Termin: Donnerstag 24.09.2015
19.30 Uhr
Ort: Gemeinschaftsraum Haus Heimberg Tauberbischofsheim
Referentin:
Dr Sabine Paul Fachärztin für Anästhesie, Spezielle Schmerztherapie und Akupunktur
Patientenseminare, Vorträge - Informationsveranstaltungen Wir freuen uns, wenn Sie uns die wichtigen und bedeutenden regionalen Veranstaltungen in Ihrer Region (bitte ausschließlich per Mail an redaktion-sachbearbeitung@gmx.de) melden, die wir hier dann gerne präsentieren.
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Montag, 21. September 2015
23.09.2015 Heidelberg Kinderkrankheiten früher und heute: Ratschläge für Eltern und Großeltern
Kinderkrankheiten früher und heute: Ratschläge für Eltern und Großeltern

Kinder werden in ihren ersten Lebensjahren regelmäßig krank – dabei lernt ihr Immunsystem fürs Leben. An welchen Krankheiten Kinder heute am häufigsten leiden, was dabei zu beachten ist und warum die klassischen Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Röteln nach wie vor nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollten, erklärt Kinderarzt Dr. Jürgen Grulich-Henn vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg bei Medizin am Abend am 23. September 2015.
"Kinder werden heute zwar nicht seltener krank, aber insgesamt meist harmloser", sagt Dr. Jürgen Grulich-Henn, Leiter der Allgemeinambulanz am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg. Kinder zwischen dem ersten und vierten Lebensjahr erkranken oft bis zu acht Mal pro Jahr an Infekten, die teils mit hohem Fieber einhergehen können - trotzdem besteht meistens kein Grund zur Sorge. In seinem Vortrag bei Medizin am Abend am 23. September 2015 erklärt der erfahrene Kinderarzt, wie Eltern und Großeltern richtig reagieren: Wann kann ein Infekt getrost mit Hausmitteln und gängigen Medikamenten auskuriert werden? Wann sollte man unverzüglich zum Arzt gehen? Auch die "klassischen" Kinderkrankheiten wie Masern, ihre Verbreitung und die Schäden, die sie bei Kindern verursachen können, sind Thema des Abends. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Hörsaal der Kopfklinik, Im Neuenheimer Feld 400. Universitätsklinikum und Rhein-Neckar-Zeitung laden alle Interessierten herzlich ein.
"Seuchen", die insbesondere Kinder heimsuchen, wurden bereits in Schriften der Antike und des Altertums beschrieben. Im Mittelalter und bis ins beginnende 20. Jahrhundert forderten neben Masern und Scharlach vor allem Pocken, Diphterie und Tuberkulose viele Kinderleben. Ebenfalls häufig traten Kinderlähmung und Hirnhautentzündungen auf und hinterließen oft bleibende Schäden. Aber was genau sind "Kinderkrankheiten"? Darunter versteht man landläufig Erkrankungen, die typischerweise in der Kindheit auftreten und gegen die man anschließend lebenslang immun oder wenigstens besser geschützt ist. Dazu zählen z.B. Masern, Mumps, Röteln, Windpocken und Kinderlähmung. Gegen sie wird heute erfolgreich geimpft.
Weitaus häufiger sind daher inzwischen verschiedene andere Infektionskrankheiten wie das Dreitagefieber, ausgelöst von bestimmten Herpes-Viren, oder schwerer Brechdurchfall nach Ansteckung mit hochinfektiösen Rota-Viren. "Diese und viele andere Viren sind so häufig, dass Kinder ihnen kaum entgehen können. Spätestens im Kindergarten infizieren sie sich beinahe zwangsläufig", sagt Grulich-Henn. Die meisten Kinder überstehen die Infektionen gut. "Diese meist komplikationslos verlaufenden Kinderkrankheiten sind ein Ausdruck der Auseinandersetzung des kindlichen Immunsystems mit der Umwelt. Insofern dienen sie in gewisser Weise auch der Ausbildung und Reifung unseres Immunsystems und sind für das spätere Leben sogar nützlich", so der Experte.
