Sonntag, 18. Oktober 2015

19.10.2015 Hassberg: Vortrag - Was tun bei Dickdarmkrebs

Termin:19. Oktober

Uhrzeit: ab 19.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule bieten die Haßberg-Kliniken auch in diesem Herbst und Winter wieder eine Reihe mit kostenlosen Gesundheitsvorträgen im Konferenzhaus des Ärztehauses 1 an. 

Haßberg Kliniken

Hofheimer Strasse 69
97437 Haßfurt

Telefon 09521 28-0
Telefax 09521 28-519

Freitag, 16. Oktober 2015

17.10.2015 Mainz: Mainzer Fußschule Kompaktkurs

Mainzer Fußschule Kompaktkurs Okt. samstags 10.30 - 16.30 Uhr


Veranstalter: Institut für Physikalische Therapie, Prävention und Rehabilitation
    Kurstermin            
    • 17. Oktober 2015
DatumSamstag 17. Oktober 2015
Uhrzeit10:30 - 16:30 Uhr
Ort
Institut für Physikalische Therapie, Prävention und Rehabilitation
Geb. 505
UG 1
Bewegungshalle U 4.07
Dozent/in
Carolin Schulze (Physiotherapeutin, Fußschule-Instruktorin)
Externe Kosten
89 Euro inkl. MwSt. 
(Mitarbeiter Universitätsmedizin 79 Euro inkl. MwSt.)
Kontakt
Anmeldung:
Institut für Physikalische Therapie, Prävention und Rehabilitation
Tel. 06131 / 17-2085
E-Mail:  ipt.ambulant@unimedizin-mainz.de 
Geb. 505
UG 1
Raum U 501
Wie kann ich mich anmelden? Bitte lassen Sie uns einen Kursvertrag ausgefüllt + unterschrieben zukommen.
Weitere InformationenFußschule
Sonstiges
Kursaufbau:
  • grundlegende anatomische Kenntnisse
  • Ihre individuelle Fußschwäche und deren Verbesserungsansätze
  • Fußwahrnehmung
  • Eigenmobilisation
  • Eigenkräftigung
  • Fußkoordination
  • Anwendung im Alltag
Voraussetzung für die Teilnehmer:
Da die Übungen im Sitzen, Stehen und Gehen stattfinden, sollte dies nicht schwer eingeschränkt sein, sondern grundsätzlich möglich sein.

Sie sollten in der Lage sein, beim Sitzen auf dem Hocker den Fuß mit überschlagenem Bein zu erreichen. Für Patienten mit künstlichem Hüftgelenk ist der Kurs daher nur bedingt geeignet. Diese sollten mit ihrem behandelnden Arzt sprechen, ob sie diese Sitzposition einnehmen dürfen/können.

Für Teilnehmer/-innen mit schweren Steh-/Gehstörungen ist der Kurs leider nicht geeignet.

Bei Fragen oder für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

17.10.2015 Mainz: Informationstag Nierenerkrankungen und Nierentransplantation

Informationstag Nierenerkrankungen und Nierentransplantation


Veranstalter: In Kooperation der I. Med. Klinik, Schwerpunkt Nephrologie und der Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie
    In unserer Arzt-Patienten Veranstaltung geht es vor allem um die aktuelle Entwicklung des chronischen Nierenversagens und der Nierentransplantation in Deutschland sowie der Information über die Nierenersatzverfahren Dialyse und Nierentransplantation.
Zielgruppe
Ärzte, Patienten und alle Interessierten
DatumSamstag 17. Oktober 2015
Uhrzeit10:00 - 13:15 Uhr
Ort
Hörsaal der Hautklinik
Gebäude 401
Dozent/in
Dr. G. Greif-Higer, Dr. M. Heise, Prof. Dr. J. Lutz, Dr. J. Mittler, Dr. A. Neisius, Dr. D. Sollinger,
Dr. B. Schamberger, Dr. G. Zeller, Prof. Dr. H. Lang,
DownloadsFlyer_Informationstag_17.10.15.pdf

Mittwoch, 14. Oktober 2015

16.10.2015 Hamburg Informationsveranstaltung für Stomaträger


Termin: 16.10.2015
Uhrzeit: 16 Uhr 

Informationsveranstaltung für Stomaträger


Die Deutsch  e ILCO e. V. Hamburg, Vereinigung für Menschen mit Darmkrebs, veranstaltet anlässlich des 8. Welt-Stoma-Tages am 16. Oktober ab 
16 Uhr einen Info-Nachmittag mit verschiedenen Vorträgen zum Thema Darmkrebs- und Rektumchirurgie sowie Ernährung in der Cafeteria im Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg, Hohe Weide 17. Es gibt zudem eine Produkt-Ausstellung in der Magistrale.

21.10.2015 Gelsenkirchen Früherkennung und Therapie von Darmkrebs im Fokus

Termin: 21.10.2015
Uhrzeit: 17 Uhr
Ort: Evangelisches Krankenhaus Munckelstr.



Laien und Experten lädt das Darmzentrum an den Evangelischen Kliniken Gelsenkirchen am nächsten Mittwoch, 21. Oktober, ab 17 Uhr zum Symposium.

