

Quelle

Klinikum Itzehoe 
Ansprechpartner:  Öffentlichkeitsarbeit 
Robert-Koch-Str. 2 
25524   Itzehoe 
E-Mail:  info@kh-itzehoe.de 
Homepage:  www.kh-itzehoe.de 



Ab sofort können Sie die Termine auch hier telefonisch zur Eintragung anmelden:


Anmeldung für Informationsveranstaltungen 

 Telefonsekretariat : 030 / 65212 - 0876