Patientenseminare, Vorträge - Informationsveranstaltungen Wir freuen uns, wenn Sie uns die wichtigen und bedeutenden regionalen Veranstaltungen in Ihrer Region (bitte ausschließlich per Mail an redaktion-sachbearbeitung@gmx.de) melden, die wir hier dann gerne präsentieren.
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Mittwoch, 9. März 2016
10. März 2016 Heide - Dithmarschen gegen Darmkrebs
Donnerstag, 10. März 2016,
18.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Bildungszentrum, Raum 0.20
18.00 Uhr Begrüßung (Herrmann) Bedeutung der Darmkrebserkrankung in Deutschland (Böger) 18.15 Uhr Früherkennung und Vorsorge von Darmkrebs (Korte)
18.30 Uhr Chirurgie der kleinen Schnitte - nur Kosten und kein Gewinn? (Schlöricke)
18.45 Uhr Aktuelle medikamentöse Therapie von Darmkrebs (Herrmann)
19.00 Uhr Diskussion mit den Referenten Referenten: Dr. med. Rolf Böger, Internist, Medizinisches Versorgungszentrum Heide
Prof. Dr. med. Thomas Herrmann, Chefarzt der Medizinischen Klinik 1, WKK Heide, Regionalbeauftragter der Stiftung LebensBlicke
Dr. med. Sven Korte, Oberarzt der Medizinischen Klinik 1 und Leiter der Endoskopie, WKK Heide Priv.-Doz. Dr. med. Erik Schlöricke, Ltd. Oberarzt der Klinik für Viszeral- Thorax- und Gefäßchirurgie und Leiter der minimal invasiven Chirurgie und Thoraxchirurgie, WKK Heide
Bereits zum 15. Mal steht der März in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Jährlich erkranken in Deutschland fast 64.000 Menschen an Darmkrebs, rund 26.000 sterben jedes Jahr an der Erkrankung.
Im Gegensatz zu anderen Tumorarten kann Darmkrebs frühzeitig festgestellt und geheilt werden. Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung informieren vier Experten über Vorsorge, Früherkennung und Behandlung von Dickdarmkrebs und stehen Ihnen im Anschluss gern für Fragen zur Verfügung.
Die Stiftung LebensBlicke hat sich der Aufklärungsarbeit zum Thema Darmkrebs verschrieben. Die Stiftung ist bundesweit aktiv und hat zahlreiche namhafte Befürworter wie beispielsweise Dagmar Berghof , Wolfgang Schäuble, Ursula von der Leyen und Theo Zwanziger.
Mit dem Darmkrebsmonat März 2016 rufen die Partner des Netzwerkes gegen Darmkrebs – Deutsche Krebshilfe, Deutsche Krebsgesellschaft, Stiftung LebensBlicke, Felix Burda Stiftung, Kassenärztliche Bundesvereinigung und Gastro-Liga – mit zahlreichen Aktionen die Bevölkerung dazu auf, regelmäßig Angebote der Krebsfrüherkennung wahrzunehmen.
Der Vortrag richtet sich an die interessierte Bevölkerung.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen
Esmarchstr. 50
25746 Heide
Informationen unter Tel. 04 81 / 785-29 01.
Bildungszentrum, Raum 0.20
18.00 Uhr Begrüßung (Herrmann) Bedeutung der Darmkrebserkrankung in Deutschland (Böger) 18.15 Uhr Früherkennung und Vorsorge von Darmkrebs (Korte)
18.30 Uhr Chirurgie der kleinen Schnitte - nur Kosten und kein Gewinn? (Schlöricke)
18.45 Uhr Aktuelle medikamentöse Therapie von Darmkrebs (Herrmann)
19.00 Uhr Diskussion mit den Referenten Referenten: Dr. med. Rolf Böger, Internist, Medizinisches Versorgungszentrum Heide
Prof. Dr. med. Thomas Herrmann, Chefarzt der Medizinischen Klinik 1, WKK Heide, Regionalbeauftragter der Stiftung LebensBlicke
Dr. med. Sven Korte, Oberarzt der Medizinischen Klinik 1 und Leiter der Endoskopie, WKK Heide Priv.-Doz. Dr. med. Erik Schlöricke, Ltd. Oberarzt der Klinik für Viszeral- Thorax- und Gefäßchirurgie und Leiter der minimal invasiven Chirurgie und Thoraxchirurgie, WKK Heide
Bereits zum 15. Mal steht der März in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Jährlich erkranken in Deutschland fast 64.000 Menschen an Darmkrebs, rund 26.000 sterben jedes Jahr an der Erkrankung.
Im Gegensatz zu anderen Tumorarten kann Darmkrebs frühzeitig festgestellt und geheilt werden. Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung informieren vier Experten über Vorsorge, Früherkennung und Behandlung von Dickdarmkrebs und stehen Ihnen im Anschluss gern für Fragen zur Verfügung.
Die Stiftung LebensBlicke hat sich der Aufklärungsarbeit zum Thema Darmkrebs verschrieben. Die Stiftung ist bundesweit aktiv und hat zahlreiche namhafte Befürworter wie beispielsweise Dagmar Berghof , Wolfgang Schäuble, Ursula von der Leyen und Theo Zwanziger.
Mit dem Darmkrebsmonat März 2016 rufen die Partner des Netzwerkes gegen Darmkrebs – Deutsche Krebshilfe, Deutsche Krebsgesellschaft, Stiftung LebensBlicke, Felix Burda Stiftung, Kassenärztliche Bundesvereinigung und Gastro-Liga – mit zahlreichen Aktionen die Bevölkerung dazu auf, regelmäßig Angebote der Krebsfrüherkennung wahrzunehmen.
Der Vortrag richtet sich an die interessierte Bevölkerung.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen
Esmarchstr. 50
25746 Heide
Informationen unter Tel. 04 81 / 785-29 01.
19.03.2016 Leipzig - 10. Arzt-Patienten-Seminar Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
10. Arzt-Patienten-Seminar
Zeit: 19.03.2016, 09:00-13:00 Uhr
Zuständig
Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung – DCCV – e.V.