Um Früherkennung, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Dickdarmkrebs geht es am Mittwoch, 21. Oktober, ab 17 Uhr im Darmzentrum der Evangelischen Kliniken an der Munckelstraße . Neben dem Leiter des Darmzentrums, Dr. Hubertus Nottberg, referieren Kollegen spezialisierter Fachrichtungen aus dem eigenen Hause sowie externe kompetente kooperierende Fachärzte über diagnostische Möglichkeiten und Therapieoptionen.

Laut Robert-Koch-Institut ist Darmkrebs sowohl bei Frauen als auch bei Männern die zweithäufigste Krebserkrankung. In 90 Prozent aller Fälle ist Darmkrebs heilbar – wenn er früh genug erkannt und richtig behandelt wird.

Ziel ist immer die komplette Beseitigung des Tumors
Für die interdisziplinär arbeitenden Mediziner am Darmzentrum der Evangelischen Kliniken ist dies der Grund, das „kolorektale „Frühkarzinom“ zum Thema des diesjährigen Symposiums zu machen. Allgemein gilt, dass die Chance, den Tumor mit einer Behandlung komplett zu heilen, umso geringer ist, je größer das Karzinom gewachsen ist und je mehr es sich im Körper verteilt hat. Ziel jeder Behandlung sollte die komplette Tumorentfernung sein. Um dieses zu erreichen, werden verschiedene Therapieverfahren angewendet. So werden teilweise Tumore zur Verkleinerung vor der Operation mit medikamentösen und Strahlentherapie vorbehandelt. Aber auch nach durchgeführter Operation ist in einigen Fällen noch eine medikamentöse Therapie notwendig, um eventuell im Körper verbliebene Krebszellen abzutöten und Rückfälle zu verhindern.

Über diese interdisziplinären Behandlungsmöglichkeiten wird im 5. Symposium des Darmzentrums informiert. Anschließend stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung. Das Darmkrebs-Symposium richtet sich an medizinische Fachkräfte, die diese Veranstaltung zur zertifizierten Weiterbildung nutzen können, sowie an interessierte Besucher. Die Vorträge sind entsprechend verständlich aufbereitet.




Veranstalter: Darmzentrum Evangelisches Krankenhaus 

Video-Podcasts zum Thema "Signale des darms" sehen Sie hier





Kontakt:

Evangelische Kliniken Gelsenkirchen GmbH
Munckelstr. 27
45879 Gelsenkirchen
Telefon: 0209/160-0
Telefax: 0209/160-8049
E-Mail: info@evk-ge.de 

22.10.2015 SHG Treffen in Hagen


Selbsthilfegruppentreffen "Darmkrebs" in Hagen

Kurzbeschreibung:
Gruppe Hagen (bes. für Darmkrebsbetroffene)
Gruppentreffen jeden 4. Dienstag im Monat um 17:00 Uhr
In der Krebsberatungsstelle Hagen
Bergstr. 121,
Wann?
Dienstag, 22.10.2016
Uhrzeit:
17.00 Uhr - 19.00 Uhr
Wo genau?
Krebsberatungsstelle Hagen, Bergstr. 121,, Hagen
Kategorie:
Selbsthilfegruppen, Sonstige, Krankheitsvorbeugung

Langbeschreibung

Besuche von neubetroffenen Patienten im Krankenhaus und zu Hause
Information in Wort und Schrift
Erfahrungsaustausch und Beratung zu Fragen des täglichen Lebens mit einem Stoma sowie der Darmkrebserkrankung
Unabhängige Interessenvertretung bei stoma - und darmkrebsbezogenen Angelegenheiten

Anbieter:

Deutsche Ilco e.V.

Kontakt

Anne Reineke-Schrieber: (0231) 445193
aschrieber@t-online.de
info@ilco.de

Montag, 12. Oktober 2015

19.10.2015 Warstein : Vortrag - Möglichkeiten zur Vorsorge und Behandlung von Darm- und Enddarmkrebs.

Termin:19. Oktober
Uhrzeit: 19.30 Uhr 
Ort: Warstein Krankenhaus Maria Hilf
Hospitalstraße 3-7

Im Rahmen der Vortragsreihe der Malteser Warstein/Anröchte informiert Dr. Frank Houben, Chefarzt der Chirurgie im Krankenhaus Maria Hilf, am Montag, 19. Oktober, um 19.30 Uhr über die Möglichkeiten zur Vorsorge und Behandlung von Darm- und Enddarmkrebs.

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsleiden in Deutschland. Die Diagnose Darmkrebs ist jedoch keinesfalls gleich ein Todesurteil. In den letzten Jahren gibt es hierbei große Fortschritte und Entwicklungen. Sie fordert jährlich sechsmal so viele Todesopfer wie der Straßenverkehr.

