Dienstag, 21. Juli 2015

21.07.2015 Informationsabend für werdende Eltern in Berlin - Spandau

Am Dienstag, den 21. Juli 2015 um 20:00 Uhr findet unser Informationsabend für werdende Eltern mit Hebammen, Ärzten, Kinderärzten und Krankenschwestern im Patientenzentrum statt. Eine Anmeldung zu diesem Informationsabend ist nicht erforderlich.
Bei eventuellen Rückfragen können Sie sich unter 030 3702-1270 oder 030 3702-2202 gerne an uns wenden.
Es gibt 12 weitere Veranstaltungen im Patientenzentrum des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau:

25.07.2015 Arzt-Patienten-Seminar Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Arzt-Patienten-Seminar




Zeit: 25.07.2015, 09:00-13:00 Uhr
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Zuständig
Landesverband Bayern
Veranstaltungsstätte
Meistersingerhalle, Kleiner Saal
Münchener Str. 21
90478 Nürnberg
Weitere Informationen
Anmeldung erbeten bis 15.07.2015 an:
DCCV-Landesverband Bayern
Michael Reiß, Email: mreiss@dccv.de

Darmspiegelung: Ärztin lästert während Untersuchung – Patient narkotisiert, aber Handy auf Aufnahme gestellt

Beleidigung

Ärztin lästert während Untersuchung – Patient narkotisiert, aber Handy auf Aufnahme gestellt

Schadenersatz wegen Beleidigungen während Darmspiegelung
Menschen lästern gerne übereinander. Ärzte sind da keine Ausnahme. In der Regel geschieht dies in Abwesenheit des Lästeropfers. Eine Ärztin in Virginia (USA) lästerte nun anlässlich einer Darmspiegelung über einen Patienten. Dieser befand sich wegen der Untersuchung zwar in Narkose, jedoch hatte er sein Smartphone auf Aufnahme gestellt. Und was er zu hören bekam, als er sich die Aufnahme später anhörte, hatte es in sich.
Werbung
Die Ärztin spottete vor dem Operationsteam, dass sie dem Patienten während des Vorgesprächs nach fünf Minuten ins Gesicht habe schlagen wollen. Ihre Assistentin warnte sie davor, einen Hautausschlag zu berühren, da sie sonst Syphilis oder ähnliches am Arm bekommen könnte. Dies ergänzte sie mit den Worten: „Es ist wahrscheinlich Tuberkulose amPenis, also wird dir nichts passieren.“ Ferner bezeichnete sie den Patienten als Vollidioten und kündigte an, einen falschen Befund über „Hämorrhoiden“ in der Krankenakte zu vermerken.
500.000 Dollar Schadenersatz
Mit dem gespeicherten Gespräch auf dem Smartphone erhob der beleidigte Patient Klageund verlangte 1,75 Millionen Dollar Schadenersatz. Das Geschworenengericht sprach ihm 500.000 Dollar zu wegen Beleidigung sowie wegen des ärztlichen Behandlungsfehlers.
Punitive Damages: Strafzahlungen im amerikanischen Recht
Davon sind allerdings 200.000 Dollar „punitive damages“ (Entschädigung mit Strafcharakter). Dabei handelt es sich um eine spezielle Form des zusätzlichen Schadenersatzes im US-amerikanischen Recht, das u.a. der Abschreckung dient und eine Wiederholung der Tat verhindern soll. Im deutschen Recht sind solche Strafzahlungen nicht vorgesehen. Schadenersatz und Schmerzensgeld für Beleidigungen und auch ärztlicheBehandlungsfehler liegen weit unterhalb der Beträge, die in amerikanischen Fällen erzielt werden können.

Donnerstag, 9. Juli 2015

Höxter: Gründung Selbsthilfegruppe Darmkrebs

Höxter: Gründung Selbsthilfegruppe Darmkrebs


Höxter (ozm) - Das Selbsthilfebüro Höxter unterstützt die Gründung einer Selbsthilfegruppe für Darmkrebs-Betroffene. Der Austausch mit anderen Betroffenen ist hier ebenso möglich wie fachspezifische Impulse durch Ärzte und Referenten.
Das erste Treffen der Gruppe findet nach den Sommerferien statt.
Interessierte können im Selbsthilfebüro des Paritätischen in Höxter weitere Informationen erhalten unter Tel. 05271-6 94 10 45 (montags 14 bis 17 sowie mittwochs 9.30 bis 12.30 Uhr) oder unter selbsthilfe-hoexter@paritaet-nrw.org.