Inselstraße 1
10179 Berlin
Telefon: 030 – 2000 392 0
Telefax: 030 – 2000 392 87
Email: info(at)dccv.de
Inselstraße 1
10179 Berlin
Telefon: 030 – 2000 392 0
Telefax: 030 – 2000 392 87
Email: info(at)dccv.de
Landesverband Sachsen
Veranstaltungsstätte
Commundo Tagungshotel der Deutschen Telekom AG
Zschochersche Str. 69
04229 Leipzig
Commundo Tagungshotel der Deutschen Telekom AG
Zschochersche Str. 69
04229 Leipzig
Weitere Informationen
Anmeldung bis 10.03.2016 per E-Mail an fvesper@dccv.de erbeten
Anmeldung bis 10.03.2016 per E-Mail an fvesper@dccv.de erbeten
16. – 19. März 2016 Berlin - Europas größtes begehbares Darm-Modell live erleben!
Expedition Darm - Die Darmtage 16. – 19. März 2016 Europas größtes begehbares Darm-Modell live erleben!
Im März 2016 macht Europas größtes Darm-Modell Station in Berlin – genau genommen im Patientengarten unserer Klinik im grünen Lichterfelde: In diesem 20 Meter langen Modell „Faszination Darm“der Felix-Burda-Stiftung erfahren die Besucher Wissenswertes über den menschlichen Darm und über mögliche krankhafte Veränderungen im Inneren des Darms, die sich zu Darmkrebs entwickeln können.
Mit dem Modell wird dies zu Unrecht tabuisierte Organ als sympathisches Anschauungsobjekt präsentiert, ohne durch medizinische Details zu belehren.
Kommen Sie mit in das längste Organ Ihres Körpers.
Auf einen Weg, der Ihnen ein wenig die Angst vor der Vorsorge nehmen kann…
02.03.2016
Mittwoch 16. März – Freitag, 18. März, 10.00-17.00 Uhr
Unsere internistischen und chirurgischen Chef- und Oberärzte führen Sie durch das Modell. Erfahren Sie alles zum längsten Organ unseres Körpers (Für Führungen bitte vorher anmelden!). Oder erkunden Sie in diesem Zeitraum das Modell auf eigene Faust.
Mittwoch 16. März, 18.00 Uhr Patientenakademie „Neues aus dem Reich der Mitte“
In der abendlichen Informationsveranstaltung geben Ihnen leitende Ärzte Einblicke in aktuelle, spannende Forschungsansätze rund um den Darm und Sie erfahren einiges zur lebenswichtigen Früherkennung der „stillen Gefahr“ Darmkrebs.
Samstag, 19. März, 10.00 -15.00 Uhr Familienaktionstag „Rundum vorgesorgt“
Gesundheitsvorsorge ist viel mehr als die Routineuntersuchung beim Arzt. Erleben und erfahren Sie, wie Sie mit Sport, richtiger Ernährung und moderner Medizin Magen und Darm gesund erhalten oder wieder fit machen können.
11.30 -14.00 Uhr Live-Kochduell „Gesund vs. Ungesund“ in 3 Gängen mit den TV-Köchen Heiko Schulz und Dirk Müller
(Moderation: Raiko Thal & Priv.-Doz. Dr. med. Bethge)
Ganztags – Besichtigung des 20 Meter langen Darm-Modells
Bühnen-Interviews mit Fachärzten, Ernährungsberatern und Sportmedizinern. Spiel und Spaß für Kinder mit Hüpfburg von FC Viktoria Berlin & Kistenklettern der Landessportjugend Berlin.Wertvolles Frühstücks-, Mittags- und Kaffeeangebot.
Buchen Sie jetzt eine Führung für sich selbst, Ihre Patienten, Ihre Schulklasse, Ihren Verein oder Ihr Unternehmen:
Telefon: 030 – 965 356 111
Weitere Informationen zu:
Im März 2016 macht Europas größtes Darm-Modell Station in Berlin – genau genommen im Patientengarten unserer Klinik im grünen Lichterfelde: In diesem 20 Meter langen Modell „Faszination Darm“der Felix-Burda-Stiftung erfahren die Besucher Wissenswertes über den menschlichen Darm und über mögliche krankhafte Veränderungen im Inneren des Darms, die sich zu Darmkrebs entwickeln können.
Mit dem Modell wird dies zu Unrecht tabuisierte Organ als sympathisches Anschauungsobjekt präsentiert, ohne durch medizinische Details zu belehren.
Kommen Sie mit in das längste Organ Ihres Körpers.
Auf einen Weg, der Ihnen ein wenig die Angst vor der Vorsorge nehmen kann…
Auf einen Weg, der Ihnen ein wenig die Angst vor der Vorsorge nehmen kann…
02.03.2016
Mittwoch 16. März – Freitag, 18. März, 10.00-17.00 Uhr
Unsere internistischen und chirurgischen Chef- und Oberärzte führen Sie durch das Modell. Erfahren Sie alles zum längsten Organ unseres Körpers (Für Führungen bitte vorher anmelden!). Oder erkunden Sie in diesem Zeitraum das Modell auf eigene Faust.
Mittwoch 16. März, 18.00 Uhr Patientenakademie „Neues aus dem Reich der Mitte“
In der abendlichen Informationsveranstaltung geben Ihnen leitende Ärzte Einblicke in aktuelle, spannende Forschungsansätze rund um den Darm und Sie erfahren einiges zur lebenswichtigen Früherkennung der „stillen Gefahr“ Darmkrebs.
Samstag, 19. März, 10.00 -15.00 Uhr Familienaktionstag „Rundum vorgesorgt“
Gesundheitsvorsorge ist viel mehr als die Routineuntersuchung beim Arzt. Erleben und erfahren Sie, wie Sie mit Sport, richtiger Ernährung und moderner Medizin Magen und Darm gesund erhalten oder wieder fit machen können.
11.30 -14.00 Uhr Live-Kochduell „Gesund vs. Ungesund“ in 3 Gängen mit den TV-Köchen Heiko Schulz und Dirk Müller
(Moderation: Raiko Thal & Priv.-Doz. Dr. med. Bethge)
Ganztags – Besichtigung des 20 Meter langen Darm-Modells
Bühnen-Interviews mit Fachärzten, Ernährungsberatern und Sportmedizinern. Spiel und Spaß für Kinder mit Hüpfburg von FC Viktoria Berlin & Kistenklettern der Landessportjugend Berlin.Wertvolles Frühstücks-, Mittags- und Kaffeeangebot.