Entwicklungsprozess
„Diese Zahlen sind tragisch, da es keine andere Krebserkrankung gibt, die durch Vorsorge und Früherkennung so gut vermeidbar beziehungsweise behandelbar ist. Besser einmal mehr zur Vorsorgeuntersuchung und ohne Befund nach Hause gehen, als zu spät zu kommen und dann eine lange Therapie oder gar eine schwere Operation hinnehmen zu müssen, das Wehklagen ist dann groß“, so Dr. Frank Houben. „Darmkrebs entsteht nicht von heute auf morgen, sondern durchläuft einen langsamen Entwicklungsprozess von mehreren Jahren über gutartige Vorstufen (die Polypen). Diese durch eine konsequente Vorsorge zu finden und zu entfernen, verhindert Darmkrebs.“

Früherkennung
„Ich finde eine umfassende Information der Bevölkerung zur Darmkrebsvorsorge und Früherkennung ist das Wichtigste überhaupt“, empfiehlt auch Astrid Lepa, die Stadtbeauftragte der Malteser Warstein/Anröchte. Sie lädt zu dem Vortrag von Dr. Frank Houben alle Interessierten ganz herzlich ein. „Vorsorgeuntersuchungen sind eine große Chance für jede einzelne Person, Krebs zu besiegen“, so der Appell der Stadtbeauftragten.

Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Hospitalstraße 3-7
59581 Warstein

Klinikhomepage www.krankenhaus-warstein.de

17.10.2015 Halle Krebs-Aktionstag im Stadthaus

Termin: 17. Oktober 2015
Uhrzeit: 9:30 bis 15:00 Uhr
Ort: Stadthaus Halle / Saale 

Der Krebsaktionstag 2015 in Halle (Saale) findet traditionsgemäß vor den Herbstferien statt und ist in der Stadt das größte Forum für Betroffene und Angehörige zum diesem Thema. Betroffene haben die Möglichkeit, Informationen zu den neuesten Behandlungsmethoden bei häufigen Krebserkrankungen, wie Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs und Hautkrebs direkt aus erster Hand, von renommierten Experten, zu hören. Themen wie Nebenwirkungen der Therapie, insbesondere die Polyneuropathie, kommen ebenfalls zur Sprache. Der Aktionstag bietet außerdem eine ideale Plattform zum Austausch mit anderen Betroffenen und Vertretern der Selbsthilfe.
Die Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft möchte, im 15ten Jahr ihres Bestehens, Betroffene, Angehörige und Interessierte ermutigen, die Möglichkeiten des Krebsaktionstages zu nutzen, insbesondere die Gelegenheit, am 17. Oktober 2015 ausgewiesene Krebsexperten zu treffen und Fragen zu stellen.
Der Eintritt zu dieser traditionellen Veranstaltung am 17. Oktober 2015 von 9:30 bis 15:00 Uhr im Stadthaus am Markt ist wie immer frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

20.10.2015 Duisburg : Was tun gegen und bei Darmkrebs?

20. Oktober 2015 

17,30 Uhr
Duisburg: Museumsrestaurant

Referenten Prof. Dr. Stefan Lüth und Dr. Norbert Hennes

In Kooperation mit dem Duisburger Wochen-Anzeiger finden die Vorträge im Museumsrestaurant „Schiffchen“ (Museum der Binnenschifffahrt, Deichstraße 1 in Ruhrort) statt.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung unter Tel. 0203/546 22 29 wird gebeten.

Samstag, 10. Oktober 2015

22.10.2015 Bliesgau : Darmkrebs – Vermeiden statt leiden

22.10.2015, 10:00 Uhr // Nardini Klinikum St. Elisabeth

TitelNardini am Markt (Blieskastel)
Darmkrebs – Vermeiden statt leiden
Datum/Uhrzeit22.10.2015 / 10:00 Uhr
OrtBliesgau Festhalle
Kontakt & AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
GebührenDie Teilnahme ist kostenfrei.
Das Nardini Klinikum St. Elisabeth Zweibrücken bietet in Blieskastel mit der Veranstaltungsreihe „Nardini am Markt“ fünf spannende Fachvorträge für die Bevölkerung an. Jeweils donnerstags um 10 Uhr und um 11 Uhr bieten die Ärzte des Klinikums direkt am Wochenmarkt Blieskastel Gesundheitsvorträge, Diskussionsrunden und Informationen in der Bliesgau-Festhalle an.

Im Rahmen dieser Veranstaltung stellt Privatdozent Dr. Peter Schiedermaier, Chefarzt Abteilung Innere Medizin 2 am Nardini Klinikum Zweibrücken das Thema "Darmkrebs – Vermeiden statt leiden" vor.

Die Veranstaltungen finden jeweils um 10 Uhr und um 11 Uhr im Foyer der Bliesgau-Festhalle in 66440 Blieskastel, Von-der-Leyen-Str. 2, statt.

25.11.2015 Zwickau : Patiententag Zwickau

Termin: 25.11.2015
Zeit: 17 Uhr 
Ort: Zwickau
Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH | Standort Zwickau
Kapelle | Haus 60 | 1. OG

Vorträge:
Darmkrebs-Vorsorge und Vorsorge-Koloskopie
Dipl.-Med. Matthias Krause | Oberarzt der Klinik für Innere Medizin II

Stellenwert der Chirurgie in der Behandlung von Darmkrebs
Dr. med. Gernot Heiland | Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie, Leiter des Darmkrebszentrums

Rundgang: Anschließend laden wir zur Besichtigung der Funktionsabteilung Endoskopie ein und erläutern Ihnen ausführlich die Untersuchung.