Impfung beste Stärkung für das Immunsystem
Eine solch positive Seite lässt sich den "klassischen" Kinderkrankheiten wie Masern oder Röteln nicht abgewinnen. "Eltern, die ihr Kind nicht impfen lassen, damit durch die Erkrankung sein Immunsystem gestärkt werde, riskieren bleibende Behinderungen und unter Umständen sogar das Leben ihres Kindes!" mahnt Grulich-Henn. "Die Impfung ist bei diesen Erkrankungen die beste Stärkung für das Immunsystem." Denn trotz medizinischer Behandlung kommt es nach wie vor bei jedem zehnten Kind mit Masern zu Komplikationen, die zu Hirnschäden und auch zum Tod führen können. Trotzdem werden in Deutschland nur drei Viertel der Kinder gegen diese äußerst ansteckende Krankheit geimpft.
Was tun, wenn das Kind geimpft ist, aber trotzdem an hohem Fieber erkrankt? "Fieber kommt bei den meisten Kinderkrankheiten vor und ist eine sinnvolle Reaktion des Körpers. Ein geimpftes Kleinkind mit Fieber muss daher nicht zwingend sofort einem Arzt vorgestellt werden. Lässt sich das Fieber beispielsweise gut senken, trinkt das Kind gut und ist nach Fiebersenkung wieder fit, kann man erst einmal abwarten", rät der Mediziner. In seinem Vortrag wird er an einigen praktischen Beispielen erläutern, wie Eltern und Großeltern die Situation besser einschätzen können und wann es Zeit für den Arztbesuch ist.
29.09.2015 Düsseldorf: Gesundheitliche Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen
Gesundheitliche Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen
14.09.2015 – Wie muss sich das Gesundheitswesen verändern, damit es dem besonderen Versorgungsbedarf von Menschen in prekären Lebenslagen gerecht werden kann? Was können gesundheitsbezogene Versorgungsforschung einerseits und Gesundheitspolitik andererseits dazu beitragen? Das sind die zentralen Fragen des Dialogs Versorgungsforschung zum Thema „Gesundheitliche Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen“ am Dienstag, den 29. September 2015, von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr in der O.A.S.E – Forum des Austausches der Universitätsklinik Düsseldorf, Universitätsstraße 1.
„Für ein solidarisches Gesundheitswesen in NRW – Gesundheitliche Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen verbessern“: So lautete das Thema der 23. Landesgesundheitskonferenz NRW von 2014. Als „prekäre Lebenslagen“ werden Lebensumstände verstanden, die einerseits durch materielle Armut und anderseits durch die daraus resultierende eingeschränkte Teilhabe am öffentlichen Leben gekennzeichnet sind. Prekäre Lebenslagen stellen zugleich ein starkes Gesundheitsrisiko dar. Menschen, die dauerhaft am Existenzminimum leben und soziale Ausgrenzungen erleben, erkranken häufiger als Menschen, die diese Erfahrungen nicht machen. In einer Wechselwirkung gilt außerdem: Wer chronisch krank wird, hat ein höheres Risiko in prekäre Verhältnisse zu geraten. In Nordrhein-Westfalen haben sich mehrere Universitäten, die sich mit dem Thema gesundheitsbezogene Versorgungsforschung beschäftigen, am Landeszentrum Gesundheit NRW vernetzt. Seit Mai 2015 führen sie den „Dialog Versorgungsforschung NRW“ durch, in welchem die Referenten aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen.
Am 29. September 2015 halten Referenten der Universitäten Düsseldorf, Witten/Herdecke, Köln und dem Landeszentrum Gesundheit NRW Vorträge zu verschiedenen Themengebieten der Versorgungsforschung. So beschäftigt sich z.B. Prof. Dr. Peter Angerer von der Heine-Uni mit dem Thema: „Interventionen zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage von Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit“, während Dr. Udo Puteanus vom Landeszentrum Gesundheit NRW später über Selbstmedikation bei sozial Benachteiligten referiert. Die Vorträge enden mit einem Überblick über Neuerungen in der Förderlandschaft und einem Ausblick auf die Weiterentwicklung der Situation in Nordrhein-Westfalen.