Dienstag, 9. Juni 2015

News: Koloskopierate im Facharztvertrag höher

 

Presseschau: Für Sie gelesen:
    
"Darm-Check"

STUTTGART. Die Partner der Facharztverträge in Baden-Württemberg melden positive Effekte durch die gezielte Ansprache von Versicherten bei der Früherkennung.

Im Rahmen des Facharztvertrags Gastroenterologie unterstützt die Kampagne "Darm-Check" die teilnehmenden Ärzte durch Einladungsschreiben an Versicherte sowie weiteres Informationsmaterial für die Aufklärung der Patienten.
Die Inanspruchnahme der Vorsorgekoloskopie in der Altersgruppe der 55- bis 59-Jährigen, die durch die Kasse angeschrieben wurden, habe im Durchschnitt der Jahre 2011 bis 2013 bei 4,0 Prozent gelegen - 2,6 Prozent waren es demgegenüber in der Regelversorgung. Das teilten AOK Baden-Württemberg, Bosch BKK und der Medi-Verbund mit.
Spätestens ab 2017 sei ein Einladungsverfahren für die Früherkennung durch die Vorsorgekoloskopie gesetzlich vorgeschrieben.
Im Facharztvertrag Gastroenterologie werde dies bereits seit 2011 auf freiwilliger Basis umgesetzt. Im Rahmen der Aktion "Darm-Check" wurden nach Angaben der Vertragspartner mehr als 150.000 Briefe verschickt.
Initiatoren seien neben den drei Vertragspartnern auch der Hausärzteverband Baden-Württemberg sowie der Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng) und der Bundesverband niedergelassener fachärztlich tätiger Internisten (BNFI). (eb)

Quelle / Volltext:  http://www.aerztezeitung.de/

Hoffnung ?

MOLOGEN AG präsentiert Poster auf ASCO-Jahrestagung

Das Biotechnologie-Unternehmen MOLOGEN AG präsentiert ein Poster zur klinischen Phase-II-Studie “IMPACT” mit der Krebsimmuntherapie MGN1703 auf der 51. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago (29.05. – 02.06. 2015). Das Poster wird insbesondere aktualisierte Daten einer Patienten-Subgruppe mit langanhaltendem, progressionsfreiem Überleben (PFS) aus der Darmkrebs-Studie IMPACT zeigen.
Laut neuesten Auswertungen im April 2015 liegt das PFS bei diesen Patienten zwischen 44 und 51 Monaten. Aus der IMPACT-Studie ging hervor, dass Patienten, die auf die Induktionstherapie ansprechen, am stärksten von einer Behandlung mit MGN1703 profitieren könnten. Das Studiendesign der derzeit laufenden Zulassungsstudie IMPALA basiert auf diesen Erkenntnissen.
Die Poster-Präsentation wird am 30. Mai von 08:00 – 11:30 Uhr im Rahmen der General Poster Session „Developmental Therapeutics-Immunotherapy” stattfinden.
Details zum Abstract:
Nummer: 3049.
Titel: “A subgroup with improved overall survival from the phase II IMPACT study: Maintenance therapy of metastatic colorectal cancer patients with the TLR-9 agonist MGN1703”
Abstract Session: 30. Mai 2015 von 8:00 – 11:30 Uhr
Weitere Informationen ASCO Jahrestagung finden Sie unter: 
Weitere Informationen zu den Studien IMPACT und IMPALA finden Sie im Internet unter www.clinicaltrials.gov.
 