Während der Veranstaltung präsentiert sich:
ILCO Sachsen: Selbsthilfeorganisation für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs
GHD Gesundheits GmbH: Homecare für Darmkrebspatienten


Veranstalter
Darmkrebszentrum am Heinrich-Braun-Klinikum | Standort Zwickau


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Freitag, 9. Oktober 2015

8 - 10.10.2015 Bad Homburg Gesundheitswoche


Gesund & Vital
Bad Homburger Gesundheitswoche vom 8. bis 10. Oktober im Kurhaus
 
 
(05.10.16) Wie man seine Gesundheit schützen und erhalten kann, zeigt die 14. Auflage der Bad Homburger Gesundheitswoche vom 8. bis 10. Oktober im Kurhaus, die der Gesundheitskonzern Fresenius zusammen mit der Stadt Bad Homburg und der Kur- und Kongreß-GmbH veranstaltet. An drei Tagen erhalten die Besucher wertvolle Tipps und Informationen zu den Themen Vorsorge und Gesundheit – und das völlig kostenlos. Die Gesundheitswoche ist am Donnerstag und Freitag, 8. und 9. Oktober, von 10 bis 18 Uhr sowie am Samstag, 10. Oktober, von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

Rund 50 Selbsthilfegruppen, Vereine, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen haben für die Gesundheitswoche ein umfangreiches Angebot für alle Altersgruppen zusammengestellt. Dazu zählen nicht nur Informationsstände und Vorträge, sondern auch zahlreiche kostenlose Untersuchungen, etwa Blutdruck-, Blutfett-, Cholesterin-, Demenz-, Blutzucker-, Körperfett- und Venenmessungen, Hör- und Lungenfunktionstests, Stoffwechsel-Analysen oder Ultraschallmessungen der Bauch- und Halsschlagader.

Die Besucher erfahren außerdem, wie sie sich gesund ernähren können. Die Hochtaunus-Kliniken, die DKD HELIOS Klinik Wiesbaden und weitere Gesundheitseinrichtungen aus der Region berichten in Vorträgen über Bluthochdruck, chronische Schmerzen, Darmkrebs, Diabetes, Gelenkbeschwerden, Nierenerkrankungen, Osteopathie, Schlafstörungen oder Stress. Zwei große Podiumsdiskussionen widmen sich den Themen „Hospizliche und palliative Versorgung in Bad Homburg“ und „In guten Tagen vorsorgen – Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“.

Auch praktische Vorsorgemaßnahmen können ausprobiert werden: etwa die Mobilisations- und Kräftigungsgymnastik, das Wahrnehmungstraining oder der Schwerkrafttrainer.

Für die kleinen Besucher gibt es wieder den Kariestunnel. Hier können Kinder ab drei Jahren spielerisch erforschen, wie sie ihre Zähne richtig und mit Spaß pflegen und gesund erhalten. Dass auch eine ausgewogene Ernährung dazu gehört, wird bei dieser Gelegenheit ganz spielerisch vermittelt.

Weitere Informationen unter www.fresenius.de.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

19.10.2015 Meppen Informationsabend für Schwangere und werdende Väter

Informationsabend für Schwangere und werdende Väter am 19.10.2015PlusMinusDrucken
Am 19.10.2015 informieren Geburtshelfer und Kinderärzte Schwangere und werdende Väter.

Unter dem Motto "Vorbereitung auf das große Erlebnis - Geburt und Neugeborenes" lädt das Ludmillenstift herzlich zu einem Informationsabend ein. Eine Kreißsaalbesichtigung wird ebenfalls angeboten. Die Veranstaltung findet um 18.00 Uhr im Veranstaltungsraum neben der Cafeteria auf der Ebene 0 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Anbieter
Krankenhaus Ludmillenstift

Anschrift
Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

Kontakt
Tel.: 05931 152-0
Fax: 05931 152-1029


08.10.2015 Wittlich : Vortrag Therapiewege bei Dickdarmkrebs


Vortrag Therapiewege bei Dickdarmkrebs 
08.10.2015
17.30 Uhr
St.Elisabeth Krankenhaus 
Großer Konferenzraum

Referenten:
Leitende Oberarzt der Gastroenterologie Herr Harald Binczyk

Das Darmzentrum im Wittlicher St. Elisabeth Krankenhaus lädt am Donnerstag, den 8. Oktober 2015 um 17.30 Uhr zu einem Vortrag über die konservativen und chirurgischen Therapiewege bei Dickdarmkrebs ein.


Dickdarmkrebs ist in Deutschland sowohl bei Männern als auch bei Frauen die zweithäufigste Krebsart. Das frühzeitige Erkennen von Darmpolypen und ihre schonende Entfernung hilft, dem Darmkrebs vorzubeugen. Oberarzt Harald Binczyk, ab 1.10.2015 leitender Oberarzt für Gastroenterologie am St. Elisabeth Krankenhaus Wittlich, wird diese konservativen Behandlungen näher vorstellen.