Dialog Versorgungsforschung NRW: Gesundheitliche Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen, 29. September 2015, 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr, O.A.S.E – Forum des Austausches des Universitätsklinikums Düsseldorf, Gebäude 16.61 Erdgeschoss, Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf
Kontakt: Univ.-Prof. Dr. Stefan Wilm, Institutsleitung Institut für Allgemeinmedizin, Tel.: 0211/81-17771, E-Mail: stefan.wilm@med.uni-duesseldorf.de
Am 29. September 2015 halten Referenten der Universitäten Düsseldorf, Witten/Herdecke, Köln und dem Landeszentrum Gesundheit NRW Vorträge zu verschiedenen Themengebieten der Versorgungsforschung. So beschäftigt sich z.B. Prof. Dr. Peter Angerer von der Heine-Uni mit dem Thema: „Interventionen zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage von Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit“, während Dr. Udo Puteanus vom Landeszentrum Gesundheit NRW später über Selbstmedikation bei sozial Benachteiligten referiert. Die Vorträge enden mit einem Überblick über Neuerungen in der Förderlandschaft und einem Ausblick auf die Weiterentwicklung der Situation in Nordrhein-Westfalen.
Dialog Versorgungsforschung NRW: Gesundheitliche Versorgung von Menschen in prekären Lebenslagen, 29. September 2015, 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr, O.A.S.E – Forum des Austausches des Universitätsklinikums Düsseldorf, Gebäude 16.61 Erdgeschoss, Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf
Kontakt: Univ.-Prof. Dr. Stefan Wilm, Institutsleitung Institut für Allgemeinmedizin, Tel.: 0211/81-17771, E-Mail: stefan.wilm@med.uni-duesseldorf.de
26.09.2015 Radeberg Tag der offenen Tür im BrustZentrum OstSachsen
Tag der offenen Tür im BrustZentrum OstSachsen
- Beginn am Samstag
-
- Zielgruppe
- Öffentlich
-
- Fachgebiet
- Gynäkologie und Geburtshilfe
- Veranstaltungsadresse
- Dr. Steudner Str. 75b
ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
- Klinik
- Asklepios Sächsische Schweiz Klinik Sebnitz
- Veranstalter
- Klinik
- Veranstaltungsart
- Öffentlich
28.09.2015 Radeberg Gesundheitsforum: Darmerkrankungen und ihre chirurgische Behandlung
Gesundheitsforum: Darmerkrankungen und ihre chirurgische Behandlung - Radeberg
- Beginn am Montag
-
- Zielgruppe
- Öffentlich
-
- Fachgebiet
- Chirurgie
- Veranstaltungsadresse
- Pulsnitzer Str. 60 Konferenzräume 2. OG
Gesundheitsforum Refrentin: Dr. med. G. Kutter
ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
- Klinik
- Asklepios - ASB Klinik Radeberg
- Veranstalter
- Klinik
- Veranstaltungsart
- Öffentlich
- Hinweis
- kostenlos
23.09.2015 Sebnitz Vortrag : „Chirurgische Behandlungsmöglichkeiten im Bauchzentrum Sebnitz“
Operation durchs Schlüsselloch
Am Bauchzentrum der Sebnitzer Klinik wird interdisziplinär behandelt.
© Dirk Zschiedrich
Sebnitz. Darmkrebs zählt zu den häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen in Deutschland. Doch durch gezielte Vorsorgeuntersuchungen wie insbesondere die Darmspiegelung lassen sich heutzutage viele bösartige Darmtumore bereits frühzeitig erkennen.