IMPACT-Studie
IMPACT (Immunomodulatory MGN1703 in Patients with Advanced Colorectal Carcinoma with Disease Control after Initial First-line Therapy) war eine randomisierte, Placebo-kontrollierte, doppelt verblindete , multizentrische klinische Studie der Phase II, deren Ziel die Untersuchung der Wirksamkeit von MGN1703 als sogenannte „Switch Maintenance“-Therapie nach Erstlinientherapie (Chemotherapie mit oder ohne Bevacizumab) bei Patienten mit metastasiertem Darmkrebs war. 
Patienten, die in die IMPACT-Studie aufgenommen wurden, erhielten zuvor eine 4,5 bis 6 monatige Erstlinientherapie, auf die sie mit einer Stabilisierung ihrer Erkrankung oder einer teilweisen oder vollständigen Remission reagiert haben. Die Patienten wurden zweimal pro Woche mit MGN1703 behandelt. Im Kontrollarm haben die Patienten ein Placebo erhalten. Die Behandlung wurde bis zur erneuten Tumorprogression fortgeführt. 
Das primäre Studienziel war die Ermittlung des progressionsfreien Überlebens der Patienten. Sekundäre Studienziele waren unter anderem das Gesamtüberleben, das progressionsfreie Überleben ab Start der Erstlinientherapie, die Ansprechraten und die Sicherheit, sowie die Erhebung immunologischer und pharmakodynamischer Parameter. 
MGN1703
MGN1703 ist ein von MOLOGEN entwickelter, innovativer DNA-basierter TLR9-Agonist, der das Immunsystem umfassend aktiviert. Diese Aktivierung kann genutzt werden, um das Immunsystem in die Lage zu versetzen, Krebszellen besser zu erkennen und zu bekämpfen. Auf Grund dieses Wirkmechanismus ist MGN1703 in verschiedenen Krebsindikationen einsetzbar.
MOLOGEN AG
Die MOLOGEN AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das Krebsimmuntherapien und DNA-Vakzine gegen Infektionskrankheiten erforscht und klinisch entwickelt. 
Die Krebsimmuntherapie MGN1703 ist das Hauptprodukt des Unternehmens und der “Best-in-Class” TLR9-Agonist. MGN1703 wird zurzeit für die Erstlinien-Erhaltungstherapie bei Darmkrebs (Zulassungsstudie) und kleinzelligem Lungenkrebs (randomisierte kontrollierte Studie) entwickelt. Daneben befindet sich MGN1601, eine therapeutische Impfung gegen Nierenkrebs, in der klinischen Entwicklung und hat bereits eine klinische Studie der Phase I/II erfolgreich abgeschlossen. 
Mit einzigartigen, patentierten Technologien und innovativen Produkten gehört MOLOGEN zu den Wegbereitern für Immuntherapien. 
Die MOLOGEN AG ist börsennotiert und hat ihren Sitz in Berlin. Die Aktie (ISIN DE0006637200) notiert im Prime Standard der Deutschen Börse.
www.mologen.com 
Verbandszugehörigkeiten:
Biotechnologieverbund Berlin-Brandenburg (bbb) e.V. | BIO Deutschland e.V.  |  DECHEMA - Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.  |  Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB)  |  Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.  |  Vereinigung deutscher Biotechnologie-Unternehmen (VBU)  |  Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA)  |  Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI)
MIDGE®, dSLIM®, EnanDIM® und MOLOGEN® sind eingetragene Marken der MOLOGEN AG.
Kontakt
Claudia Nickolaus
Leiterin Investor Relations & Corporate Communications
Tel: +49 - 30 - 84 17 88 - 38
Fax: +49 - 30 - 84 17 88 - 50
investor@mologen.com
Risikohinweis zu den Zukunftsaussagen
Bestimmte Angaben in dieser Meldung beinhalten zukunftsgerichtete Ausdrücke oder die entsprechenden Ausdrücke mit Verneinung oder hiervon abweichende Versionen oder vergleichbare Terminologien, diese werden als zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) bezeichnet. Zusätzlich beinhalten sämtliche hier gegebenen Informationen, die sich auf geplante oder zukünftige Ergebnisse von Geschäftsbereichen, Finanzkennzahlen, Entwicklungen der finanziellen Situation oder andere Finanzzahlen oder statistische Angaben beziehen, solch in die Zukunft gerichtete Aussagen. Das Unternehmen weist vorausschauende Investoren darauf hin, sich nicht auf diese Zukunftsaussagen als Vorhersagen über die tatsächlichen zukünftigen Ereignisse zu verlassen. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht, und lehnt jegliche Haftung dafür ab, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren, die nur den Stand am Tage der Veröffentlichung wiedergeben.

