Patientenseminare, Vorträge - Informationsveranstaltungen Wir freuen uns, wenn Sie uns die wichtigen und bedeutenden regionalen Veranstaltungen in Ihrer Region (bitte ausschließlich per Mail an redaktion-sachbearbeitung@gmx.de) melden, die wir hier dann gerne präsentieren.
„Welche Krebsvorsorge ist sinnvoll?“ – dieser Frage geht Peter Neugebauer, Helios Klinik, in einem Vortrag am 22. September nach. Ort / Zeit : 19 Uhr in den Räumen des Alleesaals, Am Kurpark 1 (Eingang Goetheplatz)
HELIOS Klinik Bad Schwalbach
Emser Straße 29 - 31, 65307 Bad Schwalbach
Telefon:
06124/501-0
Telefax:
06124/501-260
Weitere Informationen erhalten Sie direkt von den Helios Kliniken
Vortragsthemen:
Ernährung im Alter
Darmkrebs - Ist eine Operation vermeidbar ?
Narkose beim betagten Menschen
Besonderheiten der Nachbehandlung beim älteren Patienten
Referenten:
Prof.Dr.Christian Peiper
Chefarzt Klinik für Allgemein-, Viszeral- u. Gefäßchirurgie, EVK Hamm
Prof. Dr.Markus Masin
Deutsche Stiftung gegen Mangelernährung, Zentrum für Krebsmedizin, Universitätsklinikum Münster
Dr. Ulrich Kandzi, Chefarzt Klinik für Gastroenterologie, EVK Hamm
Dr.
Andreas Frankenberg,
Oberarzt, Institut für Anästhesiologie,
Kinderanästhesiologie und Intensivmedizin, EVK Hamm
Dr. Siegfried
Reinecke, Chefarzt Klinik für Geriatrie, St. Marien-Hospital Hamm
Veranstalter:
Evangelisches Krankenhaus Hamm
Werler Str. 110
59063 Hamm
Schwerpunkt beim Crohn & Colitis-Tag 2014: Thema Ernährung
Kiel / Berlin, 16. September 2014 – Am 20. September 2014 startet der Crohn & Colitis-Tag 2014. Über einen Zeitraum von vier Wochen finden im gesamten Bundesgebiet Veranstaltungen statt, bei denen die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa im Mittelpunkt stehen. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf der Ernährung: ExpertInnen stellen aus verschiedenen Perspektiven dar, wie Ernährung die Krankheiten und ihren Verlauf beeinflussen können. Zum Auftakt des Crohn & Colitis-Tages übertragen die Veranstalter zudem ein Arzt-Patienten-Seminar live im Internet.
In Deutschland sind zirka 350.000 Menschen von den
chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis
ulcerosa betroffen. Die Zahl der Neuerkrankungen ist besonders bei
jungen Menschen ansteigend. Die Erkrankungen beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen zum Teil erheblich, gehen mit einer veränderten Lebensführung
einher und sind nicht heilbar. Damit die Anliegen der Betroffenen und
das Wissen über die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen stärker in
das Bewusstsein der Öffentlichkeit kommen, veranstalten die DCCV,
Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung e. V. , und das
Kompetenznetz Darmerkrankungen deswegen seit sieben Jahren den Crohn
& Colitis-Tag. Bundesweit engagieren sich Selbsthilfegruppen und
Ärztinnen / Ärzte aus Krankenhäusern, Haus- und Facharztpraxen in mehr
als 100 Veranstaltungen, geben ihr Wissen weiter und stehen für Fragen
zur Verfügung. Sie informieren mit Vorträgen, Veranstaltungen,
Diskussionsrunden und Infoständen zu Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
und unterstützen die Ziele der Veranstalter, das Wissen um die
Krankheiten zu erhöhen und der Tabuisierung durch fundierte
Informationen entgegen zu wirken.
Ernährung ist der Schwerpunkt 2014 „Ernährung ist nicht die
Ursache für die Erkrankung – und eine gute Ernährung kann keinen
Krankheitsschub verhindern oder den Verlauf der CED aufhalten. Aber eine
individuell abgestimmte Ernährung kann den Verlauf im Schub positiv
unterstützen und die Heilung fördern. Sie gehört zu einem
Therapiekonzept dazu und liefert einen wichtigen Beitrag zur
Lebensqualität“, erläutert PD Dr. Carsten Büning, Chefarzt Innere
Medizin, Krankenhaus Waldfriede Berlin. Er gehört zu den Experten zum
Thema Ernährung beim diesjährigen Crohn & Colitis-Tag. In
unterschiedlichen Beiträgen, die auf der Website zu finden sind, werden
Aspekte beleuchtet, die den Zusammenhang von Morbus Crohn / Colitis
ulcerosa und Ernährung darstellen. Gudrun Biller-Nagel, Diplom
Ökotrophologin am Asklepios Westklinikum Hamburg und ebenfalls Expertin
zum Schwerpunktthema dieses Jahr, ergänzt: „Essen Sie, was ihnen bekommt
ist eine Empfehlung, die viele Betroffene zwar hören, die aber nicht
immer hilfreich ist, da man häufig nicht genau weiß, was einem bekommt
und was nicht. Zumal viele Lebensmittel und Getränke während eines
Krankheitsschubes anders vertragen werden, als in beschwerdefreien Zeiten, denn die Auswahl, Kombination und Zubereitung von Nahrungsmitteln hat einen Einfluss auf die Darmverträglichkeit.“
Die Beitragsreihe auf der Website http://www.crohn-colitis-tag.de/crohn-und-colitis-aktuell/schwerpunkt-ernaehrung.html wird laufend ergänzt und ausgebaut.