Dadurch konnte die Anzahl der tödlich verlaufenden Fälle in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gesenkt werden. Dennoch erkranken hierzulande noch immer rund 70 000 Menschen pro Jahr an Darmkrebs. Der Chefarzt für Chirurgie an der Sebnitzer Klinik, Dr. Matthias Karutz, ist ein erfahrener Spezialist für Darmkrebsoperationen. In einem Vortag der Reihe Patientenakademie der Sächsischen-Schweiz- Klinik am Mittwoch erläutert er die verschiedenen Formen der Erkrankung und stellt ihre Behandlungsmöglichkeiten vor. Wie der Krebs therapiert wird, hängt unter anderem davon ab, in welchem Teil des Darms er sich befindet und wie weit er sich bereits ausgedehnt hat. Das wird zuerst mit Ultraschall, Computer-Tomographie oder Magnetresonanz-Tomographie untersucht.
Individuelle Behandlung
Die Operation des Darmkrebses kann sowohl mittels der sogenannten Schlüsselloch-Technik durch eine kleine Öffnung oder durch einen offenen Bauchschnitt erfolgen. Die Sebnitzer Klinik bietet beide Verfahren an. Welches infrage kommt, hängt von mehreren Faktoren ab. Diese werden vorab in einem Gespräch zwischen Arzt und Patient besprochen. Danach wird entschieden, welches Verfahren individuell am besten geeignet ist.
Im Bauchzentrum der Sebnitzer Klinik werden diese und andere Erkrankungen interdisziplinär behandelt. Chirurgen, Fachärzte für Innere Medizin und Anästhesisten arbeiten hier bei Diagnose und Therapie zusammen. Es gibt fachübergreifende Visiten, Fallkonferenzen und Sprechstunden.
Neben dem Darmkrebs erläutert Chefarzt Dr. Karutz in seinem Vortrag auch noch weitere Krankheitsbilder, wie die chronisch-entzündliche Darmerkrankung Morbus Crohn oder die Blinddarmentzündung.
Nicht immer ist bei solchen Erkrankungen auch tatsächlich eine Operation erforderlich. Viele Symptome des Morbus Crohn beispielsweise können schon durch Medikamente gut behandelt werden. Auch bei der Darmschleimhautentzündung Sigmadivertikulitis muss nur bei wiederholten Beschwerden oder in schweren Fällen operiert werden. Allerdings muss das eben früh erkannt werden. (SZ/dis)
Patientenakademie: „Chirurgische Behandlungsmöglichkeiten im Bauchzentrum Sebnitz“. Am 23. September um 16.30 Uhr im Seminarraum der Sächsische-Schweiz-Klinik Sebnitz. Der Eintritt ist frei.
Quelle / Volltext: szonline
23.09.2015 Essen Vortrag "Säuglingspflege" der Elternschule Esse-Werden
Vortrag "Säuglingspflege" der Elternschule Esse-Werden |
von 22.09.2015 18:45 bis 22.09.2015 20:15
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Vortragsreihe für werdende Eltern
Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Essen, Frauenklinik, Seminarraum 2. Etage, Hufelandstr. 55 Referentin: Gertraude Dreesen (Kinderkrankenschwester) Themen:
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.
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23.09.2015 Aachen Führung durch die Uniklinik
Führungen durch die Uniklinik
Raffinerie, Raumschiff Enterprise, bedeutendes Gebäude der Hightech-Architektur - die Uniklinik RWTH Aachen hat viele Namen. Und so viele Namen es gibt, so viele Geschichten gibt es auch über das Haus und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Doch was davon stimmt eigentlich? Und wie funktioniert der gesamte Apparat?
Von A wie Apotheke bis Z wie Zentralsterilisation erfahren Sie bei der Führung durch die Uniklinik alles Wissenswerte über das Haus und dessen 30-jährige Geschichte. Am Ende werden Sie feststellen: Egal, welche Assoziationen Sie mit dem Haus haben oder hatten - es hat das gewisse Etwas.