Samstag, 30. Mai 2015

Krebs-Foren

25 % aller Todesfälle sind in Deutschland auf Krebserkrankungen zurückzuführen.
Wie wichtig daher die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen sind wird deutlich, wenn man die Beiträge in den verschiedenen Krebs-Foren liest. 
www.krebs-kompass.de

Donnerstag, 28. Mai 2015

Funktioniert ihr Schließmuskel noch ?

Darmkrebs ist ein heimlicher Killer ! Die Vorstufe des bösartigen Darmkrebses, der Polyp, wächst jahrelang unbemerkt im Darm heran und kann, wenn er rechtzeitig erkannt wird, entfernt werden. Darmkrebs schmerzt in dieser Vorstufe nicht, deshalb reagieren die Patienten oftmals erst zu spät, nämlich dann, wenn etwas wehtut. Dann aber hat sich aus der harmlosen Vorstufe des Polypen bereits ein bösartiger Krebs entwickelt, der operativ entfernt werden muss. Die meisten Darmkrebsfälle treten im Enddarm (Mastdarm) auf, oftmals muss dann auch der Schließmuskel mit entfernt werden, was einen künstlichen Darmausgang (Stoma) erforderlich macht. Das Leben wird dadurch sehr unangenehm. Zumal man wissen sollte, daß die Todesfallrate nach den durchgeführten Operationen zur Zeit immer noch bei ca. 40 % liegt. Das heißt, 40 % aller operierten Patienten versterben innerhalb der ersten 5 Jahre nach der Operation trotzdem. Das alles muss nicht sein, denn durch die Darmkrebsvorsorge kann das vermieden werden.

Es lohnt sich also zur Darmkrebsvorsorge zu gehen. Wer nach der Darmkrebsspiegelung keinen Befund erhält, wer also keine Polypen, keinen Krebs hat, der kann 10 Jahre bis zur nächsten Vorsorgeuntersuchung warten.

Vergleich Mensch - Auto

Das Auto ist bekanntlich des Deutschen liebstes Kind. Die Autos werden liebevoll gepflegt, mit allerlei Sonderausstattungen ausgestattet und regelmäßig gewartet. Der Tüv gibt regelmässig die neue Plakette. wenn das Auto technisch in Ordnung ist. Alle großen Hersteller verlangen regelmäßige Inspektionen als Voraussetzung für die Werksgarantie, folgsam bringen die Autobesitzer das schöne Auto auch regelmässig zur Inspektion. Wenn das Auto mal nicht in Ordnung ist wird schnell die Werkstatt aufgesucht, denn schließlich geht es ohne Auto kaum noch. Das Automobil ist schon eine wunderbare technische Erfindung, an die der Mensch sich gewöhnt hat.

Aber haben sie schon einmal daran gedacht, welch wunderbare technische Erfindung der Mensch eigentlich ist ?
Ja, der Mensch an sich, also auch Sie oder ich.
Da funktioniert von Beginn, von der Geburt an alles super, das Herz schlägt, das Blut wird durch die Adern und Venen gepumpt, es gibt einen Kreislauf, es gibt Muskeln, es gibt einen Verdauungstrakt,  es gibt ganz sensible Nerven und sogar einen Kopf mit einem Gehirn, das der Besitzer auch einmal zum Nachdenken über diese Zusammenhänge einsetzen sollte.

Denn was tut der normale Mensch schon zur Gesundheitsvorsorge ? Er füllt im Laufe seines langen Lebens Unmengen von flüssigen wie festen Nahrungsmitteln, die teilweise aus billigsten Quellen stammen (GEIZ IST GEIL)  in diese herrliche Maschine Mensch hinein und wundert sich, wenn es immer öfter zu Verdauungsbeschwerden kommt. Er säuft wie ein Loch und wundert sich über die Folgen des übermäßigen Alkoholkonsums. Er raucht wie ein Schlot und wundert sich .............