Live-Übertragung Arzt-Patienten-Seminar im Internet Am 20.
September wird von 9 Uhr bis 13.30 Uhr ein Arzt-Patienten-Seminar live
im Internet übertragen. Jeder Interessierte kann über die Website http://www.crohn-und-colitis-tag.de/ den Vorträgen von renommierten Referentinnen
und Referenten folgen. Zum Themenspektrum gehören: neue Entwicklungen
in der Therapie von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED),
Psychosomatik und Schmerztherapie, Komplementärmedizin und mikroskopische Kolitiden.
Für Interviewwünsche stehen Ihnen Gudrun-Biller Nagel und PD Dr.
Carsten Büning sowie Experten und Betroffene der DCCV und des
Kompetenznetz Darmerkrankungen zur Verfügung. Informationen zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen im Internet (Auswahl): http://www.kompetenznetz-ced.de/darmerkrankungen.html https://www.dccv.de/betroffene-angehoerige/ http://www.crohn-colitis-tag.de/crohn-und-colitis-im-fokus/morbus-crohn-colitis-ulcerosa.html
Informationen zu den Veranstaltern: DCCV, Deutsche Morbus Crohn /
Colitis ulcerosa Vereinigung, e.V. Die Deutsche Morbus Crohn / Colitis
ulcerosa Vereinigung (DCCV) e.V. ist der Selbsthilfeverband für die mehr
als 350.000 Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung
(CED) in Deutschland. Neben der persönlichen Beratung und Unterstützung
von Betroffenen und ihren Angehörigen vermittelt die DCCV Kontakte zu
Selbsthilfegruppen, Ärzten, Pflegepersonal, Krankenhäusern und
Kurkliniken. Bei Fragen oder Problemen mit Krankenkassen, Sozial- und
Versorgungsämtern, Rentenversicherungsträgern oder Arbeitgebern steht
den DCCV-Mitgliedern der Arbeitskreis Sozialrecht zur Seite. Mitglieder
erhalten darüber hinaus auch Rechtsschutz vor deutschen Sozialgerichten.
Im Internet: http://www.dccv.de
Kompetenznetz Darmerkrankungen e.V. Das Kompetenznetz
Darmerkrankungen ist ein Verbund von WissenschaftlerInnen,
niedergelassenen ÄrztInnen, Fachkliniken, universitären Instituten und
der Wirtschaft, das sich mit den beiden am häufigsten auftretenden
chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis
ulcerosa beschäftigt. Gemeinsam konzentrieren sich die Mitglieder
darauf, das Wissen um die Krankheiten zu erhöhen, die Wege von
Forschungserkenntnissen zu den PatientInnen zu verkürzen und die
Versorgung der PatientInnen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
zu verbessern. Im Internet: http://www.kompetenznetz-ced.de
Kontakt zu den Veranstaltern: DCCV, Deutsche Morbus Crohn / Colitis
ulcerosa Vereinigung, e.V. Telefon: +49.(0)30.200 03 92-0, E-Mail: info@dccv.de, www.dccv.de
Kompetenznetz Darmerkrankungen e.V. Telefon: +49.(0)431.597 39 37, E-Mail: sekretariat@kompetenznetz-ced.de, www.kompetenznetz-ced.de
Am Samstag, den 19. September 2015,
findet von 9:00 bis 13:30 Uhr ein Arzt-Patienten-Seminar (APS) in
Leipzig statt. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, hat die Möglichkeit,
die Veranstaltung live über die Website www.crohn-und-colitis-tag.de zu
verfolgen. Kurz vor Veranstaltungsbeginn können Sie sich HIER einwählen.
Beim Arzt-Patienten-Seminar sprechen WissenschaftlerInnen und
ÄrztInnen vor ZuhörerInnen zu den Themen "CED Update – Therapie,
Diagnostik und Sozialrecht" bei chronisch-entzündlichen
Darmerkrankungen.
Zum Download der Flyer mitsamt Programm.
Das Live-APS 2014
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die Beiträge des "Arzt-Patienten-Seminar 2014" in Leipzig noch einmal im Internet anzusehen.
Thema: "CED Update - Neue Konzepte und bewährte Methoden"
=> APS 2014 ansehen
Das Live-APS 2013
Außerdem können Sie sich hier das letztjährige Arzt-Patienten-Seminar noch einmal ganz in Ruhe anschauen:
=> APS 2013 ansehen
Am kommenden Samstag, 12. September, findet von 9.30 bis 13 Uhr in
Kooperation mit dem Hegau-Bodensee-Klinikum Singen und verschiedenen
Selbsthilfe-Organisationen ein Arzt-Patienten-Seminar über das Thema
chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) statt.
Professor Matthias Gundlach, Chefarzt der Klinik für Allgemein-,
Thorax- und Viszeralchirurgie, schildert die unterschiedlichen
Operationsmöglichkeiten und wie sich die Lebensqualität des Betroffenen
nach einer Operation verbessern kann. Insbesondere wird er darstellen,
warum und wann eine OP für Betroffene dieser Darmerkrankung erfolgt.
Im
Anschluss daran wird Zeljka Cvrlje über ihren Krankheitsverlauf
berichten, von der Erstdiagnose bis dazu, wie es ihr heute geht. Sie
will Betroffenen aufzeigen, wie gut mit einer chronisch entzündlichen
Darmerkrankung (CED) und insbesondere mit einem so genannten Pouch der
Alltag gemeistert werden kann. Dahinter verbirgt sich eine künstliche
Methode, die Menschen mit Darmproblemen Hilfe bietet.