Buchen Sie jetzt eine Führung für sich selbst, Ihre Patienten, Ihre Schulklasse, Ihren Verein oder Ihr Unternehmen:
Telefon: 030 – 965 356 111
Weitere Informationen zu:
19.03.2016 Kiel - Informationsveranstaltung Darmkrebs Kiel 2016
Ort: Maritim Hotel Kiel
Bismarckallee 2
Kiel
Zeit: 11.00 - 13.30 Uhr
EXPERTEN
Prof. Dr. med. Hans Helge Bartsch | Ärztlicher Direktor der Klinik für Onkologische Rehabilitation des Universitätsklinikums Freiburg – UKF-Reha gGmbH, Freiburg
Prof. Dr. med. Thomas Becker | Direktor der Klinik für Allgemeine Chirurgie, Viszeral-, Thorax-, Transplantations- und Kinderchirurgie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Dr. med. Human Bolouri | Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie, Internistische Kooperative am Dreiecksplatz, Kiel
PD Dr. med. Almuth Caliebe | Oberärztin des Instituts für Humangenetik, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Prof. Dr. med. Jürgen Dunst | Direktor der Klinik für Strahlentherapie Kiel/Lübeck/Heide, Chefarzt am Campus Kiel, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Dr. med. Mark Ellrichmann, MaHM | Oberarzt der Klinik für Innere Medizin I, Leitung Interdisziplinäre Endoskopie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Doreen Goebel | Diplom Oecotrophologin, Assmann GmbH Kiel
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Michael Kneba | Direktor der Klinik für Innere Medizin II - Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Sebastian Sperling |Fachberater für Stoma-, Kontinenz- und Wundtherapie, noma-med GmbH, Harsum
Andrea Stute |Diplom Oecotrophologin, B.Braun TravaCare GmbH Hallbergmoos
Dipl.-Psych. Christel Vesper-Mittrich | Psychologische Psychotherapeutin, Psychoonkologin, 2. Medizinische Klinik, Städtisches Krankenhaus Kiel E
Schirmherrschaft Gerwin Stöcken, Stadtrat für Soziales, Wohnen, Gesundheit und Sport der Stadt Kiel
Infos Weitere Informationen www.darmkrebszentrale.de
19.03.2016 Bremerhaven - 6. Aktionstag im Darmkrebsmonat März
Darmkrebs kann jeden treffen, leider meist unvorbereitet.
Jährlich erkranken in Deutschland ca. 64.000 Mitbürger daran.
Diese alarmierende und erschreckende Zahl könnte beträchtlich gesenkt werden, denn Darmkrebs kann, wie sonst keine andere Krebserkrankung, durch verschiedene Vorsorgemaßnahmen verhindert oder geheilt werden.
Bei rechtzeitiger Früherkennung von Darmkrebs liegen die Heilungschancen bei über 90%. Durch die Dickdarmspiegelung (Koloskopie) wurden in den Jahren 2003 bis 2010 bundesweit fast 100.000 Fälle von Darmkrebs verhindert und weitere knapp 50.000 Fälle in einem frühen, heilbaren Stadium entdeckt.
Bedenklich ist jedoch, dass nur 23 Prozent der Berechtigten die Möglichkeiten der Früherkennung in Anspruch nehmen.
Der vom Verein „Leben mit Krebs“ jährlich veranstaltete „Darmkrebstag“ möchte die Öffentlichkeit für dieses Thema sensibilisieren und Betroffenen sowie ihren Angehörigen einen Weg aufzeigen, mit dieser neuen Situation umzugehen. Die Unterstützung von Betroffenen für Betroffene ist für viele Krebspatienten eine wichtige Hilfe, die im professionellen System niemand ersetzen kann.
Schirmherrschaft Torsten Neuhoff Gesundheitsdezernent
Veranstaltungsort: t.i.m.e.Port II,
Barkhausenstr. 2,
27568 Bremerhaven
Veranstalter: „Leben mit Krebs e.V.“
Beginn: 9.30 Uhr
Die Referenten stehen ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Gespräche mit Betroffenen und Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle werden gerne vermittelt. Informationsmaterial in vielfältiger Form steht für Sie bereit
Krebsberatungsstelle Kurfürstenstraße 4
27568 Bremerhaven
Telefon 0471-9 4134 07
Fax 0471-9 4134 08
E-Mail: krebsberatung@t-online.de
www.leben-mit-krebs-bremerhaven.de
Jährlich erkranken in Deutschland ca. 64.000 Mitbürger daran.
Diese alarmierende und erschreckende Zahl könnte beträchtlich gesenkt werden, denn Darmkrebs kann, wie sonst keine andere Krebserkrankung, durch verschiedene Vorsorgemaßnahmen verhindert oder geheilt werden.
Bei rechtzeitiger Früherkennung von Darmkrebs liegen die Heilungschancen bei über 90%. Durch die Dickdarmspiegelung (Koloskopie) wurden in den Jahren 2003 bis 2010 bundesweit fast 100.000 Fälle von Darmkrebs verhindert und weitere knapp 50.000 Fälle in einem frühen, heilbaren Stadium entdeckt.
Bedenklich ist jedoch, dass nur 23 Prozent der Berechtigten die Möglichkeiten der Früherkennung in Anspruch nehmen.
Der vom Verein „Leben mit Krebs“ jährlich veranstaltete „Darmkrebstag“ möchte die Öffentlichkeit für dieses Thema sensibilisieren und Betroffenen sowie ihren Angehörigen einen Weg aufzeigen, mit dieser neuen Situation umzugehen. Die Unterstützung von Betroffenen für Betroffene ist für viele Krebspatienten eine wichtige Hilfe, die im professionellen System niemand ersetzen kann.