Er kauft bei den Discountern seine Lebensmittel und freut sich, wenn er den Liter Olivenoel für 1,99 EURO ergattert.

Derselbe Mensch bestellt aber bei der Jahresinspektion seines Autos das gute Motorenoel, den Liter für 17,5o EURO das ihm die Werkstatt empfiehlt und er bezahlt auch die Rechnung dafür ohne Probleme.

Verstanden ?

Also gehen Sie ab dem 55. Lebensjahr zur kostenlosen  Darmkrebsvorsorgeuntersuchung ! Damit sie noch lange über einen funktionsfähigen Schließmuskel verfügen ! 

Mit Ihrem Auto gehen sie doch auch alle 2 Jahre zum TÜV !

Ihr Dieter Peter Müller 

Nacht der Medizin am 5. Juni: Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren


Nacht der Medizin am 5. Juni: Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Die Klinikgeschäftsführung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HELIOS Klinik Sangerhausen laden Interessierte aus Sangerhausen und der gesamten Umgebung auch in diesem Jahr wieder ein, einen Blick hinter die Kulissen ihres Hauses zu werfen. Seit Wochen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, um den Gästen ein spannendes Programm zu bieten. Um 17:00 Uhr dürfen schon einmal die kleinen Besucher im Rahmen einer speziellen Kinderführung „reinschnuppern“.


Nach der offiziellen Eröffnung um 18:00 Uhr nimmt TV-Arzt Dr. Michael Feld die Gäste mit auf eine spannende Reise auf die „Nachtseite des Lebens“. Seit Jahren beschäftigt sich der Experte auf dem Gebiet der Schlafmedizin damit, was passiert, wenn wir schlafen. Träumen Frauen wirklich von Schuhen? Was passiert im Gehirn, während des Tiefschlafs? Und: Was kann ich tun, um besser zu schlafen? Seine erfrischende und unterhaltsame Art, sich diesem Thema zu widmen, macht Dr. Feld zu einem gern gesehen Gast in Talkrunden und anderen TV-Formaten. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit, „live“ bei einer Operation dabei zu sein – per Videoübertragung aus dem Operationssaal kann man in der Cafeteria einen nachgestellten Eingriff an einem Knochenmodell verfolgen, fachkundig erläutert vom Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie.


Wer selbst einmal ausprobieren möchte, wieviel handwerkliches Geschick man als Arzt braucht, der darf sichbeispielsweise an einem Bronchioskopietrainer versuchen oder sich mit High-Tech-Materialen aus der Chirurgie vertraut machen. Neben verschiedenen Informations- und Mitmachständen sind auch die beliebten Klinikführungen fester Bestandteil des Programms. Von den neuen Räumen der Funktionsdiagnostik bis hin zum Hubschrauberlandeplatz können Interessierte verschiedene Bereiche erkunden. Am Infostand der Krankenhaushygiene kann man sich sich vom „Wax-Cloning“ Team einen Wachsabdruck der eigenen (kleinen oder großen) Hand anfertigen lassen und mit nach Hause nehmen.


Fünf spannende Vorträge erwarten die Gäste ab 19:30 Uhr im Konferenzraum. Sie erfahren hier, wie moderne Pflege im Krankenhaus funktioniert, warum das „Zappelphillip“-Syndrom nicht nur Kinder betrifft, was sichere Narkosen ausmacht, lernen den spannenden Arbeitsalltag eines Notarztes näher kennen und erfahren Wissenswertes über den Umgang mit Blasenschwäche. Im Außenbereich der Klinik wird für Spaß, Unterhaltung und natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die Parkplätze P1 und P2 können an diesem Tag von allen Besuchern kostenfrei genutzt werden.



Schauen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Einladung zum Stillcafé und Informationsvortrag „Stillen / Flasche und die Zeit danach“ am 8. Juni 2015

Einladung zum Stillcafé und Informationsvortrag „Stillen / Flasche und die Zeit danach“ am 8. Juni 2015

Zu einem gemeinsamen Informationsaustausch für junge Mütter im Rahmen des „Stillcafés“ lädt die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der HELIOS Frankenwaldklinik Kronach am Montag, dem 8. Juni 2015, ein. Hebamme Cilly Volk steht den Gästen zwischen 10.00 und 11.30 Uhr zur Verfügung. Geplant sind Vorträge zu den Themen „Vom Stillen oder der Flasche zu den festen Nahrungsmitteln“ sowie „Der erste Gemüsebrei – die erste Mahlzeit nach dem Stillen“.

Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen wie warum die richtige Ernährung auch nach den ersten sechs Monaten so wichtig ist. Warum ist selbst gemachter Gemüsebrei dem gekauften Gläschen vorzuziehen? Wie kann ich einfach und leicht Gemüsebrei zubereiten? Kann ich den Gemüsebrei auf Vorrat kochen und welche Gemüsesorte eignet sich? Diese und weitere Fragen werden durch die Referentin beantwortet. 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kinder sind herzlich willkommen und dürfen gerne mitgebracht werden. Die Veranstaltung findet im Patientenaufenthaltsraum im 1. Stock in den Räumlichkeiten der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe statt.

In der HELIOS Frankenwaldklinik Kronach sowie im angeschlossenen Medizinischen Versorgungszentrum werden jedes Jahr mehr als 11.000 Patienten stationär und weitere 23.000 Patienten ambulant von den 650 Mitarbeitern medizinisch versorgt. Die zehn Fach- und eine Belegabteilung verfügen zusammen über 282 Betten.

Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 111 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 50 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, zwölf Präventionszentren und 15 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

HELIOS versorgt jährlich rund 4,5 Millionen Patienten, davon 1,2 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten und beschäftigt rund 68.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2014 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,2 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.


Pressekontakt:
Dr. Stephan Zeidler
Leiter Unternehmenskommunikation & Marketing
Pressesprecher

Tel.:     +49 9261 59-6108
Mobil: +49 173 2170 411

7. Mai-Symposium rückt 25 Jahre Minimalinvasive Chirurgie (MIC) in den Fokus

7. Mai-Symposium rückt 25 Jahre Minimalinvasive Chirurgie (MIC) in den Fokus

Fachveranstaltung des HELIOS Park-Klinikums Leipzig gibt Rückblick auf die enorme technische Entwicklung des letzten Vierteljahrhunderts und wirft Blick nach vorn auf innovative OP-Verfahren der Zukunft

Wenn in diesem Jahr an die Zeit um 1990 erinnert wird, geht es zumeist um den gesellschaftlichen Wandel in Deutschland. Aus ärztlicher Sicht fällt eine weitere „Revolution“ in genau diese Zeit: der Start minimalinvasiver-videoassistierter Operationsmethoden (MIC). Dieses Thema steht am 30. Mai 2015 auf der Agenda des 7. Mai-Symposiums des HELIOS Park-Klinikums Leipzig. „Anfang der 1990’er Jahre waren technischen Innovationen in der Chirurgie scheinbar keine Grenzen gesetzt. Das Park-Klinikum – verbunden mit den Namen Matkowitz und Sommerfeld, später Fickenwirth und El-Halabi – war bei der Etablierung der MIC-Chirurgie durchaus führend in der Region“, berichtet Professor Dr. Steffen Leinung, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Chirurgie, Viszeralchirurgie und Thoraxchirurgie am HELIOS Park-Klinikum Leipzig und Organisator der Fachveranstaltung für Ärzte.

In der Fachdiskussion werden nicht nur medizinische Aspekte dieser Entwicklungen diskutiert, sondern auch die Vorteile, die sich daraus für den Patienten ergeben. „Dank minimalinvasiver Methoden wie der laparosko-pischen Cholezystektomie verlaufen Operationen heute viel schonender. Die Patienten erholen sich in der Regel schneller von dem notwendigen Eingriff und können eher in ihre häusliche Umgebung entlassen werden“, erläutert der Mediziner.
Im zweiten Teil des Fachsymposiums werfen die Fachärzte übrigens einen Blick nach vorn – mit kurzen Vorträgen zu neuen Methoden, die in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen werden.

Eine Anmeldung zum 7. Mai-Symposium ist für interessierte Ärztinnen und Ärzte kostenfrei und auch kurzfristig möglich – unter Telefon (0341) 864-22 54 oder per E-MAIL.