Eine hervorragende Heilungschance besteht speziell in frühen Darmkrebsstadien. Aber auch für fortgeschrittene Erkrankungen mit Tochtergeschwülsten bieten sich spezialisierte Therapieansätze. In der Regel ist hierbei eine Operation der erste Behandlungsschritt, wobei sich Art und Ausmaß des Eingriffs nach der Lage und der Ausbreitung des Tumors im Darm richten.Chefarzt Dr. Cem Atamer, Leiter des Darmzentrums Wittlich, beleuchtet in seinem Vortrag diese modernen chirurgischen Eingriffswege, unter anderem die bei Patienten mit einem Kolonkarzinom oft angewandte laparoskopische Tumorentfernung (Schlüsselloch-Chirurgie). Zudem erläutert der Experte, in welchen Fällen ein vorübergehender oder ein permanenter künstlicher Darmausgang (STOMA) notwendig werden kann. Spezialisiertes OP-Instrumentarium wird gezeigt.

Die Vortragsveranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Großen Konferenzraum des St. Elisabeth Krankenhauses in Wittlich; Eintritt frei.

St. Elisabeth Krankenhaus, Wittlich
Tel.: 06571/ 15 0
Fax: 06571/ 15 39990
Koblenzer Str. 91
54516 Wittlich

Mittwoch, 7. Oktober 2015

21.10.2015 Wien : Krebserkrankungen des Verdauungstraktes



Krebserkrankungen des Verdauungstraktes
Unsere nächste Veranstaltung findet am 21. Oktober im Radiokulturhaus, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien statt.
Eintritt frei
Beginn: 18:00
Ende 20:00


Begrüßung: Univ. Prof. Dr. Gabriela Kornek
Krebs der Speiseröhre und des Magens: Univ. Prof. Dr. Sebastian Schoppmann
Krebs des Darms: Univ. Prof. Dr. Gabriela Kornek
Krebs der Bauchspeicheldrüse: Univ. Prof. Dr. Martin Schindl
Ernährungsaspekte: Elisabeth Hütterer


Bitte um Anmeldung unter office@leben-mit-krebs.at oder 0664 1055237

07.10.2015 Frankfurt - Hoechst - Moderne Diagnostik und Therapie bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen

Moderne Diagnostik und Therapie bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
Forum am 7. Oktober im Klinikum Frankfurt-Höchst
 
(05.10.15) Frankfurt - Jean Francois Fernel (1497-1558) hielt die Bauchspeicheldrüse für den Sitz der Melancholie und der Hypochondrie und den Hort für wiederkehrendes Fieber. Auch heute noch umgibt die Bauchspeicheldrüse, deren griechischer Name Pankreas in der Übersetzung „alles Fleisch“ bedeutet, etwas Geheimnisvolles. Nicht nur, dass ihre Krebserkrankungen schwierig zu behandeln sind, auch gutartige Erkrankungen dieses ebenso zentral wie versteckt gelegenen Organes sind nicht einfach zu verstehen. Unter dem Titel „Pankreaskrebszentrum: Bauchspeicheldrüsenerkrankungen – State of Art“ können sich Patienten, Mediziner und Interessierte beim nächsten Forum der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, am Mittwoch, 7. Oktober, über moderne Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse informieren. Das Forum beginnt um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die Bauchspeicheldrüsenentzündung hat mit einer bakteriellen Entzündung eigentlich gar nicht viel gemeinsam und wird auch nicht direkt mit Antibiotika behandelt. Dennoch kann die chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung zu einer quälenden und zerstörenden Erkrankung werden. „Moderne endoskopische und radiologische, aber auch chirurgische Techniken haben die Diagnostik sowie die Behandlungsmöglichkeiten wesentlich erweitert. Wichtig ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Gastroenterologen, Radiologen, Chirurgen und der weiteren, im Rahmen des Pankreaszentrums an der Behandlung der Patienten beteiligten Fachdisziplinen“, unterstreicht Professor Schwarzbach, Leiter des Pankreaszentrums am Klinikum Frankfurt Höchst. Im Rahmen des Forums stellen Dr. med. Jürgen Reusch, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie, Diabetologie/ Endokrinologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin), Dr. med. Pius Dörr, Oberarzt der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin, sowie Oberarzt Dr. med. Wolfgang Wild und Assistenzarzt Morad Tajjiou aus der Klinik für Chirurgie, die moderne Diagnostik und operative Therapie chronischer Bauchspeichdrüsenerkrankungen und Krebserkrankungen vor.