Lernen Sie die Uniklinik RWTH Aachen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dort arbeiten, bei einem Blick hinter die Kulissen doch einmal näher kennen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Die Führungen finden an folgenden Terminen statt:
- Mittwoch, 23.09.2015, 13:00 Uhr
- Mittwoch, 07.10.2015, 13:00 Uhr
- Donnerstag, 12.11.2015, 17:00 Uhr
- Mittwoch, 02.12.2015, 13:00 Uhr
Die Führungen werden circa zwei Stunden in Anspruch nehmen. Treffpunkt ist die Information am Haupteingang der Uniklinik. Dort werden Sie von Dr. Monika Haas, die die Führungen leiten wird, empfangen. Die Führungen sind kostenlos.
Wir bitten Sie um eine Anmeldung bis spätestens zwei Tage vor dem jeweiligen Wunschtermin. Bitte nutzen Sie hierfür unser nachstehendes Anmeldeformular.
Sollte zu Ihrem Wunschtermin kein Platz mehr frei sein, bieten wir Ihnen gern die Teilnahme an einem Alternativtermin an.
Die Teilnehmer sollten mindestens 16 Jahre alt sein. Die Führungen finden bei einer Mindestanzahl von acht Teilnehmern statt. Insgesamt ist die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt.
Bei Anfragen zu speziellen Gruppenführungen sowie für weitere Fragen steht Ihnen die Kommunikationsabteilung der Uniklinik gern zur Verfügung.
Samstag, 19. September 2015
19.09.2015 Leipzig : Thema Morbus Chrohn mit Video - Streaming
Arzt-Patienten-Seminar
Zeit: 19.09.2015, 09:00-13:30 Uhr
CCL Congress Center Leipzig
Mehrzweckfläche 2
Messe-Allee 1
04356 Leipzig
Hinweis: Die Veranstaltung wird mit Live Stream geplant.
APS live im Internet
Am Samstag, den 19. September 2015, findet von 9:00 bis 13:30 Uhr ein Arzt-Patienten-Seminar (APS) in Leipzig statt. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, hat die Möglichkeit, die Veranstaltung live über die Website www.crohn-und-colitis-tag.de zu verfolgen. Kurz vor Veranstaltungsbeginn können Sie sich HIER einwählen.Beim Arzt-Patienten-Seminar sprechen WissenschaftlerInnen und ÄrztInnen vor ZuhörerInnen zu den Themen "CED Update – Therapie, Diagnostik und Sozialrecht" bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.
Zum Download der Flyer mitsamt Programm.
Das Live-APS 2014
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die Beiträge des "Arzt-Patienten-Seminar 2014" in Leipzig noch einmal im Internet anzusehen.Thema:
"CED Update - Neue Konzepte und bewährte Methoden"
=> APS 2014 ansehen
Das Live-APS 2013
Außerdem können Sie sich hier das letztjährige Arzt-Patienten-Seminar noch einmal ganz in Ruhe anschauen:=> APS 2013 ansehen
Mittwoch, 16. September 2015
20.09.2015 Aachen Vortrag im Rahmen der Alzheimer Tage: Stabiler Kreislauf = Besseres Gedächtnis?
Vortrag im Rahmen der Alzheimer Tage: Stabiler Kreislauf = Besseres Gedächtnis?
Sonntag, 20.09.2015, 15:00 Uhr im Itertalklinik-Seniorenzentrum
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte demVeranstaltungsflyer.
18.09.2015 Aachen 23. Aachener Diätetik Fortbildung - Ernährungswissen auf höchstem Niveau
23. Aachener Diätetik Fortbildung - Ernährungswissen auf höchstem Niveau
Vom 18. bis 20. September 2015
Zum 23. Mal veranstaltet der Verband für Ernährung und Diätetik (VFED) e.V. die Aachener Diätetik Fortbildung (ADF). Mehr als 90 Fachvorträge und Seminare vermitteln aktuelles Wissen für Ernährungsfachkräfte. Schirmherr der Veranstaltung ist Herr Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen.
Ein wichtiger Schwerpunkt der ADF liegt in diesem Jahr unter anderem auf der Onkologie, Geriatrie, Kinderernährung und mediterrane Ernährung.