Schirmherrschaft Torsten Neuhoff Gesundheitsdezernent
Veranstaltungsort: t.i.m.e.Port II,
Barkhausenstr. 2,
27568 Bremerhaven
Veranstalter: „Leben mit Krebs e.V.“
Beginn: 9.30 Uhr
Die Referenten stehen ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Gespräche mit Betroffenen und Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle werden gerne vermittelt. Informationsmaterial in vielfältiger Form steht für Sie bereit
Krebsberatungsstelle Kurfürstenstraße 4
27568 Bremerhaven
Telefon 0471-9 4134 07
Fax 0471-9 4134 08
E-Mail: krebsberatung@t-online.de
www.leben-mit-krebs-bremerhaven.de
Montag, 7. März 2016
23.03.2016 Hamburg - Vortrag Darmkrebsmonat März - Darmkrebs verhindern durch Vorsorge?
Referenten
Dr. med. Christopher Wenck,
Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie,
Christoph May
Oberarzt der Abteilung für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin
Veranstalter:
HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg
Telefon: +49 40 790 06 - 553
Telefax: +49 40 790 06 - 231
Mobil: +49 152 54 777 147
Stader Straße 203 c - 21075 Hamburg
www.helios-kliniken.de/hamburg
08.03.2016 Herne - Infotag für Stomaträger und Darmkrebsbetroffene
15:00 – 17:00 UHR
ORT: FERDINAND DIENST HAUS
Hermannstraße 10 |
44649 Herne
THEMA: Produktvorstellung durch die Versorgungsfirma KCM,
Fachvorträge von Stomatherapeut/-innen und Wundversorgungstherapeut/-innen,
Beratung für Darmkrebsbetroffene, deren Angehörige und Interessierte.
REFERENTEN: Stomatherapeutin und Versorgungsfirmen
VERANSTALTER: Freundeskreis für Stomaträger und Darmkrebsbetroffene sowie deren Angehörige
ANSPRECHPARTNER: Doris Owicki, Gruppensprecherin und Krankenbesuchsdienst | Tel. 02323 2069945
ORT: FERDINAND DIENST HAUS
Hermannstraße 10 |
44649 Herne
THEMA: Produktvorstellung durch die Versorgungsfirma KCM,
Fachvorträge von Stomatherapeut/-innen und Wundversorgungstherapeut/-innen,
Beratung für Darmkrebsbetroffene, deren Angehörige und Interessierte.
REFERENTEN: Stomatherapeutin und Versorgungsfirmen
VERANSTALTER: Freundeskreis für Stomaträger und Darmkrebsbetroffene sowie deren Angehörige
ANSPRECHPARTNER: Doris Owicki, Gruppensprecherin und Krankenbesuchsdienst | Tel. 02323 2069945
14.03.2016 München - Vorträge zum Thema Darmkrebs
Darmkrebs ist gut heilbar, solange er klein und harmlos ist.
Vorsorge statt Sorge vor Darmkrebs: Informationsveranstaltung im Darmkrebsmonat März am 14.03.2016 von 16:00 - 20:00 Uhr
Unsere Themen: Darmkrebs von A-Z. Von der Prävention über die Therapie von Vorläufern und Frühformen bis Chirurgie und Strahlentherapie
Was man sich gegen Darmkrebs schützt, zeigt Ihnen unser Chefarzt Prof. Schepp. Desweiteren erklären wir ausführlich, welche Therapien wirksam sind und woran Sie als Patient die unterschiedliche Qualität von Darmkrebs-Behandlung erkennen können.
SIE KÖNNEN ES DREHEN UND WENDEN WIE SIE WOLLEN: NUR VORSORGE SCHÜTZT VOR SORGE.
Unser Programm im Überblick
> Prävention des Darmkrebses
Prof. Dr. med. Wolfgang Schmitt
> Endoskopische Therapie von Vorläufern und Frühformen des Darmkrebses
Michael Meißner
> Chirurgische Behandlung von Darm- und Mastdarmkrebs
Dr. med. Reinhard Ruppert
> Strahlentherapie beim Mastdarmkrebs
Dr. med. Barbara Häussler
> Chirurgische Behandlung des metastasierten Darmkrebses
Prof. Dr. med. Natascha Nüssler
> Medikamentöse Behandlung des fortgeschrittenen Darmkrebses einschließlich Antikörpertherapie
Prof. Dr. med. Meinolf Karthaus
Wichtiger Hinweis
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, es wird aber wegen begrenzter Sitzgelegenheiten um rechtzeitiges Erscheinen gebeten. Einlass nach Beginn der Veranstaltung ist nicht mehr möglich.
Sprechen Sie mit uns. Diskussion und Fragen zum Darmkrebs sind möglich und erwünscht
Unsere Spezialisten stehen in der anschließenden Diskussion gerne für die individuellen Fragen zur Verfügung.
Veranstaltungssteckbrief
Patienten und Besucher, Fachpublikum
Klinikum Neuperlach
Oskar-Maria-Graf-Ring 51
81737 München
Vortragssaal in der Eingangshalle (Haus A)
Oskar-Maria-Graf-Ring 51
81737 München
Vortragssaal in der Eingangshalle (Haus A)
14.03.2016
16:00 Uhr
16:00 Uhr
Donnerstag, 3. März 2016
09.03.2016 Herne - 19. Herner Lebertag 2016
Am Mittwoch, den 09. März 2016 von 17.30 – 21.00 Uhr findet der 19. Herner Lebertag im Kulturzentrum Herne, Willi-Pohlmann-Platz 1, Herne (VHS-Saal) statt.
- Was gibt es Neues bei autoimmunen Lebererkrankungen (PBC, PSC, autoimmune Hepatitis)
Prof. Dr. med. A. Tannapfel, Bochum, Ingo v. Thiel – DLH, Köln - „Leber und Herz“ – gibt es da eine Beziehung?
Prof. Dr. med. G. Gerken, Essen - „Fettleber-Hepatitis“ – Behandlungsmöglichkeiten
– durch neue Medikamente?
Prof. Dr. med. H. Hartmann, Herne
– durch den Chirurgen?
Prof. Dr. med. M. Kemen, Herne - Leberschäden durch Arzneimittel – ein wichtiges Problem
PD. Dr. med. A. Gillessen, Münster - Hepatitis C: „Pamela Anderson ist geheilt!“ – Wie steht es um die anderen Patienten?
Dr. med. D. Hüppe, Herne - Neue Behandlungsmöglichkeiten für Hepatitis B?
Olaf Engelke, Herne - Mangelernährung bei Leberzirrhose – was ist zu beachten?