Über das Pankreaskrebszentrum
Am Pankrebszentrum (DGAV und DKG zertifiziert) unter Leitung von Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, und Prof. Dr. med. Klaus Haag, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie, Diabetologie/Endokrinologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin), arbeiten Chirurgen und Gastroenterologen in einem interdisziplinären Team mit Ärzten der Onkologie, Pathologie, Radiologie, Strahlentherapie, Urologie und weiteren Fachabteilungen eng zusammen. Alle medizinischen Disziplinen, die bei einer onkologischen Behandlung gebraucht werden, gehören zum Tumorzentrum Frankfurt Höchst und befinden sich unter einem Dach – sie können jederzeit hinzugezogen werden. Das Tumorzentrum bietet den Patienten neben der medizinisch-pflegerischen Versorgung auch therapieunterstützende Maßnahmen an. Hier stehen den Patienten die Experten der Ernährungsberatung und des psychosozialen Dienstes (Psychoonkologie, Sozialdienst, Seelsorge, Familieninformationszentrum-Krebs) zur Seite. In Informationsveranstaltungen des Zentrums und durch die enge Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe der AdP (Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V.) bietet das Zentrum Betroffenen und Interessierten weiterführende Informationen über die Erkrankung, Behandlung und therapieunterstützende Maßnahmen. Patienten erhalten am Klinikum Frankfurt Höchst modernste Diagnostik und Behandlungsmethoden durch qualifizierte Ärzte und Pflegekräfte.

Die Aufgabe des Zentrums besteht in einer ganzheitlichen, qualitätsgesicherten, evidenz- und leitlinienbasierten Behandlung der Patienten. In wöchentlich stattfindenden prätherapeutischen/ postoperativen Fallkonferenzen des Tumorzentrums Frankfurt Höchst werden im Expertenteam patientenindividuelle Behandlungskonzepte, basierend auf dem neuesten Stand der Forschung abgestimmt.

Montag, 5. Oktober 2015

08.10.2015 Elmshorn Guolin Qigong, eine chinesische Selbstbehandlungsmethode

Elmshorn. Brustkrebs ist mit etwa 70.000 Neuerkrankungen in Deutschland pro Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Allerdings: Wird der Krebs frühzeitig erkannt, sind die Heilungschancen günstig. Deshalb stellt die Initiative für Brustgesundheit Elmshorn seit 15 Jahren verschiedene Ansätze der Früherkennung vor und bietet im September und Oktober Veranstaltungen zum Thema an. Unter dem Titel "Brustkrebs-Früherkennung?! Wir tun laufend was dafür!" haben das Frauennetzwerk Elmshorn im Verbund mit dem Regio Klinikum Elmshorn und dem Flora Gesundheits-Zentrum eine Reihe an Terminen organisiert.
Dabei werden bewährte Angebote wie das Nähen von Herzkissen für frisch operierte Frauen, die Teddy-Spendenaktion oder die Teilnahme am Stadtlauf durch neue Veranstaltungen ergänzt. So werden Vorträge von Dr. Christian Wilke, Chefarzt an der Klinik für Gynäkologie und Brustzentrum im Regio Klinikum Elmshorn, ins Türkische und Russische übersetzt, um einen größeren Adressatenkreis zu erreichen. Zudem besucht der Mediziner neben Elmshorner Firmen und Institutionen auch die Berufsschule Elmshorn, um die Frauen vor Ort zu informieren. "Keine Behandlungsmethode gegen Brustkrebs bringt so gute Heilungschancen wie eine Früherkennung", sagt Wilke. Darum sei es wichtig, Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Zudem könne das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, durch Sport drastisch gesenkt werden. "Einige Studien gehen von 20 Prozent aus."

Selbstbehandlungsmethoden lernen

Am Donnerstag, 8. Oktober, findet im Flora Info-Treff im Gesundheitszentrum, Schulstraße 46-50, von 17 Uhr an für von Krebs betroffene Frauen Guolin Qigong, eine chinesische Selbstbehandlungsmethode statt. Teilnehmerinnen zahlen einen Beitrag von zwölf Euro. Anmeldungen sind erwünscht bis 30. September im Frauentreff Elmshorn, 04121/66 28 oder info@frauentreff-elmshorn.de.
Die Barmer GEK, Schulstraße 10-12, lädt am Mittwoch, 14. Oktober, zum kostenfreien Seminar zur Brustkrebsfrüherkennung ein. Zwischen 17 und 18.30 Uhr geht es um das Erlernen der Selbstuntersuchung der Brust, unter anderem anhand von Silikon-Tastmodellen. Eine Anmeldung muss bis zum 7. Oktober unter der Telefonnummer 0800/33 20 60 86 66 50 oder per Mail an elmshorn@barmer-gek.de erfolgen.
Welche Höhen und Tiefen eine junge Krebspatientin nach der Diagnose durchleidet, zeigt der Film "Heute bin ich blond", der im Cineplex Elmshorn, Kurt-Wagner-Straße, am Donnerstag, 15. Oktober, von 19 Uhr an gezeigt wird. Eintritt: 4,50 Euro. Neu ist auch das Cafè Lebensfreude, ein Treffpunkt für von Brustkrebs betroffene Frauen des zertifizierten Brustzentrums Elmshorn, Agnes-Karll-Allee 17, in der Klinik-Cafeteria. Ernährungsberaterin Christiane Nilsen wird auf der ersten Veranstaltung am 28. Oktober von 15.30 bis 17 Uhr zum Thema Ernährung und Krebs sprechen. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Termine unter www.klinikum-elmshorn.de. Anmeldung bis zum 19. Oktober unter 04121/798 47 69.
Weitere Termine im Flora Gesundheitszentrum: Infoabend über Antihormon- und Strahlentherapie am 26. Oktober, von 18.30 Uhr an (Anmeldung: 04121/42 62 19) sowie ein Vortrag der Psychoonkologin Brigitte Tiegs unter dem Titel "Krebserkrankung und der Mythos der Inanna" am Mittwoch, 4. November, von 18.30 Uhr an (Anmeldung: 04121/248 81).