Die ADF ist eine zertifizierte Veranstaltung, bei der Ernährungsfachkräfte, Ärzte und Apotheker wichtige Fortbildungspunkte für ihre berufliche Weiterbildung erwerben können.
Ort: Uniklinik RWTH Aachen, Pauwelsstraße 30
18.09.2015 Aachen Onko Lunch
Onko-Lunch
18. September 2015, 13:00 - 14:00 Uhr
Fortbildungsveranstaltung der Med. Klinik IV
Thema:
Erworbene Hämophilie
Erworbene Hämophilie
Referent:Prof. Dr. med. Andreas Tiede, Ph.D. (Med. Hochschule Hannover)
Veranstaltungsort:Konferenzraum der Medizinischen Klinik I,
Aufzug C4/C5, Etage 3, Gang C, Raum 28
Aufzug C4/C5, Etage 3, Gang C, Raum 28
Veranstalter:
Prof. Dr. med. Tim H. Brümmendorf
Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation
Prof. Dr. med. Tim H. Brümmendorf
Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation
Zielgruppe:Ärzte/-innen in Klinik und Praxis, Studierende, Fachkräfte
Zertifizierung:Die Veranstaltung ist mit je 1 Punkt der Ärztekammer Nordrhein sowie 1 Punkt der AIO zertifiziert
Weitere Informationen finden Sie hier.
16.09.2015 Aachen Welt-Sepsis-Tag und Tag der Händehygiene in der Uniklinik RWTH Aachen
16. September 2015, 10:00 - 15:00 Uhr
Veranstaltungsort:im Foyer
Uniklinik RWTH Aachen
Pauwelsstraße 30
52074 Aachen
Uniklinik RWTH Aachen
Pauwelsstraße 30
52074 Aachen
Veranstalter:
Uniklinik RWTH Aachen
Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care
Pauwelsstraße 30
52074 Aachen
Tel.: 0241 80 - 80444
Uniklinik RWTH Aachen
Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care
Pauwelsstraße 30
52074 Aachen
Tel.: 0241 80 - 80444
Zentralbereich für Krankenhaushygiene und Infektiologie
Pauwelsstraße 30
52074 Aachen
Tel.: 0241 80 - 89843
Pauwelsstraße 30
52074 Aachen
Tel.: 0241 80 - 89843
Weitere Informationen finden Sie hier.
23.09.2015 Aaachen Ein Blick hinter die Kulissen Führungen durch die Uniklinik
Raffinerie, Raumschiff Enterprise, bedeutendes Gebäude der Hightech-Architektur - die Uniklinik RWTH Aachen hat viele Namen. Und so viele Namen es gibt, so viele Geschichten gibt es auch über das Haus und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Doch was davon stimmt eigentlich? Und wie funktioniert der gesamte Apparat?
Von A wie Apotheke bis Z wie Zentralsterilisation erfahren Sie bei der Führung durch die Uniklinik alles Wissenswerte über das Haus und dessen 30-jährige Geschichte. Am Ende werden Sie feststellen: Egal, welche Assoziationen Sie mit dem Haus haben oder hatten - es hat das gewisse Etwas.
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- Mittwoch, 23.09.2015, 13:00 Uhr
- Mittwoch, 07.10.2015, 13:00 Uhr
- Donnerstag, 12.11.2015, 17:00 Uhr
- Mittwoch, 02.12.2015, 13:00 Uhr
Die Führungen werden circa zwei Stunden in Anspruch nehmen. Treffpunkt ist die Information am Haupteingang der Uniklinik. Dort werden Sie von Dr. Monika Haas, die die Führungen leiten wird, empfangen. Die Führungen sind kostenlos.
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Mitgliedschaft
Informieren
Fragen Sie uns nach den Details oder laden Sie sich relevante Dokumente wie z.B. den Leitfaden oder das Klinikmanual hier herunter. Sie erreichen uns Montag bis Freitag unter 030 / 65212 - 0876
Mitglied werden
- Vertrag unterzeichnen
- Ansprechpartner benennen
Benennen Sie einen Ansprechpartner, der für die Details zur Datenlieferung zur Abbildung im Portal, zur freiwilligen Mitarbeit in den Gremien und zu allen weiteren Informationen zur Mitgliedschaft unser Kontakt in Ihrer Klinik sein wird.