Dr. med. A. Leodolter, HerneModeration: Dr. med. Johanna Preiss, Herne
05.03.2016 Gelsenkirchen - Arzt-Patienten-Seminar Darmkrebs
Zeit: 05.03.2016, 09:30-13:00 Uhr
Zuständig
Landesverband Nordrhein-Westfalen
Landesverband Nordrhein-Westfalen
Veranstaltungsstätte
Evangelische Kliniken
Munckelstr. 27
45894 Gelsenkirchen
Evangelische Kliniken
Munckelstr. 27
45894 Gelsenkirchen
Weitere Informationen
Anmeldung bis 03.03.2016 per E-Mail an ukruk@dccv.de oder telefonisch
Anmeldung bis 03.03.2016 per E-Mail an ukruk@dccv.de oder telefonisch
an 02361/498268 erbeten
05.03.2016 Schorndorf - Informationsveranstaltung in der Rems-Murr-Klinik Schorndorf im Rahmen des Darmkrebsmonats März
Darmkrebs ist weltweit die dritthäufigste Krebserkrankung. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr mehr als 60.000 Männer und Frauen. Trotz vielen Behandlungsmöglichkeiten und verbesserten Prognosen sterben noch heute in Deutschland jährlich rund 26.000 Menschen an Darmkrebs. Da sich dieser Krebs langsam entwickelt und Symptome häufig erst im Spätstadium auftreten, sind Vorsorgeuntersuchungen und Früherkennung entscheidend. Aber auch bei fortgeschrittenen Erkrankungen versprechen moderne Operationstechniken und Medikamente Erfolg.
Über die Möglichkeiten der Früherkennung, Diagnostik und Behandlung von Darmkrebs sprechen Experten verschiedener Fachrichtungen am Samstag, 5. März von 10 bis 12:30 Uhr in der Rems-Murr-Klinik Schorndorf. Referenten sind Dr. med. Bernhard Fröhlich, Chefarzt der Gastroenterologie, und Dr. med. Christoph Ulmer, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, sowie Dr. med. Michael Wöhr vom Zentrum Ambulante Onkologie in Schorndorf.
Als Besonderheit an diesem Tag haben die Besucher die Möglichkeit, ein begehbares Darmmodell zu besichtigen.
Der Eintritt ist frei.
05.03.2016 Kronach - Darmkrebstag
In Zusammenarbeit mit dem Verein „Gemeinsam gegen Krebs“ lädt die HELIOS Frankenwaldklinik Kronach am Samstag, dem 5.März 2016, ab 10.00 Uhr zu jährlichen Darmkrebstag ein.
Programm:
| 10:00 Uhr | Begrüßung Geschäftsführung der Frankenwaldklinik Wolfgang Beiergrößlein, 1. Bürgermeister, 2. Vorsitzender GGK e.V. Dr. Martina Stauch, 1. Vorsitzende GGK e.V. |
| DARMKREBS AUS SICHT DER: | |
| 10:30 Uhr | Onkologie – Darmkrebs aus Sicht der Onkologie - Neue Therapien bei DarmkrebsDr. Martina Stauch, Dr. Thomas Stauch Internisten, Hämatologen, Ambulantes Zentrum für Hämatologie und Onkologie, Kronach und Sonneberg |
| 11.00 Uhr | Innere Medizin – Darmkrebsmanagement bei älteren LeutenDr. Henriette Hönings Innere Medizin III, Geriatrie, HELIOS Frankenwaldklinik Kronach |
| 11:30 Uhr | PatientenverfügungChristian Mitter Rechtsanwalt, Kronach |
| 12:00 Uhr | PAUSE MIT IMBISS |
| 12:30 Uhr | Ernährung bei Darmkrebs Yvonne Müller, AOK-Ernährungsberaterin, Kronach |
| 13:00 Uhr | Innere Medizin – Alarm im Darm – gehen Sie zur Krebsvorsorge!Dr. Franz Ruderich – Dr. Christopher Freising Innere Medizin II, Gastroenterologie, HELIOS Frankenwaldklinik Kronach |
| 13:30 Uhr | Palliativmedizin - Palliativmedizinische Versorgung Dr. Karl-Heinz Muggenthaler Facharzt für Anästhesie, Palliativ- und Notfallmedizin, Bamberg |
| 14:00 Uhr | Allgemein Chirurgie – moderne, schonende Operationsmethoden CA Priv.-Doz. Dr. Frank Fischer Allgemein- und Viszeralchirurgie, HELIOS Frankenwaldklinik Kronach Programm zum Download |
12.03.2016 Landshut - Darmtag 2016 Informationsveranstaltung für Betroffene und Interessierte rund um das Thema Darmgesundheit
Datum:
12.März
Beginn:
10:00 Uhr
Ende:
13:00 Uhr
Ort:
Veranstalter:
Darmzentrum, Klinikum Landshut
Darmtag: Informationsveranstaltung für Betroffene und Interessierte rund um das Thema Darmgesundheit
Das Programm beim Darmtag im Überblick:
- 10:00 Uhr Begrüßung
Prof. Dr. Dr. h.c. Florian Löhe, Chefarzt Chirurgische Klinik 1 und Leiter Darmzentrum - 10:15 Uhr Kein Fleisch, keine Wurst - kein Darmkrebs?
Dr. Stefan Soldan, Oberarzt, Chirurgische Klinik 1, Klinikum Landshut - 10:45 Uhr Revolution im Darm: chronisch entzündliche Darmerkrankungenund ihr Potential für Darmkrebs
Dr. Christian Fuchs, ltd. Oberarzt, Medizinische Klinik I - 11:15 Uhr Darmkrebs: Die Chirurgie bringt Sie zurück ins Leben
Prof. Dr. Dr. h.c. Florian Löhe, Chefarzt, Chirurgische Klinik I, Klinikum Landshut - 11:45 Uhr Schlank mit Darm: Mit der richtigen Darmflora zum Wunschgewicht
Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann, Hochschule Coburg - 12:45 Uhr Preisvergabe für die Gewinner des Darmquiz (Büchergewinn: 3x "Schlank mit Darm")
- Aktions- und Informationsstände:
- Richtiges Beckenbodentraining - Biofeedbacktraining
- Präsentation: Darmkrebs, Reizdarmsyndrom,Mikrobiom, Darmhirn
- Demonstration einer Darmspiegelung und Polypenabtragung
- Lebensmut, GHD Gesundheitsdienst, Onkozentrum Landshut, Ambulanzzentrum Landshut, ILCO-Selbsthilfegruppe, Darmquiz, Hugendubel-Büchertisch
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Über das Landshuter Darmzentrum
Das interdisziplinäre Darmkrebszentrum Region Landshut am Klinikum Landshut ist ein von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziertes Schwerpunktzentrum für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs. Durch die engeZusammenarbeit aller Fachexperten in unserem Darmzentrum am Klinikum Landshut garantieren wir eine qualitativ hochwertige Therapie, basierend aufden aktuellen Leitlinien und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Unsere Schwerpunkte:
- Darmkrebs (Diagnostik, Therapie)
- Divertikelkrankheiten des Darms
- Motilitätsstörungen des Darms(Reizdarmzustände)
- Verstopfungserkrankungen
- Chronisch entzündliche Erkrankungen (CED)
- Beckenbodenschwäche
Spezielle Darmsprechstunde im Klinikum:(nach Vereinbarung) Freitags von 8 bis 11 Uhr
06.03.2016 Rheine - Darmkrebs - Tag
So. 6. März 2016 10:00 - 16:00 Uhr, Mathias-Spital Foyer
Darmkrebs-Tag
- Poster, Modell-Show
- Kurzvorträge Drs. Keller, Steger, Innig, Bisping, Hesselmann, Sasse, Lange,
- Informationsstände
- Prxisbesuch - Tag der offenen Tür
Onkologische Praxis
Gastropraxis
- Prxisbesuch - Tag der offenen Tür
Einzelheiten (Progamm)
Mathias Spital Rheine
03.03.2016 Lübeck - Darmkrebs – Von der Vorsorge bis zur Operation
Eine Veranstaltung für
Termin
03.03.2016, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Stadt
Lübeck
Veranstaltungsort
UKSH Gesundheitsforum im
Alten Kesselhaus (Haus 34)
Ratzeburger Allee 160
23562 Lübeck
Alten Kesselhaus (Haus 34)
Ratzeburger Allee 160
23562 Lübeck
Programm
Über die Veranstaltung
Darmkrebs – Von der Vorsorge bis zur Operation
Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebsformen. Mit den heutigen Möglichkeiten der Vorsorge gelingt es, bereits Frühformen oder Vorläufer der Erkrankung zu entdecken und zu therapieren. Garant für einen Erfolg dieses Programms ist die Wahrnehmung einer Vorsorgekoloskopie, die ab dem 55. Lebensjahr als Kassenleistung angeboten wird. Ist bereits ein Tumor nachweisbar, gilt es nach onkologischen Grundsätzen zu handeln. In der kolorektalen Chirurgie hat hier das laparoskopische Vorgehen einen hohen Stellenwert. Der Gastroenterologe und die Chirurgin stehen im Anschluss an ihren Vortrag für Fragen zur Verfügung.
Anmeldung
per E-Mail Gesundheitsforum-Luebeck@uksh.de oder telefonisch 0451 500-3880 Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen. |
Referent:
Prof. Dr. med. Klaus Fellermann
Medizinische Klinik I
Bereichsleiter Gastroenterologie
Telefon: 0451 500-6245 | Fax: -6242
05.03.2016 Koblenz - Erster Stomatag
05.03.2016 09:30 - 13:30 Uhr Koblenz
Stomatag
Eine Veranstaltung für Betroffene, Angehörige, professionelle Helfer unseres Klinikums und ehrenamtliche Mitarbeiter der ILCO
Mehr als 100 000 Menschen in Deutschland leben mit ei-nem Stoma, einem künstlichen Darmausgang. Auch das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Kemperhof in Koblenz legt jährlich zahl-reiche Stomata an und verfügt daher über ein multiprofessionelles
Team von Helfern.
Diese laden gemeinsam für Samstag, 5. März
2016, 9.30 bis 13.30 Uhr, zum ersten Stomatag ins Konferenzzent-rum des Kemperhofs ein.
„Um Betroffenen die größtmögliche Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen, bringen wir Betroffene und Angehörige mit den Ex-perten unseres Klinikums und den ehrenamtlichen Mitarbeitern der ILCO Region Rhein-Ahr-Mosel-Lahn zusammen“, erläutert die Initiatorin Ursula Mauer, Krankenschwester mit Weiterbildung zur Pflegeexpertin für Stoma, Wunde und Kontinenz.
Neben Vorträgen aus der Viszeralchirurgie und Gastroenterologie
werden zum Beispiel auch Aspekte aus den Bereichen Physiothera-pie, Ernährung und Psychoonkologie angeboten. Nach der Mittagspause berichtet eine Betroffene und die Selbsthilfegruppe ILCO der Region Rhein-Ahr-Mosel-Lahn kommt zu Wort.
Mehr als 100 000 Menschen in Deutschland leben mit ei-nem Stoma, einem künstlichen Darmausgang. Auch das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Kemperhof in Koblenz legt jährlich zahl-reiche Stomata an und verfügt daher über ein multiprofessionelles
Team von Helfern.
Diese laden gemeinsam für Samstag, 5. März
2016, 9.30 bis 13.30 Uhr, zum ersten Stomatag ins Konferenzzent-rum des Kemperhofs ein.
„Um Betroffenen die größtmögliche Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen, bringen wir Betroffene und Angehörige mit den Ex-perten unseres Klinikums und den ehrenamtlichen Mitarbeitern der ILCO Region Rhein-Ahr-Mosel-Lahn zusammen“, erläutert die Initiatorin Ursula Mauer, Krankenschwester mit Weiterbildung zur Pflegeexpertin für Stoma, Wunde und Kontinenz.
Neben Vorträgen aus der Viszeralchirurgie und Gastroenterologie
werden zum Beispiel auch Aspekte aus den Bereichen Physiothera-pie, Ernährung und Psychoonkologie angeboten. Nach der Mittagspause berichtet eine Betroffene und die Selbsthilfegruppe ILCO der Region Rhein-Ahr-Mosel-Lahn kommt zu Wort.