Hintergrund: Die Schwerpunkte der Klinik für Allgemeine Chirurgie, Viszeralchirurgie und Thoraxchirurgie am HELIOS Park-Klinikum liegen auf den Gebieten der Tumorchirurgie, der Chirurgie der entzündlichen Magen- und Darmerkrankungen, der minimal-invasiven Chirurgie, der endokrinen Chirurgie sowie der Notfall-Chirurgie. Die Klinik ist Teil des Bauch- und Thoraxzentrums sowie des zertifizierten Darmzentrums und Pankreaszentrums des HELIOS Park-Klinikums Leipzig.

Über die HELIOS Kliniken Gruppe
Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 111 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 50 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, zwölf Präven-tionszentren und 15 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin. HELIOS versorgt jährlich rund 4,5 Millionen Patienten, davon 1,2 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten und beschäftigt rund 68.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2014 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,2 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.
www.helios-kliniken.de

Pressekontakt
Alexander Friebel
Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation
Herzzentrum Leipzig, HELIOS Park-Klinikum Leipzig
Telefon: (0341) 865-2191
E-MAIL

Mittwoch, 27. Mai 2015

30.05.2015 in Krefeld: Informationstag Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa

Infoveranstaltung:
Informationstag: Morbus Crohn und Colitis ulcerosa - Individualisierte Therapiekonzepte


30.05.2015
Veranstaltungsort: KreVital - Institut für Gesundheitsförderung
Veranstalter: Alexianer Krefeld GmbH: Abteilung für Gastroenterologie
Schmerzen, Durchfall, Erschöpfung, gelegentliches Fieber - chronisch entzündliche Darmerkrankungen können viele Gesichter haben. Eines ist den rund 300.000 Betroffeneren in Deutschland jedoch gemeinsamen: der Wunsch, endlich wieder beschwerdefrei leben zu können. Eine komplette Heilung ist bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa zwar in der Regel nicht möglich. Eine geeignete Therapie kann jedoch die Beschwerden lindern, die Häufigkeit der Schübe reduzieren und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. 
Wir laden Sie herzlich zu unserem Informationstag ein. Der Eintritt ist kostenlos. 
Informationen zu den Vorträgen und Zeiten finden Sie in unserem Leitet Herunterladen der Datei einVeranstaltungsflyer. 
Samstag, 30. Mai 2015, Beginn 14:00 Uhr
Alexianer Krefeld GmbH
KreVital - Institut für Gesundheitsförderung
Dießemer Bruch 81
47805 Krefeld 

Kontakt:

Alexianer Krefeld GmbH
Dr. med. Stefan tho Pesch
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie Onkologische Gastroenterologie (DGVS)
Telefon: (02151) 334-1241
E-Mail: h.schroer@alexianer.de

Mitgeteilt von:

Darmkrebs-Liga e.V.

Montag, 25. Mai 2015

Wetten daß: 500 Schweinebauern lassen sich am Mittwoch auf MRSA Keime testen

Presseschau - Für Sie gelesen:

Landwirte im Emsland machen den MRSA-Test

Wie viele weitere Berufskollegen will Rainer Möhlenkamp (rechts) Bernd Terhalle dabei unterstützen zu beweisen, dass die Landwirte nicht die Hauptverursacher gefährlicher Infektionen durch Krankenhauskeime sind. Foto: Birgit WaterlohWie viele weitere Berufskollegen will Rainer Möhlenkamp (rechts) Bernd Terhalle dabei unterstützen zu beweisen, dass die Landwirte nicht die Hauptverursacher gefährlicher Infektionen durch Krankenhauskeime sind. Foto: Birgit Waterloh
Lorup. Bernd Terhalle plädiert für Objektivität. Wenn Halbwissen und Pauschalurteile dazu führen, dass nur die Landwirte für Infektionen mit gegen Antibiotika resistenten Keimen (MRSA) verantwortlich gemacht werden, ärgert ihn das.
Jetzt plant der Geschäftsführer der Erzeugergemeinschaft Hümmling (EZG) eine deutschlandweit bislang einmalige Aktion. Am Mittwoch kommender Woche sind die mehr als 500 Mitglieder der EZG dazu aufgerufen, sich im Rahmen der Mitgliederversammlung auf MRSA testen zu lassen. Die EZG erzielt mehr als 60 Prozent ihres Gesamtumsatzes aus dem Handel mit Schweinen. Das Einzugsgebiet liegt in einem Umkreis von fast 80 Kilometern um Lorup.
Anstoß zum Keimtest gab eine Autorenlesung in Papenburg im vergangenen Dezember. Der dort vorgetragene Kriminalroman, in dem es auch um die Massentierhaltung und antibiotikaresistente Keime geht, entfachte im Publikum eine heftige Diskussion.
Hermann-Josef Schomakers von der Anwohnerinitiative Nordhümmling argumentierte in einem „Rundumschlag“, wie Terhalle es formuliert, gegen die landwirtschaftliche Nutztierhaltung. Eine seiner Äußerungen schließlich brachte für Terhalle das Fass zum Überlaufen: Alle Bürger seien durch die Tierställe so mit MRSA belastet, dass sie nicht mehr im Krankenhaus behandelt würden.
In einem spontanen Entschluss forderte Terhalle ihn zu einer Wette heraus. Er will mit dem nun anstehenden Test beweisen, dass die Landwirte nicht für die Ausbreitung der resistenten Keime verantwortlich sind. Den aktuellen Hype der Medien um diese Aktion hingegen hat Terhalle nicht beabsichtigt. Ursprünglich wollte er den Test im Stillen durchführen. Als ihm jedoch in der damaligen Diskussion von seinem Widersacher erneut Vorurteile entgegenschlugen – Schomakers erklärte sich zu der Wette bereit, „wenn die Landwirte nicht betrügen“ – nahm Terhalle dies zum Anlass, den Test und auch die 14 Tage später zu erwartenden Resultate öffentlich zu machen.
Dass dieser Test keine wissenschaftliche Basis besitzt, sondern nur ein Schlaglicht auf den Zustand in der Region wirft, ist für Terhalle unerheblich: „Diesen Anspruch haben wir nicht, es geht uns um eine Bestandsaufnahme“, sagt er. Das Ergebnis soll aber mit offiziellen Daten verglichen werden. Terhalle, der mit seiner Aktion viel Zuspruch von den Landwirten erntet, will die Diskussionen um MRSA geraderücken. Bei positivem Befund soll auch eine genaue Typisierung erfolgen. Denn MRSA ist nicht gleich MRSA. (siehe Infobox)
„Natürlich gehen wir davon aus, dass einige Betriebsleiter mit LA-MRSA befallen sind“, sagt Terhalle und ergänzt: „Dann wissen sie es wenigstens.“ Es geht ihm darum zu beweisen, dass die Landwirte nicht öfter von dem Krankenhauskeim HA-MRSA befallen sind, der für den Großteil der gefährlichen Infektionen verantwortlich ist.
Sein Kontrahent Schomakers bemängelt im Gespräch mit unserer Redaktion, dass seitens der Landwirtschaft Informationen bewusst zurückgehalten würden. Den Test der EZG begrüßt er: „Dies ist endlich mal ein Schritt in Richtung ihrer Gegner“, sagt er.
Rainer Möhlenkamp aus Lorup, der Rinder und Schweine hält, ist beim Test auf jeden Fall dabei: „Ich finde es gut, dass wir in die Offensive gehen“, sagt der 36-Jährige.
Die Kosten für den Test schätzt Terhalle auf etwa 2500 Euro. Die Teilnahme ist freiwillig. In einem Fragebogen werden die Art der Tierhaltung, auch Haustiere und eventuelle Krankenhausaufenthalte erfasst. Jeder Teilnehmer erhält sein Ergebnis auf Wunsch mitgeteilt. Die Daten werden anonymisiert weiterverarbeitet. Nach der Auswertung entscheidet sich, wer den Wetteinsatz von 500 Euro zahlen muss. Sollte Terhalle verlieren, will er den Betrag an die Caritas-Werkstatt in Börger spenden.
Weitere Nachrichten aus der Samtgemeinde Werlte finden Sie unterwww.noz.de/werlte .