Laut der Cancer Research UK ist Darmkrebs die weltweit dritthäufigste Krebsart, mit mehr als 1.360.000 neu entdeckten Erkrankungen im Jahr 2012. Darmkrebs ist mit rund 694.000 Todesfällen im Jahr 2012, die weltweit vierthäufigste Ursache für Krebstod.
Quelle / Volltext : http://www.fusecolonoscopy.org/de/
Patientenseminare, Vorträge - Informationsveranstaltungen Wir freuen uns, wenn Sie uns die wichtigen und bedeutenden regionalen Veranstaltungen in Ihrer Region (bitte ausschließlich per Mail an redaktion-sachbearbeitung@gmx.de) melden, die wir hier dann gerne präsentieren.
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Freitag, 1. Mai 2015
Patienten- Veranstaltungstermine melden
Problem:
Immer wieder ist festzustellen, daß die Informationsveranstaltungen der Kliniken nicht gut besucht werden.
Obwohl die Kliniken sehr viel "Aufklärungsqualität" bieten nimmt die Bevölkerung das Angebot nicht so an, wie es wünschenswert ist.
Teilweise werden von hochqualifizierten Fachärzten mehrere qualifizierte Vorträge (mit Power Point Unterstützung) geboten; teilweise sitzen weniger als 50 Interessenten im Zuschauersaal. Wenn davon dann noch mehrere bereits operierte "Altpatienten" sind kann nicht von einem Veranstaltungserfolg gesprochen werden.
Da nur ca. 20 % der Deutschen zur Vorsorgeuntersuchung (Koloskopie) gehen ist die optimale Bewerbung der geplanten Informationsveranstaltungen ein wichtiger Baustein für den gewünschten Veranstaltungserfolg.
Das moderne Internet ist dabei unersetzbar.
In Kooperation mit www.termine-regional.de veröffentlichen wir deshalb in unseren Internetportalen die Veranstaltungstermine der Kliniken und weisen durch vielfältige Werbemassnahmen wie Suchmaschineneintragungen und Presseerklärungen auf diese Veröffentlichungen hin.
So sieht eine Terminvorschau aus:
Termin in September 2015 in Itzehoe
Datenbanklink:
http://www.termine-regional.de/termin/link_termin_12_1822752_1__detail.html
Die Anmeldungen der Termine zu diesem System können per Mail oder telefonisch erfolgen.
Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"
Prof. Dr. med. Michael Neipp, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie, Leiter des Darmzentrums
Ulrike Baade-Heinrich, Zentrumskoordinatorin des Darmzentrums
Darmkrebs wird häufig durch die Vorsorgespiegelung frühzeitig entdeckt. Dann kann die Erkrankung durch einen operativen Eingriff alleine geheilt werden. In unserem Darmzentrum werden modernste Operationsverfahren eingesetzt, um den Darmkrebs effektiv und möglichst schonend zu entfernen. Dabei werden immer mehr Eingriffe auch in minimal-invasiver Technik (sog. Schlüssellochchirurgie) durchgeführt. In diesem Vortrag wollen wir - für den medizinischen Laien verständlich - über die unterschiedlichen Operationsmethoden berichten.
Telefonische Anmeldung unbedingt erbeten.
Wenn Sie Ihre Anmeldung auf unseren Anrufbeantworter gesprochen haben, erfolgt kein Bestätigungsrückruf. Selbstverständlich informieren wir Sie, falls die Veranstaltung ausgebucht sein sollte. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe
Telefon: 04821 772-3110 oder 04821 772-3113
E-Mail: info@kh-itzehoe.de
Homepage: www.kh-itzehoe.de
Ansprechpartner: Öffentlichkeitsarbeit
Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe
E-Mail: info@kh-itzehoe.de
Homepage: www.kh-itzehoe.de
Immer wieder ist festzustellen, daß die Informationsveranstaltungen der Kliniken nicht gut besucht werden.
Obwohl die Kliniken sehr viel "Aufklärungsqualität" bieten nimmt die Bevölkerung das Angebot nicht so an, wie es wünschenswert ist.
Teilweise werden von hochqualifizierten Fachärzten mehrere qualifizierte Vorträge (mit Power Point Unterstützung) geboten; teilweise sitzen weniger als 50 Interessenten im Zuschauersaal. Wenn davon dann noch mehrere bereits operierte "Altpatienten" sind kann nicht von einem Veranstaltungserfolg gesprochen werden.