- Mitgliederbereich erkunden
Als Mitglied erhalten Sie Zugang zum geschlossenen Mitgliederbereich, in dem Sie die Basisinformationen zu Ihrer Einrichtung eintragen und später auch Ihre Daten freigeben können.
Daten bereitstellen
Sie stellen uns Daten für die Qualitätsdimensionen, die auf unserem Portal abgebildet werden, bereit. Welche Daten geliefert werden, sehen Sie unter „Qualität und Indikatoren“.
Dienstag, 15. September 2015
16.09.2015 Unna Stoma / Darmkrebs Gruppentreffen Deutsche Ilco Unna
Termin: 16.09.2015
Zeit:16.00 Uhr
Ort: Unna
Massener Str. 35 59423 Unna Gesundheitshaus
Kontakt: Ida Maschinski
Telefon Privat: 02303 51225
Telefon Privat: 02303 51225
Termine:
Gruppentreffen ILCO Gruppe: UnnaMassener Str. 35 59423 Unna Gesundheitshaus ILCO-Beratung: Gesundheitshaus Raum D1, nach den Gruppentreffen und jeden 1. Mi im Monat 11-12 Uhr nach Anm. unter Tel.: 02303-1001842 Darmzentrum Katharinenhospital Unna, Obemonatlich, Jeden 3. Mittwoch im Monat. 16:00 bis 18:00 UhrNächster Termin: 16.09.2015
Gruppentreffen ILCO Gruppe: UnnaMassener Str. 35 59423 Unna Gesundheitshaus ILCO-Beratung: Gesundheitshaus Raum D1, nach den Gruppentreffen und jeden 1. Mi im Monat 11-12 Uhr nach Anm. unter Tel.: 02303-1001842 Darmzentrum Katharinenhospital Unna, Obemonatlich, Jeden 3. Mittwoch im Monat. 16:00 bis 18:00 UhrNächster Termin: 16.09.2015
Montag, 14. September 2015
24.09.2015 Dortmund - Gruppentreffen Stoma / Darmkrebs Deutsche Ilco
Termin: 24.09.2015
Zeit: 17.15 Uhr
Ort: Dortmund
Märkische Straße 21 44141 Dortmund Wilhelm-Hansmann-Haus
Auskunft:
Annegret Reineke-Schrieber
Email: Aschrieber@t-online.deTelefon Privat: 0231-445193
Email: Aschrieber@t-online.deTelefon Privat: 0231-445193
Termine:
ILCO Region: Westfalen-MitteMärkische Straße 21 44141 Dortmund Wilhelm-Hansmann-Haus
ILCO-Beratung, jeden 4. Donnerstag im Monat, 15:00 Uhr, Wilhelm-Hansmann-Haus, Raum 20monatlich, Jeden 4. Donnerstag im Monat. 17:15 bis 19:15 UhrNächster Termin: 24.09.2015
ILCO Region: Westfalen-MitteMärkische Straße 21 44141 Dortmund Wilhelm-Hansmann-Haus
ILCO-Beratung, jeden 4. Donnerstag im Monat, 15:00 Uhr, Wilhelm-Hansmann-Haus, Raum 20monatlich, Jeden 4. Donnerstag im Monat. 17:15 bis 19:15 UhrNächster Termin: 24.09.2015
19.09.2015 Schopfheim Erfahrungsaustausch Darmkrebs
Selbsthilfe Ilco
Am Samstag, 19. September, um 15 Uhr, findet das monatliche Treffen der Selbsthilfegruppe Schopfheim der Deutschen Ilco im Gasthaus zum Löwen in Schopfheim-Gündenhausen statt. Themen sind: Darmkrebs, künstlicher Ausgang -Stoma, Uro-Stoma, Versorgungsartikel und Anwendung, Erfahrungsaustausch und Geselligkeit. Mitglieder, Betroffene, Interessierte sind willkommen.