10.12.2015 Ritterhude Seminar: „Schlagfertigkeit kann man trainieren“

18.30 Uhr
Riesstraße 11,
27721 Ritterhude
04292 819531

Buchautorin Nicole Staudinger bietet humorvolles Seminar für Frauen im Hamme-Forum

„Schlagfertigkeit kann man trainieren“


Die Grundlagen der Schlagfertigkeit können Frauen am Donnerstag, 10. Dezember, ab 18.30 Uhr im Hamme-Forum auf humorvolle Weise von Buchautorin Nicole Staudinger erlernen. Die 33-Jährige bringt ihre erfolgreich erprobten Techniken in einer Mischung aus Comedy, Kabarett und Lernen „an die Frau“. Die zweifache Mutter beschreibt ihre Erfahrungen und ihren Kampf gegen den Krebs in ihrem Buch „Brüste umständehalber abzugeben“, und will den Seminarteilnehmerinnen mit ihrer lebensbejahenden Einstellung Mut machen. Der Titel Ihres Seminars lautet „Steh deine Frau“.

„Steh deine Frau“ – Schlagfertigkeits-Comedy-Seminar am 10. Dezember ab 18.30 Uhr im Hamme-Forum. Teilnahmebeitrag: 45 Euro pro Person, bei Anmeldung ab vier Frauen zehn Euro Rabatt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

08.10.2015 Gymnasiums Wertingen ..Theateraufführung "Du siehst Gespenster"

20 Uhr
Gymnasium Wertingen 
Pestalozzistraße 12, 
86637 Wertingen

Wie sieht eigentlich ein Engel aus? So wie Angie stellen sich wohl die wenigsten Menschen einen Engel vor. Angie hat knallgrüne Haare, trägt eine Lederjacke und rote Stiefel und erweist sich als äußerst handfester Kumpel der 15-jährigen Lena, die an Krebs erkrankt ist und mit ihrem Schicksal hadert.
Die Geschichte der todkranken Lena und ihres Engels erzählt das P-Seminar Theater des Gymnasiums Wertingen in dem Stück „Du siehst Gespenster“ des mehrfach ausgezeichneten Dramatikers Jörg Menke-Peitzmeyer.

13 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe des Gymnasiums arbeiten seit September 2014 daran, den anspruchsvollen Stoff in Szene zu setzen.

Am Donnerstag, 8. Oktober, ist es nun so weit: Um 20 Uhr hat „Du siehst Gespenster“ im Forum des Gymnasiums Wertingen Premiere. Eine weiteres Mal zeigt die Gruppe das Stück am Sonntag, 11. Oktober, um 18 Uhr öffentlich. Darüber hinaus stehen weitere Aufführungen, beispielsweise für Schüler anderer Schulen, auf dem Terminplan des P-Seminars.
Auf der Bühne agieren Eva Marie Heißler als Lena, Carina Fyrla als Angie und Maximilian Schmid als Pfleger Micha. Alle übrigen Seminarteilnehmer sind für Bühnenbild und Kostüme, Musik oder Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich

Pestalozzistraße 12,
86637 Wertingen
08272 609720

03.10.2015 Beuren Seminar der SHG "Frauen nach Krebs" im Freilichtmuseum Beuren

Im kommenden Jahr feiert die Dettinger Selbsthilfegruppe "Frauen nach Krebs" ihr 20-jähriges Bestehen. Am 3. und 4. Oktober gibt es im Freilichtmuseum Beuren ein Seminar, wofür man sich ab sofort anmelden kann. Dr. Irina Berthold wird dieses Seminar leiten. In diesem Seminar werden Impulse und konkrete Techniken rund um ihre Erkrankung als Chance zu ihrer seelischen Heilung und Weiterentwicklung vermittelt, das Seminar beginnt am Samstag gegen 10.30 Uhr, es dauert bis gegen 17 Uhr.

Am Sonntag endet das Seminar gegen 12 Uhr. Anmeldungen nehmen die beiden Gruppenleiterinnen entgegen, die auch für sonstige Fragen zur Verfügung stehen:

Monika Parpat ist unter Telefon: (0 71 23) 20 66 49 zu erreichen,
Anne Baumann unter Telefon: (0 71 25) 96 89 70. 
Neueinsteiger sind willkommen.

14.11.2015 in Jena - 6. Offene Krebskonferenz am Campus der Universität Jena

Am 14. November findet die 6. Offene Krebskonferenz am Campus der Universität Jena statt. Die Konferenz, das nach eigenen Angaben größte Patientenforum, findet dabei zum ersten Mal in Thüringen statt.