Kosten:
Die Veranstaltung ist kostenlos13.03.2016 Ludwigshafen - Benefizkonzert
Der Sänger und Entertainer Tony Marshall gibt am Sonntag, den 13.03.2016, 17 Uhr, in der Friedenskirche in Ludwigshafen ein Benefizkonzert zugunsten der Stiftung LebensBlicke, Früherkennung Darmkrebs.
Tony Marshall ist seit vielen Jahren ein Begriff im deutschen Showgeschäft und Garant für ansprechend musikalische Unterhaltung. Er gehört zu den vielseitigsten und beliebtesten Sängern Deutschlands. der ausgebildete Opernsänger singt in acht Sprachen und spielt mehrere Instrumente.
Der Erlös des Benefizkonzertes geht an die Stiftung LebensBlicke, die es sich seit 1998 zur Aufgabe gemacht hat, über Vorsorge- und Früherkennungs-maßnahmen von Darmkrebs zu informieren und die Bevölkerung zur Inanspruchnahme der gesetzlich angebotenen Leistungen zu motivieren.
Tickets zu je 30 € (inkl. Vorverkaufsgebühren) sind bei allen bekannten regionalen Vorverkaufsstellen, unter www.reservix.de sowie im Kartenshop der Friedenskirche unter www.kulturkirche-ludwigshafen.de erhältlich.
Vor Ort vertreten ist auch das Darmzentrum Rheinpfalz des Klinikums der Stadt Ludwigshafen mit Informationen rund um den Darmkrebs.
Tickets zu je 30 € (inkl. Vorverkaufsgebühren) sind bei allen bekannten regionalen Vorverkaufsstellen, unter www.reservix.de sowie im Kartenshop der Friedenskirche unter www.kulturkirche-ludwigshafen.de erhältlich.
Vor Ort vertreten ist auch das Darmzentrum Rheinpfalz des Klinikums der Stadt Ludwigshafen mit Informationen rund um den Darmkrebs.
Ort: Friedenskirche Ludwigshafen, Leuschnerstr. 56, 67063 Ludwigshafen am Rhein
Datum: 13.03.2016 Uhrzeit: 17.00 Uhr
Datum: 13.03.2016 Uhrzeit: 17.00 Uhr
14.03.2016 München - Darmkrebs von A-Z.
Darmkrebs ist gut heilbar, solange er klein und harmlos ist.
Vorsorge statt Sorge vor Darmkrebs: Informationsveranstaltung im Darmkrebsmonat März am 14.03.2016 von 16:00 - 20:00 Uhr
Unsere Themen: Darmkrebs von A-Z. Von der Prävention über die Therapie von Vorläufern und Frühformen bis Chirurgie und Strahlentherapie
Was man sich gegen Darmkrebs schützt, zeigt Ihnen unser Chefarzt Prof. Schepp. Desweiteren erklären wir ausführlich, welche Therapien wirksam sind und woran Sie als Patient die unterschiedliche Qualität von Darmkrebs-Behandlung erkennen können.
SIE KÖNNEN ES DREHEN UND WENDEN WIE SIE WOLLEN: NUR VORSORGE SCHÜTZT VOR SORGE.
Unser Programm im Überblick
> Prävention des Darmkrebses
Prof. Dr. med. Wolfgang Schmitt
> Endoskopische Therapie von Vorläufern und Frühformen des Darmkrebses
Michael Meißner
> Chirurgische Behandlung von Darm- und Mastdarmkrebs
Dr. med. Reinhard Ruppert
> Strahlentherapie beim Mastdarmkrebs
Dr. med. Barbara Häussler
> Chirurgische Behandlung des metastasierten Darmkrebses
Prof. Dr. med. Natascha Nüssler
> Medikamentöse Behandlung des fortgeschrittenen Darmkrebses einschließlich Antikörpertherapie
Prof. Dr. med. Meinolf Karthaus
Wichtiger Hinweis
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, es wird aber wegen begrenzter Sitzgelegenheiten um rechtzeitiges Erscheinen gebeten. Einlass nach Beginn der Veranstaltung ist nicht mehr möglich.
Sprechen Sie mit uns. Diskussion und Fragen zum Darmkrebs sind möglich und erwünscht
Unsere Spezialisten stehen in der anschließenden Diskussion gerne für die individuellen Fragen zur Verfügung.
Veranstaltungssteckbrief
Patienten und Besucher, Fachpublikum
Klinikum Neuperlach
Oskar-Maria-Graf-Ring 51
81737 München
Vortragssaal in der Eingangshalle (Haus A)
Oskar-Maria-Graf-Ring 51
81737 München
Vortragssaal in der Eingangshalle (Haus A)
14.03.2016
16:00 Uhr
16:00 Uhr
16.03.2016 Havelberg - Präventionsveranstaltung Darmkrebs
Am Mittwoch, dem 16. März 2016, laden das KMG Klinikum Havelberg und die Stadt Havelberg um 19.00 Uhr zu der von Prof. Dr. Thomas Wertgen initiierten Präventionsveranstaltung zum Thema Darmkrebsvorsorge in den Festsaal des Rathauses der Hansestadt ein. Der Themenabend bildet den Auftakt zu der kostenlosen Veranstaltungsreihe „Gesund leben in der Region Havelberg", bei der das KMG Klinikum Havelberg in Kooperation mit der Stadt und mit Unterstützung der Volksstimme praktische Tipps zum Erhalt der Gesundheit gibt.
Veranstaltungsort
Die Infoveranstaltung findet am 16. März 2016, um 19.00 Uhr im Festsaal des Rathauses der Hansestadt Havelberg statt.
Weitere Informationenerhalten Sie unter Telefon: +49 3 93 87 - 7 12 32.
Mittwoch, 2. März 2016
10.03.2016 Schweiz - Zentralschweizer Aktionstag zur Darmkrebsvorsorge
Die Krebsliga Zentralschweiz und das Kantonsspital Obwalden führen am Donnerstag, 10. März, einen Aktionstag zur Darmkrebsvorsorge durch.
Authentischer Erfahrungsparcours
Ab 13.30 Uhr steht das begehbare Darmmodell zur Verfügung. Darin sind die verschiedenen Stadien einer Darmkrebserkrankung dargestellt. An verschiedenen Monitoren werden vertiefte Informationen zur Vorsorge vermittelt. Kompetente Auskünfte erteilen zudem die Mitarbeitenden der Krebsliga Zentralschweiz, Darmkrebs-Betroffene, die Ernährungsberaterinnen des Kantonsspitals Obwalden und der Gastroenterologe Dr. med. Joachim Frank. Am Demonstrations-Endoskopie-Turm können Erwachsene selber Hand anlegen und die laparoskopischen Instrumente bedienen. Und zum Abschluss kann man bei den Wettbewerbsfragen sein Wissen testen.
Publikumsvortrag
Um 19.30 Uhr steht der Publikumsvortrag «Darmkrebsvorsorge – moderne Möglichkeiten der Endoskopie» von Dr. med. Joachim Frank, Leitender Arzt Gastroenterologie, auf dem Programm. Im Anschluss an den Vortrag findet die Verlosung der Wettbewerbspreise statt. Zum Schluss bietet der Apéro Gelegenheit zum Zusammensein, Plaudern und Erfahrungen austauschen.
Kantonsspital Obwalden
Brünigstrasse 181
6060 Sarnen
Telefon 041 666 44 22
Telefon Endoskopie 041 666 41 56
Telefon Ernährungsberatung 041 666 43 05
Montag, 29. Februar 2016
02.03.2016 Oberhausen - „Aktionstag Darmkrebs“.
Darmkrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten Krebsarten überhaupt. Dabei ist in rund 90 Prozent aller Fälle Darmkrebs heilbar, wenn er früh genug erkannt und richtig behandelt wird.
Während die Erkrankungsrate relativ konstant blieb, ist die Mortalitätsrate in den letzten Jahren in Oberhausen kontinuierlich gesunken. Zwar ist die Zahl der Darmspiegelungen bundesweit zurückgegangen, in Oberhausen konnte die Rate der diagnostizierten Tumore im fortgeschrittenen Stadium allerdings reduziert werden.
Um über die Behandlung des Darmkrebses und vor allem über die effektiven Möglichkeiten der Vorbeugung zu informieren, veranstaltet das Darmzentrum des Katholischen Klinikums Oberhausen im Rahmen der bundesweiten Darmkrebswochen 2016 im Foyer des St. Marien-Hospitals am Mittwoch, 2. März, von 10 bis 16 Uhr einen „Aktionstag Darmkrebs“.
Die Besucher werden dabei unter anderem über die Warnzeichen, die Diagnose der Vorstufen von Darmkrebs, den Ablauf einer Darmspiegelung sowie über die neuesten Therapiemöglichkeiten aufgeklärt. Neben der Gelegenheit, sich von zahlreichen Experten unterschiedlicher Fachgebiete umfassend über das Thema beraten zu lassen, wird die Möglichkeit bestehen, sich an verschiedenen Infoständen zu informieren.
Anschließend berichtet Dr. med. Franz-Josef Schumacher, Leiter des zertifizierten Darmzentrums und Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in seinem Vortrag um 18.30 Uhr über die Vorteile eines fachübergreifenden Darmzentrums, Früherkennung, Diagnose und aktuelle Behandlungsmöglichkeiten von Darmkrebs. Ergänzt wird das Programm durch kostenlose Blutdruck- und Blutzuckermessungen. Anmeldungen zum Vortrag unter 8991-5701. Im zertifizierten Darmzentrum des Katholischen Klinikums Oberhausen steht ein Netzwerk aus Ärzten und Experten für ein optimales Behandlungskonzept zur Verfügung.
In dem Expertenkreis bündeln sich die Kompetenzen von spezialisierten Ärzten im Krankenhaus und niedergelassenen Bereich, Hausärzten, Fachpflegern, Selbsthilfegruppen und unterstützender Therapie wie psychoonkologische Betreuung, Schmerztherapie oder Ernährungsberatung. Auf einer wöchentlich stattfindenden interdisziplinären Tumorkonferenz wird das Krankheitsbild jedes Patienten diskutiert und anschließend die Diagnostik und Therapie festgelegt.
Um über die Behandlung des Darmkrebses und vor allem über die effektiven Möglichkeiten der Vorbeugung zu informieren, veranstaltet das Darmzentrum des Katholischen Klinikums Oberhausen im Rahmen der bundesweiten Darmkrebswochen 2016 im Foyer des St. Marien-Hospitals am Mittwoch, 2. März, von 10 bis 16 Uhr einen „Aktionstag Darmkrebs“.
Neueste Therapiemöglichkeiten
Die Besucher werden dabei unter anderem über die Warnzeichen, die Diagnose der Vorstufen von Darmkrebs, den Ablauf einer Darmspiegelung sowie über die neuesten Therapiemöglichkeiten aufgeklärt. Neben der Gelegenheit, sich von zahlreichen Experten unterschiedlicher Fachgebiete umfassend über das Thema beraten zu lassen, wird die Möglichkeit bestehen, sich an verschiedenen Infoständen zu informieren.
Anschließend berichtet Dr. med. Franz-Josef Schumacher, Leiter des zertifizierten Darmzentrums und Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in seinem Vortrag um 18.30 Uhr über die Vorteile eines fachübergreifenden Darmzentrums, Früherkennung, Diagnose und aktuelle Behandlungsmöglichkeiten von Darmkrebs. Ergänzt wird das Programm durch kostenlose Blutdruck- und Blutzuckermessungen. Anmeldungen zum Vortrag unter 8991-5701. Im zertifizierten Darmzentrum des Katholischen Klinikums Oberhausen steht ein Netzwerk aus Ärzten und Experten für ein optimales Behandlungskonzept zur Verfügung.
In dem Expertenkreis bündeln sich die Kompetenzen von spezialisierten Ärzten im Krankenhaus und niedergelassenen Bereich, Hausärzten, Fachpflegern, Selbsthilfegruppen und unterstützender Therapie wie psychoonkologische Betreuung, Schmerztherapie oder Ernährungsberatung. Auf einer wöchentlich stattfindenden interdisziplinären Tumorkonferenz wird das Krankheitsbild jedes Patienten diskutiert und anschließend die Diagnostik und Therapie festgelegt.
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