Termin 17.09.2015 Hamm Beratung und Erfahrungsaustausch Selbsthilfe Stoma - und Urostomie
Die Ilco Selbsthilfegruppe für Stoma und Darmkrebs teilt den nächsten Termin mit und lädt Betroffene, Angehörige und Interessierte ein.
Termin: 17.09.2015
Zeit: 17 Uhr
Ort: Altenzentrum Liebfrauen
Brentanostr. 1
Hamm
Die Urostomiegruppe trifft sich am 23.09.2015 17 Uhr in der Barbaraklinik Hamm.
Termin: 17.09.2015
Zeit: 17 Uhr
Ort: Altenzentrum Liebfrauen
Brentanostr. 1
Hamm
Die Urostomiegruppe trifft sich am 23.09.2015 17 Uhr in der Barbaraklinik Hamm.
Freitag, 11. September 2015
11.09.2015 Daun - Selbsthilfegruppe Prostatakrebs trifft sich
Selbsthilfegruppe Prostatakrebs trifft sich in Daun
(Daun) Die Selbsthilfegruppe (SHG) Prostatakrebs Vulkaneifel-Daun mit dem Einzugsgebiet Eifel, Mosel, Trier trifft sich am Freitag, 11. September, um 16 Uhr in der Alten- und Krankenpflegeschule des Maria-Hilf-Krankenhauses Daun. Eingeladen sind Betroffene, Angehörige und am Thema interessierte Bürger.
17.09.2015 Dülmen Vortrag : Reden über Krebs – aber wie?
Vortrag: Reden über Krebs – aber wie?
Termin Details
- Start: 17 September 2015 19:30
Inhalt: Reden über Krebs – eine Herausforderung für Betroffene und Angehörige
Referentin: Miriam Lumbela, Dipl.-Sozialpädagogin, Psychoonkologin
Wo: Familienbildungsstätte Dülmen, Raum 1
Kirchgasse 2, 49249 Dülmen
Kirchgasse 2, 49249 Dülmen
Wann: Donnerstag 17.09.2015, 19.30 – 21.45 Uhr
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Familienbildungsstätte Dülmen und der Krebsberatungsstelle.
16.09.2015 Münster Aktuelle medikamentöse Therapien bei Krebs
Aktuelle medikamentöse Therapien bei Krebs
Krebsberatung Münster > Programm > Medizinische Beratungsangebote > Aktuelle medikamentöse Therapien bei Krebs
Fachärztinnen und Fachärzte für Onkologie und Hämatologie bieten Einzelberatungen zu aktuellen und bewährten medikamentösen Therapien (Chemotherapie und Immuntherapie) bei Krebs an.
| 19.08.2015 | Dr. med. Michael Fluck leitender Arzt der Abteilung für Internistische Onkologie und Hämatologie, Palliative Onkologie in der Fachklinik Hornheide, Münster |
| 16.09.2015 | Dr. med. Cord Rehmsmeier Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt: Hämatologie und internistische Onkologie, II. Med. Klinik im St. Franziskus-Hospital, Münster |
| 21.10.2015 | Dr. med. Holger Timmer Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Onkologie, Münster |
| 18.11.2015 | Prof. Dr. med. Wolfgang E. Berdel Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik A des Uniklinikums Münster (Hämatologie, Internistische Onkologie) |
| 09.12.2015 | Dr. med. Oliver Albrecht Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt: Hämatologie und Internistische Onkologie im Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZaR), Münster |
- Die Einzelberatungen sind kostenlos und vertraulich.
- Sie werden ehrenamtlich durchgeführt und finden mittwochs jeweils von 16 bis 19 Uhr in den Räumen der Krebsberatungsstelle statt.
- Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte vereinbaren Sie einen Termin in der Krebsberatungsstelle Tel. 0251 – 625 620 10.
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