Da nur ca. 20 % der Deutschen zur Vorsorgeuntersuchung (Koloskopie) gehen ist die optimale Bewerbung der geplanten Informationsveranstaltungen ein wichtiger Baustein für den gewünschten Veranstaltungserfolg.
Das moderne Internet ist dabei unersetzbar.
In Kooperation mit www.termine-regional.de veröffentlichen wir deshalb in unseren Internetportalen die Veranstaltungstermine der Kliniken und weisen durch vielfältige Werbemassnahmen wie Suchmaschineneintragungen und Presseerklärungen auf diese Veröffentlichungen hin.
So sieht eine Terminvorschau aus:
Termin in September 2015 in Itzehoe
Datenbanklink:
http://www.termine-regional.de/termin/link_termin_12_1822752_1__detail.html
Die Anmeldungen der Termine zu diesem System können per Mail oder telefonisch erfolgen.
Darmkrebs - Infotag am 9.9.2015 in Itzehoe
Klinik im Dialog, Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"
- Kurzbeschreibung:
- Kostenlose Vortragsreihe des Klinikums Itzehoe
Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"
Prof. Dr. med. Neipp
- Wann?
- Mittwoch, 09.09.2015
- Uhrzeit:
- 18.30 - 20.00 Uhr
- Wo genau?
- Klinikum Itzehoe, Sitzungszimmer 4, 1. UG Folgen Sie bitte der Beschilderung ab dem Haupteingang., Robert-Koch-Str. 2, Itzehoe
- Kategorie:
- medizinische Vorträge
Thema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"
Prof. Dr. med. Neipp
Langbeschreibung
Kostenlose Vortragsreihe des Klinikums Itzehoe für Patienten und InteressierteThema: "Operative Therapie bei Darmkrebs - was die moderne Chirurgie alles kann"
Prof. Dr. med. Michael Neipp, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie, Leiter des Darmzentrums
Ulrike Baade-Heinrich, Zentrumskoordinatorin des Darmzentrums
Darmkrebs wird häufig durch die Vorsorgespiegelung frühzeitig entdeckt. Dann kann die Erkrankung durch einen operativen Eingriff alleine geheilt werden. In unserem Darmzentrum werden modernste Operationsverfahren eingesetzt, um den Darmkrebs effektiv und möglichst schonend zu entfernen. Dabei werden immer mehr Eingriffe auch in minimal-invasiver Technik (sog. Schlüssellochchirurgie) durchgeführt. In diesem Vortrag wollen wir - für den medizinischen Laien verständlich - über die unterschiedlichen Operationsmethoden berichten.
Telefonische Anmeldung unbedingt erbeten.
Wenn Sie Ihre Anmeldung auf unseren Anrufbeantworter gesprochen haben, erfolgt kein Bestätigungsrückruf. Selbstverständlich informieren wir Sie, falls die Veranstaltung ausgebucht sein sollte. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Kontakt
Klinikum Itzehoe - ÖffentlichkeitsarbeitRobert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe
Telefon: 04821 772-3110 oder 04821 772-3113
E-Mail: info@kh-itzehoe.de
Homepage: www.kh-itzehoe.de
Quelle
Klinikum ItzehoeAnsprechpartner: Öffentlichkeitsarbeit
Robert-Koch-Str. 2
25524 Itzehoe
E-Mail: info@kh-itzehoe.de
Homepage: www.kh-itzehoe.de
Ab sofort können Sie die Termine auch hier telefonisch zur Eintragung anmelden:
Anmeldung für Informationsveranstaltungen
Telefonsekretariat : 030 / 65212 - 0876
Krebs - Informationsveranstaltung am 9.5.2015 in B...
MSO Patientenforum - Patienten-Informationsveranstaltungen: Krebs - Informationsveranstaltung am 9.5.2015 in B...: Kurzbeschreibung: Gemeinsam gegen Krebs - gemeinsam für das Leben Infotage des Comprehensive Cancer Centers Erlangen-EMN für Patienten &a...
Krebs - Informationsveranstaltung am 9.5.2015 in Bayreuth
- Kurzbeschreibung:
- Gemeinsam gegen Krebs - gemeinsam für das Leben
Infotage des Comprehensive Cancer Centers Erlangen-EMN für Patienten & Angehörige aus Nürnberg - Wann?