Andreas Hochhaus, Vorsitzender der Thüringischen Krebsgesellschaft und Organisator der OKK 2015. Dementsprechend stünden die Präventions- und Beratungsangebote der Deutschen Krebshilfe und der Landeskrebsgesellschaften im Fokus, so der Onkologe und Hämatologe weiter.


Neben Vorträgen in den Hörsälen können die Besucher in zahlreichen kleineren Räumen Ansprechpartner finden. „Jeder soll so die Chance haben, verständliche und für sich relevante Informationen zu bekommen.“ Beteiligt sind Ärzte, psychosoziale Berater und Vertreter der Selbsthilfegruppen. Informationsangebote zu Versorgungsthemen, neuen Therapieverfahren, Prävention und Früherkennung, Schmerztherapien oder auch zu komplementären Methoden stehen ebenfalls auf dem Programm.

Cheryl Shepard, bekannt aus der TV-Serie „In aller Freundschaft“, liest zudem Texte von Krebspatienten. „Ein spezielles Schulungsangebot an dem Tag soll dazu Patienten helfen und bestärken, seriöse medizinische Informationen im Internet zu finden“, so Hochhaus. Außerdem werde es konkrete Empfehlungen zur gesunden Ernährung zur Krebsprävention und zur Ernährung bei Vorliegen einer Krebserkrankunggeben.

Gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe, dem Haus der Krebsselbsthilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft lädt die Thüringische Landeskrebsgesellschaft ein. Informationen zu der 6. Offenen Krebskonferenz finden Sie unter
oder unter

17.10.2015 Halle - Krebs-Aktionstag im Stadthaus in Halle

Krebs-Aktionstag im Stadthaus in Halle

29. September 2015 | Vermischtes | Keine Kommentare
Wer die Diagnose Krebs erhält – 2015 sind das schätzungsweise 500.000 Deutsche, bzw. 21.000 Bürger Sachsen-Anhalts – dessen Leben verändert sich schlagartig: Ängste und Unsicherheiten belasten die Betroffenen und ihr Umfeld. Die Krankheit wirft viele Fragen auf, nicht nur in Bezug auf die eigene Behandlung, sondern auch zum aktuellen medizinischen Fortschritt in der Krebsbehandlung. Darüber hinaus suchen Patienten nach Informationen, die ihnen bei der Bewältigung alltäglicher Lebenssituationen helfen, und wollen wissen, was sie selbst zum Heilungsprozess beitragen können.

Krebs6

Der Krebsaktionstag 2015 in Halle (Saale) findet traditionsgemäß vor den Herbstferien statt und ist in der Stadt das größte Forum für Betroffene und Angehörige zum diesem Thema. Betroffene haben die Möglichkeit, Informationen zu den neuesten Behandlungsmethoden bei häufigen Krebserkrankungen, wie Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs und Hautkrebs direkt aus erster Hand, von renommierten Experten, zu hören. Themen wie Nebenwirkungen der Therapie, insbesondere die Polyneuropathie, kommen ebenfalls zur Sprache. Der Aktionstag bietet außerdem eine ideale Plattform zum Austausch mit anderen Betroffenen und Vertretern der Selbsthilfe.

Die Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft möchte, im 15ten Jahr ihres Bestehens, Betroffene, Angehörige und Interessierte ermutigen, die Möglichkeiten des Krebsaktionstages zu nutzen, insbesondere die Gelegenheit, am 17. Oktober 2015 ausgewiesene Krebsexperten zu treffen und Fragen zu stellen.
Der Eintritt zu dieser traditionellen Veranstaltung am 17. Oktober 2015 von 9:30 bis 15:00 Uhr im Stadthaus am Markt ist wie immer frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Montag, 28. September 2015

30.09.2015 Hamm : Darmzentrum Hamm Süden EVK Hamm :Darmkrebs-Behandlungsmöglichkeiten im höheren Lebensalter



Zeit: Mittwoch 30.09.2015  15 Uhr
Ort: WIVO Veranstaltungsraum

Vortragsthemen:
Ernährung im Alter
Darmkrebs - Ist eine Operation vermeidbar ?
Narkose beim betagten Menschen
Besonderheiten der Nachbehandlung beim älteren Patienten

Referenten:

Prof.Dr.Christian Peiper
 Chefarzt Klinik für Allgemein-, Viszeral- u. Gefäßchirurgie, EVK Hamm

Prof. Dr.Markus Masin
  Deutsche Stiftung gegen Mangelernährung, Zentrum für Krebsmedizin, Universitätsklinikum Münster


 Dr. Ulrich Kandzi,
 Chefarzt Klinik für Gastroenterologie, EVK Hamm
 Dr. Andreas Frankenberg,
 Oberarzt, Institut für Anästhesiologie, Kinderanästhesiologie und Intensivmedizin, EVK Hamm


 Dr. Siegfried Reinecke,
 Chefarzt Klinik für Geriatrie, St. Marien-Hospital Hamm



Veranstalter:
Evangelisches Krankenhaus Hamm
Werler Str. 110
59063 Hamm

Telefon: 02381 - 589-0
Internet: www.evkhamm.de

Freitag, 25. September 2015

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