Wie wird ein Patient in den Kliniken des Gesundheitsverbundes im
Kreis Konstanz in Kooperation mit den niedergelassenen Kollegen
versorgt? Jan Harder führt durch den „Ablauf“. Von der Behandlung in der
Praxis bis zu einer Patientenaufnahme – vom ersten Gespräch bis zur
Entlassung aus der Klinik – und wieder weiter in der ambulanten
Versorgung. Hierzu werden niedergelassene Gastroenterologen und
Internisten aus dem Kreis Konstanz mit den Klinikärzten ihre Kooperation
aufzeigen. Viel Zeit für Fragen ist während den Vorträgen und
Gesprächen sowie bei der abschließenden Diskussion mit allen Referenten
vorgesehen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung
wird aber erbeten.
Am besten per E-Mail direkt an
mzachmann-schneider@dccv.de.
Die Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs veranstaltet am 17. September um
16 Uhr einen Vortrag zum Thema "Welche Behandlungen bei Hauterkrankung
wichtig sind sowie die Haut schonend pflegen" in Rangendingen im
Gemeindehaus.
Weitere Informationen gibt es bei Gruppenleiterin
Elisabeth Rilli, Telefon 07471/8 22 26.
Dortmund: Reinoldikirchplatz | Die erfolgreichste Vorsorgeaktion gegen
Darmkrebs in Deutschland macht am Wochenende 4./5. September wieder
Station in Dortmund. An beiden Tagen kann man sich in dem begehbaren 20 m
langen Darmmodell der Felix-Burda-Stiftung auf dem Reinoldikirchplatz
über Vorsorgemöglichkeiten informieren. Bürgermeisterin Birgit Jörder
hat die Schirmherrschaft übernommen und Ärzte des St. Johannes Hospitals
beraten am Samstag Besucher ganz individuell.
Darmkrebs ist in
Deutschland nach dem geschlechtsspezifischen Brust- und Prostatakrebs
die dritthäufigste Krebserkrankung. Das Robert-Koch-Institut geht davon
aus, dass im letzten Jahr 35.500 Männer und 28.400 Frauen neu an
Darmkrebs erkrankt sind. Im Jahr 2013 waren bundesweit 13.489 Männer und
12.510 Frauen an einem Darmtumor verstorben.
Die AOK NordWest
unterstützt die Aktion und ist vor Ort präsent. Die Krankenkasse rät
Menschen ab 55, sich aktiv um Vorsorge zu kümmern: „Lassen Sie sich
hierzu nochmals in allen Einzelheiten von Ihrem Arzt beraten. Wichtig
ist nur, dass Sie überhaupt die Chance ergreifen, Darmkrebs früh
erkennen oder erst gar nicht entstehen zu lassen.“
Tatsächlich
ist die Früherkennung immens wichtig: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt,
das gilt bei kaum einer Krebsart so wie beim Darmkrebs, der sehr gut zu
behandeln ist, wenn er rechtzeitig entdeckt wird.
Hauptsponsor
der Aktion in Dortmund ist das Unternehmen ScheBo Biotech AG, das mit
dem Test „M2 PK“ Hightech-Biotechnologie bei der Darmkrebsvorsorge
einsetzt. Der Test entdeckt nach einer aktuellen Studie zu 92,8 % den
Darmkrebs und sogar 69,4 % der Polypen.
Als Goldstandard der
Darmkrebsvorsorge gilt nach wie vor die Koloskopie (Darmspiegelung), die
AOK und andere gesetzliche Krankenkassen ab dem 55. Lebensjahr
bezahlen. Darüber informieren die Ärzte des St. Johannes Hospitals vor
Ort.
Das begehbare Darmmodell ist am 4. und 5. September von 09
bis 18 Uhr geöffnet. Die Darmkrebsvorsorgeaktion der osicom GmbH,
Düsseldorf, wird weiterhin unterstützt durch die PSD Bank Rhein-Ruhr und
die Unternehmen Klüh Service Management, ERGO und DEW 21
Mens sana in corpore sano - in einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist. Die Wechselwirkung zwischen körperlicher und geistiger Fitness steht beim 7. Gesundheits-Forum im Wegberger Activ Centrum im Mittelpunkt.
Die 7. Auflage der beliebten Veranstaltung am Sonntag, 6. September, 11 bis 13 Uhr, im Activ Centrum trägt den Titel "Sport und Psyche aus medizinischer und sporttherapeutischer Sicht". Die Referenten sind der Wegberger Internist Dr. Christian Härtel und Sporttherapeut Josef Stepprath.
Die Apotheke des Körpers gegen Depression, Herzinfarkt, Diabetes, Krebs..." heißt der Vortrag von Josef Stepprath. "
Nach dem offiziellen Teil (11 bis 13 Uhr) können die Besucher des 7. Gesundheitsforums im Activ Centrum von 13 bis 14 Uhr eine sporttherapeutische Beratung in Anspruch nehmen. Dabei geht es um Krafttraining, Entspannung durch Yoga und Pilates, Stressabbau durch moderates Ausdauertraining und die Frage, welches Training jeweils das richtige ist. Die DAK Gesundheitskasse bietet einen Stresstest an, die Farma-plus Apotheke informiert über das Thema "Säure-Basen-Haushalt".
Vom 5. bis 12. September veranstaltet die Stiftung Leben mit Krebs die Aktionswoche „Sport und Bewegung für Menschen mit Krebs“. Noch bis morgen können sich Sportvereine, Selbsthilfegruppen und sonstige interessierte Einrichtungen anmelden und einen Aktionstag für Krebspatienten durchführen.
Die Stiftung hilft bei der Organisation, Durchführung und Gestaltung des Sportprogrammes. Bei der Teilnahme von mindestens zehn Betroffenen und Abgabe einer kurzen Dokumentation erhalten teilnehmende Einrichtungen 150 Euro.
Weitere Informationen zur Sportaktionswoche sowie Vorschläge für ein Bewegungsprogramm von renommierten Sportmedizinern und die Anleitung für den Aktionstag finden Organisationen im Internet unterwww.sportfest-krebs.deoderwww.stiftung-leben-mit-krebs.de.
Sportliche Betätigung kann Krebspatienten zu mehr Wohlbefinden verhelfen. Um dafür Werbung zu machen, bietet das GPR Klinikum einen Aktionstag an.
Das GPR Klinikum veranstaltet in Kooperation mit der Stiftung „Leben mit Krebs“ am Donnerstag, 10. September, von 10 bis 14 Uhr einen Aktionstag zum Thema: „Sport für Menschen mit Krebs“ im Loungebereich und in der alten Kapelle des GPR Klinikums. An diesem Aktionstag werden diverse Selbsthilfegruppen und einige Pharmafirmen, die diese Aktion unterstützen, im Loungebereich (in der Nähe des Eingangs des GPR Klinikums) vertreten sein.
Die Veranstaltung wird um 10 Uhr von Achim Neyer, Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim, eröffnet. Um 10.15 bis 10.35 Uhr, hält Uwe Schwindel, Oberarzt der I. Medizinischen Klinik am GPR Klinikum, einen Vortrag zum Thema „Sport und Krebs“. Von 10.45 bis 11.25 Uhr gibt’s die Aktiveinheit der Krebssportgruppe (Schnupperangebot). Um 11.35 Uhr hält Nikolaos Karapanagiotidis, Oberarzt der I. Medizinischen Klinik am GPR Klinikum, den Vortrag: „Supportivtherapie beim onkologischen Patienten“.
Um 12 bis 12.50 Uhr steht das Schnupperangebot Aktiveinheit der Krebssportgruppe an. Um 13 Uhr folgt der Vortrag „Mangelernährung und Prävention“ von Lothar Krause, CuraProducts. Und um 13.30 Uhr können Interessierte in die Entspannungseinheit schnuppern.
Vortrag für Betroffene und interessierte Laien am Mittwoch, den 9. September 2015, 18 Uhr, in der Personal-Cafeteria des Städtischen Klinikums Solingen
In seinem Vortrag „Warum gibt es Krebs? – Die Antworten der Evolutionsbiologie und deren therapeutische Bedeutung am Beispiel gynäkologischer Tumore“ – stellt Dr. med. Sebastian Hentsch, Chefarzt der Frauenklinik des Städtischen Klinikums Solingen, diese neuen und z.T. noch kontroversen Modelle vor. Der Vortrag richtet sich nicht nur an Betroffene, sondern an alle medizinisch oder biologisch interessierten Solinger. Wer einen Eindruck bekommen möchte, in welche Richtung sich die Krebsforschung in den nächsten Jahrzehnten bewegen könnte, was diese neuen Modelle schon heute an therapeutischen Konsequenzen ermöglichen und wie wichtig ein Blick über den Tellerrand der Medizin sein kann, ist herzlich eingeladen
Uhrzeit: 18 Uhr
Referent: Dr. med. Sebastian Hentsch, Chefarzt der Frauenklinik des Städtischen Klinikums Solingen
Ort: Personal-Cafeteria des Städtischen Klinikums Solingen
EX-DSDS-SÄNGERIN STARB AN KREBSSo rührend ist das Buch von Helena Zumsande (†21)
Die Familie von Helena möchte euch über folgendes informieren:
Das große Herz mit Löwenmut hat auf Erden seine Ruh....
Wer mehr erfahren möchte, kann auf ihrer Seite "Ein Song für Helena" alles nachlesen.
Die Abschiedsfeier wird in Kürze statt finden. Wer teilnehmen möchte, nehme bitte mit uns Kontakt auf. Nach der Abschiedsfeier werden wir die Seite angemessen schließen.
Euch allen ein herzliches Dankeschön und bleibt ihr treu....
Familie Helena Zumsande
Ihr Tod bewegte Millionen Menschen in Deutschland. Am 15. August starb Helena Zumsande an Krebs. Die ehemalige DSDS-Teilnehmerin wurde nur 21 Jahre alt.
Kurz vor ihrem Tod hatte die talentierte Sängerin noch ein Gänsehaut-Video mit Sarah Connor aufgenommen - es verbreitete sich rasend schnell im Netz.
Zwei Jahre lang kämpfte Helena gegen den Krebs. Ihre Gedanken und Gefühle hat sie aufgeschrieben. Nun erscheinen sie in einem Buch. Der Titel: „Solange Ihr mein Lied hört“ (Ullstein extra, 14,99 Euro).
Öffentliche Podiumsdiskussion: Stammzellen als Chance - Realität und Perspektiven
Mittwoch, 05. November 2014 18:30 bis 20:00 Uhr, Einlass um 18:00 Uhr Kommunikationszentrum des Deutschen Krebsforschungszentrums Im Neuenheimer Feld 280 69120 Heidelberg
Krebs und neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer nehmen weltweit zu. Die Stammzellforschung weckt große Hoffnung bei Patienten: Doch wo steht sie wirklich? Bei der Therapie von Leukämien und Lymphomen gehört die Transplantation von Blutstammzellen zum erfolgreichen Behandlungsrepertoire. Für andere Erkrankungen dienen Stammzellen als Modell in der Kulturschale, sie sollen zu Ersatzgewebe herangezüchtet werden. Oder sie gelten gar als Ursache der Krankheit, wie etwa die Krebsstammzellen. In Kurzfilmen und im Gespräch erläutern drei renommierte Stammzellforscher anlässlich der zweiten Jahreskonferenz des Deutschen Stammzellnetzwerkes (GSCN) ihre aktuellen Projekte der Öffentlichkeit.
Professor Anthony D. Ho ist Ärztlicher Direktor der Medizinischen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg. Seine Patientin, Corina A., hat dank einer Stammzelltransplantation ihre schwere Krebserkrankung überlebt. Welche Chancen und welche Gefahren mit einer solchen Therapie verbunden sind, darüber berichten Arzt und Patientin bei der abendlichen Veranstaltung.
Professor Andreas Trumpp, Präsident des Deutschen Stammzellnetzwerks, leitet die Abteilung Stammzellen und Krebs am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und ist gleichzeitig Geschäftsführer des Heidelberger Instituts für Stammzelltechnologie und Experimentelle Medizin (HI-STEM gGmbH). Sein Forschungsgebiet sind die Krebsstammzellen, die als Ursache für Krebs und Metastasen gelten und auch für das Wiederauftreten von Tumoren nach scheinbar erfolgreicher Therapie verantwortlich sind. Trumpp wird über seine Forschung berichten, die darauf abzielt, diese gefährlichen Zellen gezielt zu vernichten.
Professor Magdalena Götz ist Direktorin des Instituts für Stammzellforschung am Helmholtz Zentrum München und Inhaberin des Lehrstuhls für Physiologische Genomik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie erforscht Krankheiten des Gehirns wie Alzheimer oder Parkinson, bei denen Nervenzellen verloren gehen. Ihr Ziel ist es, Stammzellen im Gehirn in Nervenzellen umzuwandeln, um den Verlust wieder auszugleichen.
Bei der Veranstaltung am Mittwoch Abend ab 18.30 Uhr im Deutschen Krebsforschungszentrum erklären die Wissenschaftler in Kurzfilmen und im Gespräch, wo ihre Forschung steht und welche Chancen sie für die Zukunft erwarten. Das Publikum ist ebenfalls aufgefordert, Fragen an die Wissenschaftler zu stellen. Im Anschluss bietet sich bei einem Imbiss die Gelegenheit zu Gesprächen.
Die Veranstaltung findet statt anlässlich der 2. Internationalen Jahreskonferenz des German Stem Cell Network (GSCN) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Schering Stiftung.
Klinik im Dialog, Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"
Kurzbeschreibung:
Kostenlose Vortragsreihe des Klinikums Itzehoe Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann" Prof. Dr. med. Neipp
Wann?
Mittwoch, 09.09.2015
Uhrzeit:
18.30 - 20.00 Uhr
Wo genau?
Klinikum Itzehoe, Sitzungszimmer 4, 1. UG Folgen Sie bitte der Beschilderung ab dem Haupteingang., Robert-Koch-Str. 2, Itzehoe
Kategorie:
medizinische Vorträge
Langbeschreibung
Kostenlose Vortragsreihe des Klinikums Itzehoe für Patienten und Interessierte Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann" Prof. Dr. med. Michael Neipp, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie, Leiter des Darmzentrums Ulrike Baade-Heinrich, Zentrumskoordinatorin des Darmzentrums
Darmkrebs wird häufig durch die Vorsorgespiegelung frühzeitig entdeckt. Dann kann die Erkrankung durch einen operativen Eingriff alleine geheilt werden. In unserem Darmzentrum werden modernste Operationsverfahren eingesetzt, um den Darmkrebs effektiv und möglichst schonend zu entfernen. Dabei werden immer mehr Eingriffe auch in minimal-invasiver Technik (sog. Schlüssellochchirurgie) durchgeführt. In diesem Vortrag wollen wir - für den medizinischen Laien verständlich - über die unterschiedlichen Operationsmethoden berichten.
Telefonische Anmeldung unbedingt erbeten. Wenn Sie Ihre Anmeldung auf unseren Anrufbeantworter gesprochen haben, erfolgt kein Bestätigungsrückruf. Selbstverständlich informieren wir Sie, falls die Veranstaltung ausgebucht sein sollte. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Hachenburg. Wer Blut im eigenen Stuhl entdeckt, sollte sich auf alle Fälle untersuchen lassen. Die Ursachen können von Hämorrhoiden bis Darmkrebs reichen. 80 Prozent der Ursachen sind ungefährlich. Trotzdem sollte man Blut im Stuhl immer ernst nehmen, den Kopf in den Sand zu stecken, hilft nicht.
Mit diesem Vortrag möchte Dr. Cornelia Seltmann, Fachärztin Chirurgie / Proktologie am Hachenburger Krankenhaus, über mögliche Ursachen, Untersuchungen und Behandlungen informieren, vor allem aber auch die Angst vor den Arztbesuchen und den notwendigen Untersuchungen nehmen.
NEU-ISENBURG. Um über den männlichen Brustkrebs zu informieren, hat die Redaktion des Brustkrebsmagazins "Mamma Mia!" das Thema in einem Ratgeber aufgegriffen. "Nicht nur in der Öffentlichkeit, auch in der medizinischen Forschung und Behandlung handelt es sich um eine ,vergessene‘ Erkrankung", meint Peter Jurmeister, Vorsitzender des Netzwerks Männer mit Brustkrebs.
Die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen in Deutschland wird auf 500 geschätzt. Unwissenheit "sowohl in der Bevölkerung als auch in der Fachwelt" führe häufig dazu, dass der Krebs bei der Diagnose weit fortgeschritten sei, so "Mamma Mia!" in einer Mitteilung.
"Notfälle im Kindesalter" Thema beim Patientencafé in Heiligenstadt
Heiligenstadt (Eichsfeld). Was tun, wenn ein Kind gestürzt ist, einen Fieberkrampf bekommt oder nach einem Wespenstich allergisch reagiert? Im Patientencafé des Eichsfeld Klinikums Reifenstein steht am Samstag, 5. September, um 14 Uhr, im Lehrsaal des Krankenhauses, das Thema "Notfälle im Kindesalter" im Mittelpunkt.
Dr. Oliver Möller, Chefarzt für Kinder- und Jugendmedizin im Eichsfeld Klinikum, wird den Teilnehmern des Patientencafés wichtige Handlungsanleitungen bei kindlichen Notfällen geben. Auch für die Beantwortung individueller Fragen der Teilnehmer wird der Experte zu Verfügung stehen.
Interessante Themen beim Patientenforum im Worbiser Krankenhaus
Worbis(Eichsfeld). Das Eichsfeld-Klinikum lädt am 29. August von 14 bis 16.30 Uhr zum 3. Eichsfelder Patientenforum in das Haus "St. Elisabeth" nachWorbisein. Wie in den Veranstaltungen der vergangenen Jahre erwartet die Besucher ein interessantes Programm.
Die Vortragsreihe beginnt um 14 Uhr mit dem Thema "Schlaganfall", es referiert Ursula Oelke, Leiterin der Stroke-Unit (Schlaganfalleinheit) am Eichsfeld-Klinikum.
Anschließend spricht Assistenzarzt Christian Deller aus dem MVZ Leinefelde zu Besonderheiten der Altersmedizin. Herausforderungen und Unterstützungsmöglichkeiten bei Demenz erläutert der Pflegewissenschaftler Dietmar Wiederhold. Anschließend stehen die Referenten für die Fragen der Besucher zur Verfügung.
Unter der Überschrift "Demografischer Wandel im Eichsfeld Konsequenzen für die Medizin im Eichsfeld-Klinikum" setzt sich das Eichsfeld-Klinikum nach eigenen Angaben mit den medizinischen Anforderungen auseinander, die sich durch eine älter werdende Bevölkerung und durch die Abwanderung von Fachkräften ergeben. Unter Leitung von Chefarzt Dr. Klaus Schild werden beim Patientenforum am kommenden Samstag Aspekte zu den Themen Schlaganfall, Altersmedizin und Demenz erläutert.
Alle interessierten Gäste aus dem Eichsfeld und Umgebung sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Experten laden Betroffene und Angehörige zum ersten Duisburger Patientenseminar ins Johanniter-Krankenhaus Rheinhausen ein. Mitgründer des Johanniter Magen-Darm-Zentrums, Dr. Alexander Meyer, konnte unter anderem den renommierten Prof. Dr. Andreas Stallmach aus Jena für die Rheinhauser Veranstaltung am Mittwoch, 2. September, gewinnen.
CED – mit diesen drei Buchstaben wissen Betroffene und Fachkreisverwandte, was gemeint ist. Das Kürzel steht für „Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“. Die häufigsten und bekanntesten unter ihnen sind die Krankheitstypen „Morbus Crohn“ und „Colitis Ulcerosa“. Zwar wurde bereits im Jahre 1932 erstmals die Definition dieser Krankheit in New York veröffentlicht, jedoch ist bis heute keine Heilung möglich. Dafür mehr Chancen, die Schubintervalle hinauszuzögern, entsprechend längere gute Lebensphasen zu schaffen.
Das Leben mit Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa ist ein stetiger Weg unter Berücksichtigung ganz vielfältiger Aspekte. Am 2. September findet von 17 bis 20 Uhr das erste Patientenseminar in Duisburg statt. „Wir möchten betroffenen Menschen und Angehörigen, falls noch nicht geschehen, alle möglichen Kontakttüren öffnen. Gemeint sind spezialisierte Fachärzte, Sozialarbeiter, Ernährungsberater aber auch Selbsthilfeangebote und andere Spezialisierte. Das Krankheitsbild ist enorm komplex und die Bedürfnisse und Fragestellungen sind in jedem Einzelfall ganz unterschiedlich. Daher freuen wir uns auch besonderes darüber, Vertreter der Deutschen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung an dem Tag vorstellen zu dürfen“, so Chefarzt Dr. Alexander Meyer. Das Programm sieht zwei parallel stattfindende Angebote vor: Im Ohletz-Saal finden zehn Kurzvorträge zu allen wichtigen Aspekten rund um das Leben mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa statt. Im benachbarten Behlau-Saal werden diverse Infostände und Kontaktpoints unter anderem von „Duisburg gegen Darmkrebs e.V.“ und der Deutschen ILCO angeboten. Alle Referenten stehen nach ihren Vorträgen den Besuchern und Patienten für die Beantwortung ihrer Fragen zur Verfügung. Detaillierte Infos zum Programm gibt es unter www.johanniter-rheinhausen.de. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Ärzte-Rap gegen Klinik-Keime Breakdance im Operationssaal: Ärzte einer Klinik in Jerusalem trommeln musikalisch gegen Klinikkeime und landen bei Youtube einen Volltreffer.
TEL AVIV. Im Kampf gegen gefährliche Krankenhaus-Keime ist eine Klinik in Jerusalem kreativ geworden: Mit einem Rap fordert das tanzende Personal zur Einhaltung einfacher Hygieneregeln auf. Eine grün gekleidete Mitarbeiterin des Shaare Zedek Medical Center spielt in dem Video den durch den Haupteingang eindringenden Erreger.
"Man kann es mit Desinfektionsmittel angreifen", singt einer der Ärzte, der den Erreger bekämpft. "20 Sekunden Hände waschen und ein trauriger Patient weniger", heißt es in dem hebräischen Text.
"Wir vertreiben die Keime aus den Abteilungen", singt das Krankenhauspersonal, während es die Arme über dem Kopf schwingt.
Zum Abschluss vollführt ein Mann mit Arztkittel einen professionellen Breakdance im Operationssaal, während ein Patient auf dem Behandlungstisch liegt.
Binnen gut einer Woche wurde der Clip auf YouTube tausende Male angeklickt. Der Text ist zwar auf Hebräisch, die Botschaft wird aber auch ohne Sprachkenntnisse vermittelt. In dem renommierten 550-Betten-Hospital in Jerusalem werden jedes Jahr 250.000 Patienten behandelt und jeden Monat 1000 Babys neu geboren.
Vor fünf Jahren hatten Forscher des Krankenhauses weiße Kittel von Ärzten und Krankenschwestern der Klinik untersucht und bei 60 Prozent dieser Uniformen potenziell gefährliche Keime identifiziert.
Bei 27 Kulturen fanden sich auch multiresistente Bakterien, in acht davon die gefürchteten MRSA-Keime. Die Kernbotschaft der Forscher des Shaare Zedek Medical Center damals: Ob eine Ansteckung über den Weg der Schutzkleidung erfolgt, hängt in hohem Maß von den hygienischen Bedingungen eines Spitals ab.
Der Songtext im Wortlaut
Anfang des Videos: Eine als Bakterie verkleidete und auch auf ihrem Namensschild als solche ausgewiesene Frau läuft durch einen Sicherheitsscanner.
1.) Professor Yechiel Schlesinger, Abteilung für Infektionskrankheiten, Kinderabteilung
Das ist die Bakterie, winzig, winzig klein, so aal-aalglatt Sie versteckt sich in der Luft, sieht daher aus wie Staub Sie ist nicht normal, ist radikal und hat ein kriminelles Hirn. Bekämpfen lässt sie sich mit anti-bakteriellem Stoff.
2.) Dr. Jonathan Stanley, Abteilung für Gynäkologie
Ich wusste nicht, dass diese Sache wirklich so wichtig ist. Einmal waschen – 20 Sekunden – und ein trauriger Patient weniger. Wenn ich es auf die leichte Schulter nahm, so ergebe ich mich jetzt. Und wasche meine Hände und versenke die Bakterien damit im Wasser.
3.) Puah Kopit: Schwester in der Epidemiologie
Ich bin der Bakterienkiller Nr. 1 in der Abteilung. Bei meinem Anblick verwandeln sich Bakterien in Pilze. Ich bin die Böse hier – tödlich wie ein Melanom Ich töte Bakterien – von Tel Aviv bis Oklahoma Invasiv wie `ne Lumbalpunktion, so schnell wie ein EKG; Legt sich eine Bakterie mit mir an, schieße ich gleich los. Keiner geht von hier ohne desinfizierte Hände; wenn Du schon dachtest, Du bist davon gekommen, dann wirst Du’s jetzt erleben.
Refrain:
Packen wir’s an und beginnen die Mission; Lasst uns die Bakterien aus der Abteilung verjagen. Haltet die Hände unters Wasser, und gebt noch Seife dazu und außerdem noch ... [... Symbol des Desinfektionsmittels]
4.) Liora Bar - Abteilung Infektionskrankheiten
Wie ein Wachhund lauf ich hier in der Nacht herum, Denn es gibt Bakterien, die unerkannt Infektionen verbreiten, und jeder ist ein Ziel, doch ich passe auf. und wenn Du Dich mit Liora anlegst - dann solltest Du Dich besser fürchten.
5.) Sigal Aschkenasi, Intensivstation: verkleidet als Bakterie auf der Bühne
Jetzt Still: Die Bakterie ist auf der Bühne; so böse, dass der Patient eine Beatmungsgerät braucht, Explodiert wie Lionel Messi und schwirrt wie eine Drohne. Ich spring hier alle an und fürchte auch nicht die Security. Man überträgt mich von Hand zu Hand, von Hand zu Hand, ich bin hier nicht allein, ich hab tausende von Freunde, ein richtiger Aufmarsch, Wenn wir hier Survival spielen, dann hab ich viele Rückzugsgebiete. Nicht einmal Antibiotika bringen mich nicht zum Sterben.
6.) Professor Yechiel Schlesinger auf der Bühne
Bis hier bist Du gekommen, aber jetzt ist es vorbei. Schluss mit dem Nichtstun, bevor es zu spät ist. Also hört, Freude, es liegt in unseren Händen. Also lasst sie uns jetzt reinigen, und dann haben wir die Geschichte hinter uns.
Refrain: (siehe oben)
Abschlusseinblendung:
Denken sie daran! Handhygiene ist eine notwendige Bedingung zur Verhinderung von Infektionen. Unser aller Gesundheit liegt in unseren Händen!
Ärzte-Rap gegen Klinik-Keime
Breakdance im Operationssaal: Ärzte einer Klinik in Jerusalem trommeln musikalisch gegen Klinikkeime und landen bei Youtube einen Volltreffer.
TEL AVIV. Im Kampf gegen gefährliche Krankenhaus-Keime ist eine Klinik in Jerusalem kreativ geworden: Mit einem Rap fordert das tanzende Personal zur Einhaltung einfacher Hygieneregeln auf. Eine grün gekleidete Mitarbeiterin des Shaare Zedek Medical Center spielt in dem Video den durch den Haupteingang eindringenden Erreger.
"Man kann es mit Desinfektionsmittel angreifen", singt einer der Ärzte, der den Erreger bekämpft. "20 Sekunden Hände waschen und ein trauriger Patient weniger", heißt es in dem hebräischen Text.
"Wir vertreiben die Keime aus den Abteilungen", singt das Krankenhauspersonal, während es die Arme über dem Kopf schwingt.
Zum Abschluss vollführt ein Mann mit Arztkittel einen professionellen Breakdance im Operationssaal, während ein Patient auf dem Behandlungstisch liegt.
Binnen gut einer Woche wurde der Clip auf YouTube tausende Male angeklickt. Der Text ist zwar auf Hebräisch, die Botschaft wird aber auch ohne Sprachkenntnisse vermittelt. In dem renommierten 550-Betten-Hospital in Jerusalem werden jedes Jahr 250.000 Patienten behandelt und jeden Monat 1000 Babys neu geboren.
Vor fünf Jahren hatten Forscher des Krankenhauses weiße Kittel von Ärzten und Krankenschwestern der Klinik untersucht und bei 60 Prozent dieser Uniformen potenziell gefährliche Keime identifiziert.
Bei 27 Kulturen fanden sich auch multiresistente Bakterien, in acht davon die gefürchteten MRSA-Keime. Die Kernbotschaft der Forscher des Shaare Zedek Medical Center damals: Ob eine Ansteckung über den Weg der Schutzkleidung erfolgt, hängt in hohem Maß von den hygienischen Bedingungen eines Spitals ab.
Der Songtext im Wortlaut
Anfang des Videos: Eine als Bakterie verkleidete und auch auf ihrem Namensschild als solche ausgewiesene Frau läuft durch einen Sicherheitsscanner.
1.) Professor Yechiel Schlesinger, Abteilung für Infektionskrankheiten, Kinderabteilung
Das ist die Bakterie, winzig, winzig klein, so aal-aalglatt Sie versteckt sich in der Luft, sieht daher aus wie Staub Sie ist nicht normal, ist radikal und hat ein kriminelles Hirn. Bekämpfen lässt sie sich mit anti-bakteriellem Stoff.
2.) Dr. Jonathan Stanley, Abteilung für Gynäkologie
Ich wusste nicht, dass diese Sache wirklich so wichtig ist. Einmal waschen – 20 Sekunden – und ein trauriger Patient weniger. Wenn ich es auf die leichte Schulter nahm, so ergebe ich mich jetzt. Und wasche meine Hände und versenke die Bakterien damit im Wasser.
3.) Puah Kopit: Schwester in der Epidemiologie
Ich bin der Bakterienkiller Nr. 1 in der Abteilung. Bei meinem Anblick verwandeln sich Bakterien in Pilze. Ich bin die Böse hier – tödlich wie ein Melanom Ich töte Bakterien – von Tel Aviv bis Oklahoma Invasiv wie `ne Lumbalpunktion, so schnell wie ein EKG; Legt sich eine Bakterie mit mir an, schieße ich gleich los. Keiner geht von hier ohne desinfizierte Hände; wenn Du schon dachtest, Du bist davon gekommen, dann wirst Du’s jetzt erleben.
Refrain:
Packen wir’s an und beginnen die Mission; Lasst uns die Bakterien aus der Abteilung verjagen. Haltet die Hände unters Wasser, und gebt noch Seife dazu und außerdem noch ... [... Symbol des Desinfektionsmittels]
4.) Liora Bar - Abteilung Infektionskrankheiten
Wie ein Wachhund lauf ich hier in der Nacht herum, Denn es gibt Bakterien, die unerkannt Infektionen verbreiten, und jeder ist ein Ziel, doch ich passe auf. und wenn Du Dich mit Liora anlegst - dann solltest Du Dich besser fürchten.
5.) Sigal Aschkenasi, Intensivstation: verkleidet als Bakterie auf der Bühne
Jetzt Still: Die Bakterie ist auf der Bühne; so böse, dass der Patient eine Beatmungsgerät braucht, Explodiert wie Lionel Messi und schwirrt wie eine Drohne. Ich spring hier alle an und fürchte auch nicht die Security. Man überträgt mich von Hand zu Hand, von Hand zu Hand, ich bin hier nicht allein, ich hab tausende von Freunde, ein richtiger Aufmarsch, Wenn wir hier Survival spielen, dann hab ich viele Rückzugsgebiete. Nicht einmal Antibiotika bringen mich nicht zum Sterben.
6.) Professor Yechiel Schlesinger auf der Bühne
Bis hier bist Du gekommen, aber jetzt ist es vorbei. Schluss mit dem Nichtstun, bevor es zu spät ist. Also hört, Freude, es liegt in unseren Händen. Also lasst sie uns jetzt reinigen, und dann haben wir die Geschichte hinter uns.
Refrain: (siehe oben)
Abschlusseinblendung:
Denken sie daran! Handhygiene ist eine notwendige Bedingung zur Verhinderung von Infektionen. Unser aller Gesundheit liegt in unseren Händen!