Langbeschreibung
Vorträge, Infostände, Workshops zu Sport und Ernährung, Komplementärmedizin, moderne Therapien
Patienten mit Krebs und ihre Angehörigen können sich bei Informationstagen des Uni-Klinikums Erlangen (25.04.15) und der Klinika Bamberg (18.04.15) und Bayreuth (09.05.15) in Vorträgen unter anderem über moderne Therapien, die Bedeutung von Sport und Ernährung bei Krebs, Komplementärmedizin sowie Minimierung von Therapie-Nebenwirkungen informieren. Zahlreiche Workshops, Führungen und Infostände von Selbsthilfegruppen, Organkrebszentren und weiteren Organisationen runden das Programm ab. Veranstalter ist das Comprehensive Cancer Center (CCC) Erlangen-EMN in Kooperation mit den Onkologischen Zentren der Kliniken.
Die Infotage "Gemeinsam gegen Krebs - gemeinsam für das Leben" unter Schirmherrschaft der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml sind eine gemeinsame Veranstaltung des Comprehensive Cancer Center Erlangen-EMN in Kooperation mit den Onkologischen Zentren des Universitätsklinikums Erlangen (Sprecher: Prof. Dr. Andreas Mackensen) und den Klinika Bamberg (Leiter: Prof. Dr. Roland Repp) und Bayreuth (Leiter: Prof. Dr. Alexander Kiani). Das CCC Erlangen-EMN ist eines der insgesamt 13 von der Deutschen Krebshilfe geförderten onkologischen Spitzenzentren und das einzige Zentrum, das mit zwei Kooperationspartnern eng vernetzt ist. Sein Ziel ist es, mit modernsten Forschungserkenntnissen einheitliche Therapiestandards zu schaffen und die onkologische Versorgung in der Europäischen Metropolregion Nürnberg weiter zu verbessern. Für Patienten und Angehörige bietet das CCC Erlangen-EMN eine kostenlose Beratungshotline unter Tel.: 0800 85 100 85 an. Bayernweit erkranken jedes Jahr etwa 68.000 Menschen an Krebs.
Weitere Informationen:
Dr. Sainab Egloffstein
Telefon: 09131 85-47029
www.uk-erlangen.de
E-Mail: ccc-direktionuk-erlangen.de
Telefon: 09131 85-47029
www.uk-erlangen.de
E-Mail: ccc-direktionuk-erlangen.de
Wann ?
50 PLUS, medizinische Vorträge, Selbsthilfegruppen
Quelle
Darmkrebs-Liga e.V.Ansprechpartner: Dieter Peter Müller
Beuthstr. 21
44147 Dortmund
Telefon: 030 - 65212 - 0876
E-Mail: darmkrebs-liga@gmx.de
Homepage: www.darmkrebs-shg.blogspot.de
Stadt Regensburg startet neues Projekt zur interkulturellen Gesundheitsförderung – Migrantinnen und Migranten gesucht!
Stadt Regensburg startet neues Projekt zur interkulturellen Gesundheitsförderung – Migrantinnen und Migranten gesucht!
Menschen mit Migrationshintergrund, die aus verschiedenen Kulturkreisen stammen und nicht gut deutsch sprechen, tun sich oft schwer, das deutsche Gesundheitssystem zu verstehen. Schließlich werden Themen wie Vorsorge, Impfungen oder Schwangerschaftsberatung in jedem Land anders gehandhabt. Dabei ist es wichtig, dass Migrantinnen und Migranten das deutsche Gesundheitssystem kennen und nutzen, damit sie sich selbst um die Pflege ihrer Gesundheit kümmern können.
Quelle / Volltext: www.port01.com
Warum Selbsthilfe für Migranten ?
Von den 81,9 Millionen Einwohnern Deutschlands im Jahr 2009 hatten 16,0 Millionen
Personen einen Migrationshintergrund, - dies sind 19,6 % der Gesamtbevölkerung
[i
].
Ausländische Staatsangehörige sind mit 8,8% % Bevölkerungsanteil nur noch eine Teilmenge der Personen mit Migrationshintergrund neben Eingebürgerten und (Spät)-Aussiedlern sowie deren in Deutschland geborenen Kindern.
Bereits 34,6 % der Kinder unter fünf Jahren haben einen Migrationshintergrund, bei den Kindern und Jugendlichen bis einschließlich dem 15. Lebensjahr sind es 31,2 %. Viele Menschen mit Migrationshintergrund werden aufgrund sprachlicher, kultureller oder rechtlicher Barrieren und besonderer gesundheitlicher Problemlagen von den vorhandenen Angeboten kaum erreicht.
Aus Unkenntnis finden sie sich innerhalb der Leistungen und Strukturen nicht zurecht und nutzen bestehende Angebote nicht.
Eine Hauptursache liegt darin, dass die Bevölkerung mit Migrationshintergrund im statistischen Durchschnitt über eine geringere Bildung und einen niedrigeren sozioökonomischen Status verfügt,
als der Bevölkerungsdurchschnitt ohne Migrationshintergrund.
Gegenüber dem großen Anteil gut bis sehr gut integrierter Menschen mit Migrationshintergrund befinden sich am anderen Ende des Spektrums viele gering bis gar nicht integrierte Migrantinnen und Migranten in sozial prekären Lagen. Besondere Schwierigkeiten treten daher auch für die Angebote der Selbsthilfeunterstützung für Menschen mit Migrationshintergrund auf. Sie sind erfahrungsgemäß mit den gewohnten Mitteln der Selbsthilfeunterstützung nur sehr schwer zu erreichen.
Die Gesundheitswissenschaft hat inzwischen nachgewiesen, dass Gesundheit und Krankheit in einem direkten Zusammenhang mit Bildung, finanziellen Ressourcen und sozialer Eingebundenheit der Menschen stehen. So ist insbesondere die gesundheitliche Situation von Kindern und Jugendlichen stark von der sozialen Situation der Eltern beeinflusst.
Mit Blick auf den zunehmenden Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sind demzufolge Investitionen in Gesundheitsförderung und Prävention sowie in eine bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund eine Investition in die gesellschaftliche Zukunft Deutschlands.
Hinzu kommt die zum Teil geringere, zum Teil überproportional hohe Inanspruchnahme medizinischer und psychotherapeutischer Dienste durch Menschen mit Migrationshintergrund. Sie ist sowohl im stationären als auch im ambulanten Versorgungssektor zu beobachten. So werden einerseits therapeutische und präventive Angebote zu wenig wahrgenommen, andererseits aber z.B. Notfallambulanz und Reproduktionsmedizin überproportional in Anspruch genommen. Migrationssensibilität auf der Angebotsseite des Gesundheitswesens und gesundheitliche Aufklärung in der migrantischen Bevölkerung können diese unerwünschten Zusammenhänge im öffentlichen Gesundheitswesen Schritt für Schritt verändern.
Empfehlungen des Arbeitskreises Der Arbeitskreis ist der Auffassung, dass die besonderen Bedürfnisse der Migrantinnen und Migranten in allen Sparten der gesundheitlichen, pflegerischen und psychosozialen Versorgung ebenso wie bei gezielten Angeboten zur Prävention und Gesundheitsförderung berücksichtigt werden müssen, um gleiche Gesundheitschancen für alle zu erreichen.
Auch die gesundheitliche Aufklärung durch Sozialversicherungsträger sowie Bund, Länder und Kommunen sollte spezifische Ansätze für Migrantinnen und Migranten enthalten. Die meisten Bundesländer haben bereits Integrationskonzepte erarbeitet, in denen auch die gesundheitliche Situation und Versorgung von Migrantinnen und Migranten thematisiert werden. Der Arbeitskreis ist der Auffassung, dass die einzelnen Bereiche des Gesundheitswesens ein Versorgungssystem entwickeln sollten, das stärker als bisher die Förderung von Gesundheit im Blick hat und über ein traditionell medizinisch geprägtes Versorgungssystem hinausgeht.
Quelle / Volltext Bundesregierung
Ausländische Staatsangehörige sind mit 8,8% % Bevölkerungsanteil nur noch eine Teilmenge der Personen mit Migrationshintergrund neben Eingebürgerten und (Spät)-Aussiedlern sowie deren in Deutschland geborenen Kindern.
Bereits 34,6 % der Kinder unter fünf Jahren haben einen Migrationshintergrund, bei den Kindern und Jugendlichen bis einschließlich dem 15. Lebensjahr sind es 31,2 %. Viele Menschen mit Migrationshintergrund werden aufgrund sprachlicher, kultureller oder rechtlicher Barrieren und besonderer gesundheitlicher Problemlagen von den vorhandenen Angeboten kaum erreicht.
Aus Unkenntnis finden sie sich innerhalb der Leistungen und Strukturen nicht zurecht und nutzen bestehende Angebote nicht.
Eine Hauptursache liegt darin, dass die Bevölkerung mit Migrationshintergrund im statistischen Durchschnitt über eine geringere Bildung und einen niedrigeren sozioökonomischen Status verfügt,
als der Bevölkerungsdurchschnitt ohne Migrationshintergrund.
Gegenüber dem großen Anteil gut bis sehr gut integrierter Menschen mit Migrationshintergrund befinden sich am anderen Ende des Spektrums viele gering bis gar nicht integrierte Migrantinnen und Migranten in sozial prekären Lagen. Besondere Schwierigkeiten treten daher auch für die Angebote der Selbsthilfeunterstützung für Menschen mit Migrationshintergrund auf. Sie sind erfahrungsgemäß mit den gewohnten Mitteln der Selbsthilfeunterstützung nur sehr schwer zu erreichen.
Die Gesundheitswissenschaft hat inzwischen nachgewiesen, dass Gesundheit und Krankheit in einem direkten Zusammenhang mit Bildung, finanziellen Ressourcen und sozialer Eingebundenheit der Menschen stehen. So ist insbesondere die gesundheitliche Situation von Kindern und Jugendlichen stark von der sozialen Situation der Eltern beeinflusst.
Mit Blick auf den zunehmenden Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sind demzufolge Investitionen in Gesundheitsförderung und Prävention sowie in eine bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund eine Investition in die gesellschaftliche Zukunft Deutschlands.
Hinzu kommt die zum Teil geringere, zum Teil überproportional hohe Inanspruchnahme medizinischer und psychotherapeutischer Dienste durch Menschen mit Migrationshintergrund. Sie ist sowohl im stationären als auch im ambulanten Versorgungssektor zu beobachten. So werden einerseits therapeutische und präventive Angebote zu wenig wahrgenommen, andererseits aber z.B. Notfallambulanz und Reproduktionsmedizin überproportional in Anspruch genommen. Migrationssensibilität auf der Angebotsseite des Gesundheitswesens und gesundheitliche Aufklärung in der migrantischen Bevölkerung können diese unerwünschten Zusammenhänge im öffentlichen Gesundheitswesen Schritt für Schritt verändern.
Empfehlungen des Arbeitskreises Der Arbeitskreis ist der Auffassung, dass die besonderen Bedürfnisse der Migrantinnen und Migranten in allen Sparten der gesundheitlichen, pflegerischen und psychosozialen Versorgung ebenso wie bei gezielten Angeboten zur Prävention und Gesundheitsförderung berücksichtigt werden müssen, um gleiche Gesundheitschancen für alle zu erreichen.
Auch die gesundheitliche Aufklärung durch Sozialversicherungsträger sowie Bund, Länder und Kommunen sollte spezifische Ansätze für Migrantinnen und Migranten enthalten. Die meisten Bundesländer haben bereits Integrationskonzepte erarbeitet, in denen auch die gesundheitliche Situation und Versorgung von Migrantinnen und Migranten thematisiert werden. Der Arbeitskreis ist der Auffassung, dass die einzelnen Bereiche des Gesundheitswesens ein Versorgungssystem entwickeln sollten, das stärker als bisher die Förderung von Gesundheit im Blick hat und über ein traditionell medizinisch geprägtes Versorgungssystem hinausgeht.
Quelle / Volltext Bundesregierung
Darmkrebs-Informationsveranstaltung am 20.05.2015 in Singen im Krebs - Zentrum Hegau-Bodensee
Das Darmzentrum veranstaltet am 20.05.2015 um 18.30 den "Darmtag"
Darmzentrum, Leiter Prof. Dr. Matthias Gundlach Facharzt für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie,
HBK Singen, Tel. 07731 89-2200
KrebsZentrum Hegau-Bodensee:
Leitung: Prof. Dr. Jan Harder
Koordination: Silke Asal
Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Virchowstr. 10,
78224 Singen
Tel: 07731 89-1304,
Fax: 07731 89-2765
E-Mail: krebszentrum@glkn.de
www.krebszentrum-hegau-bodensee.de
Darmzentrum, Leiter Prof. Dr. Matthias Gundlach Facharzt für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie,
HBK Singen, Tel. 07731 89-2200
KrebsZentrum Hegau-Bodensee:
Leitung: Prof. Dr. Jan Harder
Koordination: Silke Asal
Hegau-Bodensee-Klinikum Singen
Virchowstr. 10,
78224 Singen
Tel: 07731 89-1304,
Fax: 07731 89-2765
E-Mail: krebszentrum@glkn.de
www.krebszentrum-hegau-bodensee